• Professor Davey Gudgeon

    Name: Prof. Davey Gudgeon

    Gespielt von: Davey Gudgeon (PS-Spielleitung)

    Faceclaim:

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    Quelle: ChatGPT

    Alter & Geburtstag: 1961

    Ehemaliges Schulhaus: Gryffindor

    Beruf: Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste

    Familie: Prof. Davey Gudgeon stammt aus einer einfachen Familie im ländlichen Raum von England.

    Aussehen: Prof. Davey Gudgeon ist 1,85m groß und sportlich gebaut. Er hat dunkelbraune Haare, die er leicht mit Gel in Form bringt, und grüne Augen. Seine Kiefer- und Wangenpartie ziert ein gepflegter Dreitagebart. Seine Lippen sind eher schmal, seine Nase etwas spitz zulaufend. Außerdem prangt auf seiner rechten Wange, zum Auge hin, eine Narbe, die er sich während seiner Schulzeit zugezogen hat.

    Charakter: Prof. Davey Gudgeon ist ein eher ruhiger, aber dennoch aufgeschlossener und aufmerksamer Mensch. Er ist interessiert an den Problemen und Wünschen seiner Schüler und Studenten, hört diesen offen zu und wirkt stets empathisch und feinfühlig. Sein Ziel ist es, den Schülern und Studenten das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste bestmöglich näher zu bringen und dabei sowohl den Theorie-, als auch den Praxisteil so ansprechend und modern wie möglich zu gestalten. Des Weiteren bringt er sich auch aktiv im Lehrerkollegium mit Ideen ein, um den Alltag auf Hogwarts zu verbessern. Er wirkt sehr motiviert und bemüht sich, die teilweise eingestaubten Gewohnheiten aufzubrechen und neue Methoden auszuprobieren. Dabei kommt ihm zugute, dass er nach dem Lehramtstudium für Verteidigung gegen die dunklen Künste Großbritannien verließ und Berufserfahrung im Ausland an verschiedenen Zauberschulen sammelte.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Prof. Davey Gudgeon vertritt als Lehrer von Hogwarts eine professionelle Einstellung zu diesem Thema, sieht die individuelle Person und legt keinerlei Wert auf einen Blutstatus.

    Zauberstab: Stechpalmenholz mit einem Kern aus Drachenherzfaser, nicht biegsam, 10¾ Zoll

    Patronus: Falke

    Hobbys: Duellieren, Zauberschach spielen, Quidditchspiele verfolgen

    Vorlieben:

    • Unterrichten mit Praxisbezug
    • Mut & Eigeninitiative seiner Schüler und Studenten
    • Reisen & fremde Kulturen
    • Kaffee
    • Zeit in der Natur verbringen
    • der Verbotene Wald mit seinen exotischen Pflanzen und Tierwesen

    Abneigungen:

    • Gleichgültigkeit
    • Respektlosigkeit
    • Missachtung von Grenzen
    • Verletzung der Privatsphäre
  • Noah Caruso

    Spitzname: -*-

    Gespielt von: Cookie

    Faceclaim: Damian Hardung Damian Hardung 2

    Alter & Geburtstag: 17 - 08.07.1986

    Schulhaus in Hogwarts: Hufflepuff - 6. Klasse

    Studiengang/Ausbildung: -*-

    Job: -*-

    Rückblick

    Familie: Noah ist Sohn einer reinblütigen Hexe und eines muggelstämmigen Zauberers. Die Carusos leben in einem kleinen Städtchen in Cornwall, wo sie ein beschauliches Leben führen und Noah, sein großer Bruder Luke ( July) und seine kleine Schwester glücklich aufwachsen konnten. Noahs Eltern sind beide in der Politik des Zaubereiministeriums tätig, ein Job, der mit viel Prestige verbunden ist und seine Familie weithin bekannt macht. Noah ist allerdings der Meinung dass der Job wahnsinnig langweilig ist und stellt sich für sein späteres Leben etwas ganz anderes vor. Trotzdem liebt er seine Familie, insbesondere seine Geschwister, sehr. Während seine kleine Schwester sein Augenstern ist, ist sein großer Bruder seit jeher sein bester Freund, den er nicht mehr missen mag.

    Aussehen: Noah sieht auf typische Weise gut aus. Er hat etwas längeres, blondes Haar und blaue Augen. Während des Sommers zeichnen sich auf seiner Nase dazu oft feine Sommersprossen ab. Seine Eltern haben oft gesagt, dass er aussieht wie ein personifizierter Engel, eine Tatsache, die er sich auch heute noch oft zu Nutze macht. Er hat eine durchschnittliche Größe und Statur, für die er nicht viel tun muss. Er liebt es, sich modisch zu kleiden und auch ein bisschen zu experimentieren, was seinen Stil schon fast als exzentrisch beschreiben lässt, aber dabei bleibt er immer absolut stilvoll und modebewusst.

    Charakter: Noah ist für alle, die ihn nicht näher kennen ein bunte Lichtgestalt, die immerzu gute Laune versprüht. Er fehlt auf keiner Party, auf denen er auch nicht selten - gern auch gemeinsam mit seinem Bruder Luke - den Mittelpunkt darstellt und hat allgemein einen großen Bekanntenkreis. Er erfreut sich mit seiner sehr charmanten Art auch bei den Lehrern großer Beliebtheit, die sich nicht zuletzt in seinen Noten wiederspiegelt - er ist kein Überflieger, wird aber auch selten von einem Lehrer durchfallen gelassen. Noah hat immer und überall für jeden ein offenes Ohr, ist für jeden Spaß zu haben und scheint das Leben insgesamt nicht so ernst zu nehmen. Dabei ist er ein sehr loyaler Mensch, der seine Familie über alles liebt. Er hat aber auch eine stille, mehr in sich gekehrte Seite, die er aber nur selten zeigt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Davon hält Noah absolut gar nichts.

    Zauberstab: Ulme, Einhornhaar, 11,25 Zoll, brüchig.

    Patronus: Delphin


    Haustier: leider keins, aber er wünscht sich einen Crup, wenn er mal allein wohnt

    Hobbys: Mode, Partys oder generall gesellige Abende, Klatsch und Tratsch über andere hören und erzählen

    Vorlieben: Ehrlichkeit, Authentizität, alles Schöne im Leben wie Kunst und Musik

    Abneigungen: Stille, Langeweile

    Amortentia: Zuckerwatte, der Geruch von Regen, die lauwarme Luft einer Sommernacht.

    Irrwicht: Seine kleine Schwester, die in einer Blutlache liegt.


    Stärken: sehr gut darin, andere zu unterhalten und zu begeistern, empathisch

    Schwächen: kann nicht gut allein sein, ehrlich sein wenn es andere verletzt

    Mag: Luke Caruso ( July), Sebastian Summerby ( SiriusElf ), Ruby Dobbs ( Ella271 ), Jonathan Dorny ( Rainbow Pendragon ), Maisie ( Paige)

    Mag derzeit nicht so:

    Beziehung:

    WWS Legacy: Duke Thadius Heathrow

    Lilo 3. Klasse | Noah 6. Klasse |  Melinda Heilkunde |Alec Drachenkunde

    10 Mal editiert, zuletzt von Cookie (4. Juli 2026 um 20:22)

  • Name: Keaton Mulpepper

    Spitzname: Keat, von seinen Geschwistern auch gerne mal „Kitty“ genannt, was Keaton jedoch hasst
    Gespielt von: July
    Faceclaim: Chosen Jacobs 1 | 2 | 3
    Alter & Geburtstag: 14 Jahre, 09. April 1987
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Ravenclaw, 4. Klasse

    Familie:
    Keatons Familie, die Familie Mulpepper, ist seit vielen Jahren im Besitz von „Mr Mulpeppers Apotheke“ in der Winkelgasse. Die Apotheke wurde im Jahr 1106 gegründet und wird aktuell von Keatons Vater, Edward Mulpepper, sowie seiner Frau Eleanor geführt. Sein Vater ist studierter Zaubertrankbrauer, während seine Mutter früher im St. Mungo Hospital als Heilerin arbeitete, ehe sie in das Familiengeschäft mit einstieg. In „Mr Mulpeppers Apotheke“ werden jegliche Art von nützlichen und weniger nützlichen Zaubertränken und Zaubertrankzutaten verkauft. Keaton ist quasi in der Apotheke seiner Familie aufgewachsen und kehrt in den Ferien gerne dorthin zurück, um im Laden auszuhelfen und mit neuen Tränken zu experimentieren.

    Keaton hat einen älteren sowie einen jüngeren Bruder, zu denen er ein gutes Verhältnis pflegt. Sein älterer Bruder hat nach seinem Abschluss auf Hogwarts eine Filiale von „Mr Mulpeppers Apotheke“ in der Nokturngasse übernommen, von deren Existenz jedoch nur diejenigen Hexen und Zauberer wissen, die sich auch in der Nokturngasse herumtreiben. Auch wenn seine Familie mit schwarzer Magie wenig am Hut hat, sind sie dennoch in erster Linie Forscher und deshalb daran interessiert, neue Zutaten für die Zaubertrankherstellung zu erforschen, auch wenn diese auf den ersten Blick womöglich verpönt sind. Sein jüngerer Bruder besucht ebenfalls die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei.

    Aussehen: Keaton ist 1,65m groß und hat eine normale, eher sportliche Figur. Neben seiner Leidenschaft für Zaubertränke verbringt er seine Freizeit auch gerne mit Sport und spielt Quidditch, wodurch sich seine Figur entsprechend geformt hat. Er ist, wie seine Mutter, schwarz und hat dunkelbraune Augen und schwarze, leicht gelockte Haare, die er an den Seiten kurz und oben minimal länger trägt. Seine Nase ist breit und seine Lippen eher voll. Dazu hat er recht buschige Augenbrauen. Da er bereits früh in der Apotheke mit Kunden in Kontakt kam, ist ihm ein gepflegtes Äußeres wichtig, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

    Charakter: Keaton ist selbstbewusst und geht offen auf andere zu. Da er bereits als Kind immer in der Apotheke seiner Familie mitgeholfen hat, ist er früh in Kontakt mit anderen Hexen und Zauberern gekommen und hat demnach keine Probleme damit, mit Fremden ins Gespräch zu kommen und neue Leute kennenzulernen. Er ist an sich ein guter Zuhörer, jedoch nur, wenn es um Themen geht, die ihn auch interessieren. Ansonsten kann er sein Desinteresse meist nicht allzu gut verstecken und wirkt dadurch sogar häufig arrogant.

    Er verbringt seine Zeit nicht sonderlich oft in der Bibliothek, obwohl er gerne und viel liest und immer bereit ist, Neues zu lernen; allerdings ist er beim Lernen lieber in Gesellschaft und teilt sein Wissen gerne mit, diskutiert darüber oder hinterfragt Dinge, sodass er schon des Öfteren von Madam Pince aus der Bibliothek verbannt wurde. Außerdem ist er jemand, der Gelerntes am liebsten sofort in die Praxis umsetzen würde, sodass er z. B. oftmals im Klassenzimmer für Zaubertränke anzutreffen ist, um dort mit Zutaten zu experimentieren. Er möchte Neues nicht einfach nur auswendig lernen, sondern auch wirklich verstehen. Keaton umgibt sich gerne mit intellektuellen und redegewandten Menschen, mit denen er sich austauschen und fachsimpeln kann. Ihm ist das Hogwarts-Haus dabei herzlich egal, sodass er auch keinerlei Berührungspunkte mit den anderen Häusern hat.

    Obwohl Keaton als Halbblut wenig bis gar nicht mit schwarzer Magie in Berührung kommt, hat er ein Faible für Bücher aus der Verbotenen Abteilung, die speziell Zaubertränke und Zaubertrankzutaten betreffen. Er weiß z. B., dass die Benutzung von Einhornblut in Zaubertränken strengstens verboten ist, seine Neugierde und sein Interesse an Forschung sorgen jedoch dafür, dass er unfassbar gerne wüsste, was man z. B. mit einem Tropfen Einhornblut alles anstellen könnte. Diese Faszination teilt er mit seinem älteren Bruder und seinem Vater, weshalb sich die Familie dazu entschlossen hat, eine Filiale von Mulpeppers in der Nokturngasse zu eröffnen. Auf Hogwarts bewahrt Keaton jedoch Stillschweigen darüber, um seine Familie nicht in Erklärungsnot zu bringen.

    Verfolgt er ein Ziel, kann Keaton recht verbissen daran festhalten und teilweise auch eher skrupellos vorgehen, um das zu bekommen, was er erreichen möchte. Er hat ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken und würde sogar so weit gehen, jemandem in den Rücken zu fallen, nur um seine Ziele zu verfolgen. In solchen Situationen agiert er recht entschlossen, fast dickköpfig und hat keinen Weitblick. Durch seine teilweise rücksichtslose Art wirkt er auf manche arrogant, was ihm selbst gar nicht so bewusst ist. Ihm ist einfach besonders wichtig, das Beste aus sich herauszuholen und vor anderen zu glänzen. Durch seinen Ehrgeiz ist er jedoch auch gut darin, kreative oder innovative Lösungen für unerwartete Probleme zu finden und auch in Stresssituationen die Ruhe zu bewahren. Er schafft es, über den Horizont hinauszuschauen und aus dem Schubladendenken auszubrechen, auch wenn seine Ansätze das ein oder andere Mal etwas skurril wirken.

