Luftiges Treffen der Bodenständigen - Hufflepuff gegen Slytherin

veröffentlicht am 15.03.2014

geschrieben von Caxirta(Ravenclaw)

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Mitte Januar trafen sich je sieben Schlangen und Dachse im Beisein von Löwe und Adler auf Besen. Ein verrücktes Märchen oder das nächste Quidditch-Spiel im HP-FC?

Es war natürlich ein weiteres Match, um auf der Quidditch-Rangliste nach oben zu kommen. Die Treiber der Hufflepuffs begannen die erste Runde mit zwei Treffern. Davon beflügelt startete JANNiS mit dem Quaffel aus dem eigenen Drittel, passte in der Mitte an Emilia, die problemlos fing und durch eine überraschte Abwehr direkt vor die grünen Torringe flog. Altron boxte in einem atemberaubenden Manöver den Quaffel aus seiner Flugbahn und bewahrte ihr Team vor einem frühen Rückstand. 

In der folgenden Runde konnte Hermine-E die Jägerin isch83 mit einem gezielten Klatscher zu einer Zwischenlandung zwingen. Dafür befreiten sich die Schlangen endgültig aus ihrer Winterstarre und Lacrimabilis tauchte vor dem Tor der Hufflepuffs auf und warf den Quaffel für die Hüterin Judith unhaltbar durch den linken Torring.

In der dritten Runde bewies Hermine-E endgültig ihre ausgezeichnete Form und schoss die Sucherin Judy vom Besen.
JANNiS startete erneut vor den eigenen Torringen und wurde im mittleren Drittel von Lacrimabilis angegriffen. Er verlor den Quaffel knapp, foulte aber erfolgreich unter den Augen der Schiedsrichter hinweg. Doch Lacrimabilis erwischte ihn noch am Umhang. Der Kampf um den Quaffel wurde nur durch den Ruf der Schiedsrichterin Ehlana beendet, die den Hufflepuffs nach diesem Foul einen Freiwurf gab. JANNiS erzielte das Anschlusstor.

Vor der nächsten Runde wurde isch83 von Astrum als Slytherin-Jägerin abgelöst. Die Treiber kamen ausnahmsweise nicht zum Schlag, aber Nicci1991 verpasste sofort Astrum einen, die mit dem Quaffel vor den Hufflepuff-Torringen auftauchte. So erhielten auch die Slytherins einen Freiwurf, den Lacrimabilis verwirklichte.

Danach wurde sie von moonbunny durch einen Klatscher gegen ihren Wurfarm zu einer Pause gezwungen. JANNiS und Emilia bewiesen erneut ihr makelloses Zusammenspiel und brachten den Quaffel in wenigen Minuten vor die grünen Torringe. Dort hatte Altron Emilias Bewegungen schon gut studiert und hielt problemlos.

Zur Halbzeitpause konnten die jubelnden Fans ihre Kehlen ölen, die Sucher ihre Augen frisch eintropfen, um endlich den Schnatz zu sichten, und die Spieler sich mit Gänsewein stärken.

Die sechste Runde startete Lacrimabilis im mittleren Drittel, nachdem alle Klatscher ausnahmsweise ihre Ziele nicht treffen konnten. Dort wurde sie von Emilia gefoult, die nicht flink genug war und damit den Slytherins einen Freiwurf schenkte. Diesmal konnte Judith den Treffer vereiteln.

JANNiS verließ das eigene Drittel zur Mitte, wo Astrum entgegen kam, um mit einem schnellen Angriff den Quaffel zu gewinnen. Das gelang der wendigen Jägerin, die sich innerhalb eines Wimpernschlags im gegnerischen Drittel befand. Noch vor den Torringen griff Nicci1991 sie an, errang dadurch den heißbegehrten roten Ball und begab sich zu JANNiS. Wieder bewiesen die Hufflepuffs ihr herausragendes Zuspiel  - ein bewunderndes Raunen ging durchs Stadion, als JANNiS auf den linken Torring zielte. Aber Altron hatte die nahende Bedrohung im Auge behalten und mit unfassbarer Coolness gehalten.
Astrum nahm sich ein Beispiel daran und warf kurz darauf das nächste Tor für Slytherin, so dass es zwei Runden vor Schluss bereits 30:10 stand.
Treiber und Sucher hatten in diesem Spiel keine großen Rollen mehr. Dafür konnten die Jäger mit ihren Künsten glänzen.
Bevor JANNiS einen erneuten Torwurf versuchen konnte, wurde er von Astrum gefoult und erzielte das Tor durch einen Freiwurf. 

Die letzte und alles entscheidende Runde wurde noch einmal richtig spannend.
Lacrimabilis flog schnell von der Mitte ins Hufflepuff-Drittel. Nicci1991 stellte sich ihr in den Weg, doch Lacrimabilis wich geschickt aus und Judith blieb chancenlos, den Quaffel zu halten.

Damit endete das über lange Zeit ausgeglichene Spiel mit einem Sieg von 140:20 für Slytherin.

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