• Alice Tolipan

    Spitzname: /
    Gespielt von: Flora Scamander
    Faceclaim: Victoria Pedretti (1), 2, 3, 4, 5 
    Voiceclaim: Victoria Pedretti  
    Alter & Geburtstag: 20 Jahre, 4. November
    Ehem. Schulhaus: Ravenclaw
    Studiengang/Ausbildung: Magisches Recht, 3. Studienjahr
    Job: Aushilfe bei Flourish & Blotts
    Blutstatus: Halbblut
    Persönlichkeitstyp: ISFJ-T
    Song: good girls (Josie Edwards)

    Familie:  
    Alice lebte bis zu ihrem 9. Lebensjahr in den Vereinigten Staaten, als ihre Mutter Mandy Tolipan (geb. Twelvetrees, Reinblut) Arbeitsbedingt in ein Drachenreservat in Wales musste, zog die Familie nach Cardiff. Alice war über den Umzug nicht glücklich, da sie ihre Freunde hinter sich lassen musste, es gab zwar noch Briefkontakt, aber seit eine Eule von Alice nicht mehr bei ihren Freunden ankam, kam auch nie wieder eine Antwort und der Kontakt verflüchtigte sich schlagartig. Da sie keine Geschwister hatte fühlte sie sich oft allein den Tag über, auch wenn ihr Vater Aiden Tolipan (Muggel) Zuhause arbeitet, um ein Auge auf seine Tochter zu haben.
    Ihr Verhältnis zu ihrem Vater ist sehr angespannt, da er nicht selten die Hand gehoben hat, als sie seine Aufmerksamkeit, während dem er arbeitete, gesucht hat. Es gab bereits früher bestimmte Vorfälle, an die sie sich nicht mehr erinnern kann, da ihr Unterbewusstsein es so, wohl für besser hielt. Ihrer Mutter hat sie davon nie erzählt. Durch all das hatte Alice in ihrer Vergangenheit einige dunkle Zeiten durchlebt, die sie geprägt haben und aus denen sie teilweise nur schwer und mit Hilfe rauskam.

    Aussehen:   
    Alice ist mit ihren 1.62 eher klein und zierlich, früher hatte sie Hoffnungen, dass sie die 1.65 noch erreicht, sie hat diese aber Ende der 6. Klasse völlig aufgegeben und sich damit abgegeben. Sie hat grüne Augen, deren Blick oftmals nachdenklich wirkt. Alice hat schmale Lippen, auf denen nur selten ein Lächeln ist, da sie es oftmals vergisst und es für sie eher zwangshaft rüberkommt. An ihrem Zeigefinder hat sie eine Narbe, die knapp bis zum Handrücken kommt.
    Sie trägt am liebsten dunkle Farbtöne, diese können in allen Farben vorkommen, doch sind meist simpel gehalten. Ob es dabei eine Bluse, Hoodie oder Shirt ist, ist Alice dabei egal. Jedoch trägt sie nur langärmelige Oberteile, auch im Sommer, da sie sich in diesen am wohlsten fühlt. Ihre langen, welligen, hellbraune Haare trägt sie am liebsten offen, in einem Zopf oder in einer Hochsteckfrisur. Sie trägt zudem gerne Beaniemützen. An ihrem rechten Handgelenk hat sie ein kleines Tattoo eines Semikolons. Ihre Finger zieren mehrere Ringe und sie trägt gerne Ohrringe und hat sich ein Helix im linken Ohr stechen lassen, Ketten und anderen Schmuck trägt sie eher selten, es kann aber durchaus mal vorkommen. Schminken tut Alice sich gern, ihr Makeup hält sie dabei natürlich.

    Charakter:
     Alice ist sehr analytisch und denkt über jede Entscheidung zwei Mal nach, bevor sie handelt, was sie nicht selten ermüdet. In ihrer Kindheit hat sie gelernt sich zurückzuhalten und nicht aufzufallen, weshalb sie heutzutage ihre Gedanken und Gefühle lieber für sich behält. Das klappt sehr gut, da sie dafür ihre Emotionen in Form von Gedichten festhält oder ihnen während dem Gitarre spielen freien Lauf lässt. Sie hat sich zudem über die Jahre eine grosse Belastbarkeit aufgebaut hat, wenn diese jedoch mal einstürzt, kann das aber auch zu einem Zusammenbruch bei ihr führen. Wenn sie gestresst ist, backt und kocht sie gerne, da sie dabei ganz abschalten kann, so kommt es öfters vor das sie spät abends noch Muffins backt. Da sie in der Vergangenheit oft enttäuscht wurde braucht sie ihre Zeit, bis sie sich Freunden anvertraut.
    Sie ist ein sehr wissbegieriger Mensch, der gerne neue Sachen lernt und sich dabei ganz auf Fakten beruht.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Sie selbst ist ein Halbblut und unterstützt die Reinblutideologie nicht. Sie unterscheidet bei Menschen nicht, ob sie Muggelstämmig, Halbblütig oder Reinblütig sind. Allerdings hat sie eine leichte unausgesprochene Abneigung gegenüber Muggeln (insbesondere Männern), durch dass das ihr Vater der einzige Muggel war zu dem sie gross Kontakt hatte.
    Zauberstab: Holunder, mit einem Kern aus Einhornhaar, 12 ¾ Zoll, federnd
    Patronus:  Alice hat Schwierigkeiten mit dem Zaubern eines Patronus, da sie nicht immer ihre glücklichste Erinnerung hervorholen kann. Nimmt der Patronus jedoch Gestalt an, so erscheint er als Rotmilan.
    Haustier: ein getigerter Maine Coon Kater namens Ekko, welcher sehr verspielt ist und gerne mit Alice Fingerschmuck spielt, wenn sie ihn streicheln möchte.

    Hobbys:
    - Backen & Kochen
    - Lesen
    - Poetry
    - Gitarre spielen

    Vorlieben:
    + Fakten
    + Nachtspaziergänge
    + Regeln & Ordnung
    +Sonnenuntergänge
    + Ihre Gitarre

    Abneigungen:
    - Lügen
    - Verrat
    - ihre Vergangenheit
    - Alpträume

    Armortentia: frisch gebackenes Brot, Eisen, den Duft von verbrannten Kräutern
    Irrwicht: Ihr Vater, der die Hand erhebt, neben ihm ihre Freunde als auch ihre Mutter, die nichts dagegen tun.

    Stärken:
    + Kochen & Backen
    + denkt zuerst nach, bevor sie handelt
    + Ihre Belastbarkeit
    +analytisch und logisches Denken

    Schwächen:
    - Denkt über alles viel zu sehr nach
    - lässt andere nur schwer an sich ran
    - gerne mal Pessimistisch (besonders wenn es ihr nicht so gut geht)
    - (manchmal) zu kritisch gegenüber sich selbst
    - Ihre Zusammenbrüche

    Clubs: /
    Sonstiges: Studierendensprecherin (2025/2026) ehem. Mitglied von Dumbledores Armee


    Begegnungen: Owen Fawcett ( Mali ), Anthony Goldstein ( Cookie ), Ruby Dobbs ( Ella271 ), Elisa v. Trebenbrock ( Danica Talos )
    Freunde: Léon Perrier ( Mali )
    unsicher: Alexis Moon ( Noire ) ,Theodore Nott ( Ella271 ) , Lucan Spinks ( @Claire Lilith Lestrange )

    Beziehung: /

  • Luca Perrier

    Spitzname: /
    Gespielt von: Flora Scamander
    Faceclaim: Cory Gruter- Andrews,2, 3, 4
    Voiceclaim: Cory Gruter-Andrews
    Alter & Geburtstag: 14, 21.04
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Ravenclaw, 3. Klasse
    ehem. Schule: Beauxbatons
    Blutstatus: Reinblut
    Persönlichkeitstyp: ISFJ-T
    Song: The Anonymous One (Amandla Stenberg)

    Familie: Luca wuchs in einer eher ärmlichen, französischen Familie auf. Seine Eltern arbeiteten viel, doch an Geld hat es trotzdem immer gefehlt. Sein Vater hatte vor ein paar Jahren einen Unfall, wodurch er in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wurde.
    Luca ist das mittlere Kind der Familie, seine beiden älteren Geschwister Léon ( Mali )und Louana ( July )sind damals für das Trimagische Turnier nach Hogwarts.
    Luca sowie die jüngste im Bunde, Lilo ( Cookie ), sind daraufhin ebenfalls nach Hogwarts nachgekommen zu ihren Geschwistern, nun sind sie alle wieder vereint.
    Die Geschwister haben eine liebevolle Beziehung zueinander, Luca würde für jeden von ihnen die Hand ins Feuer legen.
    Besonders zu seinem älteren Bruder spürt er eine grosse Verbundenheit und fragt ihn gerne um Rat, wenn er selbst Mal nicht weiter weiss.
    Sein erstes Jahr auf Hogwarts, nachdem er von Beauxbatons wechselte, ist von Turbulenzen geprägt, eine Zeit lang war er verschwunden und ein paar Wochen später mit einem kompletten Gedächtnisverlust in der Bibliothek wiederaufgefunden worden. Daraufhin war er zuerst für einige Zeit im Krankenflügel, musste dann allerdings für mehrere Monate ins St. Mungo, wo er sein Gedächtnis wieder aufarbeiten konnte.

    Aussehen: Luca hat helle Haut mit einem oftmals bleichen Unterton, was ihn nicht selten an seinem Aussehen stört.Die Augen von ihm sind in einem Grauton. Seine blonden Haare sind kurz geschnitten und fallen ihm in die Stirn, was sein markantes Gesicht nochmals unterstreicht. Seine Nase ziert zudem ein Grübchen. Mit seinen 1.77 ist er eher hochgewachsen. Einen wirklich vorlieben Kleidungsstil hat er nicht, je nach Lust und Laune zieht er Hemden, aber auch Pullover und Hoodies an, achtet dabei jedoch stets darauf dass es im Gesamtbild zusammenpasst. In seiner Ravenclawuniform fühlt er sich jedoch mindestens genauso wohl, weshalb er oftmals nach dem Unterricht diese anbehält.

    Charakter: Luca schätzt es die Zeit mit Freund*innen und Familie zu verbringen. Er ist offen gegenüber neuen Bekanntschaften und geht auch gerne Gespräche ein, dabei hat er eigentlich keine Vorurteile, er nimmt sich bei jeder Begegnung vor, den Menschen vor ihm erst kennenzulernen, bevor er ein Urteil über ihn fällt. Er hat jedoch etwas Probleme auf Menschen zu zugehen durch seine Schüchternheit. Luca mag keine grossen Menschenmengen und schon gar nicht wenn er im Mittelpunkt steht.
    Daher geniesst er auch die Ruhe für sich allein, geht gerne nach draussen oder schnappt sich ein Buch zum Lesen, seit einer geraumen Zeit, hat er auch angefangen sich für Zauberschach zu interessieren, ein eigenes Brett und Spielfiguren hat er dabei nicht, spielt aber gerne mal eine Partie gegen einen Mitschüler oder Léon.
    In Beauxbatons eiferte er ganz seinem Bruder nach und gehörte zu den besten Schülern seines Jahrganges.
    Was ihm allerdings gar nicht liegt ist Sport, besonders für Quidditch findet er keine Begeisterung, was wohl auch mit seiner Höhenangst zusammenhängt.
    Ausserdem hat ihn charakterlich stark geprägt, dass er sein Gedächtnis verlor und dieses aufarbeiten musste. Dadurch hat er seine Erinnerungen auch erst wirklich schätzen gelernt und hat angefangen schöne Erinnerungen zu sammeln und schreibt diese hin und wieder in ein Notizheft auf.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Lucas Familie ist zwar reinblütig, jedoch legt er, wie auch der Rest seiner Familie, darauf keinen Wert.

    Zauberstab: Akazienholz, Einhornhaar, unnachgiebig, 11 ¼ Zoll.
    Patronus: Luca ist noch nicht im Stande einen Patronus zu Zaubern.
    Haustier: Luca selbst hat kein Haustier hätte aber gerne seit geraumer Zeit eine Eule.

    Hobbys:
    - Lesen
    - Zeit mit Freunden & Familie verbringen
    - Zauberschach
    - Sich neue Sachen beibringen
    - Nachthimmel betrachten

    Vorlieben:
    - Zauberschach
    - Lesen & Bücher
    - Geschichte
    - Natur
    - Schokolade
    - Kürbissaft mit Zimt
    - Astronomie

    Abneigungen:
    - Höhe
    - Sport
    - Vorurteile
    - Menschenmengen
    - Im Mittelpunkt stehen
    - Acromantula/Spinnen

    Armortentia: Mousse au chocolat, Baumharz, den Geruch von alten Büchern.
    Irrwicht: Die Leichen seiner Geschwister (allein) aufzufinden.

    Stärken:
    - kann gut zuhören
    - Hat eine gute Auffassungsgabe
    - Strebsam

    Schwächen:
    - Überschätzt sich manchmal in seinem Vorhaben
    - Höhenangst
    - wird gerne Mal rot im Gesicht
    - unsicher
    -verkopft

    Klubs: Zauberschachklub
    Sonstiges: Einer der Vermissten (2024), Weihnachtsballkönig (2025)

    Begegnungen: Léon Perrier ( Mali ) , Louana Perrier ( July) Lilo Perrier ( Cookie ) Tommy Dobbs ( Danica Talos ) Bella Jackson ( Hanna Taylor ) Sebastian Summerby ( SiriusElf )
    Freunde: Ashton Quinn Audley ( Ella271) Livia Spencer ( Mali )
    Beziehung: /

  • Oliver Nero Selwyn


    Gespielt von: Noire
    Faceclaim: Hero Fiennes Tiffin 1, 2, 3, 4
    Alter & Geburtstag: 16, 02.02.
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Slytherin, 6. Klasse

    Familie:
    Oliver stammt aus einer reinblütigen Familie, welche den Unantastbaren Achtundzwanzig angehört. Die Familie Selwyn besucht seit Generationen das Haus Slytherin und lange Zeit sah es so aus, als würden alle ihre Sprößlinge der Familie diesen vorgeebneten Weg folgen.
    Oliver verbrachte eine recht unbeschwerte Kindheit mit seinen Eltern, Geschwistern und einigen Verwandten in einem Londoner Vorort, in dem überwiegend gut betuchte und wohlhabende Familien lebten.

    Oliver lebte in einer privilegierten Welt, in der er von finanziellen und politischen Problemen abgeschirmt war. Diese sorglose Existenz wurde jedoch abrupt beendet, als sein Vater im zweiten Zaubererkrieg zum Todesser wurde und sich Lord Voldemort anschloss. Im Gegensatz zu seiner jüngeren Schwester Lexy July, die sich von den Gräueltaten ihres Vaters abstieß, hatte Oliver die Ideologie seines Vaters bereits verinnertlicht. Er sah und sieht die Reinheit des Blutes als höchstes Gut an. Oliver glaubt jedoch nicht an Gewalt und Verbrechen, um die Reinheit des Blutes zu schützen, weshalb er seinem Vater ambivalente Gefühle entgegenbringt.

    Oliver wurde zum Vorzeigesohn der Familie Selwyn. Er ist intelligent, ehrgeizig und loyal gegenüber den reinblütigen Idealen. Bei seiner Einschulung in Hogwarts wurde er natürlich in das Haus Slytherin eingeteilt, was die Erwartungen seiner Familie voll erfüllte.

    Die Beziehung zu seiner Schwester Lexy war äußerst angespannt, da sie sich mit jeder Faser ihres Seins gegen die Ansichten der Familie sträubt. Er kann ihre Entscheidung, in Gryffindor zu sein, nicht nachvollziehen und fühlt sich dadurch von ihr entfremdet. Manchmal hört man ihn scherzen, dass Lexy wohl adoptiert sein müsse. Zu seinem jüngeren Bruder Milo Alexa hat er ein besseres Verhältnis, da er hofft, dass dieser seinem Beispiel folgen und ebenfalls in Slytherin landen würde, was auch so geschah.

    Nach der Schlacht von Hogwarts, bei der sein Vater in Askaban inhaftiert wurde, versuchte Oliver, das Andenken der Familie zu wahren. Er war und ist entschlossen, den Namen Selwyn rein zu halten und den sozialen Status der Familie wiederherzustellen. Er unterstützte die Entscheidung seiner Mutter, den Bruder seines Vaters zu heiraten, um das Vermögen und den Einfluss der Familie zu sichern.

    Obwohl Dolores Umbridge behauptete, mit der Familie Selwyn verwandt zu sein, distanziert sich Oliver öffentlich von ihr. Trotz seines Glaubens an das reine Blut, wollte er nicht mit einer Frau in Verbindung gebracht werden, die für ihre Grausamkeit und ihre Verbrechen gegenüber Muggelstämmige bekannt war.

    Aussehen:
    Oliver hat eine Größe von 1,78 m, ist aber vermutlich noch nicht komplett ausgewachsen, da auch sein Vater recht hoch gewachsen ist. Seine Gesichtszüge sind markant, mit hohen Wangenknochen und einer definierten Kinnlinie. Er hat einen schlanken, aber sportlichen Körperbau, da er sich in seiner Freizeit gerne bewegt und verschiedenen Sportarten nachgeht. Seine Augen haben einen tiefen Braunton, wirken durchdringend und ausdrucksstark. Sie spiegeln eine Mischung aus Intelligenz und einer gewissen Verletzlichkeit wider. Sein dunkles, oft leicht zerzaustes Haar betont seine jugendliche Ausstrahlung und verleiht ihm eine lässige Eleganz. Sein Kleidungsstil ist ordentlich und modern, aber eher klassisch. Er hat sich heimlich an den Schultern tättowieren lassen, wovon seine Eltern (und auch seine Schwester) aber absolut nichts wissen dürfen.

