• Name: Luca “Luke” Michali Caruso

    Spitzname: Luke
    Gespielt von: July
    Faceclaim: Stephen Kalyn 1 | 2 | 3 | 4
    Voiceclaim: Stephen Kalyn
    Alter & Geburtstag: 18 Jahre, 24. April 1985
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Gryffindor, 7. Klasse

    Familie: Luke wuchs als Halbblut in einer lebhaften Familie auf, in der immer etwas los war. Mit zwei Geschwistern wurde es im Hause Caruso nie langweilig. Obwohl sein Vater, ein muggelstämmiger Zauberer, sowie seine Mutter, eine reinblütige Hexe, beide recht trockene, aber dafür hoch angesehene Berufe im Zaubereiministerium ausüben, sind seine Eltern lockere, offene und humorvolle Menschen, die Luke bereits früh unterstützt und gefördert und das Chaos, das teilweise im Hause Caruso herrschte, immer geschätzt haben. Für ihn war jedoch bereits früh klar, dass er niemals in die Fußstapfen seiner Eltern treten möchte, was seine berufliche Zukunft betrifft. Dennoch liebt Luke seine Familie bedingungslos und freut sich jedes Mal aufs neue auf die Ferien und die Zeit, die er dann zu Hause verbringen kann. Besonders zu seinen Geschwistern, allen voran seinem Bruder Noah ( Cookie), hat Luke ein sehr enges Verhältnis. Aufgrund des nur sehr geringen Altersunterschieds zwischen den beiden Brüdern und den ähnlichen Charakteren sind die zwei seit jeher beste Freunde.

    Aussehen: Luke hat mittelkurze, leicht zerzauste blonde Haare und strahlend blaue Augen, die oft vor Abenteuerlust funkeln. Eine schmale Oberlippe sowie eine leicht spitz zulaufende Nase prägen sein Gesicht. Sein auffälligstes Merkmal ist ein kleines Grübchen auf seiner linken Wange, das besonders zur Geltung kommt, wenn er sein strahlendes Lächeln zeigt. Er ist 1,85m groß und hat eine sportliche Statur, die von jahrelangem Quidditch und allgemeiner Bewegungsfreude geprägt ist, und muskulöse Arme durch seine bevorzugte Position als Treiber. Lukes Gesichtszüge wirken auf den ersten Blick recht unschuldig und jungenhaft; dieser Schein trügt jedoch. Er ist sich seines guten Aussehens durchaus bewusst, auch wenn er dadurch weder arrogant, noch selbstverliebt wirkt.

    Charakter: Luke ist ein Gryffindor durch und durch: mutig, impulsiv und immer bereit für das nächste Abenteuer. Er ist extrem begeisterungsfähig und brennt schnell für neue Ideen oder waghalsige Pläne. Schon früh zeigten sich seine Energie und sein Bewegungsdrang - Stillsitzen war noch nie seine Stärke. In Hogwarts fällt er vielen durch seine offene Art auf, weshalb es ihm auch leicht fällt, neue Freundschaften zu schließen.

    Als absolutes “Rudeltier” liebt er es, von Freunden umgeben zu sein und fühlt sich in der Gesellschaft anderer am wohlsten. Seine Loyalität ist unerschütterlich - wer einmal zu seinem engsten Freundeskreis gehört, kann sich jederzeit auf ihn verlassen. In Gryffindor ist er ein fester Bestandteil der Gemeinschaft, sodass es nicht verwunderlich ist, dass er in seinem siebten Schuljahr zum Schulsprecher ernannt wurde.

    Luke weiß genau, dass er gut aussieht und nutzt seinen Charme ganz gerne bei Mädchen oder auch Lehrkräften, ohne dabei aber wirklich berechnend zu wirken. Er schafft es trotz seiner teils chaotischen Art erstaunlich oft, solide bis gute Noten zu erzielen - meist durch kurzfristiges Lernen, Improvisationstalent und eine gute Portion Glück. Viele Professoren sehen in ihm jemanden, der deutlich mehr erreichen könnte, wenn er sich stärker auf die Schule und das Lernen fokussieren würde, doch für Luke zählen Erlebnisse, Freundschaften und Momente mehr als perfekte Noten.

    Er besitzt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das manchmal leicht in Richtung Selbstüberschätzung, jedoch nie in Arroganz kippt. Er ist sich für absolut nichts zu schade und ihm ist selten etwas peinlich, was wiederum dazu beiträgt, dass er Aktionen häufig nicht überdenkt, sondern einfach handelt und sich auch mal zum Affen macht. Für ihn steht Spaß und Ausgelassenheit an erster Stelle, sodass es nicht verwunderlich ist, dass er sich, abseits all seiner Freundschaften, bisher noch nie in einer Beziehung enger gebunden hat. Wo Luke auftaucht, ist Chaos und Spaß vorprogrammiert. Er ist meist weder zu übersehen, noch zu überhören, da er eine einnehmende Präsenz hat und besonders gerne redet, lacht und im Mittelpunkt steht. Er liebt Partys, ausgelassenes tanzen und macht sich keine Gedanken darüber, was andere über ihn denken könnten. Steigt irgendwo eine Party, sind Luke und sein Bruder Noah ( Cookie) ganz sicher mit am Start und sorgen für ausgelassene Stimmung.

    Luke kann recht unorganisiert und vergesslich sein. Außerdem lässt er sich leicht ablenken und überspielt Vieles mit einem lockeren, lässigen Spruch. Dennoch kann man immer auf ihn zählen, wenn es ernst wird. Sollte es außerdem nötig sein, kann er auch ernst gemeinte Ratschläge geben oder über tiefsinnige Themen reden.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Luke hält absolut nichts von der Reinblutideologie. Er ist in einer sehr weltoffenen, vorurteilsfreien Familie aufgewachsen und hat diese Werte angenommen.

