Aufruhr im Aurorenhauptquartier Harry Potter droht mit Kündigung

veröffentlicht am 16.02.2013

geschrieben von Coraline Snape(Slytherin)
Bilder von Coraline Snape(Slytherin)

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Im Hauptquartier der Auroren kam es vor einigen Tagen fast zu einem Eklat. Wie wir erst heute erfahren haben, gerieten der Chefauror Harry Potter, dessen hitziges Temperament so ziemlich jeder schon einmal live erleben durfte, und der Zaubereiminister aneinander.

Was eigentlich als kleine Diskussionsrunde zum Thema Sicherheitsverwahrung für Todesser ja oder nein gedacht war, eskalierte schnell und die Diskussionen wurden immer hitziger.

Wer sich dem nicht aussetzen wollte, der konnte nur den Raum verlassen oder wenn das nicht möglich war, sich unter dem Tisch in Sicherheit bringen. Und dem Vernehmen nach haben so etliche Anwesende von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Aber es war immerhin besser, als zwischen die Fronten der beiden immer heftiger streitenden Männer zu geraten.

Dabei konnte noch nicht einmal jemand sagen, an welchem Punkt das Ganze dermaßen außer Kontrolle geraten ist. Denn an sich ist an der Forderung des Chefaurors nichts auszusetzen.

Man könnte laut den Aussagen der anderen Teilnehmer höchstens monieren, dass der Ton zwischen den beiden nicht wirklich freundlich war. Offenbar sind sie schon des Öfteren aneinandergeraten und es war nur eine Frage der Zeit, bis es wirklich eskalierte.

Dabei sollte man doch denken, dass die beiden in einer Frage von solcher Wichtigkeit an einem Strang ziehen.

Zunächst war auch noch alles ruhig geblieben, doch als es dann darum ging, wie man einen weiteren Massenausbruch verhindern konnte, der in der Vergangenheit schließlich vorgekommen war, gerieten die beiden Herren aneinander. Sowohl der Minister als auch Harry Potter beharrten auf ihrer Meinung und wichen um keinen Millimeter davon ab.

Natürlich hat der Minister nicht ganz unrecht, wenn er zu bedenken gibt, dass es keinen Voldemort mehr gibt und damit auch niemanden, der ein Interesse daran haben könnte, die gefangenen Todesser wieder freizubekommen. In der magischen Welt dürfte das keiner wirklich im Sinn haben.

 

Harry Potter



Dennoch war der Minister gegen eine strengere Sicherheitsverwahrung, wie sie seinem Chefauroren vorschwebte.

In dem folgenden Streit gab dann ein Wort das andere, bis, wie Augenzeugen berichteten, Mr Potter seine Sachen zusammenraffte und mit den Worten: Dann machen Sie es doch allein, den Raum verließ.

Zum Glück für unsere Sicherheit kann man aber vermelden, dass der ehemalige Gryffindor es sich anders überlegte und seine im Zorn ausgesprochene Kündigung zurücknahm. Denn man muss sich schon fragen, was wir ohne seinen ständigen Einsatz wären.

 

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