Harry Potter Personenspiel | #11 | 06. - 07. Februar 2024

  • Aly.

    *nur schnaube, weil dieser Aussage definitiv widersprechen würde*
    *man immerhin knallroten Lippenstift nicht aus irgendwelchem Grund auflegt*
    *Miles den Unschulds-Verwirrungs-Blick nicht wirklich abkaufe, auch wenn mich frage, ob ihm das Detail auf dem Butterbierflaschenhals überhaut aufgefallen ist*
    *es mich nicht wundern würde, wenn ihm das als Mann total entgangen ist*
    *als Frau auf so etwas aber achte und es entsprechend niemals hätte übersehen können*
    *die Augen zusammenpresse und dieses Theater langsam wirklich leid bin*
    *das Indiz immerhin noch immer unberührt in meinem Zimmer steht*
    *somit also den Beweis habe, dass an diesem besagten Abend definitiv eine Frau hier in der Wohnung war*
    *umso besorgter und gleichzeitig wütender werde, dass Miles diese Frau außerdem scheinbar schützt*
    *er ja scheinbar wirklich mit keinem Wörtchen mit der Sprache herausrückt, was mich umso mehr verletzt*
    *schon erneut lospoltern möchte, als ihm scheinbar schließlich ein Lichtlein aufgeht*
    Oh ja, genau diese beiden Butterbierflaschen von letztem Freitag. Die ganz unschuldig in der Küche neben der Spüle standen. Und auf einer der Flaschen war roter Lippenstift.
    *seine Worte spitz betone, weil das Problem damit immerhin glasklar sein sollte*
    *ohne den Lippenstift womöglich nicht mal auf dumme Gedanken gekommen wäre*
    *so aber immer mehr das Gefühl habe, dass Miles mir dieses dubiose Treffen irgendwie verheimlicht*
    *meinen Blick fest auf ihn richte und noch gar nicht entspannter oder lockerer werde*
    *das immerhin so leicht gesagt ist*
    *sich mein Blick allerdings automatisch verdunkelt, als er Laura ( Ella271) erwähnt und zugibt, dass sie vorbeigekommen ist*
    Laura? Diese Hufflepuff-Schnepfe?
    *mit einem herabwürdigenden Schnauben sage*
    *zwar durchaus auf dem Schirm habe, dass diese Person sich gerne in Miles' Nähe herumtreibt*
    *allerdings nicht gedacht hätte, dass sie so ein hinterlistiges Biest ist*
    Ach, und die taucht hier, völlig ohne Hintergedanken, aufgetarkelt bis zum Geht-nicht-mehr auf? Rein zufällig genau dann, wenn ich nicht zu Hause bin?
    *die Sache für mich vollkommen klar ist und absolut überzeugt davon bin, dass das pure Taktik ist*

  • Maeve:

    *seinen Einwand absolut nachvollziehen kann und daher mitfühlend nicke*
    Das ist total verständlich, Irek.
    *es einfach schrecklich finde, wenn man sich in so wichtigen Dingen nicht auf seine Familie verlassen kann*
    *diese schließlich ein Schutzschild sein sollte; aber das wohl leider nur ein Ideal ist, von dem viele nur träumen können*
    *mich nicht dagegen erwehren kann, als in diesem Moment so sehr dankbar für meine Familie zu sein*
    *auch merke, wie es ihm zunehmend schwerer fällt, davon zu erzählen*
    *langsam ein schlechtes Gewissen bekomme, weil mal wieder zu sehr meine Neugier walten lassen und dabei unschöne Dinge bei ihm ausgelöst zu haben scheine*
    *er dann erklärt, worauf es in seiner Familie ankommt und dass sie Glück weniger mit Liebe und mehr mit Leistung verknüpfen*
    *das tatsächlich sogar wirklich nachfühlen kann, da Maisie und ich ja auch sehr viel Wert auf Leistung legen, was natürlich auch an unserer Erziehung liegt*
    *ihm weiterhin zuhöre und dann auch Tränen in seinem Gesicht auftauchen*
    *einen kurzen Moment damit überfordert bin, weil ja bisher kaum etwas mit Irek zu tun hatte*
    *es mich aber so sehr berührt, dass er sich von seiner Familie abgewiesen fühlt, dass mich davon nicht abgrenzen kann und möchte*
    *kurz überlege, was Maisie in so einem Moment sagen würde und mir dann die Antwort auch schnell sonnenklar ist und sie nur noch ein bisschen abändern muss*
    *mich ein wenig zu ihm vorlehne und kurz meine Hand auf seine lege*
    Das ist total in Ordnung, ich wäre an deiner Stelle auch traurig...
    *seine Tränen wirklich nachvollziehbar finde*
    *außerdem eh nicht mehr viele Mitschüler hier sind, sodass davon auch kaum wer mitbekommt*
    Aber gib bitte die Hoffnung nicht auf. Wenn dir Quinn so wichtig ist, werdet ihr einen Weg für euch finden.
    *ihm ein ehrliches und aufmunterndes Lächeln schenke*