    Sport war für Keaton schon immer ein Ausgleich im Alltag. Sein älterer Bruder, seiner Zeit ebenfalls auf Hogwarts, fing damals mit dem Quidditch an und steckte Keaton mit seiner Leidenschaft an. Auch wenn Keaton sehr gerne fliegt, ist Quidditch lediglich ein nettes Hobby für ihn – er würde seine Noten und seine Zukunft niemals dafür aufs Spiel setzen.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Keaton ist selbst Halbblut, auch wenn seine Eltern beide magisches Blut haben. Er legt keinen sonderlichen Wert auf die Reinblutideologie und interessiert sich z. B. auch für Muggelmedizin, hat im Großen und Ganzen aber wenig mit der Muggelwelt zu tun.

    Zauberstab: 11 ¼ Zoll, Weinrebenholz mit einem Kern aus Drachenherzfasern, ziemlich unbiegsam

    Patronus: Dafür ist er noch zu jung

    Haustier: Ein Streifenkauz namens Gerald (Garry genannt)

    Hobbys: Neues lernen, Zaubertrankzutaten erforschen und Zaubertränke brauen, Froschkarten sammeln und tauschen, Quidditch spielen, Zeit mit Freunden verbringen, fachsimpeln

    Vorlieben:
    + Gespräche und Diskussionen zu Themen, die ihn interessieren
    + Neues Wissen erlernen
    + praktische Fächer wie Zaubertränke, Verwandlung, Verteidigung gegen die dunklen Künste
    + Erforschen von Unentdecktem/Unbekanntem

    Abneigungen:
    - eintöniger, langweiliger Alltag
    - Regeln, die ihn in seinem Tun einschränken
    - Fächer, in denen es nur ums Auswendiglernen geht, z. B. Geschichte der Zauberei
    - Menschen, die Dinge nicht hinterfragen

    Armortentia: Holz, Affodillwurzel, Metall

    Irrwicht: Wie ein Mitglied seiner Familie an einer unheilbaren, unerforschten Krankheit erkrankt und er nichts tun kann, um sie oder ihn zu heilen

    Nerhegeb: Er selbst als Nachfolger von „Mr Mulpeppers Apotheke“, wie er für seinen Erfolg gefeiert wird und seine eigenen Zaubertränke im Sortiment führt

    Stärken:
    + Selbstbewusstsein
    + Ehrgeiz
    + Entschlossenheit
    + Kreativität
    + Wissbegierde

    Schwächen:
    - mangelnde Rücksicht
    - Verbissenheit
    - sich an Regeln zu halten, von denen er selbst nichts hält

    Freunde / Begegnungen: Lilo Perrier ( Cookie), Kendra MacKenzie ( Danica Talos), Ruby Dobbs ( Ella271)

    Beziehung:

  • Julian Byrne

    Spitzname: Jules

    Gespielt von: Rainbow Pendragon

    Faceclaim: Colin Morgan 1 , Colin Morgan 2

    Voiceclaim: Colin Morgan 

    Alter & Geburtstag: 16, 12.10.

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Hufflepuff, 5. Klasse

    Familie: Julians Mutter ist eine muggelstämmige Hexe und arbeitet im Zaubereiministerium in der Abteilung zur Pflege und Aufsicht magischer Geschöpfe. Sein Vater ist ein Muggel, der als Tierarzt tätig ist. Julian hat außerdem eine kleine Schwester. Die Eltern der beiden haben ihren Kindern immer ein liebevolles Zuhause geboten. Die Familie wohnt in Irland.

    Aussehen: Julian ist ca. 1,83m groß, schlank (fast ein wenig schlaksig) und nicht besonders muskulös. Er hat dunkelbraune, fast schwarze Haare, die so gut wie immer verstrubbelt sind und blaue Augen. Am liebsten trägt er unauffällige, bequeme Kleidung und macht sich nichts weiter aus Mode. Das Wichtigste ist, das die Klamotten bequem sind.

    Charakter: Julian ist ein ruhiger, besonnener junger Mann. Auf viele wirkt er fast schüchtern, aber er kann auch sehr humorvoll sein, wenn er sich in jemandes Nähe wohl fühlt. Er braucht meistens eine Weile, um warm mit neuen Leuten zu werden und ist grundsätzlich auch eher introvertiert. Er hat aber ein Händchen für Magische Wesen, weswegen Pflege magischer Geschöpfe auch sein Lieblingsfach ist. Dabei blüht er richtig auf und wirkt auf die Magischen Wesen aufgrund seiner ruhigen Art beruhigend.
    Außerdem ist er ein guter Zuhörer, ist empathisch, kann aber seine eigenen Bedürfnisse schon mal hintenan stellen, was nicht immer von Vorteil ist. Julian mag keinen Smalltalk, sondern unterhält sich mit Freunden gern über tiefsinnigere Themen.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Die findet er schrecklich und hat da überhaupt kein Verständnis für.

    Zauberstab: Kastanie, Einhornhaar, 10 ½ Zoll, ziemlich biegsam

    Patronus: Kann er noch nicht.

    Haustier: Einen schwarzen Kater namens Bran und einen Steinkauz namens Merlin (pun intended)

    Hobbys: Sich über Tierwesen informieren, Tiere generell, lesen, zeichnen

    Vorlieben: Pflege magischer Geschöpfe, Kreativität, Astronomie, Natur

    Abneigungen: Sport generell (hat er einfach kein Talent für), laute Menschenmengen, Arroganz

    Armortentia: Feuchte Erde, Holz, frischgebackenes Brot

    Irrwicht: Der Tod seiner Familie.

    Nerhegeb: folgt

    Stärken: Zuhören, Kreativität, Umgang mit Tieren und magischen Wesen

    Schwächen: Auf seine eigenen Bedürfnisse achten, Umgang mit Stresssituationen, behält seine Gefühle häufig für sich

    Freunde / Beziehung:

  • Beitrag von Persephone (28. November 2025 um 15:46)

    Dieser Beitrag wurde von July aus folgendem Grund gelöscht: Charakter ist nicht mehr besetzt. (20. September 2026 um 18:55).
  • Gideon Alaric Ollivander


    Spitzname: Gideon wird (ausschliesslich) von seiner Zwillingsschwester bei seinem Zweitnamen Alaric genannt oder wenn sie ihn necken möchte mit dessen Abkürzung „Al“
    Gespielt von: Flora Scamander
    Faceclaim: Caleb McLaughlin 1, 2,3
    Voiceclaim: Caleb McLaughlin
    Alter & Geburtstag: 15, 14.02
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: 5. Klasse, Slytherin
    Blutstatus: Reinblut
    Song: Losing my religion (R.E.M)

    Familie:
    Gideon stammt aus der alten reinblütigen Zaubererfamilie Ollivander, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommen und seit 382. v.Chr. das führende Geschäft der Zauberstabherstellung im englisch sprachgien Raum sind.
    Gideons Urgrossonkel Gervaise Ollivander war es schliesslich, der die Tradition des reinen Blutes brach, als er eine muggelstämmige Hexe heiratete und mit ihr Garrick Ollivander bekam – Gideons Grossonkel zweiten Grades - der das Familiengeschäft in der Winkelgasse übernommen hat. Gideons Familienzweig selbst ist dem reinen Blut treu geblieben, bis mit zu seiner Generation.
    Gideons Mutter Gwendolyn Ollivander (geboren Shafiq), kommt aus einer alten reinblütigen Familie die ebenfalls zu den Unantastbaren 28 gehört. Während Gwendolyn selbst Hausfrau ist und sich hauptsächlich um die Erziehung von Gideon und seiner Zwillingsschwester Genevieve Isobel «Isha» kümmert, arbeitet Gavin Ollivander, ihr Vater, in der Zweigstelle des Familiengeschäft in Hogsmeade, welches zu Garrick Ollivanders Geschäften gehört. Die Kinder besuchen ihn ab und an, wenn sie am Wochenende einen Ausflug nach Hogsmeade unternehmen.
    Es ist bereits klar, dass nach Garrick Ollivanders Tod Gideons Vater Gavin den Laden übernehmen wird, da Garricks Sohn weder Interesse noch die Handfertigkeit besass, die für die Herstellung von Zauberstäben essenziell wichtig ist. Da von seiner Seite bisher auch ein Sohn fehlt, um den Laden vererbt zu bekommen, ist es ebenso klar, dass Gideon sich in Zukunft der Zauberstabkunde widmen wird, um der Tradition seiner Familie treu zu bleiben, er hatte wenig Wahl, was ihm aber auch nicht viel ausmacht, da ihn die Lehre der Zauberstabkunde fasziniert.

    Die Familie lebt auf einem Anwesen in der Nähe des Meeres in der Region East Sussex. Die Kinder genossen es unter guten Bedingungen aufzuwachsen, da es der Familie an Geld nie fehlte.
    Ihre Mutter erzog Gideon und seine Schwester streng nach Tradition der Reinblutideologie. Ihr Vater, der durch seine Arbeit besonders während der Ferienzeit, wo die Kinder Zuhause sind, nicht da ist, pflegt andere Ansichten dazu.
    Er ist Muggelstämmigen und Halbblütern deutlich offener. Es kommt daher nicht selten zu Diskussionen oder gar Streitereien am Küchentisch zwischen den Elternteilen.

    Gideon hat sich die Ansichten, die seine Mutter mit den Kindern geteilt hat zu Herzen genommen und möchte stets korrekt handeln - besonders unter ihren Augen ist er bedacht keine Fehler zu machen.
    Mit seinem Vater hat er eine ruhigere Verbindung, er bewundert ihn für sein Handwerk und kann ihn, wenn er nachhause kommt am Abend mit Fragen überhäufen, wie es auf der Arbeit war, er ist interessiert daran mehr zu erfahren um selbst davon profitieren zu können in Zukunft. Wenn sie nicht über Zauberstabkunde sprechen, spielen sie gerne Schach zusammen, ein Hobby was Gideon hauptsächlich von ihm auf den Weg bekommen hat.

    Zu seiner Zwillingsschwester Genevieve Isobel Ollivander, die exakt 13 Minuten jünger ist als er pflegt Gideon eine enge Verbindung, sie verstehen sich blind, heitern sich gegenseitig auf, wenn sie merken, dass es dem jeweils anderen nicht gut geht. Gideon war sich damals bei der Einteilung des Sprechenden Hutes sicher, dass er in jedes Haus gehen würde, wo auch seine Schwester ist.

    Wenn die Kinder in den Ferien nicht zuhause auf dem Anwesen sind, sind sie für gewöhnlich bei ihrer Tante Geillis Ollivander, die in der Nähe von Inverness in Schottland ein Haus hat. Geillis selbst hat keine Kinder und geniesst daher, wenn Genevieve und Gideon sie für ein paar Wochen in der Ferienzeit besuchen. Ihre Tante hat sich der Wahrsagerei verschrieben und brachte den Zwillingen schon von klein auf bei wie man Tarotkarten legte und Sternenkonstellationen deutet zum Leidwesen der Mutter von den beiden, da diese mit den Dingen relativ wenig anfangen kann.
    Gideon selbst versteht sich gut mit seiner Tante, seine Ansichten zur Wahrsagerei hat sich jedoch etwas verändert, seit er in Hogwarts ist, nicht desto trotz geht er gerne zu ihr in den Ferien.

    Aussehen: Gideon ist 1.73 gross und somit nur einen Zentimeter grösser als seine Schwester. Er hat dunkle Haut und schwarzes lockiges Haar, sowie braune Augen. Gideon trägt, wenn er nicht die Schulrobe tragen muss formelle Kleidung, am liebsten Hemden, obwohl er Pullover und lockere Kleidung eigentlich lieber mag. Er fühlt sich jedoch verpflichtet, wie die meisten aus seinem Haus sich angemessen zu kleiden. Dabei trägt er keine auffällig grellen Farben, sondern naturbelassene Farben. Gideon ist Linkshänder, weswegen man an seiner linken Hand oftmals Tintenflecke vorfindet, zwar hat er mit der Zeit gelernt mit der Feder so zuschreiben, dass er sich nicht beschmutzt, doch gerade, wenn er eifrig möglichst viel aufs Pergament schreibt, kann es dennoch passieren.

