Frühlingsfest des Ministeriums begeistert großes Publikum

veröffentlicht am 30.03.2013

geschrieben von Coraline Snape(Slytherin)

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In diesem Jahr hat das alljährlich gefeierte Frühlingsfest im Ministerium mehr Anklang gefunden als in den Jahren zuvor. Besonders zeigt sich das in den begeisterten Äußerungen einiger Besucher über die Änderungen, die in diesem Jahr den Weg in das Programm gefunden hatten. Alles in allem wehte ein frischerer Wind durch das Ministerium und wie es schien, ist genau das angekommen.

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren war es diesmal keine steife Angelegenheit, wo nur geredet wurde und es dann ein gesetzes Essen gab. Nein, dieses Mal war es völlig anders. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, gehen diese Neuerungen auf den neuen Assistenten des Ministers zurück. Daniel Brown, so der Name des Assistenten, hat sich in seiner Feuerprobe bewährt und wir können uns auf weitere gelungene Feste freuen.

Das Erste was an diesem Nachmittag mehreren Personen positiv aufgefallen ist, war die um einiges kürzere Rede des Ministers. In den vergangenen Jahren war sie immer sehr langatmig gewesen, während er sich dieses Mal kurz gefasst hat. Offenbar hat er diesmal einen wirklich guten Redenschreiber gehabt, der das Ganze noch mit ein paar witzigen Geschichtchen gewürzt hat.

Zudem war in diesem Jahr auch an die Kinder gedacht worden. Es gab einen Streichelzoo mit magischen und nichtmagischen Tieren, was besonders denjenigen Eltern gefiel, deren Ehepartner aus der Welt der Muggel stammte. Dieser fand auch regen Anklang. Außerdem gab es einen Raum, wo die Kinder mit den neusten Besen fliegen konnten, natürlich unter Aufsicht erfahrener Zauberer. Die von namhaften Herstellern zur Verfügung gestellten Besen wurden dann am Ende des Festes verlost.

Mit Zufriedenheit aufgenommen wurde auch die Idee, diesmal kein formelles Essen zu veranstalten, sondern ein Büffet, wo sich jeder nach Lust und Laune zusammenstellen konnte, was er oder sie wollte. Hier kam es dann auch zu einer vielleicht nicht für jeden witzige Einlage. Offenbar war es George Weasley, dem Sohn von Arthur Weasley, gelungen, einige der verzauberten Süßigkeiten aus seinem Laden unter das Essen zu mischen und so konnte man einige Anwesende sehen, wie sie eilends den Raum verließen. Andere wiederum schienen besondere Farbzauber aus dem Weasleyschen Sortiment erwischt zu haben. Diesen blieb dann allerdings nichts anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen, denn so schnell werden sie die Farben sicher nicht losbekommen.

Für die musikalische Untermalung sorgten diesmal die Schwestern des Schicksals. Eine weitere Neuerung die bei den Besuchern gut ankam und von den meisten sehr begrüßt wurde.
Alles in allem ein gelungenes Fest, dem hoffentlich noch weitere folgen.

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