  • Elisa

    *ihr zuhöre und mein Körper sich langsam beruhigt*
    *mich einfach nicht satt sehen kann und ihr ein verliebtes Lächeln schenke*
    *bei ihren Worten nur leicht den Kopf schütteln kann*
    So schlimm? Bei Merlins Bart... und ich war nicht bei dir!
    *flüsternd sage und mir gar nicht vorstellen mag, wie sehr Alys gelitten haben muss*
    *sie an die Hand nehme und uns auf die Couch setzen und es uns gemütlich machen*
    *zu ihr schaue und ihre Tapferkeit bewundere*
    Du hast es geschafft meine Süße... meine kleine tapfere Huffle... Konnte dir Madame Pomfrey nichts zu der Krankheit sagen?
    *sie anschaue und darauf hoffe, dass sie nun wirklich wieder genesen ist+
    *nichts schlimmer wäre als wenn sie einen Rückfall bekäme*
    Und du bist dir sicher, dass du wieder richtig gesund bist? Nicht, dass du einen Rückfall bekommst...
    *sie anschaue und ihr über die Wange streiche*
    Wenn ich erfahre, dass die jemand das angetan hat, dann kann derjenige sich verdammt warm anziehen...
    *mit aufrechter Stimme sage*
    *so glücklich bin, dass sie wieder bei mir ist*
    Lass mich nie mehr alleine ja? Ich habe sooooo gelitten... habe kein Quidditch mehr gespielt, habe nicht mehr gelernt für den Unterricht...
    *mit gequältem Lächeln sage*

    *ZS*


    Kendra

    *erstaunt bin, dass sie mich zu einem Stuhl zitiert und mich setzen soll*
    *sie sich auf den Stuhl stellt, mir das grotesk vorkommt*
    *auf ihre Frage zu ihr hochschaue*
    I-ich? Dad spielt Gitarre... und Weihnachten und so singen wir halt Lieder... ach so, bei Feiern und so auch, am Lagerfeuer und so...
    *etwas stockend sage da mir nicht alles sofort einfällt*
    Aber ich kann singen sagt Dad, ich habe eine schöne Stimme sagt er...
    *noch hinzufüge*
    *dann ein schottisches Volkslied anstimme und einfach vor mich hin singe*
    *dieses Lied sehr mag und schon einige Male solo in Begleitung von Dad gesungen habe*
    *den Blick von Elena sehe und bemerke, dass sie beeindruckt ist*
    *sicherlich kein Profi bin, aber meine Lieder von Herzen. kommen und man das auch heraushören kann*
    *dann fertig gesunden habe und zu ihr hoch schaue*
    Und?
    *sie angrinse*

  • Seraphina

    Was ich muss und was nicht, entscheide noch immer ich, Eleonora. Damit das klar ist!
    *sie ankeife und meine Arme demonstrativ verschränke*
    Hmm...
    *dann gespielt nachdenklich mache und eine Augenbraue hochziehe*
    Du scheinst genauso doof zu sein, wie du aussiehst...
    *dann murrend, mit einem leicht amüsierten Unterton herausbringe und meine Stirn runzel*
    Na schön...
    *dann herausbringe und einen Schritt auf die zumache, sodass wir direkt von Angesichtt zu Angesicht zueinander stehen*
    *Eleonora tief in ihre Augen blicke, nicht ohne zu versuchen, aus ihrem Blick irgendwas lesen zu können, dass mir mehr Aufschluss über ihr ganzes Verhalten gibt*
    Was will Montague von dir?
    *Eleonora dann auch ganz direkt frage und sie mit meinem Blick förmlich durchbohre*
    Oder sollte ich besser fragen, was du von ihm willst?
    *mich dafür schelten könnte, dass meine Eifersucht bis zum Himmel stinkt, aber nicht umher komme, zu glauben, dass Eleonora mich absichtlich auf die Palme zu treiben versucht*

  • Maisie.