    Zauberstab: 12 ¾ Zoll, Esche mit einem Kern aus Einhornhaar, flexibel

    Patronus: Steinadler

    Haustier: Luke hat kein Haustier

    Hobbys: Quidditch, Partys organisieren, gesellige Abende mit Freunden verbringen, Musik hören, Gitarre spielen, Geplänkel und lockere Gespräche, Zauberpoker spielen

    Vorlieben:
    + Quidditch
    + jegliche Art von sportlicher Aktivität
    + Abenteuer und spontane Aktionen
    + Gemeinsame Abende im Gemeinschaftsraum oder den Drei Besen
    + Aufmerksamkeit, im Mittelpunkt des Geschehens stehen
    + Humor, lockere Gespräche
    + Partys, tanzen, Musik

    Abneigungen:
    - Langeweile
    - Monotone Aufgaben
    - strenge Regeln
    - Alleinsein über längere Zeit
    - theoretischer Unterricht
    - Spielverderber

    Armortentia: Frisch geschnittenes Gras, Lagerfeuer, frischer Kaffee
    Irrwicht: Allein in einem leeren Raum zu sein, ohne Freunde - die absolute Isolation
    Nerhegeb: Sich selbst im Mittelpunkt einer großen, glücklichen Familie

    Stärken:
    + starke Loyalität gegenüber Freunden und Familie
    + Mut und Risikobereitschaft
    + natürlicher Charme, positive Ausstrahlung
    + sportliches Talent
    + Begeisterungsfähigkeit
    + Schamlosigkeit

    Schwächen:
    - Chaotisch und oft unorganisiert
    - Unpünktlichkeit
    - lässt sich leicht Ablenken
    - Hang zur Selbstüberschätzung
    - Rastlosigkeit
    - mangelnde Bescheidenheit

    Gemochte Personen: Noah Caruso ( Cookie)

    Ungemochte Personen:

    Beziehung:

  • ℐvy Elizabeth Benton

    Gespielt von: Loona
    Faceclaim: Maisie Peters, 2, 3
    Alter & Geburtstag: 15, 12. Februar
    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: Ravenclaw, 5. Klasse

    Persönlichkeitstyp: ISFJ
    Song: We Hug Now (Sydney Rose)

    Moodboard 

    Familie: Die Bentons leben in einem verträumten, weiß getünchten Backsteinhaus am Rande des kleinen, windgepeitschten Küstendorfs Clovelly. Das Cottage ist über und über mit rosafarbenen Kletterrosen bewachsen, und im Vorgarten steht ein pastellblauer Postkasten, aus dem im Sommer frischer Lavendel quillt.

    Geleitet wird der Haushalt von Ivys Eltern. Ihre Mutter Eleanor Benton (geb. Smith, muggelgeboren, 40) ist eine Frau von sanfter Eleganz, die in der Muggelwelt einen kleinen, ästhetischen Floristenladen betreibt und das Haus mit dem Duft von Pfingstrosen füllt.
    Ihr Vater Arthur Benton (Halbblut, 42) ist ein ruhiger, unendlich liebevoller Mann mit einer leicht zerzausten, professoralen Ausstrahlung, der im Zaubereiministerium als Vergissmich-Macher arbeitet. Ivys Beziehung zu den beiden ist von einer tiefen, fast schon schmerzhaft schönen Loyalität geprägt. Da sie sieht, wie hart ihre Mutter im Laden arbeitet und wie sehr die nächtlichen Ministeriumseinsätze ihren Vater erschöpfen, hat sie eine leise, reife Zurückhaltung entwickelt. Ivy möchte für sie niemals eine Last, sondern das perfekte, makellose Bild einer Tochter sein. Sie verbirgt ihre eigenen Tränen und Ängste hinter einem Lächeln und versucht stets ihr Bestes zu geben.
    Während sie zu ihrem Vater eine tiefe Verbindung über die Welten in alten Büchern pflegt und er sie in in ihren ersten Jahren auf Hogwarts ununterbrochen unterstützt hat, hat ihre Mutter ihr schon sehr früh beigebracht, die versteckte Schönheit im Alltäglichen zu sehen.

    Ihr größter Schatz ist jedoch ihre jüngere Schwester Lydia Benton (Gryffindor, 13). Lydia ist das lebendige, unbeschwerte Gegenstück zu Ivy; sie ist abenteuerlustig, ein wenig leichtsinnig und besitzt eine unschuldige Wildheit. Ivy beschützt sie wie eine kostbare Porzellanpuppe, flechtet ihr morgens das Haar, packt ihr heimlich süße Erdbeer-Muggel-Cerealien ein und würde jeden Funken ihrer eigenen Sicherheit opfern, damit Lydias Welt für immer so glücklich bleibt.

    Insgesamt sind die Bentons eine harmonische, zutiefst liebevolle Familie, die fest in ihrer eigenen kleinen Welt verankert ist – und Ivy ist die starke, verlässliche Schleife, die dieses kostbare Bild mit all ihrer Fürsorge zusammenhält.

    Aussehen: Ivy besitzt mit einer Körpergröße von 1,67 m eine zierliche Statur und ein schmales, ovales Gesicht, das von weichen Gesichtszügen geprägt ist. Ein besonderes Merkmal sind ihre graugrünen, aufmerksamen Augen, die sie im Alltag gerne mit einem dezenten, leicht schimmernden Lidschatten betont. Ihre Nase ist klein und leicht aufgeworfen, wobei sich auf dem Nasenrücken im Sommer ein paar blasse, unregelmäßige Sommersprossen abzeichnen. Ivys Lippen sind voll und geschwungen, allerdings kaut sie oft unbewusst an ihnen herum, wenn sie gestresst oder besorgt ist, sodass sie meistens ziemlich trocken wirken.

    Make-Up ist eine der größten Leidenschaften von Ivy. Sie mag es, mit kleinen Akzenten wie einem Hauch von Glitzer auf den Wangenknochen zu experimentieren, ohne es dabei zu übertreiben.
    Ihr langes, aschblondes Haar ist eher glatt, neigt jedoch dazu, sich im Alltag schnell zu verknoten. Sie trägt es meistens offen, bindet sich die vorderen Strähnen aber gerne mit kleinen, einfachen Haarschleifen oder Klammern zurück, um das Chaos zu bändigen und die Haare aus dem Gesicht zu halten.

    In ihrer Freizeit und außerhalb des Unterrichts bevorzugt Ivy bequeme Muggelkleidung. Sie kombiniert am liebsten trendige Jeans mit gemütlichen Strickjacken – oft in Pastellfarben – und trägt dazu weiße Sneaker, bei denen sie die normalen Schnürsenkel so verzaubert hat, dass sie immer die Farbe ihres restlichen Outfits annehmen.