    Charakter: Die Attribute des Hauses Slytherin suchte man in seinem ersten Jahr an Hogwarts beinahe vergeblich an ihm. Auch Gideon selbst hat lange hinterfragt, weshalb er wie seine Schwester in Slytherin gelandet ist und ob der Hut nicht einfach so für ihn entschieden hat, weil er unbedingt bei seiner Zwillingsschwester bleiben wollte.
    Mittlerweile weiss Gideon jedoch, dass er sehr ehrgeizig ist, besonders, was die Schule und seine Zukunft angeht, und es hasst, wenn er keine Kontrolle über sich selbst hat. Er ist ein praxisorientierter Lerner, auch wenn er selbst behauptet, dass die Theorie am wichtigsten ist.
    Gideon verabscheut Streit, weswegen er schon in jungen Jahren gelernt hat, dass es besser ist sich der Menge anzupassen, anstelle von sich selbst durch auffällig anderes verhalten auszugrenzen, gerade deswegen hat er in der Schulzeit gelernt sich seinem gegenüber zu verstellen und anzupassen. Seine Anpassungsfähigkeit ist dabei nicht nur eine Schutzreaktion, er zeigt teilweise anderen das, was sie sehen wollen, um Situationen zu kontrollieren und Konflikte zu vermeiden. Durch seine Anpassungsfähigkeit hat Gideon auch eine leicht hochnäsige Haltung gegenüber Nicht-Reinblütern entwickelt – nicht direkt aus Überzeugung, sondern aus dem Wunsch, da­zuzugehören. Er bemerkt Stimmungsschwankungen bei anderen leicht, weswegen er bei Begegnungen mit anderen Leuten nach Harmonie sucht, etwas das Einklang gibt.
    Seine Unsicherheiten versucht er dabei hinter einer Ruhe zu verstecken, die manchmal sehr impulsiv bricht, wenn er seine Fassade nicht aufrechterhalten kann.
    Er ist ein sensibler Junge, der nach Perfektion strebt und dabei Sorgfalt walten lässt mit einem gesunden Mass an Selbstreflektion.
    Von Familienseite her verspürt er einen grossen Druck seine Zukunft betreffend, denn er sich grösstenteils selbst verantwortet aber nicht ignorieren kann.
    So kommt es auch dass er sich ausserhalb der Schule schon mal gerne in Bücher stürzt, die das Wissen in sich tragen, die für sein späterer Werdegang von Bedeutung sein könnte.
    Wenn man ihn mal auf den Ländereien antrifft, ist er oftmals über ein Stück Holz gebeugt, welches er dank seines guten Fingerspitzengefühls mit Hilfe eines Sackmessers und gutem Auge zu allerlei verschiedenen Figuren schnitzt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Die Familie Ollivander war Teil der Unantastbaren 28, bis Gervaise Ollivander eine muggelstämmige Hexe heiratete.
    Gideons Familie selbst ist reinblütig und noch an alte Reinbluttraditionen geknüpft, jedoch deutlich toleranter gegenüber Muggelstämmigen und Halbblütern.
    Gideon selbst, der von seiner Mutter die Vorzüge der Ideologie und von seinem Vater die Toleranz gegenüber Halbblütern und Muggelstämmigen beibekommen hat, ist selbst gemischter Gefühle der Ideologie gegenüber. Er kann verstehen, dass Reinblüter ihr reines Blut schätzen und wahren wollen, kann aber nicht nachvollziehen, dass deswegen Halbblüter oder Muggelstämmig Hexen und Zauberer weniger Rechte in der Zaubererwelt haben sollten.

    Zauberstab: Weissbuche, 14 ¼ Zoll, Phönixfeder, handlich und sehr biegsam
    Patronus: Chamäleon
    Haustier: Gideon besitzt eine Schildpattkatze mit dem Namen Castor.

    Hobbys:
    - mag es das Treiben von Menschen zu beobachten, um sie zu verstehen
    - Holzschnitzen
    - Zauberschach
    - in Büchern forschen

    Vorlieben:
    + Ländereien
    + Holzschnitzen
    + Zauberkunst
    + Zeit mit seiner Schwester zu verbringen
    + Harmonie
    + Reinblüter
    + Praxis
    +Schach

    Abneigungen:
    - seine eigene Unsicherheit und wie er diese überdeckt
    - Aussenseiter sein
    - Theorieorientiertes lernen
    - Unstimmigkeit

    Armortentia: gebrannte Mandeln, Baumharz, poliertes Holz
    Irrwicht: Nicht den Erwartungen der Personen zu entsprechen, die viel von ihm erwarten.
    Nerhegeb: Gideon sieht sich selbst vor dem Zauberstabladen in der Winkelgasse, mit seinem ersten selbst gefertigten Zauberstab in der Hand.

    Stärken:
    + Zauberkunst
    + Seine Anpassungsfähigkeit
    + ehrgeizig
    +wissbegierig
    + Holz schnitzen
    + sein (noch kleines, aber sehr eingeprägtes) Wissen über Zauberstabkunde

    Schwächen:
    - Unsicher
    - impulsiv
    - hochnäsig gegenüber manchem Menschen
    - sensibel
    - VgddK

    Klub: /
    Sonstiges:

    Familie: Genevieve Isobel Ollivander ( Ella271)
    Begegnungen: Chiara Nightbloom.
    Freunde:
    Beziehung:

  • Genevieve Isobel Ollivander

    Spitzname: Isha von ihren Freunden | Isobel von allen anderen | Genevieve von ihrem Bruder
    Gespielt von: Ella271

    Faceclaim: Priah Ferguson | Isha 2 | Isha 3
    Voiceclaim: Priah Ferguson

    Alter & Geburtstag: 14.02., aktuell 15 Jahre alt
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Slytherin, 5. Klasse

    Song: Soldier, Poet, King - Oh The Hellos

    Familie:
    Genevieve Isobel stammt aus der alten reinblütigen Zaubererfamilie Ollivander, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum nach Großbritannien kam und seit 382 v. Chr. das führende Geschäft der Zauberstabherstellung dort ist. Lange Zeit gehörte die Familie zu den Unantastbaren 28, bis Isobels Urgroßonkel Gervaise Ollivander schließlich mit der Tradition des reinen Blutes brach und eine muggelstämmige Hexe heiratete. Mit ihr bekam er Garrick Ollivander – Isobels Großonkel zweiten Grades – der das Familiengeschäft übernommen hat. Der Familienzweig von Isobel dagegen ist bis zu ihrer Generation stets dem reinen Blut treu geblieben.

    Isobels Mutter, Gwendolyn Ollivander, geborene Shafiq, kommt aus einer alten reinblütigen Familie, die ebenfalls zu den unantastbaren 28 gehört. Als Hausfrau und Mutter kümmert sie sich hauptsächlich um die Erziehung der Zwillinge und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Sie hält stark an alten Werten und Traditionen fest, die sie auch an ihre Kinder stets weitergibt und erwartet, dass sie nach ihnen leben. Dabei spielt auch die Reinblutideologie eine große Rolle in der Erziehung. Isobel bedeutet das Ansehen ihrer Mutter viel und besonders unter ihren Augen ist sie sehr bedacht, keine Fehler zu machen und sich exakt so zu verhalten, wie es von ihr erwartet wird.

    Isobels Vater, Gavin Ollivander, kümmert sich um eine Zweigstelle des Familiengeschäfts in Hogsmeade und ist deutlich entspannter, was strenge Traditionen anbelangt. Das führt nicht selten zu Diskussionen am Küchentisch, da seine Frau anderen Ansichten ist. Doch ihm geht es schlicht darum, dass seine Kinder glücklich sind und ein gutes Leben führen können. Er gibt stets sein bestes, ihnen das zu ermöglichen.
    Das Verhältnis zu ihrem Vater beruht auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Auch wenn Isobel sich nicht für die Zauberstabkunde interessiert, so schätzt sie die harte Arbeit, die ihr Vater in dieses Metier investiert und genießt auch die Geschichten und Anekdoten, die er stets mit nach Hause bringt. Ihr Vater war es auch, der ihr und ihrem Bruder das Schach spielen beigebracht hat – ein Hobby, was die Geschwister heute noch verfolgen.

    Ihr Zwillingsbruder Gideon Alaric Ollivander ist 13 Minuten älter als Isobel, was sich auch in den jeweiligen Charakterzügen zeigt. Während Gideon schon früh Verantwortung übernimmt und sich um ein sicheres Auftreten bemüht, verliert sich Isobel häufig in Tagträumen und entflieht der Realität. Dennoch verbindet die Geschwister ein enges Band. Sie verstehen sich blind und vertrauen sich komplett. Durch Freude und Trauer gehen sie stets gemeinsam und bereits vor der Einteilung des sprechenden Hutes war ihnen bewusst, dass sie im gleichen Haus landen würden.

    Die Familie lebt auf einem Anwesen in der Nähe des Meeres in der Region Sussex East. Dort genossen die Kinder eine unbeschwerte Kindheit, da es der Familie nie an Geld mangelte.
    Wenn die Zwillinge in den Ferien nicht zuhause sind, sind sie für gewöhnlich bei ihrer Tante Geillis Ollivander, die in der Nähe von Inverness in Schottland ein Haus hat. Geillis selbst hat keine Kinder und genießt es daher sehr, wenn Isobel und Gideon sie für ein paar Wochen in der Ferienzeit besuchen. Von ihr hat Isobel auch ihren Spitznamen „Isha“ bekommen, da Geillis fand, dass Isobel zu streng für das verträumte Mädchen klingt.
    Geillis hat sich der Wahrsagerei verschrieben und brachte den Zwillingen schon von klein auf bei, wie man Tarotkarten legt und Sternenkonstellationen deutet – sehr zum Leidwesen der Mutter, die von diesen Dingen nicht viel hält.

    Aussehen:
    Isobel ist etwa 1,72 m groß und hat eine schlanke Statur. Ihre braunen Augen harmonieren wunderbar mit ihrer dunklen Haut und sie trägt stets ein freundliches aber oftmals distanziertes Lächeln auf den Lippen.
    Von Natur aus zieren schwarze Locken ihr Gesicht, die sie häufig in einem hohen Zopf oder mit schicken Frisuren hochsteckt. Trägt sie sie doch einmal offen, dann mit einem zusätzlichen Accessoire wie einem Haarband. Je nach Tageslaune zaubert sie sich ihre Haare auch einmal glatt, aber eigentlich mag sie ihre Locken sehr gerne.

    Isobels Gesicht zieren sanfte aber markante Konturen, die sehr gut mit ihrer schmalen und zierlichen Nase sowie den geschwungenen Lippen zusammenspielen. Make-up trägt Isobel lediglich dezent und in natürlichen Farben. Sie findet, dass das besser zu ihr passt, als knallige Farben und ein auffälliger Look.
    Isha ist kurzsichtig und besitzt daher eine Brille mit eckigen Gläsern, die sie jedoch selten trägt. Stattdessen greift sie zu Kontaktlinsen, die sich insgesamt als praktischer erwiesen haben, sowohl im angewandten Unterricht als auch in ihrer Freizeit auf den Ländereien.

    Isobel trägt hauptsächlich lockere, aber stilvolle Kleidung, in der sie sich gut bewegen kann. Um den Hals trägt sie oftmals einige Ketten mit Edelsteinen, welche ihr Kraft und Energie für den Tag geben sollen. Auch Ohrringe und Ringe sind oft an der Tagesordnung.

    Charakter:
    Isobel ist eine intelligente und talentierte Hexe, weshalb der Hut sich auch lange nicht zwischen Ravenclaw und Slytherin entscheiden konnte. Isobels Wunsch, nach Slytherin zu kommen, um die Erwartungen ihrer Mutter zu erfüllen, haben schließlich zur Entscheidung geführt.
    Isha zeigt einige klassische Slytherin-Attribute: Sie ist selbstbewusst und sich nicht zu fein, ihr Können auch unter Beweis zu stellen, sollte es gefragt sein. Sie ist sehr ehrgeizig, was sich insbesondere im Unterricht aber auch bei Quidditch-Spielen deutlich zeigt. Hat sie sich etwas in den Kopf gesetzt, verfolgt sie es mit Entschlossenheit und lässt sich nur ungern von ihrem Weg abbringen.
    Gleichzeitig zeichnet sie eine positive Einstellung ihrer Mitmenschen gegenüber aus. Sie versucht sich lieber auf das Potenzial der Menschen statt auf ihre Fehler zu konzentrieren, auch wenn ihr das nicht immer leicht fällt.

    Isobel hat sich schon immer etwas schwer damit getan, Freunde zu finden. Als verträumte, ruhige Hexe, die sich für Poesie und Tarot interessiert und stets in Gesellschaft ihres Zwillings anzutreffen ist, wirkt sie auf manche eher seltsam. Trotzdem ist Isha offen anderen gegenüber und stets respektvoll bis freundlich, sofern man ihr keinen Grund dazu gibt, es nicht zu sein.
    Ihren Freunden gegenüber ist Isha loyal und vertraut darauf, dass sie es ihr gegenüber ebenso sind. Sie merkt schnell, wenn es ihnen nicht gut geht und gibt ihr bestes, zu helfen oder sie aufzumuntern. Isobel ist eine sehr gute Zuhörerin, auch wenn sie sich manchmal in ihren eigenen Gedanken verzettelt. Doch sie meint es stets nur gut. Für ihre Freunde würde sie durchs Feuer gehen, erwartet im Gegenzug aber auch, dass sie es ihr gleich tun. Lügen oder Illoyalität in ihre Richtung kann sie nicht ausstehen und dieses Verhalten sorgt schnell dafür, dass aus Loyalität und Freundschaft nur noch kühle Distanz wird.