    Charakter:
    Oliver ist vielerlei Hinsicht ein Musterschüler des Hauses Slytherin. Er ist ein intelligenter und schnell lernender Schüler; insbesondere in Zaubertränke und Arithmantik kann er immer wieder mit brillianten Leistungen überzeugen. Er hat ein scharfes analytisches Denkvermögen und eine schnelle Auffassungsgabe. Es gibt zwar auch Fächer, welche ihm nicht so gut liegen (z. B. Zauberkunst, Verwandlung); anstatt sich hier jedoch darauf auszuruhen, dass jeder Mensch seine Stärken und Schwächen hat, versucht Oliver seine Defizite durch besonderen Fleiß und Disziplin auszugleichen. Das liegt an seinen hohen Erwartungen an sich selbst, aber auch daran, dass er sich nicht die Blöße geben will, in irgendeinem Fachbereich auf Hilfe angewiesen zu sein. Oliver ist äußerst ehrgeizig und strebt stets nach Erfolg. Er ist entschlossen, seine Ziele zu erreichen, und scheut keine Mühen, um dies zu tun. Seine Schulnoten sind hervorragend und er besticht immer wieder durch besondere extracurriculäre Leistungen - dass er sich hierfür oft die Nächte um die Ohren schlagen muss, mag er jedoch nicht zugeben.
    Oliver besitzt jedoch auch für einen Slytherin untypische Charakterzüge. So ist er bekannt für sein hitziges, temperamentvolles Gemüt. Er lässt sich leicht provozieren und reagiert oft impulsiv. Auch, wenn er das niemals zugeben würde, ist er in dieser Hinsicht seiner jüngeren Schwester Lexy nicht unähnlich. Da er sich bewusst ist, dass diese Eigeschaften eher einem Gryffindor ähnlich sehen, versucht er sein Temperament gerne als Stärke und Selbstbewusstsein zu labeln, auch wenn ihm das nicht jeder glaubt. Hinter dieser Impulsivität schlummert nämlich zu gewissen Teilen auch eine Verletzlichkeit und Unsicherheit. In positiver Hinsicht führen diese Eigeschaften jedoch auch dazu, dass Oliver für einen Slytherin überdurchschnittlich risikobereit und mutig ist; er kann seine Überzeugungen selbstsicher vertreten und besitzt Durchsetzungsvermögen. Ebenso ist Oliver offiziell sehr um die Einhaltung der Schulordnung bemüht, legt sich die Regeln jedoch heimlich gerne so aus, wie es ihm am besten passt. Oliver besitzt auch eine für einen Slytherin untypische Neugier.
    Trotz seines temperamentvollen und bisweilen listigen Verhaltens ist Oliver seinen Freunden gegenüber äußerst loyal. Er würde alles tun, um sie zu schützen.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Oliver sieht die Reinheit des Blutes als hohes Gut an. Diese Überzeugung wurde ihm von seiner Familie und insbesondere von seinem Vater vermittelt. Er ist stolz auf seine reinblütige Abstammung und die Traditionen seiner Familie. Obwohl er die Reinblutideologie teilt, lehnt Oliver Gewalt und Verbrechen ab, um diese zu verteidigen. Dies führt zu ambivalenten Gefühlen gegenüber seinem Vater, der als Todesser handelte. Oliver versucht, die Traditionen der Familie aufrechtzuerhalten, ohne die extremen und gewalttätigen Methoden seines Vaters zu übernehmen.

    Zauberstab: Apfelbaum, Donnerschwanzfeder, 11 Zoll und federnd.
    Patronus: Oliver ist noch zu jung für diese Magie.

    Hobbys:
    - Lesen
    - sportliche Betätigung fast jeder Art (Laufen, Kraftsport, Quidditch)
    - Arithmantik-Rätsel und -studien
    - heimlich trifft er sich manchmal mit Freunden in Hogsmead, um dort Butterbier zu verköstigen
    - neue Orte entdecken

    Vorlieben:
    + Zaubertränke
    + Arithmantik
    + Quidditch
    + Intelligenz und Selbstbewusstsein
    + Reinblütige Traditionen
    + Disziplin: Oliver schätzt Struktur und hasst Chaos.
    + Sport

    Abneigungen:
    - Muggelstämmige und Halbblüter
    - Gryffindors
    - Unordnung und Ineffizienz
    - Unpünktlichkeit
    - Regelbrüche (außer seinen eigenen)
    - Schwäche zeigen; Oliver hasst es, verletzlich zu sein (ist es aber oft genug).

    Armortentia: Frisch geschnittene Pergamentseiten (symbolisiert seine Liebe zum Lernen), der Geruch von Gewitter (symbolisiert seinen temperamentvollen Charakter) und ein Hauch von teurem Aftershave (symbolisiert seinen Wunsch nach Eleganz und Status).
    Irrwicht: Sein Vater, der ihn verachtet, weil er dessen Ideale nicht vollständig teilt.

    Stärken:
    - Zaubertränke und Arithmantik
    - anlytisches Denkvermögen
    - Fleiß & Ehrgeiz
    - Loyalität
    - durchsetzungsfähig
    - Risikobereitschaft und Mut (trotz seiner Slytherin-Natur)
    - Neugier

    Schwächen:
    - um Hilfe bitten oder annehmen
    - nachtragend
    - temperamentvoll
    - Neugier
    - Schwierigkeiten, Schwächen zuzugeben
    - ambivalente Gefühle gegenüber seinem Vater
    - sehr angespanntes Verhältnis zu seiner Schwester

    Sonstiges:
    - Mitglied im Slug-Club
    - Jäger im Quidditchteam der Slytherins

    Gemochte Personen: Emrys Fawley  Ella271 , Eliza Nott Mali , Roxane Mulciber Flora Scamander
    Begegnungen: Emma Vane Paige
    Beziehung: /

    » Wish we could turn back time to the good old days
    When our mama sang us to sleep, but now we're stressed out.

    personenspiel.

    11 Mal editiert, zuletzt von Noire (16. Oktober 2025 um 20:44)

  • Theodore Nott

    Spitzname: Theo
    Gespielt von: Ella271

    Faceclaim: Hou Minghao | Theo 2 | Theo 3 | Theo 4
    Voiceclaim: Hou Minghao

    Alter & Geburtstag: 21, Geb. am 25.01.
    Ehemaliges Schulhaus in Hogwarts: Slytherin

    Studiengang/Ausbildung: Fluchbrecher, 4. Jahr
    Nebenjob: Als Bartender im Tropfenden Kessel, da er von seiner Tante kaum Unterstützung annehmen will

    Clubs: Duellier-Club

    Persönlichkeit: ISTJ-T
    Song: Iris - The Goo Goo Dolls

    Familie:
    Theodore Nott ist der älteste Sohn einer alten reinblütigen Familie, die viel auf ihren Blutsstatus hält. Sein Ur-Ur-Ur-Großvater Cantankerus Nott hat selbst das Reinblutverzeichnis geschrieben, in dem die Familie Nott natürlich nicht fehlen darf. Sein Vater, Magnus Nott, hat seinen Sohn sowie seine jüngere Tochter Elizabeth selbstredend nach den Prinzipien einer guten Reinblutfamilie aufgezogen und auch die Lehren der Todesser waren ihm nicht fremd, sodass die Geschwister damit bereits früh in Berührung kamen.

    Seine Mutter, Violet Nott, geborene Dunmore, stammte ebenfalls aus einer reinblütigen Familie, wenngleich ihre Familie nicht zu den unantastbaren 28 gehört. Sie war noch recht jung, als sie Magnus heiratete und ihren Sohn bekam. Somit gab es auch einen großen Altersunterschied zu ihrem Ehemann, der zum Zeitpunkt von Theodores Geburt bereits über 50 war. Bis zu ihrem Tod arbeitete sie an der Erforschung verschiedener (schwarz-)magischer Artefakte. Die Begeisterung für dieses Gebiet gab sie auch an ihren Sohn weiter.

    Violet Nott hatte zu ihren Kindern eine gute Beziehung, weshalb ihr Tod in jungen Jahren beide Geschwister sehr getroffen hat. Theo war gerade einmal 7 Jahre alt, als Violet aufgrund eines Unfalls mit einem magischen Artefakt starb, ein Umstand, der ihn bis heute noch sehr mitnimmt. Seiner Schwester Elizabeth ist es deutlich leichter gefallen, damit umzugehen, da sie zum Zeitpunkt von Violets Tod erst zwei Jahre alt gewesen ist.
    Sein Vater beteuert stets, dass es nichts als ein Unfall gewesen sei, doch hatten sich Theos Eltern bereits einige Zeit zuvor heftig aufgrund der Verbindung der Notts zu den Todessern gestritten. Bis heute ist Theo überzeugt, dass sein Vater zumindest eine kleine Rolle bei dem Tod seiner Mutter gespielt haben muss, was die Beziehung zu ihm nachhaltig geprägt hat.

    Bis zur Schlacht von Hogwarts und dem Fall Voldemorts stand die Familie Nott noch eng in Verbindung mit den Todessern und auch die Nott-Kinder sind davon nicht unberührt geblieben. Erst nach der Schlacht, als Theos Vater als Todesser verhaftet und nach Askaban geschickt wurde, konnte Theo sich zumindest von einigen dieser Werte lossagen. Auch wenn die strenge Erziehung seines Vaters sich dennoch in seinem Verhalten und seinen Entscheidungen widerspiegelt.

    Nach der Verhaftung von Magnus Nott kamen Theodore und seine Schwester bei ihrer Tante Mary unter, zu der er aber nie eine tiefere Bindung aufgebaut hat. Sie war stets überfürsorglich und machte sich viel zu schnell Sorgen um die beiden Kinder, weshalb sie sie auch zwang, nach der Schlacht sowie ein paar Jahre danach für kurze Zeit in Therapie zu gehen, um ihr Trauma aufzuarbeiten. Theo hielt dies jedoch für bloße Zeitverschwendung und nimmt ihr das bis heute noch übel.

    Inzwischen wohnt Theodore im Wohnheim von Hogwarts und hält den Kontakt zu Mary so gering wie möglich. Lediglich Elizabeth zu liebe geht er sie manchmal mit besuchen, jedoch hält sich seine Begeisterung dabei stark in Grenzen.

    Elizabeth und Theodore verbindet trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten eine innige Geschwisterbeziehung, die durch bedingungsloses Vertrauen und gegenseitige Unterstützung gekennzeichnet ist. Schließlich waren die beiden schon früh auf sich gestellt und haben sich aufeinander verlassen müssen.


    Aussehen:
    Theo hat ein schlankes, lang gezogenes Gesicht, wodurch er nicht selten, in dem Versuch, ihn damit aufzuziehen, als hasenähnlich beschrieben wurde. Seine Gesichtszüge sind zart und weich und in seinen dunkelbraunen Augen liegt oft ein sanfter oder intensiver Blick.
    Die dunkelbraunen, fast schwarzen Haare fallen glatt um Theos Gesicht. Selten macht er sich die Mühe, sie aufwendig zu stylen, weshalb es auch häufig vorkommt, dass man ihn mit verstrubbelten Haaren antrifft.

    Theo ist schlank und mit 1,85m hoch gewachsen, was ihm eine fast schlacksige Gestalt gibt. Durch regelmäßiges Joggen sowie seine Vorliebe zu fliegen und Quidditch zu spielen, ist er jedoch inzwischen auch recht sportlich gebaut. An seiner rechten Hand kann man eine Brandnarbe ausmachen, welche er sich beim Brand des Eberkopfs 2001 zugezogen hat.

    Oft kleidet er sich lässig und bequem, je nach Anlass hat er aber auch nichts gegen elegantere Kleidung einzuwenden. Wenn ihm danach ist, kann er sich gut herausputzen und sich von seiner besten Seite zeigen.


    Charakter:
    Theodore ist ein zurückhaltender Einzelgänger. Er schließt sich konsequent keiner Gruppe an, da er nicht viel von Gruppenbildung abseits von Quidditch hält. Somit hielt er sich bereits zu Schulzeiten von Draco Malfoy und seiner Gruppe eher fern. Er lachte mit ihnen, wenn sie Witze machten, aber es störte ihn auch nicht, wenn sie ohne ihn unterwegs waren. Ebenfalls mochte er Harry Potter und seine Gruppe nicht, würde sich allerdings auch mit ihm nicht unbedingt anlegen, wenn er ihm begegnete. Er bleibt nach außen hin stets höflich und reserviert, was er wie eine Maske trägt, um seine wahren Gefühle und Gedanken zu verbergen. Theo sucht sich selbst keine Freunde, ist denen, die er hat, aber stets loyal und beschützerisch gegenüber.

    Theo ist intelligent und gerissen. Besonders in Zaubertränke und Quidditch zeigt er viel Begabung. In jungen Jahren hat er außerdem gelernt, Geige zu spielen, was er bis heute noch gerne macht. Aufgrund seiner Begeisterung für Quidditch kann man ihn auch im Slytherin-Team als Treiber antreffen. Er mag den Konkurrenzkampf zwischen den Teams, der natürlich zu einem guten Quidditchspiel dazu gehört. Das Spielen selbst ist auch einer der wenigen Situationen, in denen Theo aus sich herauskommt und den Einzelgänger vor dem Stadion zurücklässt.

    Noch immer ist Theo zumindest teilweise von der Reiblutideologie überzeugt. Er ist sehr stolz auf sein Können und auch auf seinen Blutsstatus, gerade aufgrund der strengen Erziehung, die er diesbezüglich genossen hat. Auch wenn er es übertrieben findet, gleich gegen alle muggelstämmigen Hexen und Zauberer zu hetzen, glaubt er dennoch, dass sein Blutsstatus ihm zu mehr Talent und Können verhilft als anderen.
    Zu seiner Enttäuschung wurde er allerdings nicht in den Slugclub aufgenommen, da sein Vater ein verurteilter Todesser ist, was laut Professor Slughorn dem Ruf seines Clubs schaden würde.

    Generell bilden seine Familie, insbesondere der Tod seiner Mutter, ein sensibles Thema für Theo. Er redet nicht darüber und wechselt auch sogleich das Thema, sollte es jemand anschneiden. In der Regel ist Theo sehr geduldig und zeigt ein hohes Maß an Selbstbeherrschung. Doch kann er gerade bei der Verunglimpfung seiner Familie auch einmal aus der Haut fahren, da es ihm noch immer sehr nahe geht, was in der Vergangenheit passiert ist. Er litt in seiner Kindheit sehr unter seinem kühlen, obsessiven Vater, aber genauso schwierig ist es für ihn, dass er nun in Askaban ist, da er dennoch seine einzige richtige Familie nach dem Tod seiner Mutter war.

    Insgesamt hält sich Theo aus politischen Themen heraus. Er wählt kaum eine Seite, sofern er sich nicht dazu gezwungen fühlt, weder im Krieg um Voldemort noch in der aktuellen Politik. Während der Schlacht von Hogwarts hat er sich gemeinsam mit den anderen Slytherins eigentlich evakuieren lassen wollen, auch, da er wusste, auf welcher Seite er sonst hätte mitkämpfen müssen. Auf Ivys Drängen hin hat er sich aber schlussendlich dennoch zur Schlacht geschlichen, um im Fall der Fälle sagen zu können, dass er präsent gewesen ist. Von den wichtigsten Knotenpunkten hat er sich dabei trotzdem fern gehalten.
    Durch die Gegensätze seiner Erziehung und seinen bisher gewonnenen Erfahrungen befindet sich Theodore stets im Zwiespalt, was sich insbesondere nach der Schlacht von Hogwarts und dem Fall von Voldemort noch verstärkt hat.


    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Theo hält die Grundsätze der Reinblutideologie für richtig, die geplante Durchsetzung und die neue Ordnung nach den Ideen von Voldemort jedoch eher für fraglich. Das führt häufiger zu Streitpunkten zwischen ihm und seiner Schwester Elizabeth, die sich von der Ideologie vollständig distanziert.

    Zauberstab: 12 ¾ Zoll, Schwarzdorn, Drachenherzfaser, leicht biegsam
    Patronus: Theo kann keinen Patronus heraufbeschwören
    Haustier: Ein Habichtskauz namens "Powder"


    Hobbys:

    • Zaubertränke
    • Quidditch
    • Geige
    • Lesen & studieren, besonders interessiert an magischen Artefakten
    • Joggen
    • Zauberschach


    Vorlieben:

    • Zaubertränke
    • Quidditch
    • Zauberschach
    • Alte Runen
    • Zaubern / Duellieren
    • Ehrlichkeit
    • Bitterschokolade


    Abneigungen:

    • Politik
    • Cliquen / Gruppen, unnötiges Drama
    • Blinder Gehorsam
    • Ausnutzen von Überlegenheit
    • Dummheit & für dumm gehalten zu werden
    • Aufdringliche, oberflächliche Menschen
    • Gummibärchen


    Armortentia: Pergament | feuchte Erde | dunkle Schokolade | Lavendel

    Irrwicht: Er selbst, wie er wie sein Vater nach Askaban geschickt wird
    Nerhegeb: Seine Mutter, lebendig und glücklich


    Stärken:

    • Intelligent
    • Quidditch
    • Zaubertränke, alte Runen
    • Duellieren, Geschick in Magie
    • Geduld, Selbstbeherrschung
    • Selbstbewusstsein, Vertrauen in sein Können
    • Loyal seinen Freunden gegenüber


    Schwächen:

    • Emotionen zulassen / zeigen, Nähe zulassen
    • Seine Familie
    • Einzelgänger
    • Fällt es schwer, zu vertrauen
    • Misstrauen gegenüber Autoritätspersonen
    • Lehnt Hilfe schnell ab
    • Kann arrogant und selbstgefällig auf andere wirken


    Begegnungen: Miles Bletchley, Brianna Dunstan, Alec Bole, Melinda Bobbin

    Freunde: Rebecca Ivy Runcorn,
    Feinde: Jonathan Dorny,

    Unklar: Alice Tolipan

    Familie: Elizabeth Nott (Schwester)

    Beziehung:

    ~ laugh hard, run fast, be kind ~

    Quinn 5R | Nate 7G | Emrys 6S | Ruby 6H | Isobel 5S
    Laura Modedesign | Theo Fluchbrecher


    In every lifetime?
    In every one.

    🪣

    WWS: Legacy

    1689-91: Fenster Beinroth
    1692+: Count Fenster Beinroth

    22 Mal editiert, zuletzt von Ella271 (17. August 2026 um 20:09)

  • Jonathan Dorny

    Name: Jonathan Dorny

    Spitzname: Jon

    Gespielt von: Rainbow Pendragon

    Faceclaim: Bradley James

    Voiceclaim: Bradley James

    Alter & Geburtstag: 19 | 05.08.