    *meinen Blick vor Verlegenheit leicht senke und mir seine ehrlichen Worte direkt unter die Haut gehen*
    *selten jemand so unverblümt und direkt auf mich reagiert hat und diese beiderseitige Faszination schier unglaublich, gar magisch ist*
    *mich ihm beim nächsten Wimpernschlag etwas entgegenlehne*
    Und du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf, Henry Burke.
    *nach einem kurzen Moment, in dem schweigend den intensiven Augenkontakt aufrecht erhalte, dann ebenfalls ehrlich in seine Richtung gebe*
    *das Gefühl habe, ihn als Person mit all seinen Werten, Einstellungen und Präferenzen nach dieser Zeit schon so gut zu kennen und das aber der Tatsache keinen Abbruch tut, ihn noch weiter kennenlernen zu wollen, was irgendwie spannend und aufregend finde*
    *es sonst eher erlebt habe, schnell das Interesse an Jungs zu verlieren, wenn es keine Geheimnisse zu entdecken gibt und jemand eben nicht unnahbar war*
    *seine Mimik sehr wohl wahrnehme, das aber nicht weiter kommentiere, um die Stimmung aufgrund solcher Kleinigkeiten nicht zu kippen*
    Natürlich. Der Sinn und Zweck der Reise war einfach ein ganz anderer und darauf sollte der Fokus natürlich liegen. Das hat dir sicherlich auch einen guten Einblick in die Arbeit deines Vaters gegeben - und dir einige vorteilhafte Bekanntschaften ermöglicht, die sonst niemals denkbar gewesen wären.
    *mit einem bekräftigenden Nicken zu verstehen gebe, dass den Mehrwert der Reise sehr wohl sehen kann, auch wenn die eigene Unterhaltung und Touristisches nicht im Vordergrund stand*
    *mir vielleicht selbst eher einen etwas abwechslungsreicheren Mix erträumen würde, aber ja selbst bisher in den Genuss kam, mich den schönen Seiten der Stadt der Liebe zu widmen, weswegen es mir faktisch egal sein kann*
    *es für Henry sicherlich auch eine Ehre war, seinen Vater dorthin begleiten zu können und sich in derart illustren Kreisen zu bewegen*
    Bien sur.
    *mit einem amüsierten Schmunzeln auf Französisch bestätige und mir eine lose Haarsträhne aus dem Gesicht streiche*
    Es war auch unfassbar faszinierend, unsere Mutter international so geschäftig zu sehen. Diese Ausstrahlung und Haltung, diese Souveränität. Meine Mutter war mir schon immer ein Vorbild, aber selten so sehr, wie in diesem Moment.
    *bei der Erinnerung daran direkt zu lächeln beginne und diesen Zustand nicht ändere, als Henry mir seinen Arm anbietet*
    Nur zu gerne. Ich habe mit dem Gastgeber bisher auch nur wenige Worte gewechselt - die perfekte Möglichkeit, daran anzuknüpfen.
    *ohne Umschweife meine freie Hand auf Henrys Unterarm schiebe, jedoch nicht, ohne mir zu erlauben, vorher über seine Hand zu streifen*
    *ein wenig näher an ihn heranrücke, aber immernoch mit sozialverträglichem Abstand - den ehrlicherweise gern sehnsüchtig verringern würde - gemeinsam den Raum durchqueren*
    Dass du ein Geschenk deines Vaters überreichst, ist aber sehr aufmerksam.
    *lobende Worte für diese Geste finde und selbst zu Beginn des Abends ja bereits Grüße von meiner Mutter ausgerichtet habe, so, wie es sich gehört*


  • Ezra

    *meinen Zauberstab instinktiv direkt loslasse, als sie mich darauf anspricht*
    *erschrocken feststelle, dass ich wohl üben muss, meinen Zauberstab nur heimlich zu halten*
    *sie es mir immerhin nicht übel zu nehmen scheint, dass ich mich bereit für ein Duell gehalten habe*
    *meinen Zauberstab trotz ihrem Kommentar wieder fest halte*
    Wenn mich das beruhigen würde, wäre ich nicht in Slytherin.
    *erwidere*
    *es mich in Wahrheit allerdings schon ein wenig erleichtert, dass sie klar stellt, dass sie gerade nicht plant, Gewalt auszuüben*
    Ich muss jetzt eigentlich einen Aufsatz für Verwandlung schreiben...
    *auf meine Schultasche deutend mitteile*
    Eigentlich mag ich das Fach, aber es gibt doch einige Sachen, die ich gerade lieber machen würde... was sind deine Lieblingsfächer? Du scheinst ja auf jeden Fall schonmal Zaubertränke zu mögen.
    *mich erkundige*
    *Zaubertränke interessant finde, aber den Unterricht für grauenhaft strukturiert halte*
    *eine Zeit lang aber auch einen großen Teil meiner Freizeit darein investiert habe*
    *zumindest schon einmal alle Sachen, die ich für den Aufsatz brauche, heraushole*
    *dann aber erstmal Natalie beobachte*

    --- ZS ---

    Personenspiel

    ✧ Maisy Reynolds | Studium

    Addison Brooks | G5 | Sucherin

    Ezra Dal | S6

    WWS-Legacy

    Patrick Eyzburg

    you're not comfortable inside

    you'vе been acting your whole life

    so when thе morning comes

    make sure you see the light

    Einmal editiert, zuletzt von Lou E. Peverell (7. Februar 2024 um 21:17)

  • Elena.