    Denn sollte es sich einmal jemand mit ihr verscherzen, so ist Isobel niemand, der leichtfertig zweite Chancen verteilt. Sie hat schlicht kein Interesse an dahergesagten Entschuldigungen oder haltlosen Ausreden. Sie kann dann schnell harsch werden und von ihrer sonst so warmen Art ist nur noch wenig zu erkennen. Dabei macht sie keinen Unterschied darin, wie nahe ihr die Person stand, die sie verletzt hat.

    Den Druck, der auf Isobel von Seiten ihrer Mutter ausgeübt wirkt, merkt man der jungen Hexe auf den ersten Blick nicht an. Sie wirkt häufig unbeschwert und in ihrer eigenen Welt. Doch dahinter stecken oftmals auch viele Gedanken an die Erwartungen, die sie zu erfüllen hat, was nicht immer eine leichte Aufgabe ist. Sie tut sich schwer damit, ihr eigenes Weltbild dem ihrer Mutter anzugleichen, was häufig zu Konflikten führt, die sie lieber vermeidet.

    Isha ist eine talentierte Lügnerin, auch wenn sie die Wahrheit ihr gegenüber sehr schätzt. Sie selbst ist sich um die ein oder andere Notlüge nicht zu schade, insbesondere wenn es ihrer Sache nützt oder sie in einem besseren Licht dastehen lässt. Auch das Schauspielern fällt ihr leicht und macht ihr Spaß. Sie mag es, sich in andere Rollen hineinzuversetzen und dem Alltag einen Moment lang zu entfliehen. Nach der Schule Schauspiel zu studieren ist in ihrer engeren Auswahl, jedoch überlegt sie auch, sich dem Willen ihrer Eltern zu beugen und entweder in Richtung Zauberstabkunde oder Magisches Recht zu gehen.

    In ihrer Freizeit fliegt sie gerne, da sie das Freiheitsgefühl, das damit einher geht, sehr liebt. Auch zum Quidditch hat sie nach und nach gefunden, auch wenn sie für keine der Hausmannschaften spielt. Dennoch ist sie bei den Spielen auch als Zuschauerin mit Ehrgeiz dabei und beteiligt sich mit Freude an den Konkurrenzkämpfen zwischen den Teams. Dabei bleibt sie weitestgehend professionell und versucht nicht auf die Menschen hinter den Spielern zu zielen.

    Isha lebt seit einigen Jahren vegetarisch, sofern es ihr möglich ist. Auf Hogwarts achtet sie besonders darauf, doch zuhause hat sie oftmals keine Wahl. Ihre Mutter weigert sich, ihre besonderen Wünsche anzuerkennen und so muss sie essen, was diese für sie alle kocht. Auch das ist oft ein Streitthema zwischen den Eltern, da ihr Vater auf Isobels Seite steht.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Die Familie Ollivander war Teil der Unantastbaren 28, bis Gervaise Ollivander eine muggelstämmige Hexe heiratete. Isobels Familie ist reinblütig und noch an alte Reinbluttraditionen geknüpft, jedoch deutlich toleranter gegenüber Muggelstämmigen und Halbblütern. Die Zwillinge sind mit beiden Werten aufgewachsen – der Ideologie nach der die Familie ihrer Mutter noch immer lebt, und die Toleranz, die ihnen ihr Vater täglich vorlebt.
    Isha selbst glaubt nicht an die Ideologie, gibt es aber insbesondere in Gegenwart ihrer Mutter oftmals vor, um ihre Erwartungen zu erfüllen. Sie würde jedoch keinen Unterschied zwischen Menschen machen, die daran glauben und denen, die es nicht tun. Wichtiger ist ihr, wie sie sich ihr gegenüber verhalten.

    Zauberstab: Eiche, Einhornschwanzhaar, 12½ Zoll, federnd
    Patronus: Schmetterling
    Haustier: Einen Schildpatt-Kater namens Pollux

    Hobbys:
    - Fliegen / Quidditch
    - Lesen
    - Tarot
    - Astronomie
    - Tagebuch / Gedichte schreiben
    - Zauberschach
    - Gideon nerven

    Vorlieben:
    + Zeit mit ihrem Zwilling zu verbringen
    + gute Stimmung / angenehme Atmosphäre
    + Ausschlafen
    + Quidditch
    + Astronomie, Wahrsagen
    + Loyalität / Ehrlichkeit ihr gegenüber
    + Kreatives Chaos

    Abneigungen:
    - Neid, Missgunst
    - triste Kleidung / Umgebung
    - Regenschauer
    - Wenn man ihr sagt, wer sie zu sein hat
    - Illoyalität / Wenn sie belogen wird
    - Geschichte der Zauberei
    - Fleisch, Fisch

    Amortentia: Räucherstäbchen, Nelke, ein Hauch Pfefferminze
    Irrwicht: Feuer, ihr Haus bis auf die Grundmauern niedergebrannt
    Nerhegeb: Sie selbst umgeben von ihren Eltern und ihrem Bruder in einem sonnendurchfluteten Haus. Ihre Mutter ist endlich stolz auf sie.

    Stärken:
    + Offenheit
    + Geschicke Hexe
    + Spontan
    + Talentierte Lügnerin
    + Loyal ihren Freunden gegenüber
    + Besenfliegen / Quidditch
    + Astronomie, Wahrsagen

    Schwächen:
    - Nachtragend, vergibt nur schwer
    - Zuweilen kühl, distanziert
    - Verzettelt sich manchmal in ihren Ideen / Gedanken
    - Vergesslich
    - Unpünktlich
    - Schwierigkeiten, Ordnung zu halten
    - Gibt ihre eigenen Fehler nur ungern zu
    - Geschichte der Zauberei

    Begegnungen: Talula Winslow, Henry Zachary Burke, Jenna Enola Holmes, Ivy Elizabeth Benton
    Freunde: Alys Susan Zoey Tools
    Mag nicht:

    Familie: Gideon Alaric Ollivander (Zwillingsbruder)

    Beziehung:

    Sonstiges:

    ~ laugh hard, run fast, be kind ~

    Quinn 5R | Nate 7G | Emrys 6S | Ruby 6H | Isobel 5S
    Laura Modedesign | Theo Fluchbrecher


    In every lifetime?
    In every one.

    🪣

    WWS: Legacy

    1689-91: Fenster Beinroth
    1692+: Count Fenster Beinroth

    9 Mal editiert, zuletzt von Ella271 (2. August 2026 um 00:46)

  • Dean Thomas

    Gespielt von: Mali

    Faceclaim: Alfred Enoch, 2, 3

    Alter & Geburtstag: 7. April 1980, 21

    Schulhaus in Hogwarts: Gryffindor

    Studiengang: Verteidigung gegen die Dunklen Künste, 4. Studienjahr

    Charakterrückblick

    Familie:
    Deans Eltern Isabella und Aiden verliebten sich sehr jung ineinander und nach ihrer Hochzeit dauerte es nicht lange, bis Dean auf die Welt kam. Aiden verschwieg während all der Zeit seiner Familie allerdings das wichtige Detail, dass er ein Zauberer war, da dies in Zeiten des ersten Zaubererkrieges durchaus gefährlich war. Um seine Frau und seinen Sohn zu schützen, verließ Aiden sie, als Dean noch ein Baby war und wurde kurz darauf von einer Gruppe Todessern ermodert, als er sich weigerte, sich ihnen anzuschließen.

    Als Dean mit elf Jahren einen Brief von der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei bekam, war er somit der festen Überzeugung, muggelstämmig zu sein, da er keine Ahnung von der wahren Abstammung seines leiblichen Vaters hatte. Erst nach Ende der Schreckensherrschaft von Du-weißt-schon-wem hat Dean durch Recherchen im Ministerium herausgefunden, dass er eigentlich ein Halbblut ist.

    Obwohl sein leiblicher Vater ihn so früh verlassen hatte, verbrachte Dean eine sehr schöne Kindheit. Seine Mutter Isabella hatte sich ein paar Jahre, nachdem Aiden die Familie verlassen hatte, neu verliebt und den Muggel William Thomas geheiratet. Dieser zog Dean auf wie seinen eigenen Sohn und Dean hat noch heute ein sehr enges Verhältnis zu seinem Stiefvater. Zudem hat Dean drei Halbschwestern - Matilda [12 J.], Leanne [14 J.] und Eleanor [17 J.] -, die jedoch alle keinerlei magische Fähigkeiten haben. Obwohl Dean der einzige Zauberer ist, hat er eine sehr gute Beziehung zu seiner Familie und besucht sich regelmäßig. Die Familie Thomas wohnt in einem Einfamilienhaus am Rande von London.

    Aussehen:
    Dean hat einen dunklen Hautteint, den er von seinem Vater geerbt hat. Seine schwarzen, kurzen Haare kringeln sich in engen Locken. In seinen dunkelbraunen Augen liegt ein stetiges Funkeln und sie blicken einem stets offen entgegen. Seine Lippen verziehen sich gerne zu einem Lächeln, wobei sich zwei Grübchen in den Wangen zeigen. Dean ist hochgewachsen mit seinen 1,95m und eher schlaksig. Trotzdem erkennt man den regelmäßigen Sport und das Quidditchtraining an seiner Körperhaltung.

    Charakter:
    Dean ist ein freundlicher, aufgeschlossener und toleranter Mensch. Er ist ein Teamplayer und gerne mitten im Geschehen, geht offen auf andere zu, ist hilfsbereit und humorvoll. Dean scherzt gerne und nimmt vieles nicht allzu ernst, hegt dabei aber nie böse Absichten. Dean hat einen großen Gerechtigkeitssinn und den Anspruch an sich, das Richtige zu tun, auch wenn es mitunter nicht der leichteste Weg ist. Gegenüber seinen Freunden ist er sehr loyal und unterstützt sie in sämtlichen Lebenslagen. Er tritt mutig Herausforderungen entgegen und bleibt dabei stets optimistisch. Dean verfügt über ein gesundes Selbstbewusstsein und sagt offen und ehrlich seine Meinung.

    In seinem fünften Schuljahr war Dean eines der ersten Mitglieder von Dumbledores Armee und schloss sich nur zu gerne dem Widerstand gegen Umbridge an. Dabei eignete er sich einige nützliche Angriffs- und Abwehrzauber an, für die er Harry heute noch dankbar ist, weil sie ihm während seiner Flucht vor der Registrierungskommission Muggelstämmiger geholfen haben. Während seiner Schulzeit hat sich bei ihm außerdem eine besondere Begabung für Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Verwandlung und Zauberkunst gezeigt. Mittlerweile ist Dean ein sehr geschickter und erbitterter Duellkämpfer, was er auch seinen Erfahrungen während der Schlacht von Hogwarts zu verdanken hat.

    Dean ist bodenständig und realistisch. Er möchte stets das Gute in den Menschen und in Situationen sehen, jedoch fällt ihm das seit seinen Erlebnissen während des zweiten Zaubererkrieges zum Teil schwerer als früher. Besonders in Bezug auf die Reinblutideologie reagiert Dean oft hitzig und unbeherrscht, weil er nicht verstehen kann, wie man solch eine Einstellung vertreten kann. Nachdem er selbst Opfer dieser Schikane wurde, verachtet er Leute, die sich noch immer auf die Seite von Du-weißt-schon-wem stellen.

    Trotz seiner Erfahrungen hat Dean sich seine natürliche Abenteuerlust bewahrt. In seiner Freizeit ist er gerne auf dem Quidditchfeld und nutzt den Rasen des Quidditchfelds auch hin und wieder zum Fußballspielen. Das Zeichnen ist noch immer eine große Leidenschaft von ihm, der er besonders gerne am See oder in Hogsmeade auf einer Bank am Hauptplatz nachgeht.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:
    Dean verabscheut diese Einstellung zutiefst und versteht nicht, wie man solche Ideologien unterstützen kann.

    Zauberstab: Pappelholz, Einhornhaar, 11,5 Zoll, federnd

    Patronus: Dean hat in seinem fünften Schuljahr schon einen nicht-gestaltlichen Patronus beschwören können. Mittlerweile hat dieser die Form eines Fuchses.

    Haustier: Dean besitzt kein Haustier.

    Hobbys: Quidditch, Zeichnen, Fußball, Sport

    Vorlieben: Zeichnen, Sport, West Ham London, Quidditch, Duellieren, die Loony Nonby v.s. Cornish Pixie Comics, Kaffee

    Abneigungen: Ungerechtigkeit, Mobbing aufgrund des Blutstatus

    Armortentia: Kaffeeduft, Leder

    Irrwicht: Eine abgetrennte Hand, die auf ihn zukriecht

    Stärken: Duellieren, Kunst, Verwandlung, Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Zauberkunst, geduldig

    Schwächen: kann etwas überfürsorglich werden, Impulsivität, zum Teil fehlende Feinfühligkeit

    Bekanntschaften: Laura Madley Ella271

    Freunde: Vicky Frobisher Flora Scamander, Jonathan Dorny Rainbow Pendragon , Elisa v. Trebenbrock Danica Talos

    Beziehung:

  • Beitrag von dorohermine (7. Januar 2026 um 15:47)

    Dieser Beitrag wurde von July aus folgendem Grund gelöscht: Charakter nicht mehr besetzt. (20. September 2026 um 18:47).
  • Beitrag von Hermine Luna Lally Granger (1. Februar 2026 um 20:07)

    Dieser Beitrag wurde von July aus folgendem Grund gelöscht: Charakter nicht mehr besetzt. (20. September 2026 um 18:53).
  • Name: Amadeu João Quimbele

    Spitzname: Amad, Amadeus

    Gespielt von: rotpfote

    Voiceclaim: Phillip Bailey

    Alter & Geburtstag: 11, 07.08.1991

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Slytherin, Klasse 1

    Familie: Amadeu’s Mutter ist die 28 jahre alte Simbunde Mónica Milena Quimbele,welche keine Zauberin ist, seine Muggelgroßeltern sind in Angola, sein Vater ist unbekannt.