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: ehemals Gryffindor

    Studiengang: Magisches Heilkunst und Medizin, 1. Jahr

    Familie: Jonathan wuchs in einer wohlhabenden Umgebung auf. Sein Vater, Alfred Dorny (Reinblut), arbeitet im Zaubereiministerium in der Abteilung für magische Strafverfolgung und legt viel Wert darauf, dass Jonathan ihm nacheifert und ebenfalls eine gute Position im Zaubereiministerium erlangt. Auf dessen Wunsch hin studiert Jonathan auch Magisches Recht, was allerdings nicht seinen eigenen Wünschen und Interessen entspricht. Jonathan traut sich aber bisher nicht, seinem Vater in dieser Hinsicht zu widersprechen, obwohl er schon ahnt, dass das Studium ihn nicht dauerhaft glücklich machen wird. Auch sonst war bzw. ist Alfreds Erziehung streng und es ist von größter Wichtigkeit für ihn, dass Jonathan immer die besten Ergebnisse erzielt, was Jonathan natürlich schon von frühester Kindheit an unter Druck gesetzt hat.
    Jonathans Mutter Eleanor (Halbblut) war Ärztin im St. Mungos. Allerdings starb sie, als Jonathan noch ein Kleinkind war und somit kann er sich nicht an sie erinnern. Aus Erzählungen weiß er, dass sie eine sehr sanftmütige, liebevolle Frau war, die auch seinen Vater ein Stück weicher machte und ihre Familie über alles liebte. Nach dem Tod seiner Frau wurde Alfred jedoch ziemlich verbittert, was sich auch in seiner Erziehung wiederspiegelt.

    Aussehen: Jonathan ist groß, muskulös gebaut, hat blonde Haare und strahlende blaue Augen. Wenn er will, hat er ein sehr charmantes Lächeln, das er aber auch schon das ein oder andere Mal ausnutzt, um z.B. die Lehrer milde zu stimmen. Seine Haare sind häufig ein wenig durcheinander. Seine Nase ist ein klein wenig schief, weil er vor einigen Jahren beim Quidditchspiel einen Klatscher abbekommen und sich die Nase gebrochen hat. Er kleidet sich gern sportlich-bequem. Wenn er mit seinem Vater zusammen ist, besteht dieser aber oft darauf, dass er sich schick anzieht, was Jonathan aber hasst.

    Charakter: Jonathan ist in Gegenwart seiner Mitschüler ein ganz anderer Mensch als zuhause. Er wirkt sehr selbstbewusst, was eigentlich nur von seinem Vater auf die Probe gestellt wird. Er ist impulsiv, manchmal ein bisschen zu kühn und sollte häufiger nachdenken, bevor er spricht. Alles in allem ist er aber ein aufgeschlossener Mensch, der gerne Kontakt zu anderen sucht und gerne allen möglichen Arten von Vergnügungen nachgeht (Sport, Feste, Partys...). Die Regeln nimmt er nicht immer zu genau, wobei er die Rebellion ausleben kann, die er sich zuhause niemals trauen dürfte. Obwohl ihm seine unverblümte Art manchmal im Weg steht, ist er dennoch hilfsbereit und bedacht darauf gegen Ungerechtigkeiten aufzustehen. Es fällt ihm schwer, sich oder gar vor anderen einzugestehen, dass sein Vater eine gewisse Art von Selbstunsicherheit in ihm ausgelöst hat. Diese versucht er auch, tunlichst vor seinen Mitschülern und Kommilitonen zu verbergen, was ihn ab und zu auch ein wenig arrogant wirken lässt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Jonathan findet jegliche Art von Ausgrenzung inakzeptabel und kann daher überhaupt nichts mit der Reinblutideologie anfangen.

    Zauberstab: Pappel, Phönixfeder, 13 Zoll, federnd

    Patronus: folgt

    Haustier: eine Waldohreule namens "Kiran"

    Hobbys: Sport (Quidditch, Joggen), Abenteuer erleben, Partys, alles Gesellige

    Vorlieben: mit anderen zusammen sein, lange schlafen, Quidditch, Sport

    Abneigungen: Langeweile, zu lang allein sein, selber kochen, Ungerechtigkeit, Ausgrenzung

    Armortentia: Schokolade, der Duft des Parfums seiner Mutter (an das er sich unterbewusst noch erinnert), Butterbier

    Irrwicht: Sein Vater, der auf ihn zukommt und ihm sagt, er sei nicht genug

    Nerhegeb: Seine Mom, die ihn im Arm hält

    Stärken: Sport, Extrovertiert, Gerechtigkeitssinn, Hilfsbereitschaft

    Schwächen: zur Sturheit neigend, chaotisch (überlegt euch gut, ob euer Charakter sich eine WG mit ihm teilen will :P), vor seinem Vater seine Wünsche und Ziele äußern und durchsetzen, vorlaut

    Beziehung: Elisa v. Trebenbrock Danica Talos

    Freunde: Vicky Frobisher Flora Scamander

    Feinde: Theodore Nott Ella271

    Bekanntschaft: Baxton Summers Cookie , Louana Perrier July

  • Elizabeth Nott

    Spitzname: Eliza, Lily (von Theo)
    Gespielt von: Mali

    Faceclaim: Sakura Heffron, 2, 3

    Alter & Geburtstag: 16, 11. Juli
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Ravenclaw - 6. Klasse, Vertrauensschülerin

    Charakterrückblick

    Familie:
    Elizabeth kommt aus einer alten reinblütigen Familie, die viel Wert auf ihren Blutstatus legt. Ihr Ur-Ur-Ur-Großvater Cantankerus Nott hat selbst das Reinblutverzeichnis geschrieben, in dem die Familie Nott natürlich nicht fehlen darf. Ihr Vater, Magnus Nott, hat Eliza und ihren älteren Bruder Theodore nach den Prinzipien einer guten Reinblutfamilie aufgezogen und auch die Lehren der Todesser waren den beiden nicht fremd. Elizabeth waren diese Ansichten jedoch immer eher suspekt, teilweise sogar beängstigend, und insgeheim hat sie sie schon früh für sich selbst hinterfragt.

    Ihre Mutter, Violet Nott, geborene Dunmore, stammte ebenfalls aus einer reinblütigen Familie, wenngleich ihre Familie nicht zu den unantastbaren 28 gehört. Sie war noch recht jung, als sie Magnus heiratete und ihre Kinder bekam. Somit gab es auch einen großen Altersunterschied zu ihrem Ehemann, der zum Zeitpunkt der Geburt von Elizabeths Bruder Theodore bereits über 50 war. Bis zu ihrem Tod arbeitete Violet an der Erforschung verschiedener (schwarz-)magischer Artefakte. Dieser Forschergeist beeindruckte Elizabeth von klein auf, obwohl sie dabei weniger Interesse an den Artefakten als an der Wissensaneignung an sich hatte.

    Violet Nott hatte zu ihren Kindern eine gute Beziehung, weshalb ihr Tod in jungen Jahren beide Kinder sehr getroffen hat. Sie starb bei einem Unfall, während der Untersuchung eines magischen Artefakts, als Elizabeth ungefähr zwei Jahre alt war. Während es Theodore bis heute mitnimmt, war es für Elizabeth leichter mit dem Tod ihrer Mutter umzugehen, da sie noch sehr jung war und sich weniger an sie erinnern kann. Ihr Bruder hegt bis heute den Verdacht, dass ihr Vater vielleicht etwas mit dem Tod ihrer Mutter zu tun gehabt haben könnte, doch Eliza steht dem ganzen eher neutral gegenüber, da es bisher keine deutlichen Beweise für diesen Mutmaßung gibt. Trotzdem war die Beziehung zu ihrem Vater immer sehr kühl und distanziert, weil sie sich nie mit seinen Ansichten anfreunden konnte. Er blieb für Elizabeth eher ein zweckmäßiger, denn ein liebevoller, umsorgender Vater. Besonders als sie in ihrem ersten Jahr in Hogwarts nach Ravenclaw und nicht nach Slytherin kam, ließ ihr Vater sie seine Enttäuschung darüber deutlich spüren.

    Bis zur Schlacht von Hogwarts und dem Fall Voldemorts stand die Familie Nott noch eng in Verbindung mit den Todessern und auch die Nott-Kinder sind davon nicht unberührt geblieben. Erst nach der Schlacht, als ihr Vater als Todesser verhaftet und nach Askaban geschickt wurde, konnten sie sich von dessen Ansichten lossagen. Elizabeth war erleichtert, diese Ideologie endlich ablegen zu können und sich nicht mehr verstellen zu müssen.

    Nach der Verhaftung von Magnus Nott kamen die Kinder bei ihrer Tante Mary unter, mit der sich Elizabeth sehr gut versteht. Mary ist im Gegensatz zu ihrem Vater eher überfürsorglich und macht sich viel zu schnell Sorgen um die Kinder. Elizabeth konnte mit dieser ganz anderen Art der Erziehung von Anfang an besser umgehen als Theodore. Diese entsprach eher dem, was sie in Kinderbüchern gelesen und sich von klein auf gewünscht hatte. Dass Mary die beiden zu einem Therapeuten schickte, fand Elizabeth verglichen mit Theodore als liebevolle Geste, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und den beiden einen Neustart zu ermöglichen. Mary schien schließlich nur das Beste für die beiden Kinder zu wollen. Bis heute sind sich die Geschwister in dieser Hinsicht nicht wirklich einig, aber Elizabeth verbringt die Ferien sehr gerne bei Tante Mary. Hin und wieder schafft sie es sogar, Theodore zu überreden mitzukommen, obwohl sich seine Begeisterung in Grenzen hält. Elizabeth und Theodore verbindet trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten eine innige Geschwisterbeziehung, die durch bedingungsloses Vertrauen und gegenseitige Unterstützung gekennzeichnet ist. Schließlich waren die beiden schon früh auf sich gestellt und haben sich aufeinander verlassen müssen.


    Aussehen:
    Elizabeth ist ca. 1,60 m groß und wie ihr Bruder eher schlank, nach dem Geschmack ihrer Tante Mary sogar zu „dürr“. Die halbwegs sportliche Figur täuscht etwas, da Elizabeth eigentlich wenig Sport macht. Ihr Bruder kann sie hin und wieder dazu bewegen, mit ihm Joggen zu gehen oder eine Runde zu fliegen, doch sonst hat Elizabeth andere Interessen. Ihre dunkelbrauen, leicht lockigen Haare umrahmen ihr schmales Gesicht. Oft umspielt ein verhaltenes Lächeln ihre Lippen. Elizabeths Augen haben die Farbe von Vollmilchschokolade und ihr Blick ist von Offenheit, Freundlichkeit und Intelligenz gezeichnet. Ihre Nase und ihre Wangen sind mit kleinen Sommersprossen gesprenkelt.

    Für Mode hat Elizabeth eher wenig übrig. Sie bevorzugt praktische, wenig auffällige Kleidung wie einfarbige Shirts, Jeans und Sneakers. Auf Makeup verzichtet sie zwar nicht, trägt allerdings nur ein ganz leichtes Tagesmakeup. Für besondere Anlässe macht sie sich aber gerne einmal schick und probiert neue Frisuren aus.

    Charakter:
    Elizabeth ist eher ruhig, besonnen und denkt genau nach, bevor sie handelt oder ihre Meinung äußert. Schon von klein auf hat sie von ihrem Vater Disziplin gelernt und ist deshalb sehr beherrscht, aber auch ordentlich und strukturiert. Elizabeth hinterfragt viele Dinge, liest sich dazu ein und recherchiert erst, bevor sie sich eine endgültige Meinung bildet. Ist sie sich einer Sache sicher, kann sie sehr stur und uneinsichtig sein und ist schwer, sie von ihrer Meinung oder ihrem Vorhaben abzubringen. Insgesamt hat sie aber eine sehr positive Einstellung zum Leben, hat ein gesundes Selbstbewusstsein und lernt gerne Neues.

    Anderen gegenüber ist Elizabeth offen und freundlich. Sie möchte dazugehören und beteiligt sich gerne an Freizeitaktivitäten oder Veranstaltungen. Hin und wieder lässt sie sich auch auf Späße ein, ist dahingehend aber eher unsicher und vorsichtig. Trotzdem hat Elizabeth Humor und kann auch den ein oder anderen Scherz machen, was jedoch seltener vorkommt, weil sie nicht anecken oder jemanden kränken möchte. Kennt sie eine Person allerdings besser, wie zum Beispiel ihren Bruder, ist sie deutlich gelöster und neigt zu kleinen, liebevollen Neckereien.

    Wenn die Sprache auf ihre Vergangenheit kommt, reagiert sie eher verschlossen. Elizabeth ist froh, dass sie nicht wie ihre restliche Familie in Slytherin gelandet ist. Zwar war es anfangs schwer für sie, die Enttäuschung ihres Vaters darüber zu ertragen, doch sie ist sich sicher, dass der Sprechende Hut die richtige Entscheidung getroffen hat.

    Im Unterricht ist sie eine interessierte und fleißige Schülerin, die für gute Noten nicht viel tun muss. Besonders liegen ihr die Fächer Verwandlung und Zauberkunst. Sie ist sehr geschickt und hat eine gute Auffassungsgabe. Obwohl sie wenig lernen muss, verbringt sie viel Zeit in der Bibliothek und interessiert sich für unterschiedliche Themen abseits des behandelten Unterrichtsstoffs.

    Doch sie liest nicht nur Schulbücher, sondern auch gerne Literatur. Von Romanen über Klassiker bis Fantasy sind alle Genres dabei und Elizabeth liebt es, durch das Lesen in andere Welten zu entfliehen. Dabei kann sie sehr schnell die Realität um sich herum ausblenden und ist manchmal nicht sofort ansprechbar. Schon als kleines Kind hat sie regelmäßig Kinderbücher gelesen und sich gewünscht, Teil der Geschichten zu sein, die ihr so viel schöner und spannender vorkamen als ihr eigenes Leben. Durch diese Bücher hat sie auch erkannt, wie andere Familien sein können und sich seither genau solch liebevolle Eltern gewünscht. Nicht nur Literatur ist etwas, das Elizabeth begeistert. Wie ihr großer Bruder spielt sie ebenfalls ein Streichinstrument – allerdings Cello. Die klassische Musik liebt sie bis heute, obwohl sie eher selten zum Cello spielen kommt, da es zu Hause bei ihrer Tante in ihrem Zimmer steht. Außerdem interessieren sie Sternbilder und Astronomie im Allgemeinen.


    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Da sie in ihrer Kindheit sehr viel Kontakt zu dieser Ideologie hatte und genau weiß, was sich dahinter verbirgt, distanziert sie sich von dieser Ansicht. Dies führt häufiger zu Streitpunkten zwischen ihr und ihrem Bruder Theodore.

    Zauberstab: 11 ⅔ Zoll, Haselnuss, Drachenherzfaser, leicht federnd
    Patronus: Noch kann Eliza keinen Patronus heraufbeschwören, aber sie bemüht sich sehr.
    Haustier: Eine Schleiereule namens Maia, die sie von Tante Mary geschenkt bekommen hat.

    Hobbys: Lesen, Cello spielen, Zauberschach

    Vorlieben: Dunkle Schokolade, klassische Musik, Bibliothek, Buchläden, Bücher u. Geschichten, Frühling, Saiteninstrumente, Verwandlung u. Zauberkunst, Forschung, Zauberschach, Astronomie, Weihnachten

    Abneigungen: Ideologien, Machtmissbrauch, schnelle Entscheidungen, Wahrsagen

    Armortentia: Frühlingsluft, Bogenharz, Pergament, Dunkle Schokolade
    Irrwicht: Ihr Vater, der aus Askaban zurückkommt und die Kinder zu sich zurückholt.
    Nerhegeb: Eine intakte Familie bestehend aus Theodore, ihr und ihrer Mutter.


    Stärken: Selbstdisziplin, schnelle Auffassungsgabe, Verwandlung u. Zauberkunst, Musik, zuverlässig, ordentlich u. strukturiert, ausgeprägter Forschergeist

    Schwächen: Ihre Vergangenheit zu akzeptieren, wenig Vertrauen in Autoritätspersonen, verliert sich gerne und schnell in Geschichten bzw. Büchern, zum Teil zu verkopft


    Begegungen: Henry Burke July , Ivy Runcorn Flora Scamander, Lexy Selwyn July
    Freunde: Oliver Selwyn Noire
    Mag nicht:

    Beziehung: - - -

  • Rebecca Ivy Runcorn


    Rufname: Ivy
    Gespielt von: Flora Scamander
    Faceclaim: Alycia Debnam-Carey, 2,  3, 4
    Voiceclaim: Alycia Debnam-Carey
    Alter & Geburtstag: 22, 21. Juni
    ehem. Schulhaus Hogwarts: Slytherin
    Ausbildung: 4. Jahr, Fluchbrecherin
    Job: /
    Blutstatus: Reinblut
    Persönlichkeitstyp: ESTP-A
    Song: Run Rabbit (Mollie Elizabeth)

    Familie: Ivy ist das einzige Kind von Penelope Runcorn (geb. Travers ) und Alexander Runcorn. Sie wuchs gehütet auf dem Anwesen der Runcorns abseits von London auf. Ihre Familie ist für die lange Reihe an Ministeriumsarbeitern bekannt.
    Während bereits ihre Urgrossmutter (von der Ivy auch ihren ersten Vornamen hat) in der Abteilung für magische Unfälle gearbeitet hat und dort auf ihren Mann traf, arbeitete Ivys Vater, in der Zentralverwaltung.
    Ihre Grossmutter und Mutter sind in den Gerichtssälen des Ministeriums tätig.

    Selbst Ivys Tante Celine Fawley (geb. Travers) arbeitet im Zaubereiministerium, auch wenn in einer weniger bedeutenden Abteilung. Ihr Mann wiederum ist in einer höheren Position tätig. Ivys Cousins Edwin Fawley und Emrys Fawley haben beide ihre Ausbildung auf einem privaten Internat begonnen, jedoch beendete nur Edwin sie auch dort. Emrys wechselte in seinem 5. Jahr nach Hogwarts und ist dabei sie nun dort zu beenden.
    Während Ivy sich mit Edwin gar nicht verstehen kann, da dieser ihr viel zu «perfekt» und «vorzeiglich» wirkt, hat sie Emrys gegenüber eine neutrale Einstellung.
    Was Ivys Mutter und ihre Tante wohl sehr wertschätzen und ihr öfters mal mit den Worten «Behalte ihn im Auge» in den Ohren liegen, seit Emrys vom Reinblüterinternat geflogen ist.