    Du hast eine schöne Stimme...aha...

    *nicht ganz weiß, ob das alles so glauben soll, vor allem wenn das von kleinen Kindern kommt*

    Dann wollen wir mal sehen...sing doch einfach mal irgendwas vor

    *sie mich erst mit einem fragenden Blick anschaut*

    Irgendwas

    *mich noch einmal wiederhole und sie dann ein schottisches Lied einstimmt*

    *zutiefst geschockt bin, dass sie doch so gut singen kann, was mir überhaupt nicht vorstellen konnte und womit nie im Leben gerechnet habe*

    Das war ganz akzeptabel...

    *zu ihr sage und das auch so meine*

    *man an ihrer Stimme noch sehr viel dran arbeiten muss*

    *es mit Fleiß und Ehrgeiz aber etwas werden könnte*

    Also...wenn du mit mir höchst konzentriert arbeitest und jeden Tag übst und mir Höchstleistungen zeigst und ich Fortschritte bei dir sehe...werde ich dich in den Chor aufnehmen...aber davor müssen wir noch etwas üben...

    *wie gleich schonmal vorwarne, das aber trotzdem ernst meine*

    Ach ja...und du kannst Noten lesen, oder?

    ♡♡ZS♡♡

  • Nora

    *Allein jetzt schon so oft mit den Augen rolle, dass sicher bald mein Gehirn sehen kann*
    Geh mir nicht auf die Nerven, Sera!
    *Ausrufe, gefolgt von einem sichtlich entnervten Seufzen*
    *Sie daraus wieder mal ein viel größeres Thema macht, als es sein müsste*
    *Gar nicht weiß, wo Seraphina diese viele Wut und Energie überhaupt her nimmt*
    *Zwar verstehen kann, dass sie verbittert ist, aber echt gedacht hätte, dass sich das so langsam mal legt*
    *Ihr doch mal auffallen muss, dass sie einfach jedem nur auf die Nerven geht und sie keiner wirklich leiden kann*
    *Ihren Kommentar ebenfalls nicht weiter beachte*
    *Sie sich wenigstens mal neue Beleidigungen ausdenken könnte, die alten langsam echt langweilig werden*
    *Erleichtert aufseufze, als sie tatsächlich nachzugeben scheint und einen Schritt auf mich zu macht*
    *Normalerweise ihr wirklich ungern so gegenüber stehe, aber jetzt endlich wissen will, was sie sich so aufregt*
    *Dann allerdings nur verdutzt drein blicken kann, da mit dieser Antwort absolut nicht gerechnet habe*
    Montague...?
    *Einen Moment brauche, ehe es "klick" macht, wen sie meint*
    Du meinst Felix? Mit dem habe ich seit Wochen nicht geredet
    *In Lachen ausbreche, da kaum glaube, dass es ernsthaft das ist, was sie beschäftigt*
    *Seraphina wirklich einen erbärmlichen Eindruck macht, so verzweifelt, wie sie gerade vor mir steht*
    Ich will gar nichts von ihm, wir haben uns beim Essen getroffen und unterhalten
    *Mit den Schultern zucke und sie unverstehend ansehe*
    *Kurz mit dem Gedanken gespielt habe, so zu tun, als würde da was laufen, um sie noch weiter zu provozieren*
    *Aber Felix da eigentlich nicht mit hinein ziehen will*
    *Ihn recht sympatisch in Erinnerung habe und er mir jetzt schon leid tut, dass er scheinbar mit Seraphina umgehen musste*
    Die viel bessere Frage ist ja - was willst du von ihm?
    *Sie mit wissendem Blick nun frage, da ihre Eifersucht wirklich nicht zu übersehen ist*