    Charakter: Hinter Ivys träumerischer Fassade verbirgt sich eine faszinierende Persönlichkeit von überraschender innerer Stärke. Sie flüchtet sich in Gedanken gerne in ihre eigene Welt, wirkt im Alltag manchmal ein wenig durch den Wind und verliert sich schnell im Detail. Doch trotz ihrer verträumten Art ist sie extrem aufmerksam und besitzt eine scharfe Beobachtungsgabe. Sie registriert subtile Veränderungen in ihrer Umgebung oder den Stimmungen ihrer Mitmenschen weitaus schneller als andere. Durch ihre Rolle als ältere Schwester hat sie zudem früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, was sie im entscheidenden Moment zu einer tief pflichtbewussten, organisierten und absolut verlässlichen Person macht. Sie nimmt ihre Aufgaben ernst und wägt Risiken sorgfältig ab, besonders wenn es um das Wohl ihrer Familie geht. Ivy macht vielleicht anfangs den Eindruck einer eher sanften und mädchenhaften Person, ist in Wirklichkeit aber keineswegs naiv oder schwach; sie hat eine klare Grenze und lässt sich absolut nichts gefallen. Wer versucht, sie einzuschüchtern, sie auszunutzen oder gar ihre jüngere Schwester Lydia ungerecht zu behandeln, stößt sofort auf eine unnachgiebige, stolze Abwehr.

    Darüber hinaus besitzt Ivy eine ausgeprägte emotionale Intuition. Sie hat für die Sorgen und Probleme anderer immer ein offenes Ohr und ist eine loyale, verständnisvolle Zuhörerin. Ironischerweise fällt es ihr selbst jedoch unheimlich schwer, sich anderen Menschen zu öffnen. Sie verbirgt ihre eigenen Ängste, Zweifel und Verletzlichkeiten hinter einer unbeschwerten Fassade, um niemanden zur Last zu fallen, weshalb sie anfangs oft etwas unnahbar oder distanziert wirken kann.

    Ivy liebt ihre Freiheit und Unabhängigkeit über alles und wehrt sich gegen jede Form von Einengung oder starre Kontrolle. Hinter ihrer ruhigen und zurückhaltenden Maske verbirgt sich außerdem ein ausgeprägter, stiller Perfektionismus. Da sie für ihre Eltern das makellose Bild einer Tochter sein will, setzt sie sich selbst enorm unter Druck und verzeiht sich eigene Fehler nur sehr schwer. In größeren Gruppen hält sie sich meist lieber im Hintergrund auf und nimmt die Rolle der stillen Beobachterin ein. Hat man jedoch erst einmal die dicke Mauer um ihr Herz durchbrochen und ihr Vertrauen gewonnen, lernt man eine ganz andere Seite von ihr kennen. Letztendlich ist sie für die Menschen, die ihr nahestehen, ein absoluter Fels in der Brandung, deren bloße Anwesenheit in turbulenten Zeiten eine ungemein beruhigende Wirkung hat.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Durch ihre Herkunft als Halbblut und die enge Bindung zu ihrer muggelgeborenen Mutter lehnt Ivy die Reinblutideologie strikt ab. Sie empfindet den Stolz auf den Blutstatus als veraltet, arrogant und logisch völlig unbegründet. Für sie zählt das Wissen und das Herz eines Menschen, nicht sein Stammbaum.

    Zauberstab: 11½ Zoll, Pappelholz, Einhornhaar, angenehm biegsam.
    Patronus: Ivy ist noch nicht in der Lage einen gestaltlichen Patronus heraufzubeschwören.
    Haustier: Eine etwas träge, grau-weiße Waldkauz-Dame namens Luna, die meistens lieber in Ivys Schlafsaal schläft, anstatt Post auszutragen.

    Hobbys: Analoge Muggel-Fotografie (sie entwickelt die Bilder heimlich mit Magie, damit sie sich bewegen) • das Sammeln von getrockneten Blumen • endlose Spaziergänge am Großen See • das Erfinden von kleinen, nutzlosen Alltagszaubern (wie glitzernder Tränenflüssigkeit oder schwebenden Seifenblasen) • mit neuen Make-Up Looks herumexperimentieren

    Vorlieben: Erdbeer- und Beeren-Cerealien mit viel Milch • der Duft von frischen Blumen • glitzernde Schreibwaren • Spaziergänge am Großen See bei Sonnenuntergang • das Beobachten des Sternenhimmels vom Astronomieturm aus
    Abneigungen: strikte, starre Regeln • das Fach Geschichte der Zauberei (sie schläft dort regelmäßig ein) • laute und angeberische Menschen • Enge • das Gefühl, kontrolliert zu werden • Ungerechtigkeit gegenüber Muggelgeborenen • das Gefühl von Zeitdruck und Kontrollverlust • bittere Getränke

    Armortentia: Der Trank riecht für Ivy nach nassem Asphalt nach einem Sommerregen, süßen Erdbeeren dem leicht chemischen, vertrauten Geruch von frisch gedruckten Polaroid-Fotos.
    Irrwicht: Ein völlig leerer, weißer Raum ohne Fenster und Türen – die Verkörperung ihrer Angst vor totaler Isolation, dem Verlust ihrer Kreativität und dem Gefühl, geistig eingesperrt zu sein.
    Nerhegeb: Ivy sieht sich selbst, umgeben von all den Menschen, die sie liebt. Sie hält eine magische Kamera in der Hand, die in der Lage ist, die glücklichsten Momente eines Menschen für immer einzufangen.

    Stärken: empathisch • tiefgründig • loyal gegenüber ihren wenigen engen Freunden • kreativ • findet Schönheit in den kleinsten, alltäglichen Dingen • verantwortungsbewusst
    Schwächen: oft melancholisch • leicht ablenkbar (verliert sich in ihren eigenen Gedanken) • neigt zur Prokrastination und zieht sich bei emotionalem Stress komplett in sich zurück • wirkt manchmal unnahbar, obwohl sie sich insgeheim nach tiefen Bindungen sehnt

    Freunde:
    Beziehung:

    but my head is full of poison
    and my heart is full of doubt

    ୨ৎ

    ivy.