    Zu Zeiten von Voldemorts Herrschaft gehörte Ivys Familie zu den blühenden Anhängern Voldemorts und waren allesamt Teil der Todesser.
    Nach dem Tod von Lord Voldemort behaupteten sie jedoch, wie viele andere Anhänger auch, dass sie unter dem Imperiusfluch standen.
    Ivys Familie kam damit (überraschenderweise) durch, im Gegensatz zu Ivys Onkel Albert Runcorn, den sie anschuldigten sie mit dem Zauber belegt zu haben. Ihr Onkel wurde daraufhin in Askaban inhaftiert.
    Ivy pflegte kein besonderes Verhältnis zu ihrem Onkel. Er war das schwarze Schaf der Familie seit Anfang und Ivys Eltern sorgten dafür dass ihre Tochter dies ebenso sah. Das er inhaftiert wurde, nahm sie aber wohl mehr mit als sie zugeben mag, nicht zuletzt, weil das Ministerium die Lüge der Familie noch enttarnen könnte.
    Ivy, der es eigentlich seit Geburt an, vorbestimmt war, später ebenfalls im Ministerium zu arbeiten (auch wenn sie selbst dieser Arbeit von Anfang an abgeneigt war) konnte sich zu einem anderen Werdegang durchringen, sehr zum Bedauern ihrer Grosseltern. Sie hat sich für die Ausbildung zur Fluchbrecherin entschieden, was eine Zeit lang für heisse Diskussionen am Familientisch führte, bis sie das erste Jahr ohne grosse Verletzungen und mit guten Noten bestand.

    Aussehen: Ivy wirkt auf den ersten Blick mager und fragil, was ihr heller Teint nochmals unterstreicht. Insgesamt bekommt sie dadurch ein markantes Aussehen als auch ein unschuldiges Auftreten. Wenn man sie jedoch besser kennt, lernt man schnell, dass ihr Aussehen dabei nicht ihrem Charakter entspricht.
    Wie alle aus der Familie Runcorn, hat sie an ihrem 17. Geburtstag ein Siegelring mit dem Wappen ihrer Familie bekommen, den sie seit jeher trägt.
    Ihre braunen Haare sind leicht gewellt und schmeicheln ihren hohen Wangenknochen, wenn sie die Haare - wie von ihr bevorzugt - offen trägt. Für den Sport und ihre Ausbildung bindet sie die Haare allerdings zusammen. Ihre grünen Augen, die sie mit einem passenden MakeUp hervorhebt, strahlen eine gewisse Kälte und Wachsamkeit aus. Sie ist 1.70 und kleidet sich am liebsten casual oder elegant, generell achtet sie auf ihr Aussehen und Auftreten.

    Charakter: Ivy ist pragmatisch und geht Probleme gleich an, ohne lange darüber nachzudenken. Manchmal schlägt sie dabei auch die ein oder andere impulsive Richtung ein, die ihr in brenzligen Situationen aber auch schon hilfreich anstelle von hinderlich war.
    Anderen gegenüber kann sie je nach dem zunächst reserviert und als gefühlskalt und arrogant erscheinen, je nach Laune. Trotz ihrer impulsiven Ader tut sie ihr Gegenüber gerne erstmal analysieren, meist nach möglichem Nutzen.
    Wenn man sie besser kennt und sie einem vertraut und als würdig bekennt, kann sie sehr wohl auch herzlich sein, auf ihre Art.
    Sie ist kein Mensch, der die eigentliche Meinung zum Wohle anderer runterschluckt, sondern spricht ihr Gegenüber direkt an, wenn ihr was nicht passt.
    Ivy hat durch ihre zuerst abweisende Art, Probleme feste Beziehungen einzugehen und pflegt daher lieber lockere Beziehungen.
    Sie mag es im Mittelpunkt zu stehen und verbringt ihre Freizeit mit Sport, am liebsten geht sie joggen oder fliegt eine Runde auf dem Besen.
    Zu Schulzeiten hatte sie stets anderes im Kopf, als gross über Bücher gebeugt zu sein, weswegen ihre Noten, abgesehen von Fächern, die sie mochte, stets durchschnittlich ausfielen. Ihre Begeisterung weniger Fächer gegenüber zeigte sich in Verteidigung gegen die dunkeln Künste, Arithmantik, sowie Zauberkunst, in welchen sie auch «Ohnegleichen» und «Erwartungen Übertroffen» erreichte. Das verleitete sie, sich der Ausbildung zur Fluchbrecherin zu widmen. Mittlerweile weiss sie die Vorteile vom Lernen allerdings zu schätzen, die Bibliothek sucht sie dennoch nur auf, wenn es auch nötig ist.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Ivy und ihre Familie vertreten die Reinblutideologie vollkommen, haben sich allerdings seit der Verhaftung Albert Runcorns von Voldemorts Ansichten dazu in der Öffentlichkeit distanziert.

    Zauberstab: Eibe, 11 2/3 Zoll, Drachenherzfaser, unnachgiebig
    Patronus: /
    Haustier: Eine Sumpfohreule mit dem Namen Noctua
    Hobbys: Quidditch, Joggen, sich mit magischen Artefakten auseinandersetzen

    Vorlieben:

    - VgddK
    - Reinblüter
    - Magische Artefakte
    - Sport (besonders Quidditch & Joggen)
    - Feuerwhisky
    - Gute Kleidung
    - Slytherins

    Abneigungen:
    - Muggel(stämmige)
    - Halbblüter
    - Blutsverräter
    - Kritik von anderen
    - Naivität
    - Emotionale Nähe

    Armortentia: Feuerwhisky, der Geruch von Kupfer, Rosen von dem Garten des Familienanwesens.
    Irrwicht: In einer Zelle in Askaban zu sitzen.

    Stärken:

    - Arithmantik
    - Zauberkunst
    - VgddK
    - Quidditch/Fliegen
    - manipulieren
    - Ehrgeiz
    - Selbstständig

    Schwächen:
    - Impulsiv
    - Egoistisch
    - Verträgt keine Kritik
    - Distanziert
    - Empathie

    Clubs: Duellierklub
    Sonstiges: Jägerin im Slytherin-Team (2025/2026)


    Begegnungen: Stephen Mulciber ( Danica Talos ), Elizabeth Nott ( Mali) Malcolm Baddock ( Paige)
    Freunde: Theodore Nott ( Ella271 )
    Beziehung: /

  • Name: Daniel Flynn (ab 01.09.25)

    Spitzname: Danni

    Gespielt von: Danica

    Faceclaim:

    Daniel_Flynn3.jpg

    KI-generiertes Bild

    Alter & Geburtstag: 11 Jahre - 07.05.

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Ravenclaw 1. Klasse

    Aussehen: Blonde Haare, blaue Augen

    Familie:

    Daniel ist bei seinen Eltern Helena Flynn (Reinblut, ehem. Hufflepuff) und Garreth Collins (Halbblut, ehem. Ravenclaw) behütet in der kleinen Stadt Galway in Irland aufgewachsen. Seine Mutter ist ebenfalls aus Galway und arbeitet seit ihrem Abschluss in Hogwarts als Kindergärtnerin eines kleinen Kindergartens am Stadtrand. Sein Vater stammt aus Bristol und ist nach seinem Abschluss zu Helena gezogen. Er arbeitet im britischen Zaubereiministerium in der Abteilung für Desinformation. Schon zu Schulzeiten sind seine Eltern zusammen gekommen und es ohne größere Unterbrechungen auch bis dato geblieben. Zwar sind sie nicht verheiratet, aber schon seit einigen Jahren verlobt. Aufgrunddessen hat Daniel, genauso wie seine Geschwister, den Nachnamen seiner Mutter bekommen. (Das Meiste nach Absprache von Nathaniel / Ella271 übernommen)

    Daniel ist das jüngste von drei Kindern. Seine ältere Schwester Luciana (kurz: Lucy, ehem. Ravenclaw) ist 20 Jahre alt und macht im Moment eine Ausbildung zur Heilerin in Ilvermorny. Sein älterer Bruder Nathaniel ist ebenfalls in Hogwarts, allerdings im Haus Gryffindor. Mit Ravenclaw ist er im gleichen Haus wie einst seine Schwester und sein Vater. Das macht ihn sehr stolz.

    Charakter:

    Daniel ist ein aufgeweckter Junge, der neugierig seine Welt erkundet. Er hat für sein Alter eine normale Statur, ist sehr flink und wendig. Sport ist ihm wichtig, dazu zählt auch Quidditch. Er spielt es zwar nicht, findet es aber spannend, seinem Bruder dabei zuzuschauen. Seine Geschwister sind ihm heilig und er pflegt demzufolge ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen. Besonders zu seinem Bruder Nate hat er ein sehr gutes Verhältnis. Seit Nate in Hogwarts ist, vermisst er ihn sehr, zumal auch die Schwester selten Zuhause ist. Um so mehr hat er Luftsprünge gemacht, als endlich der Brief aus Hogwarts ankam.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:

    Ist ihm völlig wurscht... Er ist allen Menschen gegenüber aufgeschlossen.

    Patronus:

    Kann noch keinen erzeugen

    Haustier:

    Hat kein eigenes Haustier

    Hobbys:

    Schwimmen, Laufen, mit Pfeil und Bogen schießen, gute Bücher lesen, Alte Runen

    Vorlieben:

    Fleisch in allen Variationen, Quidditch gucken, mit seinen Geschwistern abhängen, mit Nate im Heu toben

    Abneigungen:

    Lügen, Unehrlichkeit, Gemüse essen, Süßkram (außer Pudding), Nate seine Musik (findet seinen Geschmack schlimm) :-P

    Stärken:

    Lernt schnell, ist gut beim Sport, Selbstbewusstsein,

    Schwächen:

    Ungeduld, verliert schnell das Interesse, arbeitet aber daran, Singt schief und krumm, steht aber dazu. Daniel ist sehr vertrauensselig.

    Armortentia:

    Nasses Gras, der Duft von frischem Heu

    Irrwicht:

    seine Geschwister zu verlieren

    Begegnungen:

    Kendra (als diese in den Ferien Nate besucht), Owen Fawcett ( Mali ), Eliza Nott ( Mali ) Dean Thomas ( Mali )

    Freunde:

    .

  • Professor Davey Gudgeon

    Name: Prof. Davey Gudgeon

    Gespielt von: Davey Gudgeon (PS-Spielleitung)

    Faceclaim:

    IMG-20250815-WA0006(1).jpg

    Quelle: ChatGPT

    Alter & Geburtstag: 1961

    Ehemaliges Schulhaus: Gryffindor

    Beruf: Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste

    Familie: Prof. Davey Gudgeon stammt aus einer einfachen Familie im ländlichen Raum von England.

    Aussehen: Prof. Davey Gudgeon ist 1,85m groß und sportlich gebaut. Er hat dunkelbraune Haare, die er leicht mit Gel in Form bringt, und grüne Augen. Seine Kiefer- und Wangenpartie ziert ein gepflegter Dreitagebart. Seine Lippen sind eher schmal, seine Nase etwas spitz zulaufend. Außerdem prangt auf seiner rechten Wange, zum Auge hin, eine Narbe, die er sich während seiner Schulzeit zugezogen hat.

    Charakter: Prof. Davey Gudgeon ist ein eher ruhiger, aber dennoch aufgeschlossener und aufmerksamer Mensch. Er ist interessiert an den Problemen und Wünschen seiner Schüler und Studenten, hört diesen offen zu und wirkt stets empathisch und feinfühlig. Sein Ziel ist es, den Schülern und Studenten das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste bestmöglich näher zu bringen und dabei sowohl den Theorie-, als auch den Praxisteil so ansprechend und modern wie möglich zu gestalten. Des Weiteren bringt er sich auch aktiv im Lehrerkollegium mit Ideen ein, um den Alltag auf Hogwarts zu verbessern. Er wirkt sehr motiviert und bemüht sich, die teilweise eingestaubten Gewohnheiten aufzubrechen und neue Methoden auszuprobieren. Dabei kommt ihm zugute, dass er nach dem Lehramtstudium für Verteidigung gegen die dunklen Künste Großbritannien verließ und Berufserfahrung im Ausland an verschiedenen Zauberschulen sammelte.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Prof. Davey Gudgeon vertritt als Lehrer von Hogwarts eine professionelle Einstellung zu diesem Thema, sieht die individuelle Person und legt keinerlei Wert auf einen Blutstatus.

    Zauberstab: Stechpalmenholz mit einem Kern aus Drachenherzfaser, nicht biegsam, 10¾ Zoll

    Patronus: Falke

    Hobbys: Duellieren, Zauberschach spielen, Quidditchspiele verfolgen

    Vorlieben:

    • Unterrichten mit Praxisbezug
    • Mut & Eigeninitiative seiner Schüler und Studenten
    • Reisen & fremde Kulturen
    • Kaffee
    • Zeit in der Natur verbringen
    • der Verbotene Wald mit seinen exotischen Pflanzen und Tierwesen

    Abneigungen:

    • Gleichgültigkeit
    • Respektlosigkeit
    • Missachtung von Grenzen
    • Verletzung der Privatsphäre
  • Noah Caruso

    Spitzname: -*-

    Gespielt von: Cookie

    Faceclaim: Damian Hardung Damian Hardung 2

    Alter & Geburtstag: 17 - 08.07.1986

    Schulhaus in Hogwarts: Hufflepuff - 6. Klasse

    Studiengang/Ausbildung: -*-

    Job: -*-

    Rückblick

    Familie: Noah ist Sohn einer reinblütigen Hexe und eines muggelstämmigen Zauberers. Die Carusos leben in einem kleinen Städtchen in Cornwall, wo sie ein beschauliches Leben führen und Noah, sein großer Bruder Luke ( July) und seine kleine Schwester glücklich aufwachsen konnten. Noahs Eltern sind beide in der Politik des Zaubereiministeriums tätig, ein Job, der mit viel Prestige verbunden ist und seine Familie weithin bekannt macht. Noah ist allerdings der Meinung dass der Job wahnsinnig langweilig ist und stellt sich für sein späteres Leben etwas ganz anderes vor. Trotzdem liebt er seine Familie, insbesondere seine Geschwister, sehr. Während seine kleine Schwester sein Augenstern ist, ist sein großer Bruder seit jeher sein bester Freund, den er nicht mehr missen mag.

    Aussehen: Noah sieht auf typische Weise gut aus. Er hat etwas längeres, blondes Haar und blaue Augen. Während des Sommers zeichnen sich auf seiner Nase dazu oft feine Sommersprossen ab. Seine Eltern haben oft gesagt, dass er aussieht wie ein personifizierter Engel, eine Tatsache, die er sich auch heute noch oft zu Nutze macht. Er hat eine durchschnittliche Größe und Statur, für die er nicht viel tun muss. Er liebt es, sich modisch zu kleiden und auch ein bisschen zu experimentieren, was seinen Stil schon fast als exzentrisch beschreiben lässt, aber dabei bleibt er immer absolut stilvoll und modebewusst.

    Charakter: Noah ist für alle, die ihn nicht näher kennen ein bunte Lichtgestalt, die immerzu gute Laune versprüht. Er fehlt auf keiner Party, auf denen er auch nicht selten - gern auch gemeinsam mit seinem Bruder Luke - den Mittelpunkt darstellt und hat allgemein einen großen Bekanntenkreis. Er erfreut sich mit seiner sehr charmanten Art auch bei den Lehrern großer Beliebtheit, die sich nicht zuletzt in seinen Noten wiederspiegelt - er ist kein Überflieger, wird aber auch selten von einem Lehrer durchfallen gelassen. Noah hat immer und überall für jeden ein offenes Ohr, ist für jeden Spaß zu haben und scheint das Leben insgesamt nicht so ernst zu nehmen. Dabei ist er ein sehr loyaler Mensch, der seine Familie über alles liebt. Er hat aber auch eine stille, mehr in sich gekehrte Seite, die er aber nur selten zeigt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Davon hält Noah absolut gar nichts.

    Zauberstab: Ulme, Einhornhaar, 11,25 Zoll, brüchig.

    Patronus: Delphin


    Haustier: leider keins, aber er wünscht sich einen Crup, wenn er mal allein wohnt

    Hobbys: Mode, Partys oder generall gesellige Abende, Klatsch und Tratsch über andere hören und erzählen

    Vorlieben: Ehrlichkeit, Authentizität, alles Schöne im Leben wie Kunst und Musik

    Abneigungen: Stille, Langeweile

    Amortentia: Zuckerwatte, der Geruch von Regen, die lauwarme Luft einer Sommernacht.

    Irrwicht: Seine kleine Schwester, die in einer Blutlache liegt.


    Stärken: sehr gut darin, andere zu unterhalten und zu begeistern, empathisch

    Schwächen: kann nicht gut allein sein, ehrlich sein wenn es andere verletzt

    Mag: Luke Caruso ( July), Sebastian Summerby ( SiriusElf ), Ruby Dobbs ( Ella271 ), Jonathan Dorny ( Rainbow Pendragon ), Maisie ( Paige)

    Mag derzeit nicht so:

    Beziehung:

    WWS Legacy: Duke Thadius Heathrow

    Lilo 3. Klasse | Noah 6. Klasse |  Melinda Heilkunde |Alec Drachenkunde

    10 Mal editiert, zuletzt von Cookie (4. Juli 2026 um 20:22)

  • Name: Keaton Mulpepper

    Spitzname: Keat, von seinen Geschwistern auch gerne mal „Kitty“ genannt, was Keaton jedoch hasst
    Gespielt von: July
    Faceclaim: Chosen Jacobs 1 | 2 | 3
    Alter & Geburtstag: 14 Jahre, 09. April 1987
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Ravenclaw, 4. Klasse

    Familie:
    Keatons Familie, die Familie Mulpepper, ist seit vielen Jahren im Besitz von „Mr Mulpeppers Apotheke“ in der Winkelgasse. Die Apotheke wurde im Jahr 1106 gegründet und wird aktuell von Keatons Vater, Edward Mulpepper, sowie seiner Frau Eleanor geführt. Sein Vater ist studierter Zaubertrankbrauer, während seine Mutter früher im St. Mungo Hospital als Heilerin arbeitete, ehe sie in das Familiengeschäft mit einstieg. In „Mr Mulpeppers Apotheke“ werden jegliche Art von nützlichen und weniger nützlichen Zaubertränken und Zaubertrankzutaten verkauft. Keaton ist quasi in der Apotheke seiner Familie aufgewachsen und kehrt in den Ferien gerne dorthin zurück, um im Laden auszuhelfen und mit neuen Tränken zu experimentieren.

