Neville Longbottom erhält Kräuterkunde-Züchterpreis

veröffentlicht am 16.05.2011

geschrieben von Kinoliebhaberin(Hufflepuff)

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London. Im Rahmen der „Großen Festwoche der magischen Pflanzen und Gewächse" wurde gestern der renommierte Kräuterkunde-Züchterpreis der Phylida- Spore-Stiftung verliehen. Die höchste Auszeichnung für Botaniker erhielt in diesem Jahr Neville Longbottom. Mit seinen 25 Jahren gilt Neville Longbottom als der jüngste Züchter überhaupt in der 300-jährigen Geschichte des Phylida-Spore-Preises. Der Lehrer für Kräuterkunde an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei konnte mit seiner Neuzüchtung „Diabolix Ligusticum" sowohl die Jury als auch das Publikum überzeugen und begeistern.
Überglücklich teilte er unserem Reporter mit, dass dieser Preis nach jahrelanger Arbeit das größte Lob für ihn sei. Er habe viel Zeit und Energie in seine Neuzüchtung gesteckt und freue sich, dass seine Arbeit von so vielen Menschen gewürdigt wird. Bereits während seiner Zeit als Schüler in Hogwarts habe er an dieser Züchtung experimentiert. Besonders über den Zuspruch seiner Mentorin Pomona Sprout, die ihn während seiner Zeit als Schüler in Hogwarts und auch heute noch sehr unterstützt, freute er sich sehr.
Den Preis nahm er zusammen mit seinem Partner Anthony Goldstein unter tosendem Applaus entgegen.
Bei der Preisverleihung waren auch Neville Longbottom´s langjährige Freunde Hermine und Ron Weasley anwesend. Sie freuten sich ebenso wie seine Frau Hannah, die Wirtin des Tropfenden Kessels in London.
Neville Longbottom und Anthony Goldstein berichteten, dass sie seit mehr als fünf Jahren unter fachkundiger Hilfe von Pomona Sprout an „Diabolix Ligusticum" gearbeitet hätten. Die Kreuzung aus Liebstöckel und Teufelsschlinge sei zwar sehr riskant und innovativ gewesen, sagte Longbottom, dennoch habe ihn und Goldstein genau dieses Risiko an der neuen Züchtung gereizt. Von Experten wie auch von Longbottom selbst wird „Diabolix Ligusticum" schlicht „Teulova" genannt. Dieser Name zeigt sowohl den Einfluss der Teufelsschlinge („Teu") wie auch den von Liebstöckel („Lova").
Nach den Angaben von Longbottom können sowohl die Blätter als auch die Wurzeln der „Diabolix Ligusticum" für Zaubertränke verwendet werden. Über die genaue Wirkung und die Verwendung bei einzelnen Zaubertränken forscht er zurzeit noch mit Anthony Goldstein.
Den Preis widmete er seinen Eltern Frank und Alice Longbottom sowie seiner Frau Hannah.

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