Vicky
*Dean entschuldigend anschaue und die Lippen leicht verziehe*
Okay gut.
*dann aber erleichtert sage, als er meint, dass ihm nichts passiert ist*
Sorry trotzdem nochmals.
*sage und ihm entschuldigend die Schulter tätschel*
Ich bin manchmal etwas stürmisch.
*grinsend hinzufüge und leicht mit den Schultern zucke*
Sehr schwer. Man muss Adleraugen haben um deine Sportschuhe zu erkennen.
*ernst sage dann aber grinsen muss*
*als er fragt, ob es zur Gewohnheit wird, dass ihn umrenne den Mund erneut verziehe und den Kopf schüttel*
Ich schwöre bei Merlin, das ist keine Absicht.
*nochmals ernst sage und die Finger zum Schwur hebe*
*die Treppen mit ihm zusammen runtergehe und mein hopsen von vorhin mittlerweile auch zu einem normalen Schritt übergegangen ist*
Och ganz gut. Uni nervt mal wieder mit Vorlesungen aber das Praktikum ist nach wie vor toll.
*mit einem grinsen erkläre*
Bei dir?
*dann neugierig nachfrage und ihn interessiert anschaue*
Bist du mit Jonathan verabredet?
*dann noch hinterherschiebe als aus dem WH treten*
*zumindest noch in Erinnerung hab, dass er mit ihm des öfteren Joggen gehen wollte*
*falls nicht, vielleicht ja gerade wen gefunden habe mit dem gehen könnte*
*meine Runde zwar auch allein machen kann, aber zu zweit dennoch besser finde*
Harry Potter Personenspiel |#5 | Aktuell
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Daniel
*meine Augen immer größer werden als Owen tatsächlich anfängt, sich einen Apfel zu schnappen und diesen klein schneidet*
*gerade noch denke er wird doch nicht als er tatsächlich ein Stück Apfel in den K-Brei tunkt und neugierig betrachtet*
*die Luft anhalte und zu ihm blicke ob er sich das Stück in den Mund schiebt*
*fast simultan meinen Mund wie seinen öffne und zuschaue wie in Zeitlupentempo das Stück Apfel-K-Brei in seinen Mund verschwindet*
*die Luft immer noch anhalte*
*als er meint, dass es lecker wäre, ihn stolz anschaue*
Sag da mal Nate. Der hat keine Ahnung was lecker schmeckt!
*mit leicht stolzgeschwellter Brust sage*
*mir demonstrativ eine große Fuhre in den Mund schaufele*
*genüsslich drauf rumkaue und runterschlucke*
*Owen echt ein guter Kumpel ist, es toll finde, mit ihm abzuhängen*
*auf meinen Hinweis auf die Sucherin aus dem letzten, er kurz ins Grübeln kommt*
*als er dann eine Rothaarige erwähnt, ihn fragend anschaue*
Weiß nicht. Ich höre das nur immer mal wieder im Zusammenhang zum Quidditch. Sie soll angeblich jetzt bei den Holyhead Harpies spielen.
*kurz selbst nachdenke*
Ich mein… das ist schon cool oder? War bestimmt nicht einfach, da so in die Mannschaft zu kommen. Aber wenn sie wirklich so gut war? Angeblich hält sie den Schulrekord für den schnellsten Schnatzfang.
*Owen fragend anschaue*
*mir nicht sicher bin, obs nur Gequatsche oder ob was tatsächlich dran ist*
*er dann lachend auf meine Worte eingeht*
*mit ihm ins Lachen einstimme und nicke*
Wenn er uns beiden nebeneinander sitze sieht und wir beiden mein Haus anfeuern, wirds ihn piesacken… garantiert! Ich kenne Nate!
*selbstbewusst sage*
Er und Kendra sind voll dicke und Kendra wird toben, wenn Nate kein Tor mehr macht.
*giggelnd meine*
Meinst du…
*zu Owen schaue*
… das es gemein ist, wenn ich so über Nate rede? Ich mein… er ist ja mein Bruder und…
*mit den Schultern zucke*
… eigentlich ist er ja auch okay.
*fast schon entschuldigend sage*
Aber Zuhause piesackt er mich ja auch immer… im Grunde nehmen wir uns da nix…
*glucksend sage*
*als er seinen Spruch von vorhin wiederholt, ihn angrinse*
Das ist nur fair… vielleicht schaffe ich es ja in unser Team bevor du die Schule verlässt. Dann hüte ich die Torringe und du hast keine Chance gegen mich.
*in meiner kindlichen Naivität sage*
Ich übe nämlich Zuhause mit meinen Geschwistern und ich bin schon ganz gut.
*sage und meinen Brei aufesse*
*den Teller wegschiebe*
Satt…
*mir den Bauch halte*
*als er dann mit einstimmt beim lachen als es um Ruby geht, noch einen draufsetze*
Ich stell mir das vor… der Zauber misslingt und Ruby hat plötzlich überlange Arme UND Beine..
*öachend sage*
Da bekommt der Begriff Wabbelbeine eine ganz neue Bedeutung…
*kichernd sage und einen Schluck nehme* -
Emrys
*Als das Gästezimmer betreten mich bereits nach dem Ring umsehe*
*Ihn aber auf den ersten Blick leider nicht entdecken kann*
*Mich frage, wo ihn wohl hingelegt haben könnte*
*Der Meinung war, dass ihn vor dem Schlafengehen noch getragen habe, weshalb zuerst beim Nachttisch nachsehe*
*Ihn aber auch dort nicht finden kann*
*Auch auf dem Bett mich umsehe, aber er nirgendwo zu sehen ist*
*Seufze und mich in einer anderen Ecke des Zimmers umsehen gehe*
*Ihn vielleicht auf den Tisch am Fenster gelegt habe*
*Aber auch das keinen Erfolg bringt*
*Mich kurz auf den Stuhl sinken lasse und den Abend Revue passieren lasse*
*Aber mich hauptsächlich an Roxane, unser Gespräch und vor allem den Kuss erinnern kann*
*Roxanes Stimme mich aus den Gedanken holt und zu ihr hinüber blicke*
Oh klasse
*Mit weniger Begeisterung in meiner Stimme meine, als beabsichtige*
*Wohl echt nicht verstecken kann, wie ungern diesen Ring trage*
*Zu ihr hinüber gehe und mich neben sie auf das Bett setze*
*Ihr den Ring schon abnehmen will, als sie meine Hand festhält*
*Sie kurz fragend ansehe, aber schon kurz darauf merke, was sie vor hat*
*Mir mit einem Lächeln den Ring von ihr anstecken lasse*
*Auch ihren sanften Kuss gerade sehr süß finde*
*Mein Frust aufgrund meiner Eltern schon fast vergangen ist, allein durch die gemeinsame Zeit mit ihr*
*Sich das aber sogleich wieder ändert, als sie den Ring schließlich anspricht*
*Seufze und mich neben sie fallen lasse*
Nein
*Dann ehrlich antworte*
Wozu auch? Um mich daran zu erinnern, wie sehr ich meine Familie enttäusche?
*Mich selbst über die Ehrlichkeit in meiner Stimme wundere*
*Aber Roxane etwas an sich hat, weshalb ihr gerade nicht ausweichen will*
*Die Augen einen Moment lang schließe*
*Mit einer Hand den Ring an meinem Finger hin und her drehe*
Mehr ist es nicht. Eine Erinnerung daran, zu welcher Familie ich gehöre und wie ich mich zu verhalten habe
*Das nach wie vor als den einzigen Grund sehe, weshalb sie ihn mir überhaupt geschickt haben*
*Sicher nicht, um ihren Sohn zu würdigen, sie das zur Genüge mit Edwin tun können* -
-Dean-
*schief grinsend abwinke und meine Hand wieder von dem rettenden Geländer löse*
Schon okay, an diesen Wirbelsturm gewöhne ich mich langsam.
*neckend sage, weil davon schließlich nun schon das zweite Mal erfasst wurde*
*Vicky allgemein etwas von einer Naturgewalt hat, wenn sie auftaucht*
*ihre Ungestümtheit aber auch irgendwie sympathisch finde*
*prüfend zu meinen Sportschuhe hinunterblicke und die Nase kraus ziehe*
Hm.. wirklich schwer zu erkennen.
*zustimmend sage und den Kopf etwas zur Seite neige*
*dabei aber nicht verhindern kann, dass meine Mundwinkel amüsiert zucken*
*ihr besänftigend die Hand an den Arm lege und ihr zuzwinkere*
Keine Sorge, ich nehme es nicht persönlich.
*ehrlich sage und ihr dabei leicht den Arm tätschle*
*wirklich kein Problem damit habe, dass hin und wieder von ihr umgerannt werde*
*schließlich Vickys Gesellschaft durchaus schätze*
Ich werde in Zukunft einfach ein bisschen besser auf mein Umgebung achten und versuchen, nicht im Weg herumzustehen.
*mit einem Grinsen hinzufüge, weil das die Chancen, dass wir kollidieren, eindämmen sollte*
*neben ihr her die Treppen hinuntersteige und ihr einen neugierigen Seitenblick zuwerfe*
*bei der Erwähnung des Praktikums automatisch den Blick über sie wandern lasse*
Bisher auch noch nichts verkokelt, wie ich sehe?
*ein wenig neckend sage, obwohl froh bin, dass augenscheinlich noch alles an ihr dran ist*
*die Schultern zucke und kurz überlege, was in meinem Leben so spannendes los war*
*gerade zu einer Antwort ansetzen will, als sie nach Jonathan fragt*
Nein, tatsächlich nicht. Der wollte heute die letzten Kartons packen.