  • Marlon Valerius Grant

    Gespielt von: Tina

    Faceclaim:

    Alter & Geburtstag: 15 Jahre alt, 16.06.

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts: 5. Klasse, Slytherin

    Persönlichkeitstyp: ESFJ/ENTJ

    Song: Vienna - Billy Joel

    Familie: Marlons Eltern heissen Hugo und Rebecca Grant und waren beide in Ravenclaw. Er hat fünf Geschwister: vier ältere Schwestern namens Judith, Marie, Lavinia und Danielle und einen jüngeren Bruder, Benedict. Obwohl seine Eltern eine glückliche Ehe führen, war das Zustandekommen dieser Ehe eher… kompliziert.
    Hugo Grant stammt aus einer alten, einst angesehenen Zaubererfamilie, deren Vermögen durch schwerwiegende Fehlinvestitionen und einen stetig wachsenden Schuldenberg über die Jahre beinahe vollständig verloren ging. Während des Zweiten Zaubererkrieges war Hugo auf der Seite der Todesser, konnte nach Kriegsende jedoch nachweisen, dass er unter dem Imperius-Fluch gestanden hatte. Dennoch hinterliess die Schlacht von Hogwarts bleibende Spuren: Sowohl seine schweren körperlichen Verletzungen als auch die psychischen Folgen des Krieges machten ihn dauerhaft arbeitsunfähig.
    Rebecca, geborene Laufley-Tempest, hingegen ist eine muggelstämmige Hexe aus einer sehr wohlhabenden Familie, die seit Jahrhunderten eine renommierte Luxus-Schmuckmarke besitzt. Als sich die beiden verliebten, stiess ihre Beziehung bei Rebeccas Familie auf heftigen Widerstand. Die Grants waren längst nicht mehr so vermögend, wie sie vorgaben, und die Laufley-Tempests durchschauten deren finanzielle Schwierigkeiten schnell. Für ihre geliebte Tochter kam eine Ehe mit Hugo deshalb nicht infrage. Als Rebecca jedoch sehr jung schwanger wurde, widersetzte sie sich ihrer Familie, brannte mit Hugo durch und heiratete ihn heimlich.
    In den zehn Jahren darauf bekam das Paar sechs Kinder. Rebecca widmete sich vollständig deren Erziehung und dem Haushalt, während Hugo zunächst eine Anstellung im Zaubereiministerium hatte. Zwar reichte sein Einkommen für den Lebensunterhalt, grössere Ausgaben waren jedoch kaum möglich, da ein erheblicher Teil des Geldes zur Begleichung alter Familienschulden verwendet werden musste.
    Nach dem Krieg wurde die Situation schlimmer. Rebeccas Eltern und ihr Bruder waren während des Krieges ums Leben gekommen, wodurch sie ein grosses Vermögen erbte. Das Familienunternehmen ging allerdings an ihre Cousins über, da Rebecca aufgrund ihrer Heirat als unwürdige Nachfolgerin galt. Auch vom geerbten Geld blieb wenig übrig, da es grösstenteils zur Begleichung der Schulden der Grants verwendet wurde. Da Hugo nicht mehr arbeiten kann, hält Rebecca die Familie seither mit verschiedenen Gelegenheitsjobs über Wasser.
    Nach aussen versuchen die Grants noch immer, den Anschein einer wohlhabenden und angesehenen Familie aufrechtzuerhalten. Während einige Bekannte ihnen diesen noch immer abnehmen, haben andere ihre tatsächliche Lage längst durchschaut. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten wuchsen Marlon und seine Geschwister in einem liebevollen Elternhaus auf. Gleichzeitig lastet auf allen sechs die unausgesprochene, aber stets spürbare Erwartung, einen guten Abschluss zu machen und der Familie Grant eines Tages zu ihrem früheren Ansehen zu verhelfen.

    Aussehen: Er ist ziemlich eitel und achtet stark auf ein gepflegtes Äusseres. Seine Kleidung ist wohl das Einzige, woran man die finanziellen Schwierigkeiten seiner Familie wirklich nicht erkennt. Beinahe sein gesamtes Erspartes gibt er dafür aus, ähnlich wie der Rest seiner Familie. Er trägt die neueste Mode und Markenkleidung, die er allerdings meist second hand kauft. Dank guter Reinigungs- und Reparaturzauber ist dies kaum zu erkennen. Sein Kleidungsstil ist eher elegant: Meist sieht man ihn in Stoffhosen, Hemden und darüber Pullovern oder Pullundern.
    Mit seinen 1,78 Metern ist Marlon durchschnittlich bis eher gross gewachsen. Er ist eher schlaksig, ohne auffallend dünn zu sein, und hat im Gegensatz dazu breite Schultern. Seine dunkelblonden Locken bändigt er meistens, indem er sie locker nach hinten gelt. Insgesamt wirkt er stets ordentlich, sauber und gepflegt, ist allerdings nicht unbedingt aussergewöhnlich gutaussehend. Vieles an seinem Gesicht ist eher durchschnittlich, sodass er nicht zu den Menschen gehört, die man sofort wiedererkennt. Er hat eine gerade Nase, eher runde Wangen mit hohen Wangenknochen und eher grosse, aber unauffällige Ohren. Seine ebenfalls recht grossen Augen sind dunkelblau. Im Winter ist seine Haut sehr hell, während er im Sommer schnell braun wird und leichte Sommersprossen bekommt.
    Am Haaransatz und auf dem Rücken hat Marlon relativ viele Pickel, ein Makel, der ihn mehr stört, als er zugeben würde. Da sich seine Familie ausserdem nie eine Zahnspange leisten konnte, hat er eine kleine Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen. Aus diesem Grund lächelt er meistens mit geschlossenem Mund, obwohl er gerade mit dieser Zahnlücke eigentlich ein ausgesprochen schönes Lächeln hätte.