    Keaton hat einen älteren sowie einen jüngeren Bruder, zu denen er ein gutes Verhältnis pflegt. Sein älterer Bruder hat nach seinem Abschluss auf Hogwarts eine Filiale von „Mr Mulpeppers Apotheke“ in der Nokturngasse übernommen, von deren Existenz jedoch nur diejenigen Hexen und Zauberer wissen, die sich auch in der Nokturngasse herumtreiben. Auch wenn seine Familie mit schwarzer Magie wenig am Hut hat, sind sie dennoch in erster Linie Forscher und deshalb daran interessiert, neue Zutaten für die Zaubertrankherstellung zu erforschen, auch wenn diese auf den ersten Blick womöglich verpönt sind. Sein jüngerer Bruder besucht ebenfalls die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei.

    Aussehen: Keaton ist 1,65m groß und hat eine normale, eher sportliche Figur. Neben seiner Leidenschaft für Zaubertränke verbringt er seine Freizeit auch gerne mit Sport und spielt Quidditch, wodurch sich seine Figur entsprechend geformt hat. Er ist, wie seine Mutter, schwarz und hat dunkelbraune Augen und schwarze, leicht gelockte Haare, die er an den Seiten kurz und oben minimal länger trägt. Seine Nase ist breit und seine Lippen eher voll. Dazu hat er recht buschige Augenbrauen. Da er bereits früh in der Apotheke mit Kunden in Kontakt kam, ist ihm ein gepflegtes Äußeres wichtig, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

    Charakter: Keaton ist selbstbewusst und geht offen auf andere zu. Da er bereits als Kind immer in der Apotheke seiner Familie mitgeholfen hat, ist er früh in Kontakt mit anderen Hexen und Zauberern gekommen und hat demnach keine Probleme damit, mit Fremden ins Gespräch zu kommen und neue Leute kennenzulernen. Er ist an sich ein guter Zuhörer, jedoch nur, wenn es um Themen geht, die ihn auch interessieren. Ansonsten kann er sein Desinteresse meist nicht allzu gut verstecken und wirkt dadurch sogar häufig arrogant.

    Er verbringt seine Zeit nicht sonderlich oft in der Bibliothek, obwohl er gerne und viel liest und immer bereit ist, Neues zu lernen; allerdings ist er beim Lernen lieber in Gesellschaft und teilt sein Wissen gerne mit, diskutiert darüber oder hinterfragt Dinge, sodass er schon des Öfteren von Madam Pince aus der Bibliothek verbannt wurde. Außerdem ist er jemand, der Gelerntes am liebsten sofort in die Praxis umsetzen würde, sodass er z. B. oftmals im Klassenzimmer für Zaubertränke anzutreffen ist, um dort mit Zutaten zu experimentieren. Er möchte Neues nicht einfach nur auswendig lernen, sondern auch wirklich verstehen. Keaton umgibt sich gerne mit intellektuellen und redegewandten Menschen, mit denen er sich austauschen und fachsimpeln kann. Ihm ist das Hogwarts-Haus dabei herzlich egal, sodass er auch keinerlei Berührungspunkte mit den anderen Häusern hat.

    Obwohl Keaton als Halbblut wenig bis gar nicht mit schwarzer Magie in Berührung kommt, hat er ein Faible für Bücher aus der Verbotenen Abteilung, die speziell Zaubertränke und Zaubertrankzutaten betreffen. Er weiß z. B., dass die Benutzung von Einhornblut in Zaubertränken strengstens verboten ist, seine Neugierde und sein Interesse an Forschung sorgen jedoch dafür, dass er unfassbar gerne wüsste, was man z. B. mit einem Tropfen Einhornblut alles anstellen könnte. Diese Faszination teilt er mit seinem älteren Bruder und seinem Vater, weshalb sich die Familie dazu entschlossen hat, eine Filiale von Mulpeppers in der Nokturngasse zu eröffnen. Auf Hogwarts bewahrt Keaton jedoch Stillschweigen darüber, um seine Familie nicht in Erklärungsnot zu bringen.

    Verfolgt er ein Ziel, kann Keaton recht verbissen daran festhalten und teilweise auch eher skrupellos vorgehen, um das zu bekommen, was er erreichen möchte. Er hat ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken und würde sogar so weit gehen, jemandem in den Rücken zu fallen, nur um seine Ziele zu verfolgen. In solchen Situationen agiert er recht entschlossen, fast dickköpfig und hat keinen Weitblick. Durch seine teilweise rücksichtslose Art wirkt er auf manche arrogant, was ihm selbst gar nicht so bewusst ist. Ihm ist einfach besonders wichtig, das Beste aus sich herauszuholen und vor anderen zu glänzen. Durch seinen Ehrgeiz ist er jedoch auch gut darin, kreative oder innovative Lösungen für unerwartete Probleme zu finden und auch in Stresssituationen die Ruhe zu bewahren. Er schafft es, über den Horizont hinauszuschauen und aus dem Schubladendenken auszubrechen, auch wenn seine Ansätze das ein oder andere Mal etwas skurril wirken.

    Sport war für Keaton schon immer ein Ausgleich im Alltag. Sein älterer Bruder, seiner Zeit ebenfalls auf Hogwarts, fing damals mit dem Quidditch an und steckte Keaton mit seiner Leidenschaft an. Auch wenn Keaton sehr gerne fliegt, ist Quidditch lediglich ein nettes Hobby für ihn – er würde seine Noten und seine Zukunft niemals dafür aufs Spiel setzen.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Keaton ist selbst Halbblut, auch wenn seine Eltern beide magisches Blut haben. Er legt keinen sonderlichen Wert auf die Reinblutideologie und interessiert sich z. B. auch für Muggelmedizin, hat im Großen und Ganzen aber wenig mit der Muggelwelt zu tun.

    Zauberstab: 11 ¼ Zoll, Weinrebenholz mit einem Kern aus Drachenherzfasern, ziemlich unbiegsam

    Patronus: Dafür ist er noch zu jung

    Haustier: Ein Streifenkauz namens Gerald (Garry genannt)

    Hobbys: Neues lernen, Zaubertrankzutaten erforschen und Zaubertränke brauen, Froschkarten sammeln und tauschen, Quidditch spielen, Zeit mit Freunden verbringen, fachsimpeln

    Vorlieben:
    + Gespräche und Diskussionen zu Themen, die ihn interessieren
    + Neues Wissen erlernen
    + praktische Fächer wie Zaubertränke, Verwandlung, Verteidigung gegen die dunklen Künste
    + Erforschen von Unentdecktem/Unbekanntem

    Abneigungen:
    - eintöniger, langweiliger Alltag
    - Regeln, die ihn in seinem Tun einschränken
    - Fächer, in denen es nur ums Auswendiglernen geht, z. B. Geschichte der Zauberei
    - Menschen, die Dinge nicht hinterfragen

    Armortentia: Holz, Affodillwurzel, Metall

    Irrwicht: Wie ein Mitglied seiner Familie an einer unheilbaren, unerforschten Krankheit erkrankt und er nichts tun kann, um sie oder ihn zu heilen

    Nerhegeb: Er selbst als Nachfolger von „Mr Mulpeppers Apotheke“, wie er für seinen Erfolg gefeiert wird und seine eigenen Zaubertränke im Sortiment führt

    Stärken:
    + Selbstbewusstsein
    + Ehrgeiz
    + Entschlossenheit
    + Kreativität
    + Wissbegierde

    Schwächen:
    - mangelnde Rücksicht
    - Verbissenheit
    - sich an Regeln zu halten, von denen er selbst nichts hält

    Freunde / Begegnungen: Lilo Perrier ( Cookie), Kendra MacKenzie ( Danica Talos), Ruby Dobbs ( Ella271)

    Beziehung:

  • Julian Byrne

    Spitzname: Jules

    Gespielt von: Rainbow Pendragon

    Faceclaim: Colin Morgan 1 , Colin Morgan 2

    Voiceclaim: Colin Morgan 

    Alter & Geburtstag: 16, 12.10.

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Hufflepuff, 5. Klasse

    Familie: Julians Mutter ist eine muggelstämmige Hexe und arbeitet im Zaubereiministerium in der Abteilung zur Pflege und Aufsicht magischer Geschöpfe. Sein Vater ist ein Muggel, der als Tierarzt tätig ist. Julian hat außerdem eine kleine Schwester. Die Eltern der beiden haben ihren Kindern immer ein liebevolles Zuhause geboten. Die Familie wohnt in Irland.

    Aussehen: Julian ist ca. 1,83m groß, schlank (fast ein wenig schlaksig) und nicht besonders muskulös. Er hat dunkelbraune, fast schwarze Haare, die so gut wie immer verstrubbelt sind und blaue Augen. Am liebsten trägt er unauffällige, bequeme Kleidung und macht sich nichts weiter aus Mode. Das Wichtigste ist, das die Klamotten bequem sind.

    Charakter: Julian ist ein ruhiger, besonnener junger Mann. Auf viele wirkt er fast schüchtern, aber er kann auch sehr humorvoll sein, wenn er sich in jemandes Nähe wohl fühlt. Er braucht meistens eine Weile, um warm mit neuen Leuten zu werden und ist grundsätzlich auch eher introvertiert. Er hat aber ein Händchen für Magische Wesen, weswegen Pflege magischer Geschöpfe auch sein Lieblingsfach ist. Dabei blüht er richtig auf und wirkt auf die Magischen Wesen aufgrund seiner ruhigen Art beruhigend.
    Außerdem ist er ein guter Zuhörer, ist empathisch, kann aber seine eigenen Bedürfnisse schon mal hintenan stellen, was nicht immer von Vorteil ist. Julian mag keinen Smalltalk, sondern unterhält sich mit Freunden gern über tiefsinnigere Themen.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Die findet er schrecklich und hat da überhaupt kein Verständnis für.

    Zauberstab: Kastanie, Einhornhaar, 10 ½ Zoll, ziemlich biegsam

    Patronus: Kann er noch nicht.

    Haustier: Einen schwarzen Kater namens Bran und einen Steinkauz namens Merlin (pun intended)

    Hobbys: Sich über Tierwesen informieren, Tiere generell, lesen, zeichnen

    Vorlieben: Pflege magischer Geschöpfe, Kreativität, Astronomie, Natur

    Abneigungen: Sport generell (hat er einfach kein Talent für), laute Menschenmengen, Arroganz

    Armortentia: Feuchte Erde, Holz, frischgebackenes Brot

    Irrwicht: Der Tod seiner Familie.

    Nerhegeb: folgt

    Stärken: Zuhören, Kreativität, Umgang mit Tieren und magischen Wesen

    Schwächen: Auf seine eigenen Bedürfnisse achten, Umgang mit Stresssituationen, behält seine Gefühle häufig für sich

    Freunde / Beziehung:

  • Gideon Alaric Ollivander


    Spitzname: Gideon wird (ausschliesslich) von seiner Zwillingsschwester bei seinem Zweitnamen Alaric genannt oder wenn sie ihn necken möchte mit dessen Abkürzung „Al“
    Gespielt von: Flora Scamander
    Faceclaim: Caleb McLaughlin 1, 2,3
    Voiceclaim: Caleb McLaughlin
    Alter & Geburtstag: 15, 14.02
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: 5. Klasse, Slytherin
    Blutstatus: Reinblut
    Song: Losing my religion (R.E.M)

    Familie:
    Gideon stammt aus der alten reinblütigen Zaubererfamilie Ollivander, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommen und seit 382. v.Chr. das führende Geschäft der Zauberstabherstellung im englisch sprachgien Raum sind.
    Gideons Urgrossonkel Gervaise Ollivander war es schliesslich, der die Tradition des reinen Blutes brach, als er eine muggelstämmige Hexe heiratete und mit ihr Garrick Ollivander bekam – Gideons Grossonkel zweiten Grades - der das Familiengeschäft in der Winkelgasse übernommen hat. Gideons Familienzweig selbst ist dem reinen Blut treu geblieben, bis mit zu seiner Generation.
    Gideons Mutter Gwendolyn Ollivander (geboren Shafiq), kommt aus einer alten reinblütigen Familie die ebenfalls zu den Unantastbaren 28 gehört. Während Gwendolyn selbst Hausfrau ist und sich hauptsächlich um die Erziehung von Gideon und seiner Zwillingsschwester Genevieve Isobel «Isha» kümmert, arbeitet Gavin Ollivander, ihr Vater, in der Zweigstelle des Familiengeschäft in Hogsmeade, welches zu Garrick Ollivanders Geschäften gehört. Die Kinder besuchen ihn ab und an, wenn sie am Wochenende einen Ausflug nach Hogsmeade unternehmen.
    Es ist bereits klar, dass nach Garrick Ollivanders Tod Gideons Vater Gavin den Laden übernehmen wird, da Garricks Sohn weder Interesse noch die Handfertigkeit besass, die für die Herstellung von Zauberstäben essenziell wichtig ist. Da von seiner Seite bisher auch ein Sohn fehlt, um den Laden vererbt zu bekommen, ist es ebenso klar, dass Gideon sich in Zukunft der Zauberstabkunde widmen wird, um der Tradition seiner Familie treu zu bleiben, er hatte wenig Wahl, was ihm aber auch nicht viel ausmacht, da ihn die Lehre der Zauberstabkunde fasziniert.

    Die Familie lebt auf einem Anwesen in der Nähe des Meeres in der Region East Sussex. Die Kinder genossen es unter guten Bedingungen aufzuwachsen, da es der Familie an Geld nie fehlte.
    Ihre Mutter erzog Gideon und seine Schwester streng nach Tradition der Reinblutideologie. Ihr Vater, der durch seine Arbeit besonders während der Ferienzeit, wo die Kinder Zuhause sind, nicht da ist, pflegt andere Ansichten dazu.
    Er ist Muggelstämmigen und Halbblütern deutlich offener. Es kommt daher nicht selten zu Diskussionen oder gar Streitereien am Küchentisch zwischen den Elternteilen.

    Gideon hat sich die Ansichten, die seine Mutter mit den Kindern geteilt hat zu Herzen genommen und möchte stets korrekt handeln - besonders unter ihren Augen ist er bedacht keine Fehler zu machen.
    Mit seinem Vater hat er eine ruhigere Verbindung, er bewundert ihn für sein Handwerk und kann ihn, wenn er nachhause kommt am Abend mit Fragen überhäufen, wie es auf der Arbeit war, er ist interessiert daran mehr zu erfahren um selbst davon profitieren zu können in Zukunft. Wenn sie nicht über Zauberstabkunde sprechen, spielen sie gerne Schach zusammen, ein Hobby was Gideon hauptsächlich von ihm auf den Weg bekommen hat.

    Zu seiner Zwillingsschwester Genevieve Isobel Ollivander, die exakt 13 Minuten jünger ist als er pflegt Gideon eine enge Verbindung, sie verstehen sich blind, heitern sich gegenseitig auf, wenn sie merken, dass es dem jeweils anderen nicht gut geht. Gideon war sich damals bei der Einteilung des Sprechenden Hutes sicher, dass er in jedes Haus gehen würde, wo auch seine Schwester ist.

    Wenn die Kinder in den Ferien nicht zuhause auf dem Anwesen sind, sind sie für gewöhnlich bei ihrer Tante Geillis Ollivander, die in der Nähe von Inverness in Schottland ein Haus hat. Geillis selbst hat keine Kinder und geniesst daher, wenn Genevieve und Gideon sie für ein paar Wochen in der Ferienzeit besuchen. Ihre Tante hat sich der Wahrsagerei verschrieben und brachte den Zwillingen schon von klein auf bei wie man Tarotkarten legte und Sternenkonstellationen deutet zum Leidwesen der Mutter von den beiden, da diese mit den Dingen relativ wenig anfangen kann.
    Gideon selbst versteht sich gut mit seiner Tante, seine Ansichten zur Wahrsagerei hat sich jedoch etwas verändert, seit er in Hogwarts ist, nicht desto trotz geht er gerne zu ihr in den Ferien.

    Aussehen: Gideon ist 1.73 gross und somit nur einen Zentimeter grösser als seine Schwester. Er hat dunkle Haut und schwarzes lockiges Haar, sowie braune Augen. Gideon trägt, wenn er nicht die Schulrobe tragen muss formelle Kleidung, am liebsten Hemden, obwohl er Pullover und lockere Kleidung eigentlich lieber mag. Er fühlt sich jedoch verpflichtet, wie die meisten aus seinem Haus sich angemessen zu kleiden. Dabei trägt er keine auffällig grellen Farben, sondern naturbelassene Farben. Gideon ist Linkshänder, weswegen man an seiner linken Hand oftmals Tintenflecke vorfindet, zwar hat er mit der Zeit gelernt mit der Feder so zuschreiben, dass er sich nicht beschmutzt, doch gerade, wenn er eifrig möglichst viel aufs Pergament schreibt, kann es dennoch passieren.