*erstmal ihre Frage beantworte und die Schultern zucke*
*am nächsten oder übernächsten Wochenende wohl dann der Umzug endgültig erledigt sein sollte*
*Vicky einen argwöhnischen Blick zuwerfe und hoffe, dass sie die implizierte Frage nicht doch noch offen stellen wird*
*auf eine weitere Woche Muskelkater tatsächlich wenig Lust habe, obwohl sonst gerne mit ihr Zeit verbringe*
Flora Scamander ^^ -
Roxane
*seine Stimme nicht freudig klingt, als ihm verkünde, dass den Ring gefunden habe*
*er aber trotzdem zu mir kommt und sich neben mir auf dem Bett niederlässt*
*nicht genau weiss, woher die Idee kam und sie auch nicht ausgefeilt habe, als kurzerhand die Hand mit der er den Ring nehmen wollte festhalte um ihm den Ring selbst anzuziehen*
*ihm noch ein kleinen Kuss auf den Handrücken gebe und seine Hand mit dem Ring nochmals kurz mustere, ehe mich nachhinten ins Bett fallen lasse*
*Emrys es mir gleich tut und den Kopf zu ihm drehe und ihm ein kurzes lächeln schenke*
*wohl richtig lag, er den Ring nicht gerne trägt*
*daher verstehend nicke und seufze*
*es nicht schön finde, dass er von sich behauptet, dass er seine Familie enttäuscht*
Meinst du nicht, sie hätten ihn dir gar nicht gegeben wenn sie dich als das sehen würden?
*frage und ihn etwas unsicher anschaue*
*zumindest in meiner Familie den Ring bekommen habe, als Dad mich als genug erwachsen angesehen hat und das früher war als üblich*
*mir daher auch vorstellen kann, dass man einem den Ring absprechen würde, wenn man ihn nicht verdient*
*sein Gesicht mustere als er die Augen geschlossen hat und auf meiner Unterlippe rumbeisse*
*nichts falsches sagen möchte, aber mit so viel Ehrlichkeit von seiner Seite aus nicht gerechnet habe und mir nicht sicher bin, wie das verarbeiten soll*
*seufze als er den Nutzen des Ringes nochmals erläutert und den Mund verziehe*
Das klingt sehr anstrengend und nicht fair.
*dann aber überzeugt sage und Emrys anschaue*
*nur weil er nicht so gut wie sein älterer Bruder ist, er schliesslich nicht schlecht ist*
*seine Leistungen schliesslich nach wie vor sehr stark sind*
*zudem ja auch dazu kommt, dass er wohl die Unterstützung von seinen Eltern nicht bekommt und das wahrscheinlich nicht übersehen werden sollte*
*Emrys noch immer nachdenklich anschaue und nach einer Lösung suche, mir aber leider auf die schnelle kleine gute einfällt*
Vicky
*lachen muss, als er meint, dass er sich so langsam an den Wirbelsturm gewöhnt*
Sehr gut, nicht dass du noch weg windest.
*gespielt ernst sage dann aber lachen muss*
Na sag ich doch. Adleraugen brauchts dafür.
*sage, als er in mein Spass einsteigt*
Sehr gut! Du bist nämlich leider nicht der einzige der ab und an umgerannt wird.
*sage und den Mund verziehe*
Auch wenn es in letzter Zeit bemerkenswert oft war für die drei vier mal wo wir uns gesehen haben.
*noch hinzufüge und die Lippen zu einem stummen "Ups" verziehe dabei*
Oh das klingt gut. Und ich versuche weniger Leute über den Haufen zu rennen(?)
*es eigentlich eine Aussage sein sollte, aber doch eher zu einer belustigten Frage wird*
Aber Augen am Hinterkopf würden dir bestimmt stehen.
*noch zwinkernd sage und etwas lachen muss*
*ihn schliesslich von hinten angerämpelt habe und er schliesslich am Hinterkopf keine Augen besitzt, zumindest nicht das es wüsste* xD
*die Treppen neben ihm runterlaufe und ihm immer mal wieder ein Blick schenke*
Nope, nix angekokelt!
*stolz sage und grinsen muss*
Nicht mal die Jacke! Wobei die hat irgende spezielle Schicht, da ist es schwer was anzukokeln. Aber nicht unmöglich leider.
*sage und die Lippen verziehe*
Gab anscheinend schon Zwischenfälle in den Vorderjahren bisher ist aber echt alles palleti gelaufen mit den Drachen und das obwohl wir das Nestvorkommen beobachten mussten.
*ihm erkläre*
Du glaubst nicht wie stinkig die Mutterdrachen sein können wenn man sich den Nestern nähert, schlimmer als wenn sich wer ungefragt an Lauras Ella271 und mein Vorratsschrank an BB wagt ohne zu fragen.
*sage und lachen muss*
*die Frage dann an Dean zurückstelle und ihn überrascht anschaue*
Oh Jonathan zieht um?
*überrascht sage, da nicht wüsste wofür er die Kartons sonst packen sollte*
*er mir davon gar nichts erzählt hat*
Aber das kommt gut, ich wollte auch joggen gehen und Laura scheint bei ihrer Freundin zu sein. Na, wie schauts aus?
*dann frage und ihn mit schiefgelegtem Kopf anschaue*
*davon dass er nach dem letzten Mal längere Zeit über Muskelkater hatte, schliesslich nichts weiss und es mir spass gemacht hat mit ihm zusammen eine Runde zu machen* -
-Owen-
*ziemlich beschäftigt mit dem Ausprobieren von Daniels Kreation bin*
*dadurch seinen gespannten Blick gar nicht richtig mitbekomme*
*immer genüsslicher kaue und diese Kombi echt als gut befinde*
Hat er's denn schon mal probiert?
*mich amüsiert erkundige, als Daniel Nate so anklagt*
*den restlichen Apfel in den Kartoffelbrei rühre und zu essen beginne*
*mich nur sehr vage an diese Sucherin der Ravenclaws erinnere*
*anerkennend die Brauen hochziehe, als Daniel meint, dass sie bei den Harpies spielen würde*
Nicht schlecht. Kein Wunder, dass sie sie bei den Harpies aufgenommen haben.
*beeindruckt sage und mir vornehme, bei einem Spiel der Harpies mal genauer hinzusehen*
*mir so aber allein die Beschreibung nicht wirklich etwas sagt*
*amüsiert die Lippen zu einem Grinsen verziehe bei Daniels Worten*
Ach, der kriegt sich bestimmt schnell wieder ein, wenn MacKenzie ihn anschnauzt.
*lachend feststelle und mir die letzte Gabel Kartoffelbrei-Apfelstampf in den Mund schiebe*
*die Brauen leicht hochziehe, als er plötzlich etwas ernster wird*
*milde lächelnd abwinke und den Kopf schüttle*
Mach dir da keine Gedanken. Geschwister müssen sich piesacken, das gehört einfach dazu. Und gerade als kleiner Bruder muss man sich gegen die älteren Geschwister wehren!
*mit gehobenen Zeigefinger hinzusetze, weil das ja in gleichem Maße mit Daria Paige habe*
*mich hin und wieder gegen sie durchsetzen muss und das auch vehement tue*
*dementsprechend vollstes Verständnis für Daniels Situation habe und ihn gerne gegen diesen Nate Ella271 unterstütze*
*ihm brüderlich auf die Schulter klopfe, als er so von der Zukunft erzählt*
Aber klar, ich hab ein Auge auf dich, Kleiner.
*mit einem ermutigenden Zwinkern sage und ihm sanft gegen die Schulter boxe*
*mir ziemlich sicher bin, dass Daniel mit seiner Motivation gute Chancen hat, ins Team zu kommen*
Das glaube ich dir. Bei den Testspielen im September beeindruckst du die Ravenclaws bestimmt.
*zuversichtlich sage und ihn breit anlächle*
*meinen Teller ebenfalls von mir schiebe und einen Schluck Kürbissaft trinke*
*die Idee, Ruby ein bisschen größer zu zaubern, mir immer besser gefällt*
*in sein Lachen einstimme, weil sein Kommentar echt witzig ist*
Solange Ruby den Schnatz fängt im nächsten Spiel, kann sie auch Wabbelarme haben.
*lachend sage, obwohl darauf natürlich ein wenig achten werde*
*es am Ende schon proportional aufgehen sollte mit dem Trank bzw. dem Zauber*
*vielleicht meine Schwester Paige dahingehend mal zurate ziehen sollte, da sie in solchen Dingen schließlich immer glänzt*
*von ihr sicher unauffällig einen Zauber oder Trank erfahren könnte, der zu meinem Plan passen könnte*
Danica Talos -
Lisa-:
*Arme strecken*
* Winkt allen zu*
Ich muss jetzt noch kurz bei meinen Eltern vorbeischauen, meine Mutter will mich sehen
*appariert*
*Papa und Mama umarme*
Hallo Mama, Hallo Papa *gähn* *Mama reicht mir Kekse* Danke Mama! *Setze mich auf das Sofa* Ach es ist so spät und ich muss noch für das Magische Recht lernen. Was wollt ihr denn von mir?
Mama:
WIr wollen mit dirNachrichten gucken sowie etwas reden.
Lisa:
Okay Mama, aber ich kann wirklich nichg lange.
*Mama stellt ein paar Chips, Schokolade und Früchte auf den Tisch während ich mit Papa und Jamie die Nachrichten schaue*
Die Nachrichten sind heute aber wieder langweilig. Papa wie läuft es bei dir in der Arbeit?