  • -Miles-

    *Alys abschätziger Blick mich ein klein wenig verunsichert, weil immer noch keine Ahnung hab, was sie eigentlich will*
    *die Brauen unwillig zusammenziehe und die Lippen aufeinanderdrücke*
    *mir hier wirklich keiner Schuld bewusst bin und nicht verstehe, warum sie mich hier so angeht*
    *aber irgendwann doch die Galleone fällt, sodass zumindest einen Anhaltspunkt dafür hab, warum sie so angefressen ist*
    *überrascht die Brauen hochziehe, als sie meint, dass da Lippenstift dran war*
    Ach, echt?
    *mir nicht verkneifen kann, perplex zu fragen, weil darauf nun mal gar nicht geachtet hatte*
    *jetzt aber so langsam verstehe, wo ihr Verdacht herrührt, obwohl er vollkommen unbegründet ist*
    Mag sein, aber es war trotzdem nur ein Butterbier unter Freunden, nichts weiter.
    *mich erneut verteidige, weil es überhaupt keinen Grund zur Sorge für sie gibt*
    *Aly immer noch die einzige für mich ist und das auch keiner ändern wird*
    *sich ihre Miene direkt noch einmal verdüstert, als den Namen Laura erwähne*
    *leise seufze und etwas niedergeschlagen den Kopf schüttle*
    Laura ist nur eine Freundin! Und bitte nenn' sie nicht so.
    *mit einem leicht verstimmten Blick in ihre Richtung hinzufüge*
    *natürlich beim letzten Mal, als ihr von Laura erzählt hab, gemerkt hab, dass sie da ihre Vorbehalte hat*
    *die aber völlig an den Haaren herbeigezogen sind, weil immerhin schon lange mit Laura befreundet bin und das auch bleiben will*
    *mir ein entnervtes Augenrollen gerade noch verkneifen kann*
    Ja, sie kam ziemlich spontan vorbei, aber ich glaube kaum, dass sie wusste, dass du nicht daheim warst. Außerdem war sie überhaupt nicht aufgetakelt, sondern vollkommen normal angezogen. Und dass sie Lippenstift benutzt hatte, ist mir gar nicht aufgefallen.
    *das ganze richtigstelle und Aly etwas missmutig ansehe*
    Da war nichts und da wird auch nie etwas sein zwischen Laura und mir!
    *fest sage und mit meinem Tonfall an der Ernsthaftigkeit dieser Worte keinen Zweifel lasse*
    *die Schultern etwas hochziehe und mir seufzend mit der Hand übers Gesicht fahre*

    --> *ZS*

  • Henry.

    *meine Augen sich einen Moment in ihren verlieren und für einige Sekunden vergesse, wo wir uns befinden*
    *im nächsten Moment jedoch irgendein Kellner-Schüler neben uns auftaucht und "Elfenwein?" fragt*
    *dieses eine Wort reicht, um mich aus Maisies Bann loszureißen*
    *den Kopf schüttel, meinen Blick aber nicht von Maisie abwende*
    *diese offenen Worte eigentlich genau das sind, was hören möchte*
    *gleichzeitig langsam das Gefühl habe, ihr nicht mehr länger widerstehen zu können*
    *allerdings des Respekt halber nichts tun werde, ehe nicht die indirekte Genehmigung meines Vaters erhalten habe*
    *unter anderem auch deshalb diese Zusammenführung der Familien vorgeschlagen habe*
    *mir seine Meinung und die Fortführung der Traditionen immerhin äußerst wichtig ist*
    *Maisie mir mit ihrer offenen Antwort zeigt, dass sie jedes meiner Worte genau verstanden hat*
    Genau so ist es. Ich bin einfach sehr dankbar, bei dieser Reise mit dabei gewesen sein zu dürfen.
    *vollkommen ehrlich sage, da mein Ziel immerhin ist, in die Fußstapfen meines Vaters zu treten*
    *entsprechend bereits jetzt schon versuche, so viel von ihm zu lernen wie möglich*
    *mit einem leisen Lachen überspiele, dass mich ihre kurzen, französischen Worte ziemlich überraschen*
    *nicht gedacht hätte, dass sie Französisch spricht, diese Tatsache aber wiederum umso beeindruckender finde*
    *sie wirklich unfassbar vielfältig ist*
    Ich verstehe, was du meinst. In erster Linie kennen wir unsere Eltern immerhin in der Funktion als Eltern, nicht jedoch als Geschäftsmänner und -frauen. Sie von einer solch anderen Seite zu sehen, ist faszinierend.
    *ihr da vollkommen zustimmen kann, auch wenn meinen Vater wahrscheinlich häufiger als Geschäftsmann erlebe*
    *unsere Beziehung zueinander einfach schon immer eher respektvoll und distanziert war*
    *allerdings auch weiß, dass mir seine Anerkennung, sein Stolz und seine Akzeptanz viel mehr bringt als seine Liebe, weshalb diese Art der familiären Beziehung sehr zu schätzen weiß*
    *einen Schritt näher an Maisie herantrete, jedoch so, dass es nicht zu aufdringlich ist*
    *mich schließlich mit ihr in Bewegung setze und auf Professor Slughorn zutrete*
    *schließlich noch einen sehr angenehmen, sehr anregenden Abend mit Maisie auf der Slugparty verbringe*
    *dabei erneut darin bestärkt werde, dass sie für mich die allerbeste Gesellschaft auf Hogwarts ist*
    *ZS ENDE*


    Aly.