    Charakter: Marlon ist ein umgänglicher und höflicher Junge, dessen Auftreten sich allerdings je nach Gesellschaft deutlich unterscheiden kann. Besonders gerne umgibt er sich mit Menschen aus alten oder angesehenen Familien, unabhängig von deren Haus. Dabei geht es ihm allerdings nicht nur um diese wertvollen Connections: Er ist von Natur aus gesellig und fühlt sich unter Menschen wohl, auch wenn er stets eine gewisse Distanz wahrt und nur ungern zu viel von sich preisgibt. Dank seiner natürlichen Diplomatie und seines doch eher charmanten Auftretens versteht er sich mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und wirkt oft bereits vertraut, bevor er sich tatsächlich geöffnet hat. Sein Humor ist selten auf Kosten anderer gerichtet und äussert sich meist in spontanen, beiläufigen Bemerkungen.
    Marlon ist schon eher intelligent, ohne jedoch ein aussergewöhnliches Genie zu sein. Er setzt sich hohe Ziele und arbeitet ehrgeizig daran, diese zu erreichen, nicht zuletzt, weil er seine Familie stolz machen möchte und es kaum erträgt, Erwartungen zu enttäuschen. Dadurch setzt er sich häufig unnötig unter Druck und wirkt gelegentlich etwas besserwisserisch. Hinzu kommt ein stiller, aber sehr starker Konkurrenzgeist: Er kann nur schwer damit umgehen, wenn andere erfolgreicher sind als er, besonders wenn er selbst mehr Arbeit investiert hat, und ist ein ausgesprochen schlechter Verlierer. Nach aussen würde er solche Gefühle allerdings niemals offen zeigen. Dafür ist er zu vorsichtig und konfliktscheu, zumal er auf Kritik, auch auf seine eigene, ausgesprochen empfindlich reagiert.
    Insgeheim betrachtet Marlon – nun einmal der erstgeborene Junge – sich manchmal als die Hoffnung seiner Familie, deren früheres Ansehen er eines Tages wiederherstellen möchte. Das macht ihn allerdings nicht einmal unbedingt arrogant, vielmehr ehrgeizig und zielstrebig. Auf seinen Familiennamen ist er durchaus stolz, nicht zuletzt, weil er das Gefühl hat, dass Stolz das Einzige ist, was den Grants noch geblieben ist. Dennoch prahlt er kaum damit, aus Angst, die tatsächlichen Verhältnisse seiner Familie könnten ans Licht kommen. Seiner Familie und seinen Freunden gegenüber ist Marlon extrem loyal und würde alles für sie tun. Diese Loyalität beschränkt sich allerdings nur auf seinen unmittelbaren Kreis: Fremden gegenüber kann er bemerkenswert gleichgültig sein und würde vermutlich selbst dann nicht eingreifen, wenn jemand, zu dem er keinerlei Beziehung hat, in Lebensgefahr schwebt.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Da seine Mutter selbst mugglestämmig ist, hält er gar nichts davon. Allerdings erwähnt er das nicht wirklich, da er sich keine Feinde machen will.

    Zauberstab: Ulme, Drachenherzfaser, 12 Zoll, mit einem leicht verzierten Griff

    Patronus: Hat noch keinen

    Haustier: In seiner Kindheit hatte die Familie zwei Katzen, die mittlerweile beide gestorben sind. Er will unbedingt wieder eine, aber seine Familie hat momentan nicht die finanziellen Mittel – darum spart er selbst auf eine.

    Hobbys: Eines seiner liebsten Hobbies ist das Quidditch-Spielen – in der 3. und 4. Klasse hat er es nur knapp nicht ins Haus-Team geschafft, in der 5 endlich schon. Am liebsten würde er das zu seinem zukünftigen Beruf machen, doch es gibt zwei Probleme: Es ist zum einen nicht die sichere Einkommensquelle, die seine Eltern gerne hätten, zum anderen ist er einfach nicht gut genug (er ist zwar sicher nicht schlecht und erzielt auch immer wieder das ein oder andere schöne Tor, aber zum professionellen Spielen wird es nicht ausreichen). Eine grosse Stärke von ihm ist ausserdem das strategische Denken, was ihm im Quidditch meist mehr bringt als das wirklich Sportliche, und was ihn zu einem harten Gegner im Zauberschach macht – allerdings würde er das niemals als sein Hobby bezeichnen. Auch noch erwähnen sollte man, dass man ihn selten alleine auffindet. Marlon ist ein sehr geselliger Mensch und ist immer mit Freunden unterwegs.

    Vorlieben:

    • Quidditch
    • Zeit mit seinen Freunden verbringen
    • Partys
    • Komplimente
    • Regen und Gewitter, solange er im Trockenen ist
    • Ästhetik (bei Kleidung, ordentlich gelösten Aufgaben, aber auch in Räumen ect.)
    • Katzen
    • Kitschige Liebeslieder und so alte Rockballaden (würde er niemals zugeben)

    Abneigungen:

    • Bananen (bereits den Geruch)
    • Öffentliche Kritik und peinliche Situationen
    • Unfaire Niederlagen und schlechte Verlierer (obwohl er selbst einer ist…)
    • Wenn jemand ungefragt seine Sachen benutzt
    • Pfeifende oder summende Menschen (vor allem beim Lernen)
    • Kleine Kinder

    Armortentia: Saubere Baumwolle, Kombiniert mit Regen auf warmem Stein und einer leicht schokoladig-herbigen Note

    Irrwicht: Die tatsächliche Situation seiner Familie kommt ans Licht – Seine Freunde lachen ihn aus und seine Familie ist enttäuscht von ihm.

    Nerhegeb: Er ist umringt von seiner Familie – sein Vater gesund, seine Mutter wieder glücklicher. Alle sind stolz auf ihn, da er den Reichtum wiederhergestellt hat.