Papa:
Gut, Lisa, Gut , ich muss übermorgen nach Kenia reisen. Kommst du morgen nocheinmal vorbei?
Lisa:
Ja, klar
(*stopfe mir 10 Chips gleichzeitig in den Mund)*
*schaue auf die Uhr* Oh schon 20.56 ich muss jetzt nach Hause!
Mama, Papa, Jamie:
Tschüss Lisa
Lisa:
*apperiere*
*In Hogsemeade muss ich an zwei Betrunkenen vorbei*
Oh Gott, nichts wie nach Hause
*Wohung aufsperre und Snowy fliegt mir entgegen*
Hallo Snowy! Bring bitte den Brief meinem Proffesor, ich brauche nocheinmal den Test von vor 2 Jahren.
*Snowy schaut mich verdutzt*
Nein natürlich erst morgen, wenn ich nach Hogwarts gehe
*Snowy sich an mich schmiegt*
*Lerne noch etwas Magisches Recht*
So jetzt muss ich schlafen gehen, morgen ist ein anstrengender Tag
*schlaf direkt ein*
*träum von einem versemmelten Test*
-
Emrys
*Roxane den Ring gefunden hat und ihn wohl oder übel anstecken sollte*
*Meine Eltern nicht noch mehr verärgern sollte als sonst*
*Mich neben sie aufs Bett fallen lasse, als sie auch bei dem Thema bleibt*
*Ihr ihre Neugierde nicht verübeln kann*
*Es bei ihr in der Familie sicher anders zugeht als hier*
*Zumindest das Gefühl hatte, dass sich ihr Bruder viel aus ihr macht*
*Das von meinem nicht gerade behaupten kann*
*Die Lippen aufeinander drücke bei ihrer Frage*
*Darauf keine richtige Antwort habe*
Ich meine, es ist eine Form der Kontrolle. Ich breche zu oft aus ihrem perfekten Rahmen aus
*Das spätestens nach meinem Rauswurf von der Privatschule klar sein sollte*
*Aber auch sonst nicht gerade das Musterkind bin, was man sich wünschen könnte*
*Zwar nahezu perfekte Leistungen erbringe, aber das auch schon alles ist*
*Ihr das auch noch einmal in anderen Worten erkläre*
*Nicht von ihr verlange, dass sie es nachvollziehen kann, sie meine Eltern nicht so gut kennt wie ich*
*Ihr trotzdem dankbar bin, dass sie auf meiner Seite ist*
*Auf ihre letzten Worte hin nichts weiter sage*
*Stattdessen seufze und die Augen wieder öffne*
*Mich auf dem Bett aufsetze und auch die Finger vom Ring nehme*
Wollen wir? Bis zum Mittagessen ist noch etwas Zeit
*Das Thema mehr oder weniger galant auf den Spaziergang lenke*
*Ihr ein zufriedenes Lächeln schenke, aber nicht weiß, wie überzeugend damit bin*
*So schnell sicher auf keine Lösung kommen und nicht will, dass sie sich ihren Kopf darüber zerbricht* -
Daniel
*ihm zuhöre und bei seiner Frage den Kopf schief lege*
*es ihm immerhin mehrmals angeboten habe*
Was denkst du denn?
*ihn frage*
Er hat mit der Gabel im Essen rumgestochert und meinte, dass es eklig aussehe*
*den Kopf schüttle*
Aber Marmelade auf sein Leberwurstbrot schmieren, dass kanna… Ella271 :-P
*so tue, als müsse bei Erwähnung dieser Kombi würgen*
Ich habe das mal probiert aber das ist so abartig… mukiert sich aber über so was Leckeres wie Kartoffelbrei mit Apfel.
*ihm erzähle und gedankenverloren mit der Gabel spiele*
Manchmal denke ich, dass macht er nur um mich zu ärgern…
*leise mehr zu mir sage*
Ich könnte dir Sachen erzählen, die meine Schwester so isst… sie ist ja die meiste Zeit in Amerika und die haben ganz ulkige Essgewohnheiten, dass kann ich dir sagen…
*grinsend meine und meinen KS austrinke*
*mir direkt noch mal nachschenke und den Krug ihm reiche*
Du auch?
*ihm dann weiter zuhöre und unterstützend nicke*
Ja, dass sehe ich auch so.
*seufze*
So jemanden könnten wir echt gebrauchen. Dann hätten wir eine gute Chance den Pokal zu holen… sogar gegen die Huffles…
*ihm die Zunge rausstrecke*
*vorsichtshalber meine Hände in Abwehrhaltung bringe*
*Nate das oft als Grund nimmt um mich abzukitzeln*
*zwar nicht damit rechne, dass Owen ebenfalls auf diese Idee kommt, aber aus Gewohnheit auf Nummer sicher gehe*
*als er dann über Nate spricht, lachen muss*
Da stelle ich mir vor… Kendra wie sie Nate zusammenstaucht….
*kurz grüble*
Das geht nicht gut… au weia…
*den Kopf einziehe und die Hände reibe*Jetzt braucht es nur noch einen guten Plan…
*feixend meine*
*Owen dann erzählt, dass jüngere Geschwister sich öfter piesacken durchsetzen müssen*
*ihn mit großen Augen anschaue*
Sprichst du aus Erfahrung?
*mich etwas mehr zu ihm drehe*
Erzähl! Wie machst du das? Hast du Erfolg und wenn ja wie?
*alles wissen möchte um Nate öfter Paroli bieten zu können*
*Owen da wohl reichlich Erfahrung hat und von ihm lernen will*
*sichtlich wachse als er meint, dass er mich beobachten und das bei den Testspielen bestimmt Eindruck hinterlassen werde*
*Owen ein echt guter Kumpel ist*
Das klappt bestimmt! Das wäre soooo cooooool!
*begeistert meine und schnell einen Schluck nehme um ja nichts zu verpassen*
Wenn wir dann gegeneinander spielen… ich mach hinten alles dicht, dass kannste wohl glauben!
*ihm direkt sage*
*nicht dass er glaubt, dass wegen unserer Freundschaft einen Quaffel absichtlich durchlasse*
*das definitiv nicht passieren wird*
Aber das dauert alles noch lange bis es klappt. Bestimmt gibt es andere, die älter und besser sind als ich…
*etwas geknickt sage*
*es schon toll finden würde, wenn gegen ihn mal spielen würde*
*das Gespräch dann zu Ruby wandert und mit ihm lachen muss*
*seine Fantasie nicht minder lustig ist wie meine*
Na, solange ihre Beine dann nicht über das Quidditchfeld schleifen, sollte Madam Hooch euch nicht verdächtigen…
*ihn frech angrinse*
Oder sie muss zu den Harpies und diese Rothaarige zurückholen… Dann kann die ihr noch was beibringen Ella271 :)
*vor mich hin sinniere*
*in meiner Fantasie das ohne Probleme möglich ist*
Aber bestimmt schafft sie es auch ohne das Arme und Beine wie Tentakel über dem QF schweben und alle Angst vor ihr haben…
*glucksend meine*
*zu ihm blicke als mir eine Idee kommt*
Wir beide könnten doch auch mal zusammen auf das QF oder? Ich war heute Nachmittag mit Nate da und es mega Spaß gemacht!
*ihn begeistert anschaue und mich frage, ob er damit einverstanden sei* -
-Dean-
*leise lache bei ihrer Ausdrucksweise*
Ich glaube, ich bin schwer genug, dass das Risiko nicht ganz so groß ist.
*amüsiert feststelle und mir demonstrativ auf den Bauch klopfe*
*der allerdings seit den Ferien ein klein wenig flacher geworden ist*
*ganz stolz darauf bin, dass das kontinuierliche Training tatsächlich Wirkung zeigt*
*grinsend mit den Schultern zucke und wieder zu Vicky aufblicke*
Oh, schade. Ich dachte schon, die Ehre würde nur mir gebühren.
*scherzend einwerfe und Vicky neckend zuzwinkere*
*ihr im Endeffekt aber glaube, dass sie einfach der stürmische Typ ist und keiner vor ihr sicher ist* :D
*zustimmend nicke, jedoch grinsend abwinke, weil damit kein Problem habe*
*mich so ein bisschen auch daran gewöhnt habe, dass in ihrer Gegenwart mehr aufpassen muss*
Guter Plan.
*grinsend bestätige und ihr die Hand zum High Five hinhalte*
*belustigt die Augen verdrehe bei ihrem Kommentar und ein Lachen unterdrücken muss*
Danke, ich fand meine Frisur aber eigentlich ganz schick ohne ein Augenpaar dazwischen.
*so ernst wie möglich entgegne, wobei meine Mundwinkel aber verräterisch zucken*
*ihr die Treppe hinunter folge und neugierig zu ihr hinübersehe*
*ihrem Wortschwall schmunzelnd lausche und verstehend nicke*
Scheint gefährliches Terrain zu sein - sowohl bei den Drachen als auch bei euch Zuhause.
*amüsiert feststelle und mir das mit dem Butterbier mal für die Zukunft merke*
*mich trotzdem darüber freue, dass ihr das Praktikum so gut gefällt und es keine Zwischenfälle gab*
*etwas schief grinse bei Vickys überraschtem Blick*
Ähm.. ja, zu mir.