    Charakter: Die Attribute des Hauses Slytherin suchte man in seinem ersten Jahr an Hogwarts beinahe vergeblich an ihm. Auch Gideon selbst hat lange hinterfragt, weshalb er wie seine Schwester in Slytherin gelandet ist und ob der Hut nicht einfach so für ihn entschieden hat, weil er unbedingt bei seiner Zwillingsschwester bleiben wollte.
    Mittlerweile weiss Gideon jedoch, dass er sehr ehrgeizig ist, besonders, was die Schule und seine Zukunft angeht, und es hasst, wenn er keine Kontrolle über sich selbst hat. Er ist ein praxisorientierter Lerner, auch wenn er selbst behauptet, dass die Theorie am wichtigsten ist.
    Gideon verabscheut Streit, weswegen er schon in jungen Jahren gelernt hat, dass es besser ist sich der Menge anzupassen, anstelle von sich selbst durch auffällig anderes verhalten auszugrenzen, gerade deswegen hat er in der Schulzeit gelernt sich seinem gegenüber zu verstellen und anzupassen. Seine Anpassungsfähigkeit ist dabei nicht nur eine Schutzreaktion, er zeigt teilweise anderen das, was sie sehen wollen, um Situationen zu kontrollieren und Konflikte zu vermeiden. Durch seine Anpassungsfähigkeit hat Gideon auch eine leicht hochnäsige Haltung gegenüber Nicht-Reinblütern entwickelt – nicht direkt aus Überzeugung, sondern aus dem Wunsch, da­zuzugehören. Er bemerkt Stimmungsschwankungen bei anderen leicht, weswegen er bei Begegnungen mit anderen Leuten nach Harmonie sucht, etwas das Einklang gibt.
    Seine Unsicherheiten versucht er dabei hinter einer Ruhe zu verstecken, die manchmal sehr impulsiv bricht, wenn er seine Fassade nicht aufrechterhalten kann.
    Er ist ein sensibler Junge, der nach Perfektion strebt und dabei Sorgfalt walten lässt mit einem gesunden Mass an Selbstreflektion.
    Von Familienseite her verspürt er einen grossen Druck seine Zukunft betreffend, denn er sich grösstenteils selbst verantwortet aber nicht ignorieren kann.
    So kommt es auch dass er sich ausserhalb der Schule schon mal gerne in Bücher stürzt, die das Wissen in sich tragen, die für sein späterer Werdegang von Bedeutung sein könnte.
    Wenn man ihn mal auf den Ländereien antrifft, ist er oftmals über ein Stück Holz gebeugt, welches er dank seines guten Fingerspitzengefühls mit Hilfe eines Sackmessers und gutem Auge zu allerlei verschiedenen Figuren schnitzt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Die Familie Ollivander war Teil der Unantastbaren 28, bis Gervaise Ollivander eine muggelstämmige Hexe heiratete.
    Gideons Familie selbst ist reinblütig und noch an alte Reinbluttraditionen geknüpft, jedoch deutlich toleranter gegenüber Muggelstämmigen und Halbblütern.
    Gideon selbst, der von seiner Mutter die Vorzüge der Ideologie und von seinem Vater die Toleranz gegenüber Halbblütern und Muggelstämmigen beibekommen hat, ist selbst gemischter Gefühle der Ideologie gegenüber. Er kann verstehen, dass Reinblüter ihr reines Blut schätzen und wahren wollen, kann aber nicht nachvollziehen, dass deswegen Halbblüter oder Muggelstämmig Hexen und Zauberer weniger Rechte in der Zaubererwelt haben sollten.

    Zauberstab: Weissbuche, 14 ¼ Zoll, Phönixfeder, handlich und sehr biegsam
    Patronus: Chamäleon
    Haustier: Gideon besitzt eine Schildpattkatze mit dem Namen Castor.

    Hobbys:
    - mag es das Treiben von Menschen zu beobachten, um sie zu verstehen
    - Holzschnitzen
    - Zauberschach
    - in Büchern forschen

    Vorlieben:
    + Ländereien
    + Holzschnitzen
    + Zauberkunst
    + Zeit mit seiner Schwester zu verbringen
    + Harmonie
    + Reinblüter
    + Praxis
    +Schach

    Abneigungen:
    - seine eigene Unsicherheit und wie er diese überdeckt
    - Aussenseiter sein
    - Theorieorientiertes lernen
    - Unstimmigkeit

    Armortentia: gebrannte Mandeln, Baumharz, poliertes Holz
    Irrwicht: Nicht den Erwartungen der Personen zu entsprechen, die viel von ihm erwarten.
    Nerhegeb: Gideon sieht sich selbst vor dem Zauberstabladen in der Winkelgasse, mit seinem ersten selbst gefertigten Zauberstab in der Hand.

    Stärken:
    + Zauberkunst
    + Seine Anpassungsfähigkeit
    + ehrgeizig
    +wissbegierig
    + Holz schnitzen
    + sein (noch kleines, aber sehr eingeprägtes) Wissen über Zauberstabkunde

    Schwächen:
    - Unsicher
    - impulsiv
    - hochnäsig gegenüber manchem Menschen
    - sensibel
    - VgddK

    Klub: /
    Sonstiges:

    Familie: Genevieve Isobel Ollivander ( Ella271)
    Begegnungen: Chiara Nightbloom.
    Freunde:
    Beziehung:

  • Genevieve Isobel Ollivander

    Spitzname: Isha von ihrer Tante | Isobel von allen anderen | Genevieve von ihrem Bruder
    Gespielt von: Ella271

    Faceclaim: Priah Ferguson | Isha 2 | Isha 3
    Voiceclaim: Priah Ferguson

    Alter & Geburtstag: 14.02., aktuell 15 Jahre alt
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Slytherin, 5. Klasse

    Song: Soldier, Poet, King - Oh The Hellos

    Familie:
    Genevieve Isobel stammt aus der alten reinblütigen Zaubererfamilie Ollivander, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum nach Großbritannien kam und seit 382 v. Chr. das führende Geschäft der Zauberstabherstellung dort ist. Lange Zeit gehörte die Familie zu den Unantastbaren 28, bis Isobels Urgroßonkel Gervaise Ollivander schließlich mit der Tradition des reinen Blutes brach und eine muggelstämmige Hexe heiratete. Mit ihr bekam er Garrick Ollivander – Isobels Großonkel zweiten Grades – der das Familiengeschäft übernommen hat. Der Familienzweig von Isobel dagegen ist bis zu ihrer Generation stets dem reinen Blut treu geblieben.

    Isobels Mutter, Gwendolyn Ollivander, geborene Shafiq, kommt aus einer alten reinblütigen Familie, die ebenfalls zu den unantastbaren 28 gehört. Als Hausfrau und Mutter kümmert sie sich hauptsächlich um die Erziehung der Zwillinge und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Sie hält stark an alten Werten und Traditionen fest, die sie auch an ihre Kinder stets weitergibt und erwartet, dass sie nach ihnen leben. Dabei spielt auch die Reinblutideologie eine große Rolle in der Erziehung. Isobel bedeutet das Ansehen ihrer Mutter viel und besonders unter ihren Augen ist sie sehr bedacht, keine Fehler zu machen und sich exakt so zu verhalten, wie es von ihr erwartet wird.

    Isobels Vater, Gavin Ollivander, kümmert sich um eine Zweigstelle des Familiengeschäfts in Hogsmeade und ist deutlich entspannter, was strenge Traditionen anbelangt. Das führt nicht selten zu Diskussionen am Küchentisch, da seine Frau anderen Ansichten ist. Doch ihm geht es schlicht darum, dass seine Kinder glücklich sind und ein gutes Leben führen können. Er gibt stets sein bestes, ihnen das zu ermöglichen.
    Das Verhältnis zu ihrem Vater beruht auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Auch wenn Isobel sich nicht für die Zauberstabkunde interessiert, so schätzt sie die harte Arbeit, die ihr Vater in dieses Metier investiert und genießt auch die Geschichten und Anekdoten, die er stets mit nach Hause bringt. Ihr Vater war es auch, der ihr und ihrem Bruder das Schach spielen beigebracht hat – ein Hobby, was die Geschwister heute noch verfolgen.

    Ihr Zwillingsbruder Gideon Alaric Ollivander ist 13 Minuten älter als Isobel, was sich auch in den jeweiligen Charakterzügen zeigt. Während Gideon schon früh Verantwortung übernimmt und sich um ein sicheres Auftreten bemüht, verliert sich Isobel häufig in Tagträumen und entflieht der Realität. Dennoch verbindet die Geschwister ein enges Band. Sie verstehen sich blind und vertrauen sich komplett. Durch Freude und Trauer gehen sie stets gemeinsam und bereits vor der Einteilung des sprechenden Hutes war ihnen bewusst, dass sie im gleichen Haus landen würden.

    Die Familie lebt auf einem Anwesen in der Nähe des Meeres in der Region Sussex East. Dort genossen die Kinder eine unbeschwerte Kindheit, da es der Familie nie an Geld mangelte.
    Wenn die Zwillinge in den Ferien nicht zuhause sind, sind sie für gewöhnlich bei ihrer Tante Geillis Ollivander, die in der Nähe von Inverness in Schottland ein Haus hat. Geillis selbst hat keine Kinder und genießt es daher sehr, wenn Isobel und Gideon sie für ein paar Wochen in der Ferienzeit besuchen. Von ihr hat Isobel auch ihren Spitznamen „Isha“ bekommen, da Geillis fand, dass Isobel zu streng für das verträumte Mädchen klingt.
    Geillis hat sich der Wahrsagerei verschrieben und brachte den Zwillingen schon von klein auf bei, wie man Tarotkarten legt und Sternenkonstellationen deutet – sehr zum Leidwesen der Mutter, die von diesen Dingen nicht viel hält.

    Aussehen:
    Isobel ist etwa 1,72 m groß und hat eine schlanke Statur. Ihre braunen Augen harmonieren wunderbar mit ihrer dunklen Haut und sie trägt stets ein freundliches aber oftmals distanziertes Lächeln auf den Lippen.
    Von Natur aus zieren schwarze Locken ihr Gesicht, die sie häufig in einem hohen Zopf oder mit schicken Frisuren hochsteckt. Trägt sie sie doch einmal offen, dann mit einem zusätzlichen Accessoire wie einem Haarband. Je nach Tageslaune zaubert sie sich ihre Haare auch einmal glatt, aber eigentlich mag sie ihre Locken sehr gerne.

    Isobels Gesicht zieren sanfte aber markante Konturen, die sehr gut mit ihrer schmalen und zierlichen Nase sowie den geschwungenen Lippen zusammenspielen. Make-up trägt Isobel lediglich dezent und in natürlichen Farben. Sie findet, dass das besser zu ihr passt, als knallige Farben und ein auffälliger Look.
    Isha ist kurzsichtig und besitzt daher eine Brille mit eckigen Gläsern, die sie jedoch selten trägt. Stattdessen greift sie zu Kontaktlinsen, die sich insgesamt als praktischer erwiesen haben, sowohl im angewandten Unterricht als auch in ihrer Freizeit auf den Ländereien.

    Isobel trägt hauptsächlich lockere, aber stilvolle Kleidung, in der sie sich gut bewegen kann. Um den Hals trägt sie oftmals einige Ketten mit Edelsteinen, welche ihr Kraft und Energie für den Tag geben sollen. Auch Ohrringe und Ringe sind oft an der Tagesordnung.

    Charakter:
    Isobel ist eine intelligente und talentierte Hexe, weshalb der Hut sich auch lange nicht zwischen Ravenclaw und Slytherin entscheiden konnte. Isobels Wunsch, nach Slytherin zu kommen, um die Erwartungen ihrer Mutter zu erfüllen, haben schließlich zur Entscheidung geführt.
    Isha zeigt einige klassische Slytherin-Attribute: Sie ist selbstbewusst und sich nicht zu fein, ihr Können auch unter Beweis zu stellen, sollte es gefragt sein. Sie ist sehr ehrgeizig, was sich insbesondere im Unterricht aber auch bei Quidditch-Spielen deutlich zeigt. Hat sie sich etwas in den Kopf gesetzt, verfolgt sie es mit Entschlossenheit und lässt sich nur ungern von ihrem Weg abbringen.
    Gleichzeitig zeichnet sie eine positive Einstellung ihrer Mitmenschen gegenüber aus. Sie versucht sich lieber auf das Potenzial der Menschen statt auf ihre Fehler zu konzentrieren, auch wenn ihr das nicht immer leicht fällt.

    Isobel hat sich schon immer etwas schwer damit getan, Freunde zu finden. Als verträumte, ruhige Hexe, die sich für Poesie und Tarot interessiert und stets in Gesellschaft ihres Zwillings anzutreffen ist, wirkt sie auf manche eher seltsam. Trotzdem ist Isha offen anderen gegenüber und stets respektvoll bis freundlich, sofern man ihr keinen Grund dazu gibt, es nicht zu sein.
    Ihren Freunden gegenüber ist Isha loyal und vertraut darauf, dass sie es ihr gegenüber ebenso sind. Sie merkt schnell, wenn es ihnen nicht gut geht und gibt ihr bestes, zu helfen oder sie aufzumuntern. Isobel ist eine sehr gute Zuhörerin, auch wenn sie sich manchmal in ihren eigenen Gedanken verzettelt. Doch sie meint es stets nur gut. Für ihre Freunde würde sie durchs Feuer gehen, erwartet im Gegenzug aber auch, dass sie es ihr gleich tun. Lügen oder Illoyalität in ihre Richtung kann sie nicht ausstehen und dieses Verhalten sorgt schnell dafür, dass aus Loyalität und Freundschaft nur noch kühle Distanz wird.

    Denn sollte es sich einmal jemand mit ihr verscherzen, so ist Isobel niemand, der leichtfertig zweite Chancen verteilt. Sie hat schlicht kein Interesse an dahergesagten Entschuldigungen oder haltlosen Ausreden. Sie kann dann schnell harsch werden und von ihrer sonst so warmen Art ist nur noch wenig zu erkennen. Dabei macht sie keinen Unterschied darin, wie nahe ihr die Person stand, die sie verletzt hat.

    Den Druck, der auf Isobel von Seiten ihrer Mutter ausgeübt wirkt, merkt man der jungen Hexe auf den ersten Blick nicht an. Sie wirkt häufig unbeschwert und in ihrer eigenen Welt. Doch dahinter stecken oftmals auch viele Gedanken an die Erwartungen, die sie zu erfüllen hat, was nicht immer eine leichte Aufgabe ist. Sie tut sich schwer damit, ihr eigenes Weltbild dem ihrer Mutter anzugleichen, was häufig zu Konflikten führt, die sie lieber vermeidet.

    Isha ist eine talentierte Lügnerin, auch wenn sie die Wahrheit ihr gegenüber sehr schätzt. Sie selbst ist sich um die ein oder andere Notlüge nicht zu schade, insbesondere wenn es ihrer Sache nützt oder sie in einem besseren Licht dastehen lässt. Auch das Schauspielern fällt ihr leicht und macht ihr Spaß. Sie mag es, sich in andere Rollen hineinzuversetzen und dem Alltag einen Moment lang zu entfliehen. Nach der Schule Schauspiel zu studieren ist in ihrer engeren Auswahl, jedoch überlegt sie auch, sich dem Willen ihrer Eltern zu beugen und entweder in Richtung Zauberstabkunde oder Magisches Recht zu gehen.

    In ihrer Freizeit fliegt sie gerne, da sie das Freiheitsgefühl, das damit einher geht, sehr liebt. Auch zum Quidditch hat sie nach und nach gefunden, auch wenn sie für keine der Hausmannschaften spielt. Dennoch ist sie bei den Spielen auch als Zuschauerin mit Ehrgeiz dabei und beteiligt sich mit Freude an den Konkurrenzkämpfen zwischen den Teams. Dabei bleibt sie weitestgehend professionell und versucht nicht auf die Menschen hinter den Spielern zu zielen.

    Isha lebt seit einigen Jahren vegetarisch, sofern es ihr möglich ist. Auf Hogwarts achtet sie besonders darauf, doch zuhause hat sie oftmals keine Wahl. Ihre Mutter weigert sich, ihre besonderen Wünsche anzuerkennen und so muss sie essen, was diese für sie alle kocht. Auch das ist oft ein Streitthema zwischen den Eltern, da ihr Vater auf Isobels Seite steht.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Die Familie Ollivander war Teil der Unantastbaren 28, bis Gervaise Ollivander eine muggelstämmige Hexe heiratete. Isobels Familie ist reinblütig und noch an alte Reinbluttraditionen geknüpft, jedoch deutlich toleranter gegenüber Muggelstämmigen und Halbblütern. Die Zwillinge sind mit beiden Werten aufgewachsen – der Ideologie nach der die Familie ihrer Mutter noch immer lebt, und die Toleranz, die ihnen ihr Vater täglich vorlebt.
    Isha selbst glaubt nicht an die Ideologie, gibt es aber insbesondere in Gegenwart ihrer Mutter oftmals vor, um ihre Erwartungen zu erfüllen. Sie würde jedoch keinen Unterschied zwischen Menschen machen, die daran glauben und denen, die es nicht tun. Wichtiger ist ihr, wie sie sich ihr gegenüber verhalten.

    Zauberstab: Eiche, Einhornschwanzhaar, 12½ Zoll, federnd
    Patronus: Schmetterling
    Haustier: Einen Schildpatt-Kater namens Pollux

    Hobbys:
    - Fliegen / Quidditch
    - Lesen
    - Tarot
    - Astronomie
    - Tagebuch / Gedichte schreiben
    - Zauberschach
    - Gideon nerven

    Vorlieben:
    + Zeit mit ihrem Zwilling zu verbringen
    + gute Stimmung / angenehme Atmosphäre
    + Ausschlafen
    + Quidditch
    + Astronomie, Wahrsagen
    + Loyalität / Ehrlichkeit ihr gegenüber
    + Kreatives Chaos

    Abneigungen:
    - Neid, Missgunst
    - triste Kleidung / Umgebung
    - Regenschauer
    - Wenn man ihr sagt, wer sie zu sein hat
    - Illoyalität / Wenn sie belogen wird
    - Geschichte der Zauberei
    - Fleisch, Fisch

    Amortentia: Räucherstäbchen, Nelke, ein Hauch Pfefferminze
    Irrwicht: Feuer, ihr Haus bis auf die Grundmauern niedergebrannt
    Nerhegeb: Sie selbst umgeben von ihren Eltern und ihrem Bruder in einem sonnendurchfluteten Haus. Ihre Mutter ist endlich stolz auf sie.