    Stärken:

    • Diplomatie und Anpassungsfähigkeit
    • Strategisches Denken, einfallsreich
    • Kann gut Dinge organisieren
    • Starke Loyalität gegenüber denen, die ihm was bedeuten
    • Kann sich gut Namen und Gesichter merken
    • Taktisches Spiel im Quidditch

    Schwächen:

    • Schlechter Verlierer bei starkem Konkurrenzgeist
    • Empfindlich gegenüber Kritik, kann Fehler schlecht einsehen
    • Stark an gesellschaftlichem Ansehen orientiert
    • Schwierigkeiten, persönliche Probleme anzuvertrauen
    • Gleichgültigkeit gegenüber Aussensthehenden
    • Opportunistisch

    Begegnungen: Genevieve Isobel Ollivander

    Freunde:

    Mag nicht:

    Beziehung:

    slow down
    you're doing fine
    you can't be anything you want to be before your time

    <3

    PS: Marlon Grant / S5

    3 Mal editiert, zuletzt von Tina (14. Oktober 2026 um 20:22)

  • Noa Isabella García-Rhodes

    Spitzname: //
    gespielt von: apple
    Geburtstag & Alter: 14.1, 15 Jahre

    Faceclaim: Liv Tyler
    song: carla’s song (harry styles)

    In Hogwarts: 5. Klasse, Ravenclaw

    Familie: Jeder kennt Noas Vater, die Quidditch Legende Thomas Rhodes. Während seiner Schulzeit sorgte er dafür das Slytherin den Quidditch Pokal viermal in Folge gewann. Mittlerweile ist der Starspieler Jäger in den Tutshill Tornados und der Nationalmannschaft Englands.

    Vanessa García, ihre Mutter, ist nicht weniger berühmt, jedenfalls unter Muggles. Die Schauspielerin wurde vor allem durch ihre Hauptrolle in einer beliebten Fantasy Saga bekannt, in der sie eine Hexe spielte. So wurde Thomas, der um einiges älter ist, auch auf sie aufmerksam.

    Es nicht gerade einfach, ein ruhiges Leben zu führen, wenn deine Eltern in zwei Welten beliebte Celebrities sind, aber Noa hatte dennoch eine schöne Kindheit. Die Ehe von Thomas und Vanessa ist glücklich, obwohl in Kltaschzeitschriften (in beiden Welten natürlich) immer mal wieder Gerüchte über Untreue kursieren.

    Noa ist in einem grossen Haus in Chelsea aufgewachsen, aber immer schon viel gereist. Zu den Spielen ihres Vaters natürlich, aber auch zu Drehorten ihrer Mum oder zu deren Mutter nach Argentinien. Als Noa jünger war, verbrachte sie viel Zeit dort und hatte auch ein enges Verhältnis zu ihren älteren Cousins. Damals sprach sie fast fliessend Spanisch, aber mittlerweile ist es etwas eingerostet, da sie mit ihrer Mutter, die in den vereinigten Staaten aufgewachsen ist, immer Englisch spricht.

    Obwohl sie immer schon ein besseres Verhältnis zu Vanessas Familie hatte, ist Noa trotzdem durch und durch die Tochter ihres Vaters: Noch bevor sie laufen konnte, sass sie schon auf einem Besen, und mit nur sechs Jahren war sie durch das Training von ihrem Dad schon eine fähige Spielerin.

    Mit dem Talent hat sie jedoch nie wirklich etwas angefangen, genau so wenig mit den Connections ihrer Mutter. Noa fliegt unglaublich gerne und liebt Mode, doch nicht mal im Traum würde sie eine Karriere im Sport oder als Model anstreben wollen. Sie hasst die Aufmerksamkeit, die sie durch ihre Eltern bekommt und würde viel lieber ein zurückgezogenes, privates Leben führen.

    Aussehen: Noa ist eher gross und hat brustlanges braunes Haar. Sie gibt sich Mühe, ihre Wellen stets auszukämmen oder ihr Haar zu frisieren. Sie selbst merkt es nicht wirklich, aber ihre schmalen Augen und leicht gehobenen Brauen verleihen ihr einen konstant genervten Gesichtsausdruck. Dadurch wirkt sie auf andere schnell arrogant.

    Noa hat graublaue Augen und einen olivfarbenen Teint. Sie schminkt sich gerne, aber nicht immer. In ihrer Freizeit trägt sie weite Blusen, Jeans oder lange Röcke, ein bisschen inspiriert an den 70ern.

    Charakter: Wie bereits erwähnt kann sie schnell als abweisend oder sogar hochmütig rüberkommen, was aber wirklich nur an ihrem resting bitch face und ihrem Hass auf Smalltalk liegt. In Wirklichkeit ist sie eher schüchtern und hasst es im Mittelpunkt zu stehen. Sie ist perfektionistisch und denkt viel darüber nach was andere Menschen über sie denken. Es kann also eine Weile dauern, bis sie aus ihrem Schneckenhaus hervorkommt und sich gegenüber anderen öffnet.

    Ansonsten ist sie aber kreativ und sehr humorvoll, auf eine unerwartete, eher trockene Art. Sie geht ihre Probleme pragmatisch an und schafft es oft ohne viel Aufwand gute Noten zu schreiben. Wenn sie einmal angefangen hat etwas zu tun bleibt sie auch konzentriert dran, bis es fertig ist. Erklären wie sie es macht, kann sie allerdings weniger gut.

    Sie würde sich nicht als einsam bezeichnen, immerhin hat sie immer schon viel Zeit alleine verbracht (sie ist ja Einzelkind), aber sie wünscht sich schon, in einer Freundesgruppe zu sein.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie: Da sie selbst Halbblütig ist, und auch ihre Grosseltern auf der Seite ihres Vaters nicht direkt aus einer der 28 Reinblutfamilien stammen, hält sie nicht viel von der Ideologie.

    Zauberstab: Phönix Feder, Biegsam, Eiche

    Patronus: Bisher erscheint nur silberner Rauch, noch keine Tiergestalt

    Haustier: einen Minimuff namens Héctor

    Hobbys: Cello spielen, lesen, shoppen, Quidditch zuschauen

    Vorlieben:

    • Musik
    • Frisches Gebäck
    • Zaubertränke & Geschichte
    • Teure Kleidung
    • Romcoms
    • Quidditch Turniere

    Abneigungen:

    • Spinnen
    • Smalltalk
    • Im Mittelpunkt stehen
    • Auf ihre Eltern angesprochen zu werden
    • Die Wintermonate
    • Leute die sich immer wichtigmachen & denken sie seien was besseres

    Amortentia: Das Parfüm ihrer Mutter, Tannennadeln, neue Bücher
    Irrwicht: tausende Augen, die auf sie gerichtet sind (Lampenfieber)
    Nerhegeb: sie sieht sich selbst als Klassenbeste, umringt von Freunden

    Stärken:

    • Schnelle Auffassungsgabe
    • Zauberkunst
    • Aufwändige Frisuren
    • Quidditch / Fliegen

    Schwächen:

    • Dinge erklären
    • Schüchtern
    • Schnell genervt
    • Andere um hilfe bitten

    Freunde / Begegnungen:
    Beziehungen:

    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⢀⣴⣶⣦⣤
    ⠀⠀⣤⡤⣴⣶⣶⣶⣿⣿⡟⠙⡿
    ⠁⠛⠋⢀⣿⣿⡿⠿⠿⠿⢷⢦⠁
    ⠀⠀⢰⢛⡏⠉⠀⠀⠀⠠⠾⠎⠀
    ⠀⠀⠉⠀⠀⠀⠀can we watch our phantoms like watching wild horses?⠀⠀

      ps...