    *die Augenbrauen ruckartig anhebe, als er so unschuldig auf den Lippenstift reagiert*
    Ja, echt. Ich hab mir das sicherlich nicht ausgedacht.
    *schnippig antworte, weil dafür immerhin keinerlei Grund hätte*
    *mir so etwas außerdem auch nicht einfach aus der Nase ziehe, sondern selbst vollkommen schockiert darüber war, so etwas vorzufinden*
    *zumal Miles ja wirklich keinerlei Sterbenswörtchen darüber verloren hat*
    Weiß sie das auch?
    *pampig hervorpresse, als er betont, dass es lediglich um eine freundschaftliche Beziehung geht*
    *nämlich langsam das Gefühl habe, dass diese liebe Laura deutlich mehr in dieser Beziehung sieht*
    *dieses Biest definitiv unterschätzt habe, wenn mir vorstelle, wie sie hier aufgetakelt bei Miles saß*
    So nenne ich jeden, der sich vollkommen schamlos an meinen Freund heranschmeißt.
    *gereizt antworte, weil diese Person wirklich gefressen habe*
    *es echt nicht fassen kann, dass sie scheinbar keinerlei Anstand hat und sich hemmungslos an einen vergebenen Mann heranwirft*
    *mich zumindest mittlerweile so sehr in dieser Fantasie verrannt habe, dass vollkommen überzeugt davon bin*
    Wenn du willst, kann ich dir den Beweis dafür gerne noch einmal zeigen.
    *sofort entgegne, weil mir kaum vorstellen kann, dass ein so knallroter Lippenstift nicht auffällt*
    *außerdem ja keinerlei Grund habe, mir all das nur einzubilden, weil den Beweis immerhin aufbewahrt habe*
    *minimal beruhigt bin als er mit fester, überzeugter Stimme entgegnet, dass nie etwas zwischen ihm und Laura sein wird*
    Vielleicht solltest du das ihr mal sagen. Oder warte, nein. Vielleicht sollte ich ihr das mal sagen.
    *dann mit neuer Überzeugung sage, weil es womöglich wirklich an der Zeit wird, mir dieses Biest vorzuknöpfen*
    *sie definitiv nicht glauben braucht, dass sie gegen mich auch nur eine winzige Chance hat*
    *dann erstmal energisch in den ZS husche*

  • Seraphina

    *sie weiterhin mit meinem Blick durchbohre, als sie eine Weile zu überlegen scheint*
    Ja. Genau den meine ich!
    *knurrend bestätige und meine Augen verdrehe, als sie meint, dass sie seit Wochen nicht mit ihm geredet hätte*
    *Montague mir da aber was ganz anderes erzählt hat, was Eleonora dann auch schon im nächsten Moment ausspricht*
    Wusste ich es doch!
    *Eleonora ankeife, ehe sie auch schon an ihrem Oberarm packe und sie mit meinem Blick durchbohre*
    Das findest du also lustig, ja?
    *ihr entgegen speie und nicht einsehe, sie auch nur ansatzweise loszulassen*
    *genervt auf knurre, als dass auch meine Augen verdrehe, als sie meint, dass sie nur mit ihm geredet hätte*
    Genau. Ist klar. Deshalb heulst du dich auch gleich bei jedem nächstbesten Typen aus oder?
    *provokant frage, während mir innerlich auf die Zunge beiße, weil Montague nun mal nicht der nächstbeste Typ ist, aber Derrick eben schon*
    Was ich von ihm will?!
    *mit einer viel zu schrillen Stimme herausbringe und wütend vor mich hinschnaube*
    Gar nichts will ich von ihm!
    *Eleonora gereizt antworte und sie mit meinem Blick durchbohre*
    Aber du weißt ganz genau, dass Montague und ich uns hassen und du machst alles nur noch schlimmer.
    *eigentlich weiß, dass sie es nicht tut, sie aber nun mal der perfekte Sündenbock für mich ist*
    Alleine dass du den Kontakt zu ihm aufrecht erhälst. Damals war es schon so!
    *ihr nun beginne vorzuwerfen, aber ihren Oberarm immerhin loslasse*
    Ich war immer außen vor und es hat dich nen Sche*ßdreck interessiert!
    Du hast keine Ahnung, Eleonora! Wie es sich angefühlt hat!
    *sie nun ankeife und den Schmerz in meiner Brust versuche zu unterdrücken*
    Du lebst in deiner eigenen kleinen Welt, eingehüllt in deine Glückseligkeit, während ich in der Dunkelheit gekämpft habe und es immer noch tue. Deine Unschuld, deine naive Vorstellung vom Leben! Es kotzt mich sowas von an!
    *Eleonora mittlerweile anschreie und mich zur Seite drehe, damit sie nichts von meinen Tränen mitbekommt, weil mich nicht schwach vor ihr zeigen will*