    Stärken:
    + Offenheit
    + Geschicke Hexe
    + Spontan
    + Talentierte Lügnerin
    + Loyal ihren Freunden gegenüber
    + Besenfliegen / Quidditch
    + Astronomie, Wahrsagen

    Schwächen:
    - Nachtragend, vergibt nur schwer
    - Zuweilen kühl, distanziert
    - Verzettelt sich manchmal in ihren Ideen / Gedanken
    - Vergesslich
    - Unpünktlich
    - Schwierigkeiten, Ordnung zu halten
    - Gibt ihre eigenen Fehler nur ungern zu
    - Geschichte der Zauberei

    Begegnungen: Talula Winslow, Henry Zachary Burke, Jenna Enola Holmes, Ivy Elizabeth Benton, Marlon Valerius Grant, Noa Isabella García-Rhodes
    Freunde:
    Mag nicht:

    Familie: Gideon Alaric Ollivander (Zwillingsbruder)

    Beziehung:

    Sonstiges:

    ~ laugh hard, run fast, be kind ~

    Quinn 5R | Nate 7G | Emrys 6S | Ruby 6H | Isobel 5S
    Laura Modedesign | Theo Fluchbrecher


    In every lifetime?
    In every one.

    🪣

    WWS: Legacy

    1689-91: Fenster Beinroth
    1692+: Count Fenster Beinroth

    12 Mal editiert, zuletzt von Ella271 (18. Oktober 2026 um 19:44)

  • Dean Thomas

    Gespielt von: Mali

    Faceclaim: Alfred Enoch, 2, 3

    Alter & Geburtstag: 7. April 1980, 21

    Schulhaus in Hogwarts: Gryffindor

    Studiengang: Verteidigung gegen die Dunklen Künste, 4. Studienjahr

    Charakterrückblick

    Familie:
    Deans Eltern Isabella und Aiden verliebten sich sehr jung ineinander und nach ihrer Hochzeit dauerte es nicht lange, bis Dean auf die Welt kam. Aiden verschwieg während all der Zeit seiner Familie allerdings das wichtige Detail, dass er ein Zauberer war, da dies in Zeiten des ersten Zaubererkrieges durchaus gefährlich war. Um seine Frau und seinen Sohn zu schützen, verließ Aiden sie, als Dean noch ein Baby war und wurde kurz darauf von einer Gruppe Todessern ermodert, als er sich weigerte, sich ihnen anzuschließen.

    Als Dean mit elf Jahren einen Brief von der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei bekam, war er somit der festen Überzeugung, muggelstämmig zu sein, da er keine Ahnung von der wahren Abstammung seines leiblichen Vaters hatte. Erst nach Ende der Schreckensherrschaft von Du-weißt-schon-wem hat Dean durch Recherchen im Ministerium herausgefunden, dass er eigentlich ein Halbblut ist.

    Obwohl sein leiblicher Vater ihn so früh verlassen hatte, verbrachte Dean eine sehr schöne Kindheit. Seine Mutter Isabella hatte sich ein paar Jahre, nachdem Aiden die Familie verlassen hatte, neu verliebt und den Muggel William Thomas geheiratet. Dieser zog Dean auf wie seinen eigenen Sohn und Dean hat noch heute ein sehr enges Verhältnis zu seinem Stiefvater. Zudem hat Dean drei Halbschwestern - Matilda [12 J.], Leanne [14 J.] und Eleanor [17 J.] -, die jedoch alle keinerlei magische Fähigkeiten haben. Obwohl Dean der einzige Zauberer ist, hat er eine sehr gute Beziehung zu seiner Familie und besucht sich regelmäßig. Die Familie Thomas wohnt in einem Einfamilienhaus am Rande von London.

    Aussehen:
    Dean hat einen dunklen Hautteint, den er von seinem Vater geerbt hat. Seine schwarzen, kurzen Haare kringeln sich in engen Locken. In seinen dunkelbraunen Augen liegt ein stetiges Funkeln und sie blicken einem stets offen entgegen. Seine Lippen verziehen sich gerne zu einem Lächeln, wobei sich zwei Grübchen in den Wangen zeigen. Dean ist hochgewachsen mit seinen 1,95m und eher schlaksig. Trotzdem erkennt man den regelmäßigen Sport und das Quidditchtraining an seiner Körperhaltung.

    Charakter:
    Dean ist ein freundlicher, aufgeschlossener und toleranter Mensch. Er ist ein Teamplayer und gerne mitten im Geschehen, geht offen auf andere zu, ist hilfsbereit und humorvoll. Dean scherzt gerne und nimmt vieles nicht allzu ernst, hegt dabei aber nie böse Absichten. Dean hat einen großen Gerechtigkeitssinn und den Anspruch an sich, das Richtige zu tun, auch wenn es mitunter nicht der leichteste Weg ist. Gegenüber seinen Freunden ist er sehr loyal und unterstützt sie in sämtlichen Lebenslagen. Er tritt mutig Herausforderungen entgegen und bleibt dabei stets optimistisch. Dean verfügt über ein gesundes Selbstbewusstsein und sagt offen und ehrlich seine Meinung.

    In seinem fünften Schuljahr war Dean eines der ersten Mitglieder von Dumbledores Armee und schloss sich nur zu gerne dem Widerstand gegen Umbridge an. Dabei eignete er sich einige nützliche Angriffs- und Abwehrzauber an, für die er Harry heute noch dankbar ist, weil sie ihm während seiner Flucht vor der Registrierungskommission Muggelstämmiger geholfen haben. Während seiner Schulzeit hat sich bei ihm außerdem eine besondere Begabung für Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Verwandlung und Zauberkunst gezeigt. Mittlerweile ist Dean ein sehr geschickter und erbitterter Duellkämpfer, was er auch seinen Erfahrungen während der Schlacht von Hogwarts zu verdanken hat.

    Dean ist bodenständig und realistisch. Er möchte stets das Gute in den Menschen und in Situationen sehen, jedoch fällt ihm das seit seinen Erlebnissen während des zweiten Zaubererkrieges zum Teil schwerer als früher. Besonders in Bezug auf die Reinblutideologie reagiert Dean oft hitzig und unbeherrscht, weil er nicht verstehen kann, wie man solch eine Einstellung vertreten kann. Nachdem er selbst Opfer dieser Schikane wurde, verachtet er Leute, die sich noch immer auf die Seite von Du-weißt-schon-wem stellen.

    Trotz seiner Erfahrungen hat Dean sich seine natürliche Abenteuerlust bewahrt. In seiner Freizeit ist er gerne auf dem Quidditchfeld und nutzt den Rasen des Quidditchfelds auch hin und wieder zum Fußballspielen. Das Zeichnen ist noch immer eine große Leidenschaft von ihm, der er besonders gerne am See oder in Hogsmeade auf einer Bank am Hauptplatz nachgeht.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Dean verabscheut diese Einstellung zutiefst und versteht nicht, wie man solche Ideologien unterstützen kann.

    Zauberstab: Pappelholz, Einhornhaar, 11,5 Zoll, federnd

    Patronus: Dean hat in seinem fünften Schuljahr schon einen nicht-gestaltlichen Patronus beschwören können. Mittlerweile hat dieser die Form eines Fuchses.

    Haustier: Dean besitzt kein Haustier.

    Hobbys: Quidditch, Zeichnen, Fußball, Sport

    Vorlieben: Zeichnen, Sport, West Ham London, Quidditch, Duellieren, die Loony Nonby v.s. Cornish Pixie Comics, Kaffee

    Abneigungen: Ungerechtigkeit, Mobbing aufgrund des Blutstatus

    Armortentia: Kaffeeduft, Leder

    Irrwicht: Eine abgetrennte Hand, die auf ihn zukriecht

    Stärken: Duellieren, Kunst, Verwandlung, Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Zauberkunst, geduldig

    Schwächen: kann etwas überfürsorglich werden, Impulsivität, zum Teil fehlende Feinfühligkeit

    Bekanntschaften: Laura Madley Ella271

    Freunde: Vicky Frobisher Flora Scamander, Jonathan Dorny Rainbow Pendragon , Elisa v. Trebenbrock Danica Talos

    Beziehung:

  • Beitrag von rotpfote (1. Februar 2026 um 21:26)

    Dieser Beitrag wurde von July aus folgendem Grund gelöscht: Charakter nicht mehr besetzt. (5. Oktober 2026 um 15:49).
  • Name: Conán Alistair Prewett

    Spitzname: Con

    Gespielt von: ChoPotter

    Faceclaim:

    Conan 4.pngConan 2.pngConan 1.pngConan 3.png

    KI-generierte Bilder

    Voiceclaim:

    1

    Alter & Geburtstag: 11 Jahre - 31.08.

    Blutstatus: Reinblut

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Gryffindor 1. Klasse

    Aussehen: klein, sommersprossig, unordentliche rote Haare, schelmisches Grinsen, Brille von der man sich nicht täuschen lassen darf, immer mit kleinem Notizbuch und Feder

    Familie:

    Seine Eltern heißen Earnan (45) und Beatrice „Bea“ (geb. Macmillan) (43). Beide sind Reinblüter.

    Sein Vater war früher Auror und war bis zu seiner schweren Verletzung im Jahr 1987 durchgehend im Ausland im Einsatz. Danach wurde er pensioniert und arbeitet nach seiner langen Reha heute als Zauberstab‑Schnitzer in Devon, England, wo die Familie seit ein paar Jahren wohnt. Für Notfälle zeigt er Conán heimlich (um keinen Ärger zu riskieren) nur Basics wie Lumos und Wingardium Leviosa. An ungefährlichen Dingen darf Conán Reparo üben (meist eher „zusammenflicken“ als sauber reparieren).

    Levicorpus hat Conán einmal stur ausprobiert, nachdem sein Vater davon als Warnung erzählt hatte – ohne Kontrolle, es ging gründlich schief, seitdem ist es strikt verboten und steht nur noch als „später, wenn ich alt genug bin (Papa hatte Recht)“ in seinem Notizbuch. Reparo kostet Conán Konzentration und Zeit; je hektischer er wird, desto schlimmer das Ergebnis. Oft bleiben verräterische Spuren (krumme Kante, falscher Farbton), an denen Erwachsene sofort erkennen, dass Magie im Spiel war.

    Earnan erzählt abends viele Geschichten von früher. Sei es über Fabian und Gideon Prewett oder über die Weasleys. Von den Geschichten ist Conán sehr fasziniert. Vor allem von den Zwillingen Fred und George Weasley. Sein Vater erzählt ihm aber bewusst nicht alle Details, da er sonst noch mehr Streiche ausprobieren würde.

    Seine Mutter ist Sekretärin in der Abteilung für „Magische Spiele und Sportarten“ im Ministerium. Dadurch hat Conán auch eine gewisse Faszination für Quidditch entwickelt und möchte mit seiner blühenden Fantasie eines Tages den Sport revolutionieren. Über seine Mutter ist er entfernt verwandt mit Ernie Macmillan. Beatrice unterstützt Conáns Streiche, solange niemand weint, bloßgestellt oder gar verletzt wird.

    Als Prewett hat Conán eine große Verwandtschaft, darunter auch Molly und Arthur Weasley. Seit dem Umzug nach Devon haben die Familien viel Kontakt. Conán nennt sie oft Oma und Opa. Für ihn fühlen sie sich durch ihre Fürsorge einfach so an.

    Conán ist das älteste von zwei Kindern. Seine jüngere Schwester Mary ist 9 Jahre alt. Sie wird öfter Ziel von Conáns Streichen, aber lernt dafür auch viel von ihm. Tatsächlich plant sie sogar teilweise manche Streiche für ihn, aber wenn Conán von Quidditch erzählt, wird ihr schnell langweilig.

    Von seinem Onkel Alistair (Bruder seines Vaters) hat er einen gebrauchten Nimbus 2000 bekommen, der bei ihm nur verstaubt wäre. Er nimmt ihn noch nicht mit nach Hogwarts, aber es juckt ihn jeden Tag.

    Von Arthur und Molly hat er zu seinem 10. Geburtstag das Notizbuch bekommen, welches in dem Schulbuch „Geschichte der Zauberei“ in einem falschen Boden versteckt ist. Arthur hat es für ihn so verzaubert, dass der falsche Boden nur aufgeht, wenn man bestimmte Seiten in einer bestimmten Reihenfolge berührt.

    Charakter:

    Conán vereint Gryffindor-Mut mit Prewett-Neugier. Er analysiert gerne die aktuelle Lage und ist auch mit den Regeln vertraut, um diese aber dann auch zu seinen Gunsten auszunutzen. Er will Dinge verstehen und nicht einfach mitschwimmen. Conán ist sportlich ambitioniert aber hat nicht die beste physische Voraussetzung für Quidditch. Er verkauft seine Streiche gerne als weltbewegende Forschungsversuche. Er handelt, wenn es nötig ist, diskutiert aber vorher sauber durch. Hat Schwierigkeiten mit Langeweile und Personen die autoritär sind und sein Verhalten nicht verstehen. Generell wird er durch sein Aussehen eher unterschätzt aber ist durch seine Art ein sympathischer Zeitgenosse.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:

    Wie auch seine ganze Familie und besonders auch die Weasleys hält Conán nichts von dieser Ideologie.

    Zauberstab:

    10¾ Zoll aus Eiche gefertigt und mit einem Kern aus Drachenherzfaser. Sein Vater hat ihm eine Erkennungsmarke unter dem Griff in Form eines Federkiels eingraviert und verzaubert. Die Marke kann auf kurzer Distanz von vorher eingestimmten Personen (zunächst seiner Familie und später ausgewählte Freunde) erspürt werden, damit der Zauberstab bei Vertauschen oder Diebstahl wiedergefunden wird. Der Zauberstab reagiert dabei nur auf die hinterlegte Signatur und ist nicht zur dauerhaften Ortung geeignet.

    Patronus:

    Noch keiner (viel zu früh). Wenn überhaupt, könnte es später in Richtung Fuchs (clever) oder Wolf (loyal) gehen.

    Haustier:

    Er hat eine Waldohreule namens Kylemore. Sie ist zwar klein, aber für Eulenpost reicht es. Bei größeren Paketen ist sie jedoch unzuverlässig und tauscht aus Faulheit manchmal große gegen kleine Sendungen, was zu kuriosen Zwischenfällen führt. Bei wichtigen großen Paketen nutzt Conán deshalb lieber eine Schuleule – wenn er daran denkt.

    Hobbys:

    Quidditch schauen, Streiche, Beobachten (als Grundlage für Streiche), Entdecken, Rätseln, Schokofroschkarten sammeln und tauschen

    Vorlieben:

    Geheime Abkürzungen/Zeichen, kleine Magie, die den Alltag lustig macht, gutes Essen aus der Familienküche, Praktisches, Menschen, die Humor abkönnen und fair bleiben und alles, was man in ein Notizbuch sortieren kann.

    Abneigungen:

    Arrogante Leute, Angeber, ungerechte Lehrer, stumpfe Routine, Wenn jemand sein Notizbuch anfasst/liest, Quidditch-Kommentare von Leuten, die keine Ahnung haben, aber alles besser wissen

    Stärken:

    Sehr gute Beobachtungsgabe, Teamplayer, Hartnäckig bei Rätseln und Regellücken, mutig, wenn es zählt, schnelle Auffassungsgabe bei praktischen Zaubersprüchen

    Schwächen:

    Detailverbissenheit, Lacht oft im falschen Moment (besonders bei eigenen Streichen), Ungeduld, will manchmal zu sehr, dass sein Streich „der beste“ ist, und überzieht dann.

    Armortentia:

    Eichenholzspäne und warmes Öl aus Vaters Werkstatt; Zimt und warmer Apfelkuchen aus der Küche, rauchig-süßes Hogwarts-Kaminfeuer.

    Irrwicht:

    Sein Notizbuch – leer, voller durchgestrichener Seiten, als Beweis dafür, dass er „nichts entdeckt“ und „nichts geschafft“ hat

    Nerhegeb:

    Er sieht sich selbst nach einem gelungenen, harmlosen Streich: Freunde lachen, keiner ist verletzt, und sogar McGonagalls Mundwinkel zuckt kurz. Er klappt sein Notizbuch zu – und auf dem Einband prangt plötzlich ein Prewett-Siegel wie ein „Abzeichen“. Nicht, weil er Ärger gemacht hat, sondern weil er es geschafft hat, Menschen zusammenzubringen und trotzdem mutig zu bleiben.

    Streichkodex der bereits in seinem Notizbuch stand:

    1. Nicht der Streich muss perfekt sein — nur das Alibi.

    2. Keine Zeugen, nur Mitwisser — und Mitwisser kriegen vorher klare Rollen.

    3. Ich breche keine Regeln: Ich lasse sie nur so miteinander diskutieren, bis sie sich selbst austricksen.

    Freunde:

    In Hogwarts noch keine. In Devon seine Schwester Mary (auch wenn er das nicht gern zugibt) und der Nachbarsjunge Rowan Hart (10), mit dem er schon einiges erlebt hat und dem er ab und zu Eulenpost schicken möchte, sobald er in Hogwarts ist.

  • Name: Neylan Avery

    Spitzname: Ney

    Gespielt von: Judy Longbottom

    Faceclaim: -

    Voiceclaim: -

    Alter & Geburtstag: 13 Jahre alt, geboren am 21. November

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Slytherin, dritte Klasse

    Familie: Sein Muggelvater ist ein Autor für Kindergeschichten, seine Mutter (Hexe) arbeitet als Magiozoologin.
    Während sein Vater eher ein entspannter und ruhiger Typ wie Neylan ist, ist seine Mutter das absolute Gegenteil. Sie ist extrovertiert und kann nicht verstehen, wie insbesondere ihr Sohn sich so zurückziehen kann. Außerdem besitzt sie einen derart sturen Kopf, dass ihre Ideen fast immer durchgesetzt werden. Besonders bei ihrem Sohn tut sie das, was sie für richtig hält und will nur das Beste für ihn - obwohl ihre Vorstellung davon eine andere ist als die von Neylan.
    Neylans Mutter war jedoch nicht begeistert, als sie erfuhr, dass er nach Slytherin einsortiert wurde.