  • Eden „Eddie“ Spinks

    „Manche Menschen tragen ihre Vergangenheit wie eine Narbe. Andere wie eine Krone. Eddie hat noch nicht entschieden, was seine für ihn bedeutet.“

    Name

    Eden Spinks

    Spitzname

    Eddie. Seinen vollständigen Vornamen benutzt er selbst nur selten.

    Gespielt von

    AI

    image.jpg


    image.jpeg

    Faceclaim

    Ein junger Mann mit dunkelbraunem, leicht gewelltem Haar, blaugrauen Augen und markanten Gesichtszügen.

    Voiceclaim

    Eine tiefe, ruhige, leicht raue Stimme mit einem ausgeprägten Londoner East-End-Akzent. Eddie spricht häufig leise, gelegentlich etwas undeutlich, und besitzt einen trockenen, bissigen Humor.

    Alter & Geburtstag

    21 Jahre, geboren am 7. August 1981

    Schulhaus & Klasse in Hogwarts

    Ehemaliger Slytherin

    Studiengang / Ausbildung

    Zaubertrankkunde, 4. Studienjahr.

    Eddie beschäftigt sich gerne komplexen Heiltränken, Gegengiften und der Wirkung seltener magischer Zutaten. Sein Talent liegt darin, selbst kleinste Veränderungen in der Zusammensetzung eines Trankes zu erkennen.

    Trotz dass er über ein komplexes Fachwissen verfügt, ist er keineswegs ein perfekter Student.
    Seine Ungeduld und sein gelegentlich nachlässiger Umgang mit theoretischen Aufgaben bringen ihn immer wieder in Schwierigkeiten.

    Job

    Neben seinem Studium arbeitet Eddie gelegentlich als Aushilfe in einer kleinen magischen Apotheke. Dort unterstützt er bei der Vorbereitung und Verarbeitung von Zaubertrankzutaten.

    Familie

    Blutstatus: Reinblut

    Eddie stammt aus einer alten britischen Zaubererfamilie, deren Mitglieder über Generationen hinweg großen Wert auf Tradition, Verschwiegenheit und Loyalität legten.

    Seine Familie (Vater: Reginald Spinks und seine Mutter: Catherine Spinks) lebte lange Zeit zurückgezogen in Bethnal Green im Londoner East End, mitten unter Muggeln.

    Eddie‘s Herkunft hat ihn geprägt, doch er möchte seinen eigenen Weg gehen und nicht ausschließlich an den Erwartungen seiner Familie gemessen werden.

    Das Verhältnis zu seinem Vater ist angespannt. Dieser erwartet von seinem Sohn Disziplin, Erfolg und ein standesgemäßes Auftreten. Seine Mutter hingegen ist deutlich verständnisvoller, trotz dass sie einen großen Wert auf die Familientraditionen legt.

    Aussehen

    Eddie ist ungefähr 1,80 m groß und besitzt eine schlanke, sportliche Statur mit breiten Schultern.

    Sein dunkelbraunes Haar fällt ihm meist etwas unordentlich in die Stirn. Die Augen sind blaugrau, sein Blick häufig aufmerksam und meist schwer zu deuten.

    Er besitzt ausgeprägte Wangenknochen, einen markanten Kiefer, volle Lippen und gelegentlich einen leichten Dreitagebart.

    Er besitzt kleine Hautunreinheiten, feine Narben an den Händen und die leichte Schatten unter seinen Augen verleihen seinem Gesicht etwas Unvollkommenes.

    Eddie kleidet sich vorwiegend schlicht und meist in dunkeln Tönen, wie beispielsweise schwarz. Er bevorzugt schwarze Pullover, dunkle Mäntel, Lederjacken und robuste Stiefel.

    Eddie besitzt eine ruhige, selbstbewusste Körperhaltung. Er muss nicht laut werden, um aufzufallen. Sein Gesichtsausdruck wirkt meistens ernst, allerdings nicht zwangsläufig unfreundlich.

    Charakter

    Eddie ist ein zurückhaltender, stolzer und ausgesprochen eigenwilliger junger Mann.

    Er spricht selten über Dinge, die ihn persönlich beschäftigen, und begegnet fremden Menschen zunächst mit einer gewissen Skepsis.

    Seine ruhige Ausstrahlung vermittelt häufig den Eindruck, dass ihn kaum etwas aus der Fassung bringen kann. Tatsächlich besitzt er jedoch ein ausgeprägtes Temperament und reagiert besonders empfindlich auf Respektlosigkeit, Verrat und persönliche Demütigungen.

    Eddie ist intelligent, aufmerksam und besitzt ein gutes Gespür für die Schwächen und Unsicherheiten anderer Menschen. Dieses Wissen nutzt er manchmal, um sich selbst zu schützen, gelegentlich jedoch auch, um andere durch seine Bemerkungen von sich fernzuhalten.

    Sein Humor ist trocken, sarkastisch und nicht selten zynisch.

    Menschen, denen er vertraut, begegnet er mit großer Loyalität und einer beinahe ungewohnten Sanftheit. Allerdings fällt es ihm schwer, seine Gefühle offen auszudrücken.

    Er ist nicht selten eifersüchtig, nachtragend und manchmal übermäßig stolz. Entschuldigungen kommen ihm nur schwer über die Lippen.

    Hinter seiner verschlossenen Fassade verbirgt sich ein sensibler Mensch, der sich nach echter Nähe sehnt, gleichzeitig jedoch große Angst davor hat, emotional abhängig oder verletzlich zu werden.