  • Nora

    *Langsam echt nicht mehr mitkomme*
    *Sie von einem Gespräch doch kaum so gereizt sein kann*
    *Als ob tatsächlich etwas von Felix wollen würde*
    *Wir nicht einmal richtig befreundet sind oder überhaupt öfter miteinander reden*
    Wo habe ich mich denn ausgeheult?
    *Dann von ihr wissen will, da mit Felix nicht einmal über sie gesprochen habe*
    *Auch keinen Grund wüsste, warum das tun sollte*
    Klar, deshalb reagierst du so empfindlich auf ein einzelnes Gespräch!
    *Zurück keife und langsam echt keine Lust mehr habe*
    *Wirklich nicht verstehe, warum mir das überhaupt geben muss*
    Komm mal klar, Sera! Hörst du dir eigentlich selbst zu!?
    *Nur den Kopf schütteln kann, aber bereits merke, wie eine immense Wut in mir aufsteigt*
    Alter, was willst du eigentlich? Wir haben uns ein Mal unterhalten! Wir sind im selben Haus verdammt! Da läuft man sich über den Weg!
    *Sera mir natürlich wieder an allem die Schuld geben muss was in ihrem Leben schief läuft*
    *Ihr auch völlig egal ist, ob wirklich etwa dafür kann oder nicht*
    *Aber sie selbst ja nie irgendeine Verantwortung tragen kann, das immer schön die anderen übernehmen*
    *Kaum glauben kann, dass tatsächlich mit ihr verwandt sein soll*
    Vielleicht interessiere ich mich nicht für dich, weil du mich eh immer nur zum Sündenbock machst!
    *Meine Stimme langsam immer lauter wird*
    Ich war immer an allem Schuld, dabei habe ich dir NICHTS getan!
    *Wütend aufstampfe und ihr am liebsten eine klatschen würde*
    *Aber mich zurückhalte, da mich nicht auf ihr Niveau herabbegeben will*
    Ja heul doch, Seraphina! Aber heul dich bei wem anders aus, du kannst mich mal!
    *Mich auf dem Absatz umwende und hoffe, dass sie mich einfach rauslaufen lässt*
    *Wirklich keine Lust mehr auf dieses elendige Theater habe*
    *Sera doch nicht mehr alle Tassen im Schrank hat*

  • Seraphina

    Dann denk mal ganz genau nach. Bei Derrick. Wo denn sonst?
    *ihr entgegen keife und meine Augen verdrehe*
    Ja! Aber DU hörst mir nicht zu, verdammt noch mal!
    *zornig erwidere und Eleonora am liebsten Anfallen würde*
    Klar. Verarschen kannst du dich selbst. Aber nicht mich!
    *es mir gerade nicht mal unbedingt um jetzt geht*
    *es mir damals einfach so zugesetzt hat, dass sie so viel Kontakt zu Montague hatte, aber selbst nie eine Chance hatte*
    Aber es war nicht immer so!
    *sie anschreie und mit meiner Faust wütend gegen meine Wand im Wohnzimmer schlage*
    Und nicht mal da hab ich dich auch nur die Bohne gejuckt!
    *Eleonora weiterhin wütend entgegne, während immer aufbrausender werde*
    Und du weißt nicht, wie es ist, wenn die eigenen Gefühle verletzt werden! Weil du sowas noch nie empfunden hast!
    *mir in dem Moment auf hart auf meine Unterlippe beiße, weil das niemals aussprechen wollte, es aber nun definitiv zu spät für einen Rückzieher ist*
    *ihr spätestens klar sein müsste, was bei mir Sache ist und warum sie überhaupt so angehe*
    *lediglich verachtend schnaube, als sie meint, dass sie mir NICHTS getan hätte und abwertend meinen Kopf schüttel*
    Das werde ich auch! Ich gehe jetzt zu Phillip!
    *sie zornig, mit tränenverschleierter Sicht anbrülle, ehe mein Tagebuch in die Hand nehme*
    Er versteht mich wenigstens und hat Verständnis, im Gegensatz zu anderen Menschen!
    *dann auch Eleonora hart zu Seite stoße, ehe mich an ihr vorbei aus meiner Wohnung drücke, nicht ohne mich nochmal zu ihr umzudrehen*
    Leck mich am *rsch, Eleonora Montgomery!
    *ihr ins Gesicht speie und den Flur entlang stürme*