*ihr verrate, weil das bei den beiden offenbar noch gar nicht zur Sprache kam*
*mal hoffe, dass Jonathan Rainbow Pendragon da nicht irgendetwas vorgegriffen habe*
*aber auch nicht glaube, dass sein Umzug so ein großes Geheimnis ist*
*ihr die Tür zum WH aufhalte und hinter ihr nach draußen trete*
*meine Miene halbwegs neutral zu halten versuche, als sie tatsächlich nach einem gemeinsamen Training fragt*
*kurz überlege, ob irgendeine Ausflucht suchen sollte, es aber langfristig nichts bringen wird, mich herauszureden*
Prinzipiell ja, aber von unserer letzten gemeinsamen Joggingrunde hatte ich noch gut eine Woche was von.
*mit einem etwas gequälten Gesichtsausdruck ehrlich sage und mir verlegen durchs Haar fahre*
*etwas entschuldigend dreinblicke und die Schultern hochziehe* -
Vicky
*die Lippen ebenfalls amüsiert verziehe bei seinen Worten und ihm die Schultern tätschel*
Ach was.
*dann aber sage*
Aber besser du wehst nicht weg! Dich würden bestimmt einige hier vermissen.
*noch grinsend hinzufüge*
*schliesslich selbst die Gesellschaft von ihm auch mag*
*lachen muss, als er meint, dass die Ehre nur ihm gebührt und den Kopf schüttel*
Leider nein. Ich bin wirklich nur seeeehr ungeschickt und rempel dich leider nicht nur aus Spass an um dich zu ärgern.
*sage und ein Unschuldsgesicht mache, dann aber lachen muss*
Super.
*sage und in sein High Five einschlage und grinsen muss*
*bei seinen Worten kurz seine Frisur mustere und dabei ebenfalls schmunzeln muss*
Stimmt, das Augenpaar würde in die schicke Frisur nicht ganz reinpassen.
*ernst sage und nicke*
*die Treppen runterlaufen und so langsam dem Ausgang näher kommen*
Du bist vorgewarnt solltest du es je wagen uns ein Butterbier zu klauen!
*ernst sage und drohend den Finger hebe*
Ich besitze zwar kein Feuerschwall aber dafür hab ich mittlerweile den Aguamenti perfektioniert!
*ernst sage und grinsen muss*
*der tatsächlich schon ziemlich oft gebraucht habe*
*sowohl im Reservat als auch weil mir in der Küche was angebrannt ist*
*plötzlich von Dean erfahre, dass Jonathan vor hat umzuziehen und überrascht die Brauen hebe*
Oh krass! Davon hat er mir gar nichts erzählt! Cool!
*letzteres noch hinterherschiebe da sich die beiden dann wohl wirklich gut zu verstehen scheinen was toll finde*
*Mich schliesslich auch gut mit beiden verstehe*
*Dean da er offensichtlich auch allein auf dem Weg nachdraussen ist, frage ob er lust hätte mit mir eine Runde zu joggen und ihn mit schiefgelegtem Kopf fragend anschaue*
*die Augenbrauen fragend zusammenziehe als er von "prinzipiell ja" spricht*
Ou shit.
*sage und den Mund entschuldigend verziehe*
Immerhin hattest du dann wohl ein Andenken an die Joggingrunde.
*mit einem schmunzeln sage und die Lippen amüsiert verziehe*
*dann aber merke, dass er das womöglich nicht ganz so lustig findet, wo er scheinbar ne Woche lang noch Muskelkater hatte*
*Muskelkater schliesslich echt eklig ist*
Dann wohl nochmal ein Zahn weniger zulegen beim joggen, denk ich.
*nachdenklich sage und die Schultern zucke*
*Ja letztes mal schon meinte, dass mich anpassen würde und das auch so meine*
*es bei Laura schliesslich bisher auch immer so gemacht habe*
Du kannst auch das Tempo angeben, ehrlich.
*nochmals hinzufüge*
Na, was denkst du?
*frage und ihn doch etwas bittend anschaue da es etwas schade fände, wenn uns gleich sobald draussen sind trennen*
Roxane
*Emrys nachdenklich von der Seite anschaue und überlege, ob seine Hand wieder in meine nehmen soll*
*es dann aber doch lasse und ihm einfach dabei zuschaue, wie er nachzudenken scheint*
*er irgendwann seine Augen schliesst, den Blick aber nicht von ihm ablasse*
*schnaube als er meint, dass es eine Form der Kontrolle ist und er aus ihrem Rahmen ausbricht*
Du scheinst ihnen aber auch nichts recht machen zu können egal wie sehr du es versuchst.
*seufzend sage*
Versteh mich nicht falsch. Ich kenn dich so, dass du immer dein bestes gibst und ich glaube kaum, dass du es bei deiner Familie anders machst...
*nachdenklich sage und sein Gesicht noch immer anschaue*
Es ist ihr problem, wenn das nicht reicht. Du versuchst ja offensichtlich schon alles.
*sage und selbst überrascht bin, über die Worte*
*erneut seufze und den Kopf kurz an seine Schulter anlehne*
*ihm ein aufmunterndes lächeln schenke, als er die Augen öffnet und es ihm wenig später gleich mache und mich aufrichte*
*für ihn das Thema wohl abgeschlossen ist, er zumindest zu unserem eigentlichen Vorhaben übergeht und ihn einen Moment länger anschaue und überlege, ob noch was zum Thema Ring beizutragen habe*
*aber mir das wahrscheinlich nicht zusteht, zumindest nicht seiner Familie anhöre und daher auch nicht weiss, was noch alles abgeht, wenn sie nicht besuch haben*
Na gut.
*dann nickend zustimme den Blick aber noch immer nicht von ihm löse*
*nicht glaube, dass er mit dem Thema vollkommen abgeschlossen hat, er aber offenbar nicht weiter darüber reden mag und das akzeptiere*
*mich vom Bett erhebe, Emrys einen letzten Blick zu werfe, ehe zum Koffer gehe und mir dort Handschuhe als auch einen Schal hervornehme und den Mantel den über den Stuhl gelegt habe in die Arme nehme*
Meinetwegen können wir los.
*lächelnd sage*
*Emrys vermutlich auch noch seine Sachen holen muss und dadurch dann vielleicht mal ein Blick in sein Zimmer werfen kann*
*das ja tatsächlich bisher noch nie gesehen habe, da bisher meistens in diesem Zimmer hier waren*
*es doch gerne einmal in Augenschein nehmen würde*
*ZS* -
-Owen-
*eine Augenbraue hochziehe und leise schnaube*
Aber nur darin stochern, heißt ja nicht, dass er es probiert hat.
*nachdenklich sage, weil Mum immer meinte, dass man erst etwas eklig finden darf, wenn man es probiert hat*
*die Augen etwas weite und Daniel befremdet ansehe, als er von den Kreationen seiner Familie erzählt*
Oh, okay. Seltsamer Geschmack scheint bei euch in der Familie zu liegen.
*belustigt feststelle und grinsend den Kopf schüttle*
*allerdings in dem Fall eher nach Daniels Geschmack gehen würde*
Deine Schwester lebt in Amerika?
*neugierig nachhake, weil von der bisher noch nichts gehört hatte*
*Daniel ja meist nur von seinem Bruder Nate erzählt*
*bestätigend nicke und den Krug Kürbissaft entgegennehme*
*leicht grinse, als er uns indirekt als Herausforderung für die Ravenclaws bezeichnet*
Ihr habt keine Chance gegen uns.
*frech zurückgebe und ihm ebenfalls die Zunge rausstrecke*
*mich in dem Moment reichlich kindisch fühle, es aber auch amüsant finde*
*bei seiner abwehrenden Haltung fragend eine Braue hochziehe, da nicht weiß, was er von mir erwartet*
*amüsiert grinse bei der Vorstellung, wie die kleine MacKenzie Flynn Ella271 zur Schnecke macht*
*vielsagend die Lippen verziehe und die Schultern zucke*
Jap, kleiner Bruder einer altklugen, viel zu vernünftigen, spießigen großen Schwester.
*mit einem wehmütigen Seufzen, aber mit einem liebevollen Unterton sage*
Klar, hab ich Erfolg. Du darfst dich einfach nicht unterkriegen lassen.
*schlicht sage und ihm einen Seitenknuff verpasse*
*über die Jahre gelernt habe, dass bei Daria Paige einfach nicht nachgeben darf*
*meine Hartnäckigkeit meistens auch belohnt worden ist und an dieser Strategie festhalte*
*schmunzelnd die Lippen verziehe und ihm ermutigend zunicke*
Ich hole dich schon von deinem Besen, keine Sorge.
*ihm zwinkernd verspreche und pantomimisch einen Schlag mit dem Schlagholz andeute*
*er mit seinen Worten allerdings recht haben könnte und ihn aufmunternd anstupse*
Aber du wirst auch älter und besser, also Kopf hoch.
*ermutigend sage und ihm zulächle*
*die Rede dann auf Ruby kommt und diese Idee höchst amüsant finde*
Och, soooo sehr sollten ein paar längere Beine nicht auffallen.
*unschuldig sage und breit grinse*
*nachdenklich nicke, aber seine Worte nur am Rande mitbekomme*
*mir tatsächlich einen Plan zurechtlege, wie Ruby ein paar Zentimeter mehr bescheren könnte*
*Daniels Frage mit einem breiten Lächeln begegne*
Na, klar. Jederzeit.
*sofort einwillige, weil zu einer Partie Quidditch mit Daniel niemals Nein sagen würde*
*gemütlich mit ihm den Abend ausklingen lasse, bevor uns in der Eingangshalle voneinander verabschieden*-Dean-
*etwas verlegen die Lippen verziehe und mir durchs Haar fahre*
Naja, so viele bestimmt nicht.