    Einstellung gegenüber der Reinblutideologie

    Obwohl Eddie selbst aus einer Reinblutfamilie stammt, vertritt er keine radikale Reinblutideologie.

    Er ist mit den Traditionen seiner Familie aufgewachsen und ist durchaus Stolz auf seine Herkunft. Allerdings lehnt er die Vorstellung ab, dass Muggelstämmige grundsätzlich weniger wert sind.

    Seine Haltung ist nicht frei von Widersprüchen. Manche alten Vorurteile hat er unbewusst übernommen, jedoch hinterfragt er diese vorwiegend.

    Zauberstab

    Schwarznussholz, Phönixfeder, 12¾ Zoll, leicht nachgiebig.

    Patronus

    Silberfuchs

    Haustier

    Eine schwarze Katze namens Shadow mit bernsteinfarbenen Augen.

    Eddie fand sie während seiner Schulzeit und nahm sie schließlich bei sich auf. Shadow ist eigensinnig, misstrauisch und ausgesprochen anhänglich, sobald sie jemandem vertraut.

    Hobbys

    • Spaziergänge durch London, besonders durch das East End
    • Experimente mit Zaubertränken
    • Lesen alter Bücher über Magie und ihre Geschichte
    • Musik hören
    • Reisen und unbekannte Orte erkunden

    Vorlieben

    Eddie mag regnerische Abende, alte Gebäude, dunkle Kleidung, starken schwarzen Tee und ruhige Orte.

    Er schätzt ehrliche Gespräche, zynischen Humor und Menschen, die sich nicht von Äußerlichkeiten beeindrucken lassen.

    Besonders faszinieren ihn Personen, die hinter einer ruhigen oder unscheinbaren Fassade eine starke Persönlichkeit verbergen.

    Abneigungen

    Er verabscheut Verrat, Heuchelei, Überheblichkeit und Menschen, die Schwächere absichtlich demütigen.

    Außerdem kann er es nicht leiden, wenn jemand ihn bevormundet, seine Privatsphäre missachtet oder ihn aufgrund seiner Herkunft beurteilt.

    Amortentia

    Der Duft von Regen auf altem Londoner Kopfsteinpflaster, dunklem Zedernholz, schwarzem Tee und abgetragenem Leder.

    Irrwicht

    Sein Irrwicht nimmt die Gestalt eines Menschen an, der ihm besonders viel bedeutet, sich jedoch vollkommen gleichgültig von ihm abwendet.

    Eddies größte Angst ist es, von einem geliebten Menschen verlassen zu werden und dabei erkennen zu müssen, dass er diesem Menschen niemals wirklich wichtig gewesen ist.

    Nerhegeb

    Im Spiegel Nerhegeb sieht Eddie sich selbst einige Jahre älter.

    Er steht in einem kleinen, warm beleuchteten Haus. Neben ihm befindet sich ein Mensch, bei dem er vollkommen er selbst sein darf.

    Zum ersten Mal muss er weder seine Stärke beweisen noch seine Gefühle verstecken.

    Sein größter Wunsch ist nicht Reichtum, Macht oder gesellschaftliches Ansehen, sondern bedingungslose Liebe und innerer Frieden.

    Stärken

    • Loyalität und Beschützerinstinkt
    • Gute Menschenkenntnis
    • Ausgeprägte Beobachtungsgabe
    • Begabung für Zaubertränke
    • Mut und Durchsetzungsvermögen
    • Belastbarkeit in schwierigen Situationen
    • Einfühlungsvermögen gegenüber vertrauten Menschen

    Schwächen

    • Stolz und Sturheit
    • Eifersucht und Misstrauen
    • Schwierigkeiten, Gefühle zu zeigen
    • Nachtragendes Verhalten
    • Gelegentliche Impulsivität
    • Angst vor Zurückweisung
    • Probleme damit, Hilfe anzunehmen
    • Neigung, andere emotional auf Abstand zu halten

    Freunde / Beziehung

    Eddie besitzt einen kleinen, ausgewählten Freundeskreis. Oberflächliche Bekanntschaften interessieren ihn kaum.

    Er ist derzeit Single.

    In romantischen Beziehungen verhält er sich zunächst vorsichtig und zurückhaltend. Er braucht Zeit, um Vertrauen aufzubauen, und versteckt sein Interesse häufig hinter sarkastischen Bemerkungen.

    Hat er sich jedoch wirklich verliebt, entwickelt er intensive und beständige Gefühle.


    „Er hatte früh gelernt, wie man sich Respekt verschafft. Nur hatte ihm niemand beigebracht, wie man zulässt, geliebt zu werden.“

    ☾ ⋆⁺₊✧ 🖤 ✧₊⁺⋆ ☽

    𝓣𝓸𝓸 𝓼𝓸𝓯𝓽 𝓯𝓸𝓻 𝓽𝓱𝓲𝓼 𝔀𝓸𝓻𝓵𝓭, 𝓽𝓸𝓸 𝔀𝓲𝓵𝓭 𝓽𝓸 𝓫𝓮 𝓽𝓪𝓶𝓮𝓭.

    🥀 𝓓𝓪𝓻𝓴 𝓶𝓪𝓰𝓲𝓬. 𝓓𝓮𝓮𝓹 𝓯𝓮𝓮𝓵𝓲𝓷𝓰𝓼. 𝓢𝓲𝓵𝓮𝓷𝓽 𝓸𝓫𝓼𝓮𝓼𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼.

    ✧ 𝓣𝓸𝓶 𝓗𝓪𝓻𝓭𝔂 𝓲𝓷 𝓶𝔂 𝓱𝓮𝓪𝓻𝓽, 𝓢𝓵𝔂𝓽𝓱𝓮𝓻𝓲𝓷 𝓲𝓷 𝓶𝔂 𝓼𝓸𝓾𝓵. ✧

    ☾ ⋆⁺₊✧ ⋆⁺₊ ☽

    4 Mal editiert, zuletzt von Seraphina Donoghue (20. Oktober 2026 um 11:30)

Jetzt mitmachen!

Du bist Harry-Potter-Fan und hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Werde kostenlos Mitglied, erhalte deinen Hogwarts-Brief, erfahre dein Haus und nimm an unserer Community teil!