    Aussehen: Amadeu ist ein kleinwüchsiger, etwas pausbäckiger Junge, oft mit einfachen tiefdunkelbraunen,kurzen Dreads anzutreffen,die ihm seine Mutter stundenlang gemacht hat hat. Er wiegt 51 Kilogram und ist 1 Meter 30 groß, zu klein und schwer für 11 Jahre. Ausmachen tut ihm das nichts, beinträchtigt sieht er sich ebenfalls nicht,auch wenn er wahrscheinlich deswegen nicht der schnellste ist. In Hogwarts trägt er seine Schuluniform, zuhause zieht er Muggelklamotten vor.

    Charakter: Amadeu wirkt ernst und nachdenklich, denn er observiert neue Bekanntschaften still und antwortet auf Fragen erstmal abweisend,ein wenig genervt,vor allem gegenüber Autoritäten,manchmal neutraler. Andererseits diskutiert er gerne freundschaftlich mit anderen, hat neugierige Züge und bleibt den Personen, denen er wirklich vertraut,auch nahe. Trifft er davor auf Kritik oder Spott, wehrt er sich mit aggressiver Sprache und ist auf einmal nicht mehr so still, sondern laut, hysterisch und schwer zurückzuhalten. Insgesamt lässt er wenig Personen nahe an sich ran, mag Ruhe und Gewohnheiten und teilt sein Eigentum eher ungern. Leute halten Abstand zu ihm,da er von außen wie eine wandelnde Regenwolke Depressivität austrahlt, weswegen sie auch nicht bemerken, dass eine Regenwolke auch Schneeflocken fallen lassen kann.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Als jemand, der keinen einzigen Zauberer in seiner Familie hatte, und auch noch als Muggelstämmiger in Slytherin gelandet ist, findet er, dass diese Ideologie nicht anders als Rassismus ist und hasst sie.

    Zauberstab: Eibe, Phoenixfeder, 11 Zoll, flexibel

    Patronus: Er hat noch keinen,er ist ein Erstklässler.

    Haustier: Er hat keines.

    Hobbys: In London, wo er im Viertel Southwark als Sohn eines angolanischen Flüchtlings aufwuchs, langweilte er sich oft und versuchte sich mit Musik oder Lesen abzulenken. Seine Mutter arbeitet 2 Jobs,weswegen er oft alleine zuhause ist. Wenn sie nach Hause kommt, merkt man sehr, wie erschöpft und besorgt sie ist, was Amadeu wahrscheinlich auch zu dem nachdenklichen, grummeligen Buben gemacht hat,der er ist. Manchmal geht er mit anderen Jungen zu Fußballplätzen oder schwimmt im Sommer, weger seinem Übergewicht verliert er jedoch oft die Lust daran und fährt entweder mit der Bahn (oft ohne Ticket, da er ein Fan von neuestem Süßkram ist,wo sein Taschengeld regelmäßig hinfließt), fährt ein wenig Fahrrad durch Southwark oder baut Rampen für seine Hotwheels-Autos. In der Grundschule hatte er eher Probleme, lernt selten, kommt nicht mit vielen der anderen Kinder klar und hielt sich dort zu den anderen Migrantenkindern.

    Vorlieben: Amadeu hat ein Fable für alles was fährt, Autos,Flugzeuge, am ehesten aber dann doch Züge. Man kann ihn immer mit Süßigkeiten bestechen, und zieht Abenteuerbücher über andere vor.

    Abneigungen: Da er manchmal auch Unsinn mit anderen Kindern angestellt hat, hat er keine gute Beziehung zu Polizisten oder Lehrern in seinem bisherigem Leben. Außerdem hat er nicht viel für die Schule übrig, ebensowenig für den Versuch seiner Mutter, ihm Gemüse bekanntzumachen.

    Armortentia: Motoröl

    Irrwicht: Zusammenzubrechen und nicht mehr aufstehen zu können

    Nerhegeb: Einmal nach Angola reißen zu können und seine Familie dort kennenzulernen

    Stärken: Als loyale, ehrliche Person, kann man ihm vieles anvertrauen. Er denkt strategisch, kreativ und kann Leute ziemlich überraschen, wenn er sich auf etwas fokussiert.

    Schwächen: So ziemlich alles im körperlichen Bereich was über leichten Sport hinausgeht. Außerdem kann man ihn noch gut manipulieren, wenn man sein Vertrauen hat. Darüber hinaus ist Amadeu auch provozierbar.

    ~~~

    Bild von ChatGPT, Charakter von rotpfote

  • Name: Conán Alistair Prewett

    Spitzname: Con

    Gespielt von: ChoPotter

    Faceclaim:

    Conan 4.pngConan 2.pngConan 1.pngConan 3.png

    KI-generierte Bilder

    Voiceclaim:

    1

    Alter & Geburtstag: 11 Jahre - 31.08.

    Blutstatus: Reinblut

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Gryffindor 1. Klasse

    Aussehen: klein, sommersprossig, unordentliche rote Haare, schelmisches Grinsen, Brille von der man sich nicht täuschen lassen darf, immer mit kleinem Notizbuch und Feder

    Familie:

    Seine Eltern heißen Earnan (45) und Beatrice „Bea“ (geb. Macmillan) (43). Beide sind Reinblüter.

    Sein Vater war früher Auror und war bis zu seiner schweren Verletzung im Jahr 1987 durchgehend im Ausland im Einsatz. Danach wurde er pensioniert und arbeitet nach seiner langen Reha heute als Zauberstab‑Schnitzer in Devon, England, wo die Familie seit ein paar Jahren wohnt. Für Notfälle zeigt er Conán heimlich (um keinen Ärger zu riskieren) nur Basics wie Lumos und Wingardium Leviosa. An ungefährlichen Dingen darf Conán Reparo üben (meist eher „zusammenflicken“ als sauber reparieren).

    Levicorpus hat Conán einmal stur ausprobiert, nachdem sein Vater davon als Warnung erzählt hatte – ohne Kontrolle, es ging gründlich schief, seitdem ist es strikt verboten und steht nur noch als „später, wenn ich alt genug bin (Papa hatte Recht)“ in seinem Notizbuch. Reparo kostet Conán Konzentration und Zeit; je hektischer er wird, desto schlimmer das Ergebnis. Oft bleiben verräterische Spuren (krumme Kante, falscher Farbton), an denen Erwachsene sofort erkennen, dass Magie im Spiel war.

    Earnan erzählt abends viele Geschichten von früher. Sei es über Fabian und Gideon Prewett oder über die Weasleys. Von den Geschichten ist Conán sehr fasziniert. Vor allem von den Zwillingen Fred und George Weasley. Sein Vater erzählt ihm aber bewusst nicht alle Details, da er sonst noch mehr Streiche ausprobieren würde.

    Seine Mutter ist Sekretärin in der Abteilung für „Magische Spiele und Sportarten“ im Ministerium. Dadurch hat Conán auch eine gewisse Faszination für Quidditch entwickelt und möchte mit seiner blühenden Fantasie eines Tages den Sport revolutionieren. Über seine Mutter ist er entfernt verwandt mit Ernie Macmillan. Beatrice unterstützt Conáns Streiche, solange niemand weint, bloßgestellt oder gar verletzt wird.

    Als Prewett hat Conán eine große Verwandtschaft, darunter auch Molly und Arthur Weasley. Seit dem Umzug nach Devon haben die Familien viel Kontakt. Conán nennt sie oft Oma und Opa. Für ihn fühlen sie sich durch ihre Fürsorge einfach so an.

    Conán ist das älteste von zwei Kindern. Seine jüngere Schwester Mary ist 9 Jahre alt. Sie wird öfter Ziel von Conáns Streichen, aber lernt dafür auch viel von ihm. Tatsächlich plant sie sogar teilweise manche Streiche für ihn, aber wenn Conán von Quidditch erzählt, wird ihr schnell langweilig.

    Von seinem Onkel Alistair (Bruder seines Vaters) hat er einen gebrauchten Nimbus 2000 bekommen, der bei ihm nur verstaubt wäre. Er nimmt ihn noch nicht mit nach Hogwarts, aber es juckt ihn jeden Tag.

    Von Arthur und Molly hat er zu seinem 10. Geburtstag das Notizbuch bekommen, welches in dem Schulbuch „Geschichte der Zauberei“ in einem falschen Boden versteckt ist. Arthur hat es für ihn so verzaubert, dass der falsche Boden nur aufgeht, wenn man bestimmte Seiten in einer bestimmten Reihenfolge berührt.

    Charakter:

    Conán vereint Gryffindor-Mut mit Prewett-Neugier. Er analysiert gerne die aktuelle Lage und ist auch mit den Regeln vertraut, um diese aber dann auch zu seinen Gunsten auszunutzen. Er will Dinge verstehen und nicht einfach mitschwimmen. Conán ist sportlich ambitioniert aber hat nicht die beste physische Voraussetzung für Quidditch. Er verkauft seine Streiche gerne als weltbewegende Forschungsversuche. Er handelt, wenn es nötig ist, diskutiert aber vorher sauber durch. Hat Schwierigkeiten mit Langeweile und Personen die autoritär sind und sein Verhalten nicht verstehen. Generell wird er durch sein Aussehen eher unterschätzt aber ist durch seine Art ein sympathischer Zeitgenosse.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie:

    Wie auch seine ganze Familie und besonders auch die Weasleys hält Conán nichts von dieser Ideologie.

    Zauberstab:

    10¾ Zoll aus Eiche gefertigt und mit einem Kern aus Drachenherzfaser. Sein Vater hat ihm eine Erkennungsmarke unter dem Griff in Form eines Federkiels eingraviert und verzaubert. Die Marke kann auf kurzer Distanz von vorher eingestimmten Personen (zunächst seiner Familie und später ausgewählte Freunde) erspürt werden, damit der Zauberstab bei Vertauschen oder Diebstahl wiedergefunden wird. Der Zauberstab reagiert dabei nur auf die hinterlegte Signatur und ist nicht zur dauerhaften Ortung geeignet.

    Patronus:

    Noch keiner (viel zu früh). Wenn überhaupt, könnte es später in Richtung Fuchs (clever) oder Wolf (loyal) gehen.

    Haustier:

    Er hat eine Waldohreule namens Kylemore. Sie ist zwar klein, aber für Eulenpost reicht es. Bei größeren Paketen ist sie jedoch unzuverlässig und tauscht aus Faulheit manchmal große gegen kleine Sendungen, was zu kuriosen Zwischenfällen führt. Bei wichtigen großen Paketen nutzt Conán deshalb lieber eine Schuleule – wenn er daran denkt.

    Hobbys:

    Quidditch schauen, Streiche, Beobachten (als Grundlage für Streiche), Entdecken, Rätseln, Schokofroschkarten sammeln und tauschen

    Vorlieben:

    Geheime Abkürzungen/Zeichen, kleine Magie, die den Alltag lustig macht, gutes Essen aus der Familienküche, Praktisches, Menschen, die Humor abkönnen und fair bleiben und alles, was man in ein Notizbuch sortieren kann.

    Abneigungen:

    Arrogante Leute, Angeber, ungerechte Lehrer, stumpfe Routine, Wenn jemand sein Notizbuch anfasst/liest, Quidditch-Kommentare von Leuten, die keine Ahnung haben, aber alles besser wissen

    Stärken:

    Sehr gute Beobachtungsgabe, Teamplayer, Hartnäckig bei Rätseln und Regellücken, mutig, wenn es zählt, schnelle Auffassungsgabe bei praktischen Zaubersprüchen

    Schwächen:

    Detailverbissenheit, Lacht oft im falschen Moment (besonders bei eigenen Streichen), Ungeduld, will manchmal zu sehr, dass sein Streich „der beste“ ist, und überzieht dann.

    Armortentia:

    Eichenholzspäne und warmes Öl aus Vaters Werkstatt; Zimt und warmer Apfelkuchen aus der Küche, rauchig-süßes Hogwarts-Kaminfeuer.

    Irrwicht:

    Sein Notizbuch – leer, voller durchgestrichener Seiten, als Beweis dafür, dass er „nichts entdeckt“ und „nichts geschafft“ hat

    Nerhegeb:

    Er sieht sich selbst nach einem gelungenen, harmlosen Streich: Freunde lachen, keiner ist verletzt, und sogar McGonagalls Mundwinkel zuckt kurz. Er klappt sein Notizbuch zu – und auf dem Einband prangt plötzlich ein Prewett-Siegel wie ein „Abzeichen“. Nicht, weil er Ärger gemacht hat, sondern weil er es geschafft hat, Menschen zusammenzubringen und trotzdem mutig zu bleiben.