    Seine Mutter, die sich die Wesen gerne selber anschaute und Berichte darüber schrieb, musste Neylan mit seiner Familie immer wieder auf Reisen gehen. Dabei waren die beliebtesten Ziele in Südamerika.
    Neylan hatte als Grundschüler viele verschiedene "Heimaten" in denen er oft nur für ein paar Monate wohnte. Dabei wurde er von zu Hause aus unterrichtet.
    Eigentlich wollte Neylan jedoch nie so viel von anderen Ländern sehen. Sein Traum war es, ein festes und gemütliches Zuhause zu besitzen. Als er dann im Alter von 10 Jahren magische Kräfte entwickelte, waren seine Eltern gezwungen, ihn nach Ilvermorny zu schicken. Dort hatte er auch eine sehr schöne Zeit. Er fühlte sich wohl und hatte dort auch seine Freunde.
    Nachdem seine Mutter jedoch umgestuft wurde und in London gerade Platz war, setzte sie auch hier ihren Kopf durch und brachte Neylan dazu, umzuziehen. Ihre neue, feste Wohnung befindet sich nun in London und obwohl Neylan sich schon immer ein solches Zuhause gewünscht hatte, fühlte er sich doch in Ilvermorny wohler.
    Da seine Mutter jetzt in der Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe arbeitet, wird das Reisen schwieriger werden - etwas, das Neylan zwar gefällt, aber nicht unter diesen Umständen.

    Nachdem Neylan sich durch sämtliche Bücher über die Chroniken von Hogwarts gewälzt hatte, fiel ihm besonders der Name des Todessers "Avery" auf. Derselbe Nachname wie seiner.
    Er hat seine Mutter schon öfters gefragt, ob er mit diesem Todesser verwandt wäre, doch entweder waren die Antworten seiner Mutter ausweichend oder unwissend. Ob es also eine Verbindung gibt, ist ihm noch nicht bewusst - vielleicht etwas, das er irgendwann herausfinden wird.

    Insgesamt hegt Neylan gerade einen kleinen Groll gegen seine Familie, durch die er jetzt diesen Neustart an Hogwarts erleben soll, von dem er noch nicht weiß, wie er ihn packen wird.

    Aussehen: Neylan hat straßenköterblondes, leicht lockiges und wuscheliges Haar und bernsteinfarbene Augen, unter dessen rechtem sich ein auffälliges Muttermal befindet. Seine langen, dunklen Wimpern umranden seine größeren, oft aufgerissenen Augen. Durch die vielen Reisen, die er mit seiner Familie in den Süden unternommen hat, ist seine Haut leicht gebräunt. Er besitzt eine spitze, schmale Nase und volle Lippen. Außerdem hat er leichte Segelohren, für die er sich schämt.
    Neylan ist 1,72 Meter groß und schlaksig. Er trägt gerne unauffällige Kleidung, in der er sich verstecken kann. Am liebsten Pullis und/oder Baggy-Jeans.

    Charakter: Neylan erscheint in einer großen Menschenmenge sehr schüchtern und zurückhaltend. Er ist introvertiert und vor allem vor einer Menschenmenge zu reden ist für ihn ein reinster Albtraum. Meistens wird er nur nervös, fahrig und verhaspelt sich öfters mal.
    Auch in Einzelgesprächen kann er manchmal angespannt oder nervös wirken, besonders wenn man ihn noch nicht kennt. Dass er neu an Hogwarts ist, etwas, was er sich überhaupt nicht gewünscht hat, verstärkt, dass er dazu neigt, distanzierter zu wirken.
    Wenn man ihn jedoch als Freund hat, blüht er auf. Dann ist er offen, freundlich und kann auch mal Witz haben. Neylan ist ein sehr loyaler Freund, der es bevorzugt, weniger, aber dafür innigere Freundschaften zu pflegen.

    Auch viele neue Eindrücke können für ihn überfordernd wirken. Ein Grund, weshalb die Reisen mit seiner Familie so stressig für ihn waren. Grundsätzlich ist er kein Freund von Veränderungen.

    Bei solchen Situationen tendiert er dazu, unbeholfen in andere Rollen zu schlüpfen.
    Neylan lässt seine Introversion für kurze Zeit hinter sich, wenn er schauspielern kann. Er liebt das Theater, die Rolle, die er spielen kann, neue Kostüme und die Stücke vorzustellen. Schon damals war er in einer kleinen Theatergruppe, als ein sehr begabter Schauspieler.
    Allerdings macht ihm das Schauspielern nur Spaß, wenn er es bewusst tut. Sobald er sich vor anderen verstellt, verliert er schnell die Freude daran. In solchen Momenten lässt sein schauspielerisches Talent nach und er rutscht in eine Mischung aus Nervosität und gezwungener Freude. So etwas passiert ihm aber nur, wenn er auf Reisen mit seiner Familie war.

    Als Neylan dann jedoch in das Haus Slytherin einsortiert wurde, war der ehemalige Schüler der Gehörnten Schlange etwas verwundert. Nach dem, was er gelesen hatte, sollte Slytherin das "böse" und "gemeine" Haus sein. Dinge, die er sich nicht zugetraut hätte. Jedoch besitzt Neylan einen großen Ehrgeiz und Entschlossenheit, und wenn er wirklich etwas möchte, erreicht er es fast immer. Das hat er wohl von seiner Mutter.
    Außerdem ist er schnell im Kopf. Er kann gut strategisch denken und ist deshalb auch in Schach nicht schlecht. Er ist kein großer Kämpfer, doch bevor es dazu kommt, kann er die Situation meistens gut einschätzen und sich aus dem Staub machen.
    Bevor er jedoch so taktisch denken kann, blockiert ihn dann meistens sein Kopf, der alles zweimal überdenkt. Eine Angewohnheit, die er sich noch dringend abgewöhnen muss.

    In Ilvermorny war er ein guter Schüler und versucht, das auch aufrechtzuerhalten.
    Besonders gut ist er in dem Fach Pflege magischer Geschöpfe, was er vor allem seiner Mutter zu verdanken hat. Er versucht in jedem Fach eine mittelmäßige bis gute Leistung zu erzielen, weshalb er sich auch öfter in der Bibliothek aufhält. Nur in Astronomie, ein Fach, in dem er ohnehin schon schlecht ist, strengt er sich nicht richtig an, da es ihm seiner Meinung nach nicht viel bringt.
    Sonst beherrscht er Abwehrzauber ziemlich gut, an die Angriffszauber traut er sich noch nicht so heran.
    An seiner alten Schule mochte er es auch, den Quidditch-Spielen zuzuschauen, doch ein Spieler will und würde er nicht werden. Trotzdem beherrscht er das Fliegen schon ganz gut, auch wenn er sich lieber ohne einen Besen fortbewegt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Neylan ist das Blut egal. Er beurteilt Menschen nach anderen Kriterien, wie Charakter und Verhalten. Er würde aber Personen, denen das Blut sehr viel Wert ist, meiden.

    Zauberstab: Buche, Einhornhaar, 10 Zoll, sehr flexibel

    Patronus: -

    Haustier: Er hat einen Hund namens Chocolat Chip (kurz: Choc), dieser befindet sich jedoch in London
    So sieht er aus https://cz.pinterest.com/pin/371547038030326327/
    Rasse: Mudi

    Hobbys:
    - Schauspielern im Theater
    - Lesen (Klassiker und Fantasy)
    - sich um Chocolat Chip kümmern

    Vorlieben:
    - Das Theater besuchen
    - Schauspielern
    - Neue Kostüme und Masken
    - Schokolade und Kekse
    - Tiere, aber am meisten seinen Hund
    - Orte, die er Heimat nennen kann
    - Innige Freundschaften

    Abneigungen:
    - Im Mittelpunkt stehen
    - große Menschenmengen
    - Reisen
    - Südamerika
    - scharfes Essen
    - Große Veränderungen
    - Hogwarts (zumindest, solange er neu an der Schule ist)

    Armortentia: Der Duft von Chocolat Chip, neuen Masken und Kostümen

    Irrwicht: Von einer sehr großen Gruppe an Menschen ausgelacht zu werden, ohne entkommen zu können

    Nerhegeb: Ein selbstbewusster Schauspieler mit Freunden zu sein und eine feste Heimat zu haben

    Stärken:
    - Kann gut schauspielern
    - strategisch denken
    - großer Ehrgeiz
    - Loyal gegenüber seinen Freunden

    Schwächen:
    - Introvertiert
    - Kann nicht im Mittelpunkt stehen
    - Kann kühl, nervös oder distanziert wirken
    - Kann nicht gut mit Veränderungen umgehen
    - Versteckt sich manchmal unbewusst in Rollen
    - Denkt nicht, dass Astronomie ihm etwas bringt und lernt deshalb dafür nicht

    Freunde / Beziehung: -

  • Roxy Viper

    Spitzname: Rox

    Alter, Geburtstag: 19. September, (14)

    Faceclaim:


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    (ohne Brille, Pflaster und eigentlich sind ihre Haare in einem sehr dunklen Blauton)

    Haus und Klasse: Hufflepuff, 3. Klasse

    Aussehen (etwas detaillierter als das Faceclaim): Roxy ist etwa 1,71 groß und hat halblanges, dunkelblaues Haar. Sie hat grau-blaue, rauchige Augen, verziert von langen Wimpern. Sie hat eine gerade, kleine Nase und volle Lippen. Vom Körperbau her ist sie recht schlank und zierlich (dank der harten Körperlichen Arbeit, die sie in ihrer Familie leisten musste >:(.

    Charakter: zurückhaltend, still, unsicher (unter Fremden) (Unter Freunden:) aktiv, fröhlich, neugierig

    Familie: Roxy ist in einer Familie aus Reinblütern aufgewachsen. Ihr Vater arbeitet als Zaubereiminister im Ministerium und ihre Mutter beim Sankt Mungo als Ärztin. Die Familie ist sehr wohlhabend und bekannt, doch Roxys Vater verbirgt ein schmutziges Geheimnis. Roxy ist nicht die leibliche Tochter ihrer Mutter, sondern ein ungewolltes Halbblut von einer Squib-Maid und ihrem Vater. Als die Frau ihres Vaters davon erfuhr, wurde sie wütend und verlangte, dass Roxy die Familie auf der Stelle verlies, da sie keine Halb- und Muggelstämmige duldete. Da Roxy in ihre Familie wie eine Putzkraft behandelt wurde und als eine "Schande" der Familie galt, adoptierten sie einen Sohn namens Amour. Er selbst war ein Reinblut und ein Ersatz für Roxy. Neben Roxy und Amour war auch noch die toxische kleine Schwester Sherry ein Teil der Familie. Sie, sowie alle anderen kümmern sich kaum um Roxy und führen sich auf, als wäre sie das letzte. Ihre Eltern sind dagegen, dass sie als Schande der Familie eine Zaubereischule besucht und schimpfen sie immer aus, wenn sie das Thema Hogwarts in Gesprächen erwähnt. Roxy hasst ihre Familie und will alles tun, um so weit weg wie möglich von ihr zu sein, wissend dass wenn sie erwischt werden könnte wie sie auf Hogwarts geht, sie jeden Moment wieder zurückgehen müsste. Daher finanziert ein entfernter Bekannter ohne das Wissen der Eltern Roxys Schulmaterialien. Roxy selbst gibt alles, um an Hogwarts zu bleiben, kommt aber dort noch nicht so klar aus.

    Haustier: bis jetzt noch keines

    Zauberstab: Weide, Einhornhaar, 11.5 Zoll, etwa in der Mitte von hart und biegsam

    Einstellung gegenüber der Reinblutdeologie: Da Roxys gesamte Familie aus Reinblütern besteht und sie eine schlechte Erfahrung mit ihnen hat, verabscheut sie Reinblüter zutiefst und meint, sie seien arrogant und schnippisch.

    Hobbys: Roxy kannte seit dem frühen Anfang ihres Lebens bereits die Welt der Magier und Hexen, doch es war nicht klar ob sie auch eine von ihnen war. Da sie im Hause der Vipers nur ausgenutzt wurde, vorkroch sie sich oft in dunklen Gassen und streunte bis spät Abends auf den Straßen umher. Regeln waren für sie nur etwas das man brechen konnte, und sie hielt nicht viel davon. Roxy probiert gerne neue Dinge aus und ist sehr abenteuerlustig. Freunde hat sie keine, außer einige Straßenkatzen die sie ab und zu besuchen kommen.

    Vorlieben: +Neue Dinge ausprobieren

    + Abenteuer

    + Streunende Tiere und Insekten

    + Cafes im Herbst

    + Kaugummi, Kakao und Energys

    + Freundliche Menschen

    + Bücher und Zeitschriften

    + Musik

    Abneigungen: - Ihre Familie

    - Reinblüter

    - Arroganz und Hochmut

    - Ziegelsteine (Ihr ist mal einer als Kind auf den Fuß gefallen)

    - Drahtzäune

    - Gummibären

    - Gryffindor (Meint, nach Griffindor kommen die ganzen Angeber)

    Irrwicht: Ihre Familie

    Amortentia: Blumen, Streunende Tiere, Kaffee

    Nerhegeb: Sich selbst, an der Seite eines Seelenverwandten

    Stärken: Über Zäune klettern, Ausdauer (Mental, als auch körperlich), zuhören, scheut sich nicht vor Körperlicher Arbeit (Aber nur wenn sie sie für Personen machen muss die sie mag, bei ihrer Familie ist das nicht so)

    Schwächen: Sturköpfig, tut was sie will, denkt nicht gern logisch, ihre lange Leitung macht allen zu schaffen, sie ist nicht mehr so einfühlsam da sie es von ihrer Familie nicht gewohnt ist mit Freundlichkeit erzogen zu werden

  • Melinda Bobbin

    Spitzname: Mel

    Gespielt von: Cookie

    Faceclaim: Adelaide Kane 

    Alter & Geburtstag: 18 - 08.07.1984

    Schulhaus in Hogwarts: Ravenclaw - 1. Studienjahr

    Studiengang/Ausbildung: Magische Heilkunst und Medizin

    Job: -*-

    Rückblick

    Familie: Melindas Eltern sind die Eigentümer einer renommierten magischen Apothekenkette namens "Bobbins magical Pharmacy and Drugstore", die mittlerweile überall auf dem europäischen Kontinent und in Amerika Filialen in magischen Einkaufsstraßen besitzt. Gründer der Apotheke war Melindas Großvater, der leider im ersten magischen Krieg umgekommen ist, weil er sich geweigert hat, mit Voldemorts Leuten zu kooperieren. Richtig groß und bekannt gemacht hat Melindas Vater die Apotheke. Dafür musste er stets viel und lang arbeiten und hatte wenig Zeit für seine Familie, weswegen Melinda hauptsächlich mit ihrer Mutter und Großmutter als Bezugspersonen groß geworden ist. Noch immer ist das Verhältnis zu ihnen wesentlich inniger, als zu ihrem Vater, was aber keiner von beiden insoweit dramatisch findet. Die Zeiten des zweiten magischen Kriegs haben allerdings auch hier ihre Wunden hinterlassen, denn anders als Melindas Großvater, kooperierte Melindas Vater durchaus mit Voldemorts Truppen. Zwar hatte dies die Unbeschadetheit der Familie zu Folge, dennoch wirft Melinda ihrem Vater insgeheim vor, dadurch indirekt an vielen Gräueltaten mit Schuld zu sein.

    Aussehen: Melinda hat langes, braunes Haar und dunkelbraune Augen. Ihr Teint ist eher blass und auch im Sommer bräunt ihre Haut wenig. Ihr Gesicht wird neben den großen Augen durch ihre vollen Lippen und ihre stupsige Nase beherrscht, während ihre restliche Statur eher durchschnittlich weiblich-schlank ist. Melindas Kleidungsstil ist meist eher zurückgenommen und wenig auffällig, sie trägt gern Röcke oder Kleider, aber auch gern mal Jeans und T-Shirt. Insgesamt ist sie äußerlich der eher unscheinbare Typ, was ihr aber auch sehr gut gefällt.

    Charakter: Melinda hat einen sehr vorsichtigen und besonnenen Charakter. Sie versucht meistens, so wenig wie möglich aufzufallen, was ihr in der Regel auch gut gelingt. Sollte sie doch einmal im Mittelpunkt stehen, ist ihr das meist so unangenehm, dass man es ihr auch direkt ansieht. Durch ihre Erziehung und aufgrund ihres stetigen Wissensdurst ist Melinda eine sehr belesene und intelligente Person geworden, die sich gern selbstständig weiterbildet und kein Problem damit hat, die dafür nötige Disziplin an den Tag zu legen. Sie ist durchaus auch mal für einen geselligen Abend zu haben, mag es dabei aber lieber, wenn es nicht zu laut und trubelig wird. Spontanität fällt ihr ebenso schwer wie allzu albernes Verhalten, wobei sie dennoch gern lacht und humorvoll bis sarkastisch sein kann. Mit Freundschaften oder romantischen Bekanntschaften tut sich Melinda anfangs erst schwer, ist dann aber meist sehr froh, weitere Personen zu haben, mit denen sie sich wohl fühlen kann.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Melinda hält davon nichts, sie selbst ist gemischt-blütiger Abstammung, da ihre Großmutter mütterlicherseits ein Muggel ist.

    Zauberstab: Schwarze Walnuss, Einhornhaar, 12 3/4 Zoll, unnachgiebig.

    Patronus: Erdferkel


    Haustier: einen uralten Knuddelmuff mit dem Namen Mr. Toodles, den sie von einem älteren Ravenclaw geschenkt bekommen hat.

    Hobbys: Lesen, Zauberschach, Schwimmen

    Vorlieben: Ruhe, Wärme, gemeinsame Momente mit ihren Lieben, Schokolade

    Abneigungen: Lärm, allzu albernes Verhalten, zu viele fremde Menschen um sie rum, Hänseleien, dass sie eine "Streberin" sei

    Amortentia: Der Geruch eines Buches, heiße Schokolade mit Marshmallows, der Rauch der roten Lok des Hogwarts-Expresses

    Irrwicht: Völlig allein zu sein, während alle anderen sich von ihr abwenden.


    Stärken: Disziplin, selbstständig und unabhängig sein, Intelligenz

    Schwächen: Spontanität, Geselligkeit

    Mag:

    Mag derzeit nicht so:

    Beziehung:

    WWS Legacy: Duke Thadius Heathrow

    Lilo 3. Klasse | Noah 6. Klasse |  Melinda Heilkunde |Alec Drachenkunde

    2 Mal editiert, zuletzt von Cookie (14. September 2026 um 09:24)

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