  • Nora

    *Sie auf einmal wieder Daniel ins Spiel bringt und langsam echt nicht mehr mitkomme*
    *Mich allerdings auch frage, woher sie überhaupt wissen will, worüber geredet haben*
    *Das ja nur wissen könnte, wenn Daniel sie darauf angesprochen hätte, was wirklich hoffe, dass er es nicht getan hat*
    *Er keine Ahnung hat, worin er sich hier einmischt und dass er damit alles nur noch schlimmer macht*
    *Definitiv nochmal mit ihm reden sollte*
    *Er echt lernen muss, sich aus meinen Angelegenheiten herauszuhalten*
    Glaub mir, mir ist völlig egal, was du denkst. Belüg dich nur selbst
    *Mich ja freuen würde, wenn sie mir mal erklären würde, warum das alles jetzt mein Problem sein soll*
    *Sie doch meinetwegen mit Felix machen kann, was sie will*
    *Mir nur Felix dabei echt leid tut, aber das auch seine Entscheidung ist*
    Meinetwegen wirf dich halt an ihn ran, ist mir doch egal, was ihr zwei treibt!
    *Ihr dann auch direkt an den Kopf werfe*
    Wieso musst du alles immer auch zu meinem Problem machen?
    *Echt nicht weiß, wie noch mit ihr umgehen soll, da sie eh immer alles in den falschen Hals bekommt*
    *Und anscheinend auch wenn nichts mache an allem die Schuld bekomme*
    Was soll ich deiner Ansicht nach jetzt tun? Felix anflehen, dass er mit dir redet, weil du selbst den Mund nicht aufbekommst?
    *Nur den Kopf schütteln kann, das alles keinen Sinn ergibt*
    Sag mir, was erwartest du von mir, Seraphina?
    *Mir sicher bin, dass darauf auch keine gescheite Antwort bekommen werde*
    *Mit ihr einfach nicht zu reden ist, sie fernab jeglicher Realität ist*
    *Auch zu ihrem nächsten Kommentar mir einfach die Worte fehlen*
    Du hast sie echt nicht mehr alle!
    *Nur ausrufe und mir das jetzt echt nicht mehr geben muss*
    *Sie sowieso ebenfalls verschwinden will und mich für einen kurzen Moment frage, ob sie mich wirklich allein in ihrer Wohnung zurücklassen würde*
    *Aber eh nicht länger in diesem Höllenloch bleiben will als nötig, weshalb einfach wortlos aus der Tür trete und den Gang hinunter zu meiner eigenen Wohnung hin verschwinde*
    *Sie nächstes Mal einfach ignorieren werde*
    *Da eh nichts sinnvolles bei heraus kommen kann, wenn man mit ihr versucht zu reden*

  • Seraphina

    *bei Noras Worten verärgert schnaube und meine Arme wütend verschränke*
    Du spinnst ja. Du bist so ekelhaft!
    *ihr entsetzt, als auch pissig entgegenbringe*
    Weil du mein Problem bist, Montgomery!
    *Eleonora hart an den Kopf werfe und sie missbilligend anschaue*
    *sie zwar niemals bei irhem Nachnamen nennen wollte, wir aber anscheinend schon an diesem Punkt angelangt sind*
    *das nämlich schon immer so gewesen ist und auch sicherlich noch so bleiben wird*
    Mach dich nicht lächerlich!
    *Eleonora bei ihrem dummen Geschwätz kopfschüttelnd anblicke und eine abwehrende Handbewegung ausführe*
    Das sagst ausgerechnet du!
    *den Gang entlang, in ihre Richtung brülle und ihr einen Vogel zeige, ehe die Treppe hinunterlaufe und außerhalb des Schlossgeländes direkt vor Phillip's Haustür appariere*
    *als er mich rein lässt, ihm auch gleich heulend in seine Arme falle und beschließe, die Nacht bei ihm zu bleiben, weil es alleine in meiner Wohnung gerade einfach nicht aushalte*
    *Phillip erzähle, was eben alles vorgefallen ist*
    *ihm dankbar bin, dass er mir ganz in Ruhe zuhört während mich an seiner Schulter ausweine und irgendwann in einen tiefen, traumlosen Schlaf versinke*

  • Mali 8. Februar 2024 um 05:37

    Hat das Thema geschlossen.
  • Mali 17. März 2024 um 18:54

    Hat den Titel des Themas von „Harry Potter Personenspiel | 11/2024“ zu „Harry Potter Personenspiel | #11 | 06. - 07. Februar 2024“ geändert.

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