*das ganze etwas herunterspiele und schief lächelnd die Schultern zucke*
*das Thema dann rasch auf etwas anderes bringe und amüsiert grinse bei ihren Ausführungen*
Und ich dachte schon, du hast mich auf dem Kieker.
*neckend und überhaupt nicht ernst gemeint zurückgebe*
*mit ihr einschlage und in Zukunft tatsächlich etwas mehr auf meine Umgebung achten werde*
*vorhin einfach etwas zu sehr in Gedanken war, als dass mich groß umgesehen hätte*
*triumphierend die Hände hebe, weil echt keine Augen in meinem Hinterkopf gebrauchen könnte*
*demonstrativ einen Schritt von ihr wegmache, als sie so drohend daherkommt*
Okay, ich werde mich hüten.
*belustigt feststelle, weil dann doch an meinem Leben hänge*
*stattdessen vielleicht als vorsorgliches Friedensangebot mal mit ein paar Flaschen Butterbier bei Vicky und ihrer Mitbewohnerin vorbeikommen sollte*
*mich ein wenig entspanne, als sie unser Vorhaben mit einem Cool! kommentiert*
Ja, es war etwas ungeplant, aber ich glaube, das passt echt gut.
*mit einem leichten Lächeln sage und die Schultern zucke*
*der Plan schließlich dank des Schreibens der Schulleitung erst so richtig in Fahrt kam*
*McGonagall mittlerweile aber ganz dankbar dafür bin, dass sie mich da mehr oder weniger in Zugzwang gebracht hat*
*Jonathan Rainbow Pendragon nämlich über die letzten Wochen sehr zu schätzen gelernt habe*
*kurz zögere, ehe Vickys Angebot mit der Wahrheit konfrontiere*
*es schließlich nichts nützt, wenn wochenlang Ausreden erfinde und nicht Klartext rede*
*das Gesicht schuldbewusst verziehe und sie entschuldigend ansehe*
Ein schmerzhaftes.
*etwas gequält, aber mit einem leichten Zucken um die Mundwinkel kommentiere*
*ihr das nicht übel nehme, weil ja selbst Schuld war an dem ganzen*
*dennoch auf eine Wiederholung irgendwie ganz gut verzichten könnte*
*zustimmend nicke und leise seufze*
*ihr einen nachdenklichen Blick zuwerfe und kurz abwäge, ob einen möglichen Muskelkater ertragen könnte*
Okay, noch ein Versuch.
*mit einem Schmunzeln einknicke, weil Vickys Gesellschaft in dem Fall doch mehr wiegt als der Muskelkater*
*die Unterhaltung mit ihr noch kurz fortsetze, während wir uns aufwärmen und dehnen*
*dann in einen gemütlichen Trab falle, der für mich angenehm ist*
*Vicky zwar so wirkt, als könnte sie deutlich schneller als mein Tempo*
*aber erfreut feststelle, dass sie sich dennoch einfach anpasst und das langsame Joggen einfach dazu nutzt, mir - ohne außer Atem zu kommen - von ihrem Praktikum zu berichten*
*meinen eigenen Atem lieber spare und ihr amüsiert zuhöre, während sie ohne Punkt und Komma erzählt* -
Lisa:
*gerade von Hogwarts komme* *Romilda Vana dorohermine einen Brief schreibe, wie ihr ihr Studienfach gefällt* *Snowy kommt angeflattert* Hallo Snowy! Wie geht es dir? Ich muss Papa eine Absage erteilen, ich kann nicht heute kommen. *schnief, schnief* Snowy bitte bring Papa den Brief:
Lieber Papa,
leider kann ich heute nicht kommen. Bitte verzeih mir. Ich schicke dir anbei viele Schokofrösche und Süßigkeiten sowie Equitment für Kenia. Ich wünsche dir viel Spaß. Vergiss nicht einen Brief zurück zuschicken
Deine Lisa
*großes Herz dazumale und Süßigkeiten sowie Equitments dazugeben*
*Snowy fliegen lasse*
*Gesetzbuch hervorzaubern und lernen* Hmm, das ist ja heute wieder viel. *aus Zeitvertreib nocheinmal die Prüfung ansehen, die ich zurück bekommen habe und mich freuen* Ja wieder eine 1+*, Danke Danke Danke;
*Bücher durchwälze* So viel zum Lernen. *Gesetze durchlesen und auswendig lernen* Sehr interessant und lehrreich.
*in die Küche gehen* *mir einen Drink mache* Mmh? Welchen Drink welchen nehme ich heute? *grübeln* Ja heute gibt es einen Mangosmoothie. *scheinde Mangos* *mache mir den perfekten Smoothie*
*setze mich wieder an den Schreibtisch* *trinke die Smoothie* Lecker Lecker! *nebenher das Buch weiter durchwälze* Ja wirklich interessant* *Zettel zur Hand nehme und weiterlerne* So dann fülle ich den Zettel aus um morgen gut für die Prüfung vorbereitet zu sein.
*Snowy kommt wieder angeflogen* Snowy, danke für das Bringen des Briefes, ach haben dir Mama und Papa wieder Futter in den Mund gestopft. *Snowy schaut unschuldig* *öffne den Brief von Papa*
Papa:
Liebe Lisa!
Sehr schade, dass du nicht kommen kannst. Danke für das ganze Zeug. Ich werde dir schreiben aus Kenia. Dir viel Glück morgen bei deiner Prüfung. Hier ist noch ein Kuchen von Mama.
Deine Papa
*bin sehr gerührt* ach Papa *bewundere die dreistöckige Torte* Lecker schmecker, das esse ich morgen zur Nachspeiße
*weiter lerne*
-
Romilda Vane
* mich zum Duellier- Club beeile *
* den Raum der Wünsche betrete *
* er ist fast leer *
* mich frage wo alle sind *
* mich umsehe *
* warte bis jemand kommt * -
Alles anzeigen
Isha
*Überrascht feststelle, dass sie mich meine Erklärungen sogar ausführen lässt*
*Mit deutlich mehr Unterbrechungen und Fragen gerechnet hätte*
*Aber Jenna inzwischen scheinbar wirklich auf Augenhöhe mit mir darüber reden möchte*
*Das deutlich angenehmer finde, als ihre herablassende Art, mit der sie an den Tisch getreten ist*
*Auch wenn sie heute vermutlich nicht mehr von Tarot überzeugt bekomme, es sie mir doch etwas sympathischer macht, dass sie sich auf das Gespräch mit mir einlässt*
*Das leider die wenigsten tun, weshalb auch oft einfach für mich bin*
*Nicke, sie damit gar nicht so falsch liegt*
Die Karten geben dir eine Tendenz, die natürlich von den Interpretationen abhängt. Aber das macht es auch so spannend.
*Ihr versuche zu erklären*
*Es etwas schwierig finde, ihre Logik mit meinen Erfahrungen zu kombinieren*
*Besonders, da sie bei Prof. Trelawney leider nicht ganz Unrecht hat*
*Mich manchmal frage, wie sie bei ihrem beschränkten Können und Wissen überhaupt noch Lehrerin für Wahrsagerei sein kann*
*Aber es vermutlich nicht viele andere gibt, die diesen Posten ausfüllen könnten*
Kleine Entscheidungen können außerdem zu großen Veränderungen führen, besonders, wenn man weiß, in welche Richtung sich die Zukunft aktuell entwickelt.