    Streichkodex der bereits in seinem Notizbuch stand:

    1. Nicht der Streich muss perfekt sein — nur das Alibi.

    2. Keine Zeugen, nur Mitwisser — und Mitwisser kriegen vorher klare Rollen.

    3. Ich breche keine Regeln: Ich lasse sie nur so miteinander diskutieren, bis sie sich selbst austricksen.

    Freunde:

    In Hogwarts noch keine. In Devon seine Schwester Mary (auch wenn er das nicht gern zugibt) und der Nachbarsjunge Rowan Hart (10), mit dem er schon einiges erlebt hat und dem er ab und zu Eulenpost schicken möchte, sobald er in Hogwarts ist.

  • Beitrag von dorohermine (10. Februar 2026 um 20:34)

    Dieser Beitrag wurde von July aus folgendem Grund gelöscht: Charakter nicht mehr besetzt. (20. September 2026 um 18:47).
  • Beitrag von Persephone (15. Februar 2026 um 12:13)

    Dieser Beitrag wurde von July aus folgendem Grund gelöscht: Charakter ist nicht mehr besetzt. (20. September 2026 um 18:55).
  • Name: Neylan Avery

    Spitzname: Ney

    Gespielt von: Judy Longbottom

    Faceclaim: -

    Voiceclaim: -

    Alter & Geburtstag: 13 Jahre alt, geboren am 21. November

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Slytherin, dritte Klasse

    Familie: Sein Muggelvater ist ein Autor für Kindergeschichten, seine Mutter (Hexe) arbeitet als Magiozoologin.
    Während sein Vater eher ein entspannter und ruhiger Typ wie Neylan ist, ist seine Mutter das absolute Gegenteil. Sie ist extrovertiert und kann nicht verstehen, wie insbesondere ihr Sohn sich so zurückziehen kann. Außerdem besitzt sie einen derart sturen Kopf, dass ihre Ideen fast immer durchgesetzt werden. Besonders bei ihrem Sohn tut sie das, was sie für richtig hält und will nur das Beste für ihn - obwohl ihre Vorstellung davon eine andere ist als die von Neylan.
    Neylans Mutter war jedoch nicht begeistert, als sie erfuhr, dass er nach Slytherin einsortiert wurde.


    Seine Mutter, die sich die Wesen gerne selber anschaute und Berichte darüber schrieb, musste Neylan mit seiner Familie immer wieder auf Reisen gehen. Dabei waren die beliebtesten Ziele in Südamerika.
    Neylan hatte als Grundschüler viele verschiedene "Heimaten" in denen er oft nur für ein paar Monate wohnte. Dabei wurde er von zu Hause aus unterrichtet.
    Eigentlich wollte Neylan jedoch nie so viel von anderen Ländern sehen. Sein Traum war es, ein festes und gemütliches Zuhause zu besitzen. Als er dann im Alter von 10 Jahren magische Kräfte entwickelte, waren seine Eltern gezwungen, ihn nach Ilvermorny zu schicken. Dort hatte er auch eine sehr schöne Zeit. Er fühlte sich wohl und hatte dort auch seine Freunde.
    Nachdem seine Mutter jedoch umgestuft wurde und in London gerade Platz war, setzte sie auch hier ihren Kopf durch und brachte Neylan dazu, umzuziehen. Ihre neue, feste Wohnung befindet sich nun in London und obwohl Neylan sich schon immer ein solches Zuhause gewünscht hatte, fühlte er sich doch in Ilvermorny wohler.
    Da seine Mutter jetzt in der Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe arbeitet, wird das Reisen schwieriger werden - etwas, das Neylan zwar gefällt, aber nicht unter diesen Umständen.

    Nachdem Neylan sich durch sämtliche Bücher über die Chroniken von Hogwarts gewälzt hatte, fiel ihm besonders der Name des Todessers "Avery" auf. Derselbe Nachname wie seiner.
    Er hat seine Mutter schon öfters gefragt, ob er mit diesem Todesser verwandt wäre, doch entweder waren die Antworten seiner Mutter ausweichend oder unwissend. Ob es also eine Verbindung gibt, ist ihm noch nicht bewusst - vielleicht etwas, das er irgendwann herausfinden wird.

    Insgesamt hegt Neylan gerade einen kleinen Groll gegen seine Familie, durch die er jetzt diesen Neustart an Hogwarts erleben soll, von dem er noch nicht weiß, wie er ihn packen wird.

    Aussehen: Neylan hat straßenköterblondes, leicht lockiges und wuscheliges Haar und bernsteinfarbene Augen, unter dessen rechtem sich ein auffälliges Muttermal befindet. Seine langen, dunklen Wimpern umranden seine größeren, oft aufgerissenen Augen. Durch die vielen Reisen, die er mit seiner Familie in den Süden unternommen hat, ist seine Haut leicht gebräunt. Er besitzt eine spitze, schmale Nase und volle Lippen. Außerdem hat er leichte Segelohren, für die er sich schämt.
    Neylan ist 1,72 Meter groß und schlaksig. Er trägt gerne unauffällige Kleidung, in der er sich verstecken kann. Am liebsten Pullis und/oder Baggy-Jeans.

    Charakter: Neylan erscheint in einer großen Menschenmenge sehr schüchtern und zurückhaltend. Er ist introvertiert und vor allem vor einer Menschenmenge zu reden ist für ihn ein reinster Albtraum. Meistens wird er nur nervös, fahrig und verhaspelt sich öfters mal.
    Auch in Einzelgesprächen kann er manchmal angespannt oder nervös wirken, besonders wenn man ihn noch nicht kennt. Dass er neu an Hogwarts ist, etwas, was er sich überhaupt nicht gewünscht hat, verstärkt, dass er dazu neigt, distanzierter zu wirken.
    Wenn man ihn jedoch als Freund hat, blüht er auf. Dann ist er offen, freundlich und kann auch mal Witz haben. Neylan ist ein sehr loyaler Freund, der es bevorzugt, weniger, aber dafür innigere Freundschaften zu pflegen.

    Auch viele neue Eindrücke können für ihn überfordernd wirken. Ein Grund, weshalb die Reisen mit seiner Familie so stressig für ihn waren. Grundsätzlich ist er kein Freund von Veränderungen.

    Bei solchen Situationen tendiert er dazu, unbeholfen in andere Rollen zu schlüpfen.
    Neylan lässt seine Introversion für kurze Zeit hinter sich, wenn er schauspielern kann. Er liebt das Theater, die Rolle, die er spielen kann, neue Kostüme und die Stücke vorzustellen. Schon damals war er in einer kleinen Theatergruppe, als ein sehr begabter Schauspieler.
    Allerdings macht ihm das Schauspielern nur Spaß, wenn er es bewusst tut. Sobald er sich vor anderen verstellt, verliert er schnell die Freude daran. In solchen Momenten lässt sein schauspielerisches Talent nach und er rutscht in eine Mischung aus Nervosität und gezwungener Freude. So etwas passiert ihm aber nur, wenn er auf Reisen mit seiner Familie war.

    Als Neylan dann jedoch in das Haus Slytherin einsortiert wurde, war der ehemalige Schüler der Gehörnten Schlange etwas verwundert. Nach dem, was er gelesen hatte, sollte Slytherin das "böse" und "gemeine" Haus sein. Dinge, die er sich nicht zugetraut hätte. Jedoch besitzt Neylan einen großen Ehrgeiz und Entschlossenheit, und wenn er wirklich etwas möchte, erreicht er es fast immer. Das hat er wohl von seiner Mutter.
    Außerdem ist er schnell im Kopf. Er kann gut strategisch denken und ist deshalb auch in Schach nicht schlecht. Er ist kein großer Kämpfer, doch bevor es dazu kommt, kann er die Situation meistens gut einschätzen und sich aus dem Staub machen.
    Bevor er jedoch so taktisch denken kann, blockiert ihn dann meistens sein Kopf, der alles zweimal überdenkt. Eine Angewohnheit, die er sich noch dringend abgewöhnen muss.

    In Ilvermorny war er ein guter Schüler und versucht, das auch aufrechtzuerhalten.
    Besonders gut ist er in dem Fach Pflege magischer Geschöpfe, was er vor allem seiner Mutter zu verdanken hat. Er versucht in jedem Fach eine mittelmäßige bis gute Leistung zu erzielen, weshalb er sich auch öfter in der Bibliothek aufhält. Nur in Astronomie, ein Fach, in dem er ohnehin schon schlecht ist, strengt er sich nicht richtig an, da es ihm seiner Meinung nach nicht viel bringt.
    Sonst beherrscht er Abwehrzauber ziemlich gut, an die Angriffszauber traut er sich noch nicht so heran.
    An seiner alten Schule mochte er es auch, den Quidditch-Spielen zuzuschauen, doch ein Spieler will und würde er nicht werden. Trotzdem beherrscht er das Fliegen schon ganz gut, auch wenn er sich lieber ohne einen Besen fortbewegt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Neylan ist das Blut egal. Er beurteilt Menschen nach anderen Kriterien, wie Charakter und Verhalten. Er würde aber Personen, denen das Blut sehr viel Wert ist, meiden.

    Zauberstab: Buche, Einhornhaar, 10 Zoll, sehr flexibel

    Patronus: -

    Haustier: Er hat einen Hund namens Chocolat Chip (kurz: Choc), dieser befindet sich jedoch in London
    So sieht er aus https://cz.pinterest.com/pin/371547038030326327/
    Rasse: Mudi

    Hobbys:
    - Schauspielern im Theater
    - Lesen (Klassiker und Fantasy)
    - sich um Chocolat Chip kümmern

    Vorlieben:
    - Das Theater besuchen
    - Schauspielern
    - Neue Kostüme und Masken
    - Schokolade und Kekse
    - Tiere, aber am meisten seinen Hund
    - Orte, die er Heimat nennen kann
    - Innige Freundschaften

    Abneigungen:
    - Im Mittelpunkt stehen
    - große Menschenmengen
    - Reisen
    - Südamerika
    - scharfes Essen
    - Große Veränderungen
    - Hogwarts (zumindest, solange er neu an der Schule ist)

    Armortentia: Der Duft von Chocolat Chip, neuen Masken und Kostümen

    Irrwicht: Von einer sehr großen Gruppe an Menschen ausgelacht zu werden, ohne entkommen zu können

    Nerhegeb: Ein selbstbewusster Schauspieler mit Freunden zu sein und eine feste Heimat zu haben

    Stärken:
    - Kann gut schauspielern
    - strategisch denken
    - großer Ehrgeiz
    - Loyal gegenüber seinen Freunden

    Schwächen:
    - Introvertiert
    - Kann nicht im Mittelpunkt stehen
    - Kann kühl, nervös oder distanziert wirken
    - Kann nicht gut mit Veränderungen umgehen
    - Versteckt sich manchmal unbewusst in Rollen
    - Denkt nicht, dass Astronomie ihm etwas bringt und lernt deshalb dafür nicht

    Freunde / Beziehung: -

  • Roxy Viper

    Spitzname: Rox

    Alter, Geburtstag: 19. September, (14)

    Faceclaim:


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    (ohne Brille, Pflaster und eigentlich sind ihre Haare in einem sehr dunklen Blauton)

    Haus und Klasse: Hufflepuff, 3. Klasse

    Aussehen (etwas detaillierter als das Faceclaim): Roxy ist etwa 1,71 groß und hat halblanges, dunkelblaues Haar. Sie hat grau-blaue, rauchige Augen, verziert von langen Wimpern. Sie hat eine gerade, kleine Nase und volle Lippen. Vom Körperbau her ist sie recht schlank und zierlich (dank der harten Körperlichen Arbeit, die sie in ihrer Familie leisten musste >:(.

    Charakter: zurückhaltend, still, unsicher (unter Fremden) (Unter Freunden:) aktiv, fröhlich, neugierig

    Familie: Roxy ist in einer Familie aus Reinblütern aufgewachsen. Ihr Vater arbeitet als Zaubereiminister im Ministerium und ihre Mutter beim Sankt Mungo als Ärztin. Die Familie ist sehr wohlhabend und bekannt, doch Roxys Vater verbirgt ein schmutziges Geheimnis. Roxy ist nicht die leibliche Tochter ihrer Mutter, sondern ein ungewolltes Halbblut von einer Squib-Maid und ihrem Vater. Als die Frau ihres Vaters davon erfuhr, wurde sie wütend und verlangte, dass Roxy die Familie auf der Stelle verlies, da sie keine Halb- und Muggelstämmige duldete. Da Roxy in ihre Familie wie eine Putzkraft behandelt wurde und als eine "Schande" der Familie galt, adoptierten sie einen Sohn namens Amour. Er selbst war ein Reinblut und ein Ersatz für Roxy. Neben Roxy und Amour war auch noch die toxische kleine Schwester Sherry ein Teil der Familie. Sie, sowie alle anderen kümmern sich kaum um Roxy und führen sich auf, als wäre sie das letzte. Ihre Eltern sind dagegen, dass sie als Schande der Familie eine Zaubereischule besucht und schimpfen sie immer aus, wenn sie das Thema Hogwarts in Gesprächen erwähnt. Roxy hasst ihre Familie und will alles tun, um so weit weg wie möglich von ihr zu sein, wissend dass wenn sie erwischt werden könnte wie sie auf Hogwarts geht, sie jeden Moment wieder zurückgehen müsste. Daher finanziert ein entfernter Bekannter ohne das Wissen der Eltern Roxys Schulmaterialien. Roxy selbst gibt alles, um an Hogwarts zu bleiben, kommt aber dort noch nicht so klar aus.

    Haustier: bis jetzt noch keines

    Zauberstab: Weide, Einhornhaar, 11.5 Zoll, etwa in der Mitte von hart und biegsam

    Einstellung gegenüber der Reinblutdeologie: Da Roxys gesamte Familie aus Reinblütern besteht und sie eine schlechte Erfahrung mit ihnen hat, verabscheut sie Reinblüter zutiefst und meint, sie seien arrogant und schnippisch.

    Hobbys: Roxy kannte seit dem frühen Anfang ihres Lebens bereits die Welt der Magier und Hexen, doch es war nicht klar ob sie auch eine von ihnen war. Da sie im Hause der Vipers nur ausgenutzt wurde, vorkroch sie sich oft in dunklen Gassen und streunte bis spät Abends auf den Straßen umher. Regeln waren für sie nur etwas das man brechen konnte, und sie hielt nicht viel davon. Roxy probiert gerne neue Dinge aus und ist sehr abenteuerlustig. Freunde hat sie keine, außer einige Straßenkatzen die sie ab und zu besuchen kommen.

    Vorlieben: +Neue Dinge ausprobieren

    + Abenteuer

    + Streunende Tiere und Insekten

    + Cafes im Herbst

    + Kaugummi, Kakao und Energys

    + Freundliche Menschen

    + Bücher und Zeitschriften

    + Musik

    Abneigungen: - Ihre Familie

    - Reinblüter

    - Arroganz und Hochmut

    - Ziegelsteine (Ihr ist mal einer als Kind auf den Fuß gefallen)

    - Drahtzäune

    - Gummibären

    - Gryffindor (Meint, nach Griffindor kommen die ganzen Angeber)

    Irrwicht: Ihre Familie

    Amortentia: Blumen, Streunende Tiere, Kaffee

    Nerhegeb: Sich selbst, an der Seite eines Seelenverwandten

    Stärken: Über Zäune klettern, Ausdauer (Mental, als auch körperlich), zuhören, scheut sich nicht vor Körperlicher Arbeit (Aber nur wenn sie sie für Personen machen muss die sie mag, bei ihrer Familie ist das nicht so)

    Schwächen: Sturköpfig, tut was sie will, denkt nicht gern logisch, ihre lange Leitung macht allen zu schaffen, sie ist nicht mehr so einfühlsam da sie es von ihrer Familie nicht gewohnt ist mit Freundlichkeit erzogen zu werden

  • Melinda Bobbin

    Spitzname: Mel

    Gespielt von: Cookie

    Faceclaim: Adelaide Kane 

    Alter & Geburtstag: 18 - 08.07.1984

    Schulhaus in Hogwarts: Ravenclaw - 1. Studienjahr

    Studiengang/Ausbildung: Magische Heilkunst und Medizin

    Job: -*-

    Rückblick

    Familie: Melindas Eltern sind die Eigentümer einer renommierten magischen Apothekenkette namens "Bobbins magical Pharmacy and Drugstore", die mittlerweile überall auf dem europäischen Kontinent und in Amerika Filialen in magischen Einkaufsstraßen besitzt. Gründer der Apotheke war Melindas Großvater, der leider im ersten magischen Krieg umgekommen ist, weil er sich geweigert hat, mit Voldemorts Leuten zu kooperieren. Richtig groß und bekannt gemacht hat Melindas Vater die Apotheke. Dafür musste er stets viel und lang arbeiten und hatte wenig Zeit für seine Familie, weswegen Melinda hauptsächlich mit ihrer Mutter und Großmutter als Bezugspersonen groß geworden ist. Noch immer ist das Verhältnis zu ihnen wesentlich inniger, als zu ihrem Vater, was aber keiner von beiden insoweit dramatisch findet. Die Zeiten des zweiten magischen Kriegs haben allerdings auch hier ihre Wunden hinterlassen, denn anders als Melindas Großvater, kooperierte Melindas Vater durchaus mit Voldemorts Truppen. Zwar hatte dies die Unbeschadetheit der Familie zu Folge, dennoch wirft Melinda ihrem Vater insgeheim vor, dadurch indirekt an vielen Gräueltaten mit Schuld zu sein.

    Aussehen: Melinda hat langes, braunes Haar und dunkelbraune Augen. Ihr Teint ist eher blass und auch im Sommer bräunt ihre Haut wenig. Ihr Gesicht wird neben den großen Augen durch ihre vollen Lippen und ihre stupsige Nase beherrscht, während ihre restliche Statur eher durchschnittlich weiblich-schlank ist. Melindas Kleidungsstil ist meist eher zurückgenommen und wenig auffällig, sie trägt gern Röcke oder Kleider, aber auch gern mal Jeans und T-Shirt. Insgesamt ist sie äußerlich der eher unscheinbare Typ, was ihr aber auch sehr gut gefällt.

    Charakter: Melinda hat einen sehr vorsichtigen und besonnenen Charakter. Sie versucht meistens, so wenig wie möglich aufzufallen, was ihr in der Regel auch gut gelingt. Sollte sie doch einmal im Mittelpunkt stehen, ist ihr das meist so unangenehm, dass man es ihr auch direkt ansieht. Durch ihre Erziehung und aufgrund ihres stetigen Wissensdurst ist Melinda eine sehr belesene und intelligente Person geworden, die sich gern selbstständig weiterbildet und kein Problem damit hat, die dafür nötige Disziplin an den Tag zu legen. Sie ist durchaus auch mal für einen geselligen Abend zu haben, mag es dabei aber lieber, wenn es nicht zu laut und trubelig wird. Spontanität fällt ihr ebenso schwer wie allzu albernes Verhalten, wobei sie dennoch gern lacht und humorvoll bis sarkastisch sein kann. Mit Freundschaften oder romantischen Bekanntschaften tut sich Melinda anfangs erst schwer, ist dann aber meist sehr froh, weitere Personen zu haben, mit denen sie sich wohl fühlen kann.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Melinda hält davon nichts, sie selbst ist gemischt-blütiger Abstammung, da ihre Großmutter mütterlicherseits ein Muggel ist.

    Zauberstab: Schwarze Walnuss, Einhornhaar, 12 3/4 Zoll, unnachgiebig.

    Patronus: Erdferkel


    Haustier: einen uralten Knuddelmuff mit dem Namen Mr. Toodles, den sie von einem älteren Ravenclaw geschenkt bekommen hat.

    Hobbys: Lesen, Zauberschach, Schwimmen

    Vorlieben: Ruhe, Wärme, gemeinsame Momente mit ihren Lieben, Schokolade

    Abneigungen: Lärm, allzu albernes Verhalten, zu viele fremde Menschen um sie rum, Hänseleien, dass sie eine "Streberin" sei

    Amortentia: Der Geruch eines Buches, heiße Schokolade mit Marshmallows, der Rauch der roten Lok des Hogwarts-Expresses

    Irrwicht: Völlig allein zu sein, während alle anderen sich von ihr abwenden.


    Stärken: Disziplin, selbstständig und unabhängig sein, Intelligenz

    Schwächen: Spontanität, Geselligkeit

    Mag:

    Mag derzeit nicht so:

    Beziehung:

    WWS Legacy: Duke Thadius Heathrow

    Lilo 3. Klasse | Noah 6. Klasse |  Melinda Heilkunde |Alec Drachenkunde

    2 Mal editiert, zuletzt von Cookie (14. September 2026 um 09:24)

  • Name: Luca “Luke” Michali Caruso

    Spitzname: Luke
    Gespielt von: July
    Faceclaim: Stephen Kalyn 1 | 2 | 3 | 4
    Voiceclaim: Stephen Kalyn
    Alter & Geburtstag: 18 Jahre, 24. April 1985
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Gryffindor, 7. Klasse

    Familie: Luke wuchs als Halbblut in einer lebhaften Familie auf, in der immer etwas los war. Mit zwei Geschwistern wurde es im Hause Caruso nie langweilig. Obwohl sein Vater, ein muggelstämmiger Zauberer, sowie seine Mutter, eine reinblütige Hexe, beide recht trockene, aber dafür hoch angesehene Berufe im Zaubereiministerium ausüben, sind seine Eltern lockere, offene und humorvolle Menschen, die Luke bereits früh unterstützt und gefördert und das Chaos, das teilweise im Hause Caruso herrschte, immer geschätzt haben. Für ihn war jedoch bereits früh klar, dass er niemals in die Fußstapfen seiner Eltern treten möchte, was seine berufliche Zukunft betrifft. Dennoch liebt Luke seine Familie bedingungslos und freut sich jedes Mal aufs neue auf die Ferien und die Zeit, die er dann zu Hause verbringen kann. Besonders zu seinen Geschwistern, allen voran seinem Bruder Noah ( Cookie), hat Luke ein sehr enges Verhältnis. Aufgrund des nur sehr geringen Altersunterschieds zwischen den beiden Brüdern und den ähnlichen Charakteren sind die zwei seit jeher beste Freunde.

    Aussehen: Luke hat mittelkurze, leicht zerzauste blonde Haare und strahlend blaue Augen, die oft vor Abenteuerlust funkeln. Eine schmale Oberlippe sowie eine leicht spitz zulaufende Nase prägen sein Gesicht. Sein auffälligstes Merkmal ist ein kleines Grübchen auf seiner linken Wange, das besonders zur Geltung kommt, wenn er sein strahlendes Lächeln zeigt. Er ist 1,85m groß und hat eine sportliche Statur, die von jahrelangem Quidditch und allgemeiner Bewegungsfreude geprägt ist, und muskulöse Arme durch seine bevorzugte Position als Treiber. Lukes Gesichtszüge wirken auf den ersten Blick recht unschuldig und jungenhaft; dieser Schein trügt jedoch. Er ist sich seines guten Aussehens durchaus bewusst, auch wenn er dadurch weder arrogant, noch selbstverliebt wirkt.

    Charakter: Luke ist ein Gryffindor durch und durch: mutig, impulsiv und immer bereit für das nächste Abenteuer. Er ist extrem begeisterungsfähig und brennt schnell für neue Ideen oder waghalsige Pläne. Schon früh zeigten sich seine Energie und sein Bewegungsdrang - Stillsitzen war noch nie seine Stärke. In Hogwarts fällt er vielen durch seine offene Art auf, weshalb es ihm auch leicht fällt, neue Freundschaften zu schließen.

    Als absolutes “Rudeltier” liebt er es, von Freunden umgeben zu sein und fühlt sich in der Gesellschaft anderer am wohlsten. Seine Loyalität ist unerschütterlich - wer einmal zu seinem engsten Freundeskreis gehört, kann sich jederzeit auf ihn verlassen. In Gryffindor ist er ein fester Bestandteil der Gemeinschaft, sodass es nicht verwunderlich ist, dass er in seinem siebten Schuljahr zum Schulsprecher ernannt wurde.

    Luke weiß genau, dass er gut aussieht und nutzt seinen Charme ganz gerne bei Mädchen oder auch Lehrkräften, ohne dabei aber wirklich berechnend zu wirken. Er schafft es trotz seiner teils chaotischen Art erstaunlich oft, solide bis gute Noten zu erzielen - meist durch kurzfristiges Lernen, Improvisationstalent und eine gute Portion Glück. Viele Professoren sehen in ihm jemanden, der deutlich mehr erreichen könnte, wenn er sich stärker auf die Schule und das Lernen fokussieren würde, doch für Luke zählen Erlebnisse, Freundschaften und Momente mehr als perfekte Noten.

    Er besitzt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das manchmal leicht in Richtung Selbstüberschätzung, jedoch nie in Arroganz kippt. Er ist sich für absolut nichts zu schade und ihm ist selten etwas peinlich, was wiederum dazu beiträgt, dass er Aktionen häufig nicht überdenkt, sondern einfach handelt und sich auch mal zum Affen macht. Für ihn steht Spaß und Ausgelassenheit an erster Stelle, sodass es nicht verwunderlich ist, dass er sich, abseits all seiner Freundschaften, bisher noch nie in einer Beziehung enger gebunden hat. Wo Luke auftaucht, ist Chaos und Spaß vorprogrammiert. Er ist meist weder zu übersehen, noch zu überhören, da er eine einnehmende Präsenz hat und besonders gerne redet, lacht und im Mittelpunkt steht. Er liebt Partys, ausgelassenes tanzen und macht sich keine Gedanken darüber, was andere über ihn denken könnten. Steigt irgendwo eine Party, sind Luke und sein Bruder Noah ( Cookie) ganz sicher mit am Start und sorgen für ausgelassene Stimmung.

    Luke kann recht unorganisiert und vergesslich sein. Außerdem lässt er sich leicht ablenken und überspielt Vieles mit einem lockeren, lässigen Spruch. Dennoch kann man immer auf ihn zählen, wenn es ernst wird. Sollte es außerdem nötig sein, kann er auch ernst gemeinte Ratschläge geben oder über tiefsinnige Themen reden.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Luke hält absolut nichts von der Reinblutideologie. Er ist in einer sehr weltoffenen, vorurteilsfreien Familie aufgewachsen und hat diese Werte angenommen.

    Zauberstab: 12 ¾ Zoll, Esche mit einem Kern aus Einhornhaar, flexibel

    Patronus: Steinadler

    Haustier: Luke hat kein Haustier

    Hobbys: Quidditch, Partys organisieren, gesellige Abende mit Freunden verbringen, Musik hören, Gitarre spielen, Geplänkel und lockere Gespräche, Zauberpoker spielen

    Vorlieben:
    + Quidditch
    + jegliche Art von sportlicher Aktivität
    + Abenteuer und spontane Aktionen
    + Gemeinsame Abende im Gemeinschaftsraum oder den Drei Besen
    + Aufmerksamkeit, im Mittelpunkt des Geschehens stehen
    + Humor, lockere Gespräche
    + Partys, tanzen, Musik

    Abneigungen:
    - Langeweile
    - Monotone Aufgaben
    - strenge Regeln
    - Alleinsein über längere Zeit
    - theoretischer Unterricht
    - Spielverderber

    Armortentia: Frisch geschnittenes Gras, Lagerfeuer, frischer Kaffee
    Irrwicht: Allein in einem leeren Raum zu sein, ohne Freunde - die absolute Isolation
    Nerhegeb: Sich selbst im Mittelpunkt einer großen, glücklichen Familie

    Stärken:
    + starke Loyalität gegenüber Freunden und Familie
    + Mut und Risikobereitschaft
    + natürlicher Charme, positive Ausstrahlung
    + sportliches Talent
    + Begeisterungsfähigkeit
    + Schamlosigkeit

    Schwächen:
    - Chaotisch und oft unorganisiert
    - Unpünktlichkeit
    - lässt sich leicht Ablenken
    - Hang zur Selbstüberschätzung
    - Rastlosigkeit
    - mangelnde Bescheidenheit

    Gemochte Personen: Noah Caruso ( Cookie)

    Ungemochte Personen:

    Beziehung:

  • ℐvy Elizabeth Benton

    Gespielt von: Loona
    Faceclaim: Maisie Peters, 2, 3
    Alter & Geburtstag: 15, 12. Februar
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Ravenclaw, 5. Klasse

    Persönlichkeitstyp: ISFJ
    Song: We Hug Now (Sydney Rose)

    Moodboard 

    Familie: Die Bentons leben in einem verträumten, weiß getünchten Backsteinhaus am Rande des kleinen, windgepeitschten Küstendorfs Clovelly. Das Cottage ist über und über mit rosafarbenen Kletterrosen bewachsen, und im Vorgarten steht ein pastellblauer Postkasten, aus dem im Sommer frischer Lavendel quillt.

    Geleitet wird der Haushalt von Ivys Eltern. Ihre Mutter Eleanor Benton (geb. Smith, muggelgeboren, 40) ist eine Frau von sanfter Eleganz, die in der Muggelwelt einen kleinen, ästhetischen Floristenladen betreibt und das Haus mit dem Duft von Pfingstrosen füllt.
    Ihr Vater Arthur Benton (Halbblut, 42) ist ein ruhiger, unendlich liebevoller Mann mit einer leicht zerzausten, professoralen Ausstrahlung, der im Zaubereiministerium als Vergissmich-Macher arbeitet. Ivys Beziehung zu den beiden ist von einer tiefen, fast schon schmerzhaft schönen Loyalität geprägt. Da sie sieht, wie hart ihre Mutter im Laden arbeitet und wie sehr die nächtlichen Ministeriumseinsätze ihren Vater erschöpfen, hat sie eine leise, reife Zurückhaltung entwickelt. Ivy möchte für sie niemals eine Last, sondern das perfekte, makellose Bild einer Tochter sein. Sie verbirgt ihre eigenen Tränen und Ängste hinter einem Lächeln und versucht stets ihr Bestes zu geben.
    Während sie zu ihrem Vater eine tiefe Verbindung über die Welten in alten Büchern pflegt und er sie in in ihren ersten Jahren auf Hogwarts ununterbrochen unterstützt hat, hat ihre Mutter ihr schon sehr früh beigebracht, die versteckte Schönheit im Alltäglichen zu sehen.

    Ihr größter Schatz ist jedoch ihre jüngere Schwester Lydia Benton (Gryffindor, 13). Lydia ist das lebendige, unbeschwerte Gegenstück zu Ivy; sie ist abenteuerlustig, ein wenig leichtsinnig und besitzt eine unschuldige Wildheit. Ivy beschützt sie wie eine kostbare Porzellanpuppe, flechtet ihr morgens das Haar, packt ihr heimlich süße Erdbeer-Muggel-Cerealien ein und würde jeden Funken ihrer eigenen Sicherheit opfern, damit Lydias Welt für immer so glücklich bleibt.

    Insgesamt sind die Bentons eine harmonische, zutiefst liebevolle Familie, die fest in ihrer eigenen kleinen Welt verankert ist – und Ivy ist die starke, verlässliche Schleife, die dieses kostbare Bild mit all ihrer Fürsorge zusammenhält.

    Aussehen: Ivy besitzt mit einer Körpergröße von 1,67 m eine zierliche Statur und ein schmales, ovales Gesicht, das von weichen Gesichtszügen geprägt ist. Ein besonderes Merkmal sind ihre graugrünen, aufmerksamen Augen, die sie im Alltag gerne mit einem dezenten, leicht schimmernden Lidschatten betont. Ihre Nase ist klein und leicht aufgeworfen, wobei sich auf dem Nasenrücken im Sommer ein paar blasse, unregelmäßige Sommersprossen abzeichnen. Ivys Lippen sind voll und geschwungen, allerdings kaut sie oft unbewusst an ihnen herum, wenn sie gestresst oder besorgt ist, sodass sie meistens ziemlich trocken wirken.

    Make-Up ist eine der größten Leidenschaften von Ivy. Sie mag es, mit kleinen Akzenten wie einem Hauch von Glitzer auf den Wangenknochen zu experimentieren, ohne es dabei zu übertreiben.
    Ihr langes, aschblondes Haar ist eher glatt, neigt jedoch dazu, sich im Alltag schnell zu verknoten. Sie trägt es meistens offen, bindet sich die vorderen Strähnen aber gerne mit kleinen, einfachen Haarschleifen oder Klammern zurück, um das Chaos zu bändigen und die Haare aus dem Gesicht zu halten.

    In ihrer Freizeit und außerhalb des Unterrichts bevorzugt Ivy bequeme Muggelkleidung. Sie kombiniert am liebsten trendige Jeans mit gemütlichen Strickjacken – oft in Pastellfarben – und trägt dazu weiße Sneaker, bei denen sie die normalen Schnürsenkel so verzaubert hat, dass sie immer die Farbe ihres restlichen Outfits annehmen.

    Charakter: Hinter Ivys träumerischer Fassade verbirgt sich eine faszinierende Persönlichkeit von überraschender innerer Stärke. Sie flüchtet sich in Gedanken gerne in ihre eigene Welt, wirkt im Alltag manchmal ein wenig durch den Wind und verliert sich schnell im Detail. Doch trotz ihrer verträumten Art ist sie extrem aufmerksam und besitzt eine scharfe Beobachtungsgabe. Sie registriert subtile Veränderungen in ihrer Umgebung oder den Stimmungen ihrer Mitmenschen weitaus schneller als andere. Durch ihre Rolle als ältere Schwester hat sie zudem früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, was sie im entscheidenden Moment zu einer tief pflichtbewussten, organisierten und absolut verlässlichen Person macht. Sie nimmt ihre Aufgaben ernst und wägt Risiken sorgfältig ab, besonders wenn es um das Wohl ihrer Familie geht. Ivy macht vielleicht anfangs den Eindruck einer eher sanften und mädchenhaften Person, ist in Wirklichkeit aber keineswegs naiv oder schwach; sie hat eine klare Grenze und lässt sich absolut nichts gefallen. Wer versucht, sie einzuschüchtern, sie auszunutzen oder gar ihre jüngere Schwester Lydia ungerecht zu behandeln, stößt sofort auf eine unnachgiebige, stolze Abwehr.

    Darüber hinaus besitzt Ivy eine ausgeprägte emotionale Intuition. Sie hat für die Sorgen und Probleme anderer immer ein offenes Ohr und ist eine loyale, verständnisvolle Zuhörerin. Ironischerweise fällt es ihr selbst jedoch unheimlich schwer, sich anderen Menschen zu öffnen. Sie verbirgt ihre eigenen Ängste, Zweifel und Verletzlichkeiten hinter einer unbeschwerten Fassade, um niemanden zur Last zu fallen, weshalb sie anfangs oft etwas unnahbar oder distanziert wirken kann.

    Ivy liebt ihre Freiheit und Unabhängigkeit über alles und wehrt sich gegen jede Form von Einengung oder starre Kontrolle. Hinter ihrer ruhigen und zurückhaltenden Maske verbirgt sich außerdem ein ausgeprägter, stiller Perfektionismus. Da sie für ihre Eltern das makellose Bild einer Tochter sein will, setzt sie sich selbst enorm unter Druck und verzeiht sich eigene Fehler nur sehr schwer. In größeren Gruppen hält sie sich meist lieber im Hintergrund auf und nimmt die Rolle der stillen Beobachterin ein. Hat man jedoch erst einmal die dicke Mauer um ihr Herz durchbrochen und ihr Vertrauen gewonnen, lernt man eine ganz andere Seite von ihr kennen. Letztendlich ist sie für die Menschen, die ihr nahestehen, ein absoluter Fels in der Brandung, deren bloße Anwesenheit in turbulenten Zeiten eine ungemein beruhigende Wirkung hat.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Durch ihre Herkunft als Halbblut und die enge Bindung zu ihrer muggelgeborenen Mutter lehnt Ivy die Reinblutideologie strikt ab. Sie empfindet den Stolz auf den Blutstatus als veraltet, arrogant und logisch völlig unbegründet. Für sie zählt das Wissen und das Herz eines Menschen, nicht sein Stammbaum.

    Zauberstab: 11½ Zoll, Pappelholz, Einhornhaar, angenehm biegsam.
    Patronus: Ivy ist noch nicht in der Lage einen gestaltlichen Patronus heraufzubeschwören.
    Haustier: Eine etwas träge, grau-weiße Waldkauz-Dame namens Luna, die meistens lieber in Ivys Schlafsaal schläft, anstatt Post auszutragen.

    Hobbys: Analoge Muggel-Fotografie (sie entwickelt die Bilder heimlich mit Magie, damit sie sich bewegen) • das Sammeln von getrockneten Blumen • endlose Spaziergänge am Großen See • das Erfinden von kleinen, nutzlosen Alltagszaubern (wie glitzernder Tränenflüssigkeit oder schwebenden Seifenblasen) • mit neuen Make-Up Looks herumexperimentieren

    Vorlieben: Erdbeer- und Beeren-Cerealien mit viel Milch • der Duft von frischen Blumen • glitzernde Schreibwaren • Spaziergänge am Großen See bei Sonnenuntergang • das Beobachten des Sternenhimmels vom Astronomieturm aus
    Abneigungen: strikte, starre Regeln • das Fach Geschichte der Zauberei (sie schläft dort regelmäßig ein) • laute und angeberische Menschen • Enge • das Gefühl, kontrolliert zu werden • Ungerechtigkeit gegenüber Muggelgeborenen • das Gefühl von Zeitdruck und Kontrollverlust • bittere Getränke

    Armortentia: Der Trank riecht für Ivy nach nassem Asphalt nach einem Sommerregen, süßen Erdbeeren dem leicht chemischen, vertrauten Geruch von frisch gedruckten Polaroid-Fotos.
    Irrwicht: Ein völlig leerer, weißer Raum ohne Fenster und Türen – die Verkörperung ihrer Angst vor totaler Isolation, dem Verlust ihrer Kreativität und dem Gefühl, geistig eingesperrt zu sein.
    Nerhegeb: Ivy sieht sich selbst, umgeben von all den Menschen, die sie liebt. Sie hält eine magische Kamera in der Hand, die in der Lage ist, die glücklichsten Momente eines Menschen für immer einzufangen.

    Stärken: empathisch • tiefgründig • loyal gegenüber ihren wenigen engen Freunden • kreativ • findet Schönheit in den kleinsten, alltäglichen Dingen • verantwortungsbewusst
    Schwächen: oft melancholisch • leicht ablenkbar (verliert sich in ihren eigenen Gedanken) • neigt zur Prokrastination und zieht sich bei emotionalem Stress komplett in sich zurück • wirkt manchmal unnahbar, obwohl sie sich insgeheim nach tiefen Bindungen sehnt

    Freunde:
    Beziehung:

    but my head is full of poison
    and my heart is full of doubt

    ୨ৎ

    ivy.

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