*Meine Gedanken von zuvor fortführe*
*Mir das für das kommende Quidditchspiel wünsche*
*Es vielleicht doch ganz anders kommt, als es aktuell erwarte, oder die Karten sich vielleicht auch auf etwas ganz anderes beziehen*
Und keiner ist vor Fehlern gefeit, ich mache auch nicht alles perfekt
*Mit einem Zwinkern noch hinzufüge*
Dennoch nutze ich diese Art der Vorhersage gerne, um eine Idee davon zu bekommen, was mich wohl erwarten könnte. Oder wenn ich unsicher bin, wie eine bestimmte Sache ausgehen wird. Besonders, wenn sie mir wichtig ist
*Natürlich weiß, dass keine konkreten Antworten und Fakten zu erwarten habe*
*Aber das auch gar nicht wichtig ist, da meist genaue Daten auch gar nicht der Grund sind, warum man die Karten befragen sollte*
*Die Lippen aufeinander drücke aber nichts sage*
*Mal darauf vertraue, dass Jenna vorsichtig mit den Karten umgeht*
*Mir ein kurzes Kichern entfährt, was gar nicht beabsichtigt habe*
*Jennas Fragen teilweise doch sehr erfrischend sind, sonst immer so eine Ernsthaftigkeit über solchen Themen liegt*
Er darf auch ab und an auf zwei Beinen stehen, ich lasse ihn nicht immer auf dem Kopf
*Den Kopf schüttel*
Ich will ja nicht, dass er mir noch zusammenbricht
*Zwinkernd auf ihren Scherz eingehe*
*Langsam doch ein wenig warm mit dem Mädchen vor mir werde*
*Das zu Anfang des Gesprächs fast nicht vermutet hätte*
*Versuche, ihre Fragen so gut es geht zu beantworten*
*Nicht weiß, ob mir das auch gelingt, Jenna zumindest scheinbar immer noch nicht alles sortiert bekommt*
Zwei, das große und das kleine
*Mir eine verirrte Strähne aus dem Gesicht streiche*
*Meine Tante mich vermutlich gerade schelten würde, da eigentlich die Karten Arkana genannt werden*
*Aber die Namen für die Gruppen viel schöner und passender finde*
Und das kleine Arkana wird noch einmal in 4 Untergruppen, die Farben, unterteilt
*Kurz in diese Richtung abschweife*
*Mich damit aber weniger gut auskenne, weshalb lieber bei den großen 22 Karten bleibe*
*Überrascht über ihre plötzliche Neugierde bin*
*Mich das aber gar nicht stört, da gerne darüber rede und mich freue, dass sie mehr wissen will*
*Sie vielleicht doch offener ist, als zu Anfang gedacht habe*
Ich drehe die Karten beim Mischen immer mal wieder herum. Ich lasse so die Karten bestimmen, wie sie liegen "wollen"
*Beim letzten Wort mit den Fingern Anführungszeichen andeute*
*Es nicht wirklich besser ausdrücken kann*
Und wenn eine Karte herunterfällt, ist das auch nicht schlimm. Sie wird einfach wieder eingemischt. Durch das Mischen dreht sie sich dann irgendwann wieder so, wie sie sein sollte
*Es beim Mischen immerhin kein Richtig oder Falsch gibt*
*Stattdessen so lange mische, bis es sich für mich selbst richtig anfühlt, und dann erst mit dem Legen beginne*
*Schmunzeln muss, da sie leider genau so antwortet, wie es erwartet habe*
*Das aber nicht ungewöhnlich ist, wenn jemand das erste Mal sich an einer Weissagung versucht*
*Ihr glücklicherweise ein Licht aufgeht, ehe es ihr erklären muss, und sie mir dann ihre tatsächliche Frage stellt*
Das Wann werde ich dir nicht so einfach beantworten können. Aber das Ob werden dir sicher die Karten gleich verraten
*Ihr ein zuversichtliches Lächeln schenke*
*So genau die Karten leider nicht sind, dass ein Wann festlegen könnte*
*Aber vielleicht etwas Allgemeineres über die Situation mit ihren Brüdern und dem Schachspiel erfahren können*
*Ihr das sicherlich auch ihre Frage beantworten dürfte*
*Mit dem Mischen beginne und dabei ihre Frage immer wieder im Kopf durchgehe*
Nein, keine Sorge. Die Frage passt gut
*Sie beruhige, keine andere Frage benötige*
*Als mit dem Mischen aufhöre, kurz in mich hinein horche, ehe zufrieden nicke*
*Die Karten nun so im Stapel liegen, wie sie sein sollten*
*Damit beginne, die Karten verdeckt in einem Kreuz sowie einer Linie daneben auf den Tisch zu legen*
Bereit?
*Mich versichere, ehe die ersten beiden Karten herumdrehe*
*Schmunzeln muss, als direkt den Magier aufdecke, diesmal richtig herum*
*Die zweite Karte den Tod in umgekehrter Position zeigt, was ebenfalls ganz amüsant finde, wenn an ihre Begrüßung denke*
Also diese beiden bedeuten, dass es für dich wichtig ist, dich im Spiel mit deinen Brüdern zu beweisen. Du willst dich ihnen gegenüber behaupten
*Beginne sie zu erklären*
Gleichzeitig stehst du dir aber auch selbst im Weg. Du hältst an deinen Prinzipien fest. Vielleicht fürchtest du dich sogar vor einer Veränderung
*Vermute, das mir bei ihrem Charakter auch gar nicht so unlogisch erscheint*
*Als nächstes den Herrscher und die Hohepriesterin aufdecke und nachdenklich nicke*
Du strebst nach Struktur und Stabilität. Du willst deine Autorität unter Beweis stellen und gleichzeitig wirst du von deiner Intuition und deinem inneren Wissen angetrieben, zu beweisen, dass du besser bist, als andere behaupten
*Ihr erkläre*
*Das ihre Frage noch nicht beantwortet, da aber noch hinkommen werden*
*Erst einmal die Situation selbst klären müssen, bevor sagen können, wie sie sich herausspielen wird*
*Die nächsten beiden Karten aufdecke*
Die Kraft sagt dir, dass du vermutlich Selbstzweifel hast. Was in deiner Situation nicht ungewöhnlich wäre. Doch schau dir den Wagen an. Dort steckt die Antwort, die du suchst
*Auf die Karte deute*
Du wirst erfolgreich sein und siegen. Dich vorwärts bewegen und weiterentwickeln in eine positive Richtung
*Damit das "ob" geklärt hätten*
*Aber sowieso zuversichtlich gewesen bin, dass sie es schaffen wird*
*Jenna wie jemand wirkt, die verbissen an ihren Zielen arbeitet*
*Nun nur noch der Stab übrig bleibt, den einmal komplett aufdecke*
Du solltest mehr daran glauben, dass du selbst etwas verändern kannst. Du bist nicht das Opfer, sondern die Siegerin, die sich gegen ihre Brüder behaupten wird.
*Ihr erkläre*
Bald lösen sich deine Ängste auf und du wirst über dich hinaus wachsen. Du musst es nur weiter versuchen und nicht aufgeben
*Damit meine Weissagung abschließe*
*Jenna ein zufriedenes Lächeln schenke und die Karten noch etwas liegen lasse, falls sie sie sich ansehen möchte*
*Sehr gespannt bin, was sie dazu sagen wird**Im ZS verschwinde*
Jenna
*aus dem ZS kullere*
*sie beobachte und ihr zuhöre bei ihren Ausführungen*
*bis jetzt noch nie so deutlich und intensiv mit Tarot in Berührung gekommen bin*
*auch jetzt noch das Ganze für Hokuspokus halte, sie aber nicht unterbrechen möchte*
*in ihren Augen lesen kann, dass sie vollkommen von dem überzeugt ist, was sie da von sich gibt*
*mir überlege, ob das bereits an Fanatismus grenzt, dies aber bei ihr noch negiere*
*sie mir die Karten erklärt, wie sie die Karten nutzt*
*das zumindest erklärt, warum einige Karten „falsch herum“ liegen und mal nicht*
*es da offensichtlich genau Regeln gibt, auch wenn diese sich mitunter hinter vagen Aussagen verstecken*
*sie dann weiter erklärt und eine der Karten den Tod symbolisiert*
*bei ihrer Erläuterung die vagen Informationen mit einem Zucken der Mundwinkel quittiere*
*für mich das eine reine Interpretationssache ist*
*sie sich das vielleicht sogar gerade an den Haaren herbeizieht*
*meine Gedanken sortiere, bevor anfange zu sprechen*
Dann sehe ich das richtig, dass das was du sagst deiner Eingebung zu folge passieren kann aber nicht muss. Ich muss also glauben, dass das, was du postulierst, eintreten wird. Aber wenn es dann nicht eintritt, ist die Enttäuschung groß und deine Glaubwürdigkeit gerät in misskredit…
*sie anschaue während meine Gedanken laut äußere*
*sich mir nicht erschließt, warum Menschen so verzweifelt sind, dass sie an die Kartenlegung glauben*
*es doch viel klarer ist, den Tatsachen ins hässliche Gesicht zu schauen und mit der Wahrheit, egal wie sie ausfällt, zu leben*
*den Kopf leicht schief lege*
Hhhmmm… wäre es aber für die betreffende Person nicht besser, ehrlicher, wenn diese Person sich nicht die Karten legen lassen würde, sondern sich der Realität, der nackten, wenn auch vielleicht brutalen Wirklichkeit stellt, egal wie sie ausfällt?
*mit den Fingern auf dem Tisch trommle*
*sie weiter spricht und meint, dass auch sie nicht von Fehlern gefeit sei*
*das ja eigentlich die beste Ausrede ist, falls das, was sie sagt, nicht eintritt*
*es ja Menschen gibt, die damit sogar ihren Unterhalt verdienen*
*mir so eine Tätigkeit überhaupt nicht vorstellen könnte*
*immer das Gefühl hätte, dass die Menschen belügen würde*
Unterscheidet sich das Kartenlegen von Muggeln zu dem von Menschen aus der magischen Welt?
*sie neugierig betrachte*
*es interessant zu wissen wäre, bei wem die Trefferquote höher wäre*
*zwar versuche, eine Wahrschenlichkeitsrechnung im Kopf zu erstellen, aber ohne weitere Fakten schließlich abbreche*
*ihr dann weiter zuhöre*
*sie dann weiter redet und erzählt, dass ich gegen meine Brüder gewinnen werde, aber auch, dass mir selbst im Wege stehe*
*den Kopf wieder schief lege und genau zuhöre*
Ich bin die Kleinste in der Familie und ich bin ein Mädchen…
*ihr erkläre*
Man nennt mich nicht umsonst „Shorty“…
*noch nachsetze*
Ich musste mich immer behaupten, mehr geben, mehr kämpfen. Was anderen in den Schoß fällt, musste ich mir hart erarbeiten. Mein analytischer Verstand hilft mir, besser zu sein als die meisten Jungs, nicht körperlich aber geistig… Ohne Struktur und Stabilität gibt es nur Chaos und Unbeständigkeit. Nur mit klaren Linien und das Fokussieren auf ein Ziel können dich vor einer Niederlage bewahren.
*jetzt daran bin, ihr ein paar Sachen zu erklären*
Aus deinem Reden gehen keine klaren Strukturen hervor. Alles ist möglich, positiv wie negativ, du wirst nie wirklich konkret. Das ist auch verständlich, da niemand in die Zukunft sehen kann. Aber du versuchst, durch deine Analysen der Karten eine mögliche Zukunft darzulegen. Du kannst nur hoffe, dass das, was du sagst auch eintritt, da sonst deine Autorität ins Wanken gerät.
*kurz Luft hole*
Ich finde es interessant, was du machst und das, was du sagst, hört sich da gut an, wo ich innerlich will, dass es sich gut anhört. Letztlich werde ich Schach üben müssen bis zum Umfallen, Tricks und Kniffe lernen, Strategien ausarbeiten und lernen, so viele Züge im voraus zu berechnen wie nötig sind, um meine Brüder zu besiegen.
*dicke Backen mache und die Luft rausblase*
Meine Brüder sind intellektuell auf einer anderen Ebene… sie sind brillant aber Arschlöcher. Der Eine beruflich mehr als erfolgreich, der andere stinkt vor Faulheit. Aber im Schach spielen sie eine Partie ohne, dass auch nur eine Figur bewegt wird. Wie sie das machen?
*mich zu ihr vorbeuge und mit dem Finger mir an den Kopf tippe*
Sie sind so brillant und kennen sich so in- und auswendig, dass sich die ganze, stundenlange Partie nur in ihren Köpfen abspielt. Kannst du dir sowas vorstellen?
*sie fast mitleidig anschaue*
Du hast keine Ahnung von meinen Brüdern und erzählst mir hier, dass ich meine Brüder besiegen werde…
*meine Stimme fast einen resignierenden Ton annimmt*
Du meinst, ich soll nicht aufgeben und an mich glauben…
*kurz schnaube*
Das tue ich seid ich auf eigenen Beinen stehen kann und mich meinen Brüdern erwehren muss Isha…
*mich wieder bequem setze*
Dun denkst wahrscheinlich, dass ich dir gegenüber anmaßend oder gar arrogant rüberkomme, aber sieh es aus meiner Sicht. Denke dich in mich hinein. wie würdest du dich einem Mädchen gegenüber verhalten, die dir die Karten liest und dir Hoffnungen macht?
*aufstehe und zum anderen Tisch gehe*
*mir etwas KS in einen Becher gieße und zu Isha zurück gehe*
Aber…
*zu den Karten blicke*
… es war dennoch interessant dir zuzuhören. Ich bin nur nicht leichtgläubig…
*kurz meine Hand hebe als sie reden will*
… warte Isha… du brauchst mich nicht zu überzeugen. ich bin dir nicht bös gesonnen… Genau genommen prallen zwei komplett unterschiedliche Denkweisen aufeinander. Das macht es für mich wiederum auch interessant.
*ihr den Becher hinhalte*
Durst? -
Alles anzeigenAlles anzeigen
Isha
*Überrascht feststelle, dass sie mich meine Erklärungen sogar ausführen lässt*
*Mit deutlich mehr Unterbrechungen und Fragen gerechnet hätte*
*Aber Jenna inzwischen scheinbar wirklich auf Augenhöhe mit mir darüber reden möchte*
*Das deutlich angenehmer finde, als ihre herablassende Art, mit der sie an den Tisch getreten ist*
*Auch wenn sie heute vermutlich nicht mehr von Tarot überzeugt bekomme, es sie mir doch etwas sympathischer macht, dass sie sich auf das Gespräch mit mir einlässt*
*Das leider die wenigsten tun, weshalb auch oft einfach für mich bin*
*Nicke, sie damit gar nicht so falsch liegt*
Die Karten geben dir eine Tendenz, die natürlich von den Interpretationen abhängt. Aber das macht es auch so spannend.
*Ihr versuche zu erklären*
*Es etwas schwierig finde, ihre Logik mit meinen Erfahrungen zu kombinieren*
*Besonders, da sie bei Prof. Trelawney leider nicht ganz Unrecht hat*
*Mich manchmal frage, wie sie bei ihrem beschränkten Können und Wissen überhaupt noch Lehrerin für Wahrsagerei sein kann*
*Aber es vermutlich nicht viele andere gibt, die diesen Posten ausfüllen könnten*
Kleine Entscheidungen können außerdem zu großen Veränderungen führen, besonders, wenn man weiß, in welche Richtung sich die Zukunft aktuell entwickelt.
*Meine Gedanken von zuvor fortführe*
*Mir das für das kommende Quidditchspiel wünsche*
*Es vielleicht doch ganz anders kommt, als es aktuell erwarte, oder die Karten sich vielleicht auch auf etwas ganz anderes beziehen*
Und keiner ist vor Fehlern gefeit, ich mache auch nicht alles perfekt
*Mit einem Zwinkern noch hinzufüge*
Dennoch nutze ich diese Art der Vorhersage gerne, um eine Idee davon zu bekommen, was mich wohl erwarten könnte. Oder wenn ich unsicher bin, wie eine bestimmte Sache ausgehen wird. Besonders, wenn sie mir wichtig ist
*Natürlich weiß, dass keine konkreten Antworten und Fakten zu erwarten habe*
*Aber das auch gar nicht wichtig ist, da meist genaue Daten auch gar nicht der Grund sind, warum man die Karten befragen sollte*
*Die Lippen aufeinander drücke aber nichts sage*
*Mal darauf vertraue, dass Jenna vorsichtig mit den Karten umgeht*
*Mir ein kurzes Kichern entfährt, was gar nicht beabsichtigt habe*
*Jennas Fragen teilweise doch sehr erfrischend sind, sonst immer so eine Ernsthaftigkeit über solchen Themen liegt*
Er darf auch ab und an auf zwei Beinen stehen, ich lasse ihn nicht immer auf dem Kopf
*Den Kopf schüttel*
Ich will ja nicht, dass er mir noch zusammenbricht
*Zwinkernd auf ihren Scherz eingehe*
*Langsam doch ein wenig warm mit dem Mädchen vor mir werde*
*Das zu Anfang des Gesprächs fast nicht vermutet hätte*
*Versuche, ihre Fragen so gut es geht zu beantworten*
*Nicht weiß, ob mir das auch gelingt, Jenna zumindest scheinbar immer noch nicht alles sortiert bekommt*
Zwei, das große und das kleine
*Mir eine verirrte Strähne aus dem Gesicht streiche*
*Meine Tante mich vermutlich gerade schelten würde, da eigentlich die Karten Arkana genannt werden*
*Aber die Namen für die Gruppen viel schöner und passender finde*
Und das kleine Arkana wird noch einmal in 4 Untergruppen, die Farben, unterteilt
*Kurz in diese Richtung abschweife*
*Mich damit aber weniger gut auskenne, weshalb lieber bei den großen 22 Karten bleibe*
*Überrascht über ihre plötzliche Neugierde bin*
*Mich das aber gar nicht stört, da gerne darüber rede und mich freue, dass sie mehr wissen will*
*Sie vielleicht doch offener ist, als zu Anfang gedacht habe*
Ich drehe die Karten beim Mischen immer mal wieder herum. Ich lasse so die Karten bestimmen, wie sie liegen "wollen"
*Beim letzten Wort mit den Fingern Anführungszeichen andeute*
*Es nicht wirklich besser ausdrücken kann*
Und wenn eine Karte herunterfällt, ist das auch nicht schlimm. Sie wird einfach wieder eingemischt. Durch das Mischen dreht sie sich dann irgendwann wieder so, wie sie sein sollte
*Es beim Mischen immerhin kein Richtig oder Falsch gibt*
*Stattdessen so lange mische, bis es sich für mich selbst richtig anfühlt, und dann erst mit dem Legen beginne*
*Schmunzeln muss, da sie leider genau so antwortet, wie es erwartet habe*
*Das aber nicht ungewöhnlich ist, wenn jemand das erste Mal sich an einer Weissagung versucht*
*Ihr glücklicherweise ein Licht aufgeht, ehe es ihr erklären muss, und sie mir dann ihre tatsächliche Frage stellt*
Das Wann werde ich dir nicht so einfach beantworten können. Aber das Ob werden dir sicher die Karten gleich verraten
*Ihr ein zuversichtliches Lächeln schenke*
*So genau die Karten leider nicht sind, dass ein Wann festlegen könnte*
*Aber vielleicht etwas Allgemeineres über die Situation mit ihren Brüdern und dem Schachspiel erfahren können*
*Ihr das sicherlich auch ihre Frage beantworten dürfte*
*Mit dem Mischen beginne und dabei ihre Frage immer wieder im Kopf durchgehe*
Nein, keine Sorge. Die Frage passt gut
*Sie beruhige, keine andere Frage benötige*
*Als mit dem Mischen aufhöre, kurz in mich hinein horche, ehe zufrieden nicke*
*Die Karten nun so im Stapel liegen, wie sie sein sollten*
*Damit beginne, die Karten verdeckt in einem Kreuz sowie einer Linie daneben auf den Tisch zu legen*
Bereit?
*Mich versichere, ehe die ersten beiden Karten herumdrehe*
*Schmunzeln muss, als direkt den Magier aufdecke, diesmal richtig herum*
*Die zweite Karte den Tod in umgekehrter Position zeigt, was ebenfalls ganz amüsant finde, wenn an ihre Begrüßung denke*
Also diese beiden bedeuten, dass es für dich wichtig ist, dich im Spiel mit deinen Brüdern zu beweisen. Du willst dich ihnen gegenüber behaupten
*Beginne sie zu erklären*
Gleichzeitig stehst du dir aber auch selbst im Weg. Du hältst an deinen Prinzipien fest. Vielleicht fürchtest du dich sogar vor einer Veränderung
*Vermute, das mir bei ihrem Charakter auch gar nicht so unlogisch erscheint*
*Als nächstes den Herrscher und die Hohepriesterin aufdecke und nachdenklich nicke*
Du strebst nach Struktur und Stabilität. Du willst deine Autorität unter Beweis stellen und gleichzeitig wirst du von deiner Intuition und deinem inneren Wissen angetrieben, zu beweisen, dass du besser bist, als andere behaupten
*Ihr erkläre*
*Das ihre Frage noch nicht beantwortet, da aber noch hinkommen werden*
*Erst einmal die Situation selbst klären müssen, bevor sagen können, wie sie sich herausspielen wird*
*Die nächsten beiden Karten aufdecke*
Die Kraft sagt dir, dass du vermutlich Selbstzweifel hast. Was in deiner Situation nicht ungewöhnlich wäre. Doch schau dir den Wagen an. Dort steckt die Antwort, die du suchst
*Auf die Karte deute*
Du wirst erfolgreich sein und siegen. Dich vorwärts bewegen und weiterentwickeln in eine positive Richtung
*Damit das "ob" geklärt hätten*
*Aber sowieso zuversichtlich gewesen bin, dass sie es schaffen wird*
*Jenna wie jemand wirkt, die verbissen an ihren Zielen arbeitet*
*Nun nur noch der Stab übrig bleibt, den einmal komplett aufdecke*
Du solltest mehr daran glauben, dass du selbst etwas verändern kannst. Du bist nicht das Opfer, sondern die Siegerin, die sich gegen ihre Brüder behaupten wird.
*Ihr erkläre*
Bald lösen sich deine Ängste auf und du wirst über dich hinaus wachsen. Du musst es nur weiter versuchen und nicht aufgeben
*Damit meine Weissagung abschließe*
*Jenna ein zufriedenes Lächeln schenke und die Karten noch etwas liegen lasse, falls sie sie sich ansehen möchte*
*Sehr gespannt bin, was sie dazu sagen wird**Im ZS verschwinde*
Jenna
*aus dem ZS kullere*
*sie beobachte und ihr zuhöre bei ihren Ausführungen*
*bis jetzt noch nie so deutlich und intensiv mit Tarot in Berührung gekommen bin*
*auch jetzt noch das Ganze für Hokuspokus halte, sie aber nicht unterbrechen möchte*
*in ihren Augen lesen kann, dass sie vollkommen von dem überzeugt ist, was sie da von sich gibt*
*mir überlege, ob das bereits an Fanatismus grenzt, dies aber bei ihr noch negiere*
*sie mir die Karten erklärt, wie sie die Karten nutzt*
*das zumindest erklärt, warum einige Karten „falsch herum“ liegen und mal nicht*
*es da offensichtlich genau Regeln gibt, auch wenn diese sich mitunter hinter vagen Aussagen verstecken*
*sie dann weiter erklärt und eine der Karten den Tod symbolisiert*
*bei ihrer Erläuterung die vagen Informationen mit einem Zucken der Mundwinkel quittiere*
*für mich das eine reine Interpretationssache ist*
*sie sich das vielleicht sogar gerade an den Haaren herbeizieht*
*meine Gedanken sortiere, bevor anfange zu sprechen*
Dann sehe ich das richtig, dass das was du sagst deiner Eingebung zu folge passieren kann aber nicht muss. Ich muss also glauben, dass das, was du postulierst, eintreten wird. Aber wenn es dann nicht eintritt, ist die Enttäuschung groß und deine Glaubwürdigkeit gerät in misskredit…
*sie anschaue während meine Gedanken laut äußere*
*sich mir nicht erschließt, warum Menschen so verzweifelt sind, dass sie an die Kartenlegung glauben*
*es doch viel klarer ist, den Tatsachen ins hässliche Gesicht zu schauen und mit der Wahrheit, egal wie sie ausfällt, zu leben*
*den Kopf leicht schief lege*
Hhhmmm… wäre es aber für die betreffende Person nicht besser, ehrlicher, wenn diese Person sich nicht die Karten legen lassen würde, sondern sich der Realität, der nackten, wenn auch vielleicht brutalen Wirklichkeit stellt, egal wie sie ausfällt?
*mit den Fingern auf dem Tisch trommle*
*sie weiter spricht und meint, dass auch sie nicht von Fehlern gefeit sei*
*das ja eigentlich die beste Ausrede ist, falls das, was sie sagt, nicht eintritt*
*es ja Menschen gibt, die damit sogar ihren Unterhalt verdienen*
*mir so eine Tätigkeit überhaupt nicht vorstellen könnte*
*immer das Gefühl hätte, dass die Menschen belügen würde*
Unterscheidet sich das Kartenlegen von Muggeln zu dem von Menschen aus der magischen Welt?
*sie neugierig betrachte*
*es interessant zu wissen wäre, bei wem die Trefferquote höher wäre*
*zwar versuche, eine Wahrschenlichkeitsrechnung im Kopf zu erstellen, aber ohne weitere Fakten schließlich abbreche*
*ihr dann weiter zuhöre*
*sie dann weiter redet und erzählt, dass ich gegen meine Brüder gewinnen werde, aber auch, dass mir selbst im Wege stehe*
*den Kopf wieder schief lege und genau zuhöre*
Ich bin die Kleinste in der Familie und ich bin ein Mädchen…
*ihr erkläre*
Man nennt mich nicht umsonst „Shorty“…
*noch nachsetze*
Ich musste mich immer behaupten, mehr geben, mehr kämpfen. Was anderen in den Schoß fällt, musste ich mir hart erarbeiten. Mein analytischer Verstand hilft mir, besser zu sein als die meisten Jungs, nicht körperlich aber geistig… Ohne Struktur und Stabilität gibt es nur Chaos und Unbeständigkeit. Nur mit klaren Linien und das Fokussieren auf ein Ziel können dich vor einer Niederlage bewahren.
*jetzt daran bin, ihr ein paar Sachen zu erklären*
Aus deinem Reden gehen keine klaren Strukturen hervor. Alles ist möglich, positiv wie negativ, du wirst nie wirklich konkret. Das ist auch verständlich, da niemand in die Zukunft sehen kann. Aber du versuchst, durch deine Analysen der Karten eine mögliche Zukunft darzulegen. Du kannst nur hoffe, dass das, was du sagst auch eintritt, da sonst deine Autorität ins Wanken gerät.
*kurz Luft hole*
Ich finde es interessant, was du machst und das, was du sagst, hört sich da gut an, wo ich innerlich will, dass es sich gut anhört. Letztlich werde ich Schach üben müssen bis zum Umfallen, Tricks und Kniffe lernen, Strategien ausarbeiten und lernen, so viele Züge im voraus zu berechnen wie nötig sind, um meine Brüder zu besiegen.
*dicke Backen mache und die Luft rausblase*
Meine Brüder sind intellektuell auf einer anderen Ebene… sie sind brillant aber Arschlöcher. Der Eine beruflich mehr als erfolgreich, der andere stinkt vor Faulheit. Aber im Schach spielen sie eine Partie ohne, dass auch nur eine Figur bewegt wird. Wie sie das machen?
*mich zu ihr vorbeuge und mit dem Finger mir an den Kopf tippe*
Sie sind so brillant und kennen sich so in- und auswendig, dass sich die ganze, stundenlange Partie nur in ihren Köpfen abspielt. Kannst du dir sowas vorstellen?
*sie fast mitleidig anschaue*
Du hast keine Ahnung von meinen Brüdern und erzählst mir hier, dass ich meine Brüder besiegen werde…
*meine Stimme fast einen resignierenden Ton annimmt*
Du meinst, ich soll nicht aufgeben und an mich glauben…
*kurz schnaube*
Das tue ich seid ich auf eigenen Beinen stehen kann und mich meinen Brüdern erwehren muss Isha…
*mich wieder bequem setze*
Dun denkst wahrscheinlich, dass ich dir gegenüber anmaßend oder gar arrogant rüberkomme, aber sieh es aus meiner Sicht. Denke dich in mich hinein. wie würdest du dich einem Mädchen gegenüber verhalten, die dir die Karten liest und dir Hoffnungen macht?
*aufstehe und zum anderen Tisch gehe*
*mir etwas KS in einen Becher gieße und zu Isha zurück gehe*
Aber…
*zu den Karten blicke*
… es war dennoch interessant dir zuzuhören. Ich bin nur nicht leichtgläubig…
*kurz meine Hand hebe als sie reden will*
… warte Isha… du brauchst mich nicht zu überzeugen. ich bin dir nicht bös gesonnen… Genau genommen prallen zwei komplett unterschiedliche Denkweisen aufeinander. Das macht es für mich wiederum auch interessant.
*ihr den Becher hinhalte*
Durst?Isha
*Den Kopf schüttel bei ihren Überlegungen*
Was ich oder die Karten dir sagen, ist eine mögliche Zukunft, die dir bevorsteht. Was du dann damit machst, ist deine Sache. Ob du es hinnimmst, ob du es veränderst,…
*Mit den Schultern zucke*
*Den Kopf bei ihren Worten hin und her wiege*
Das tun sie ja trotzdem. Sie bereiten sich nur darauf vor, was ihnen die Zukunft bringt
*Schließlich meine*
*Die „brutale“ Zukunft ja immer noch bevor steht, ob sie nun davon wissen oder nicht*
*Ihre nächste Frage dann durchaus interessant finde*
*Darüber schon öfters nachgedacht habe*
Ich bin mir sicher, dass bei Magiern ein Funken Magie mit dabei ist
*Nachdenklich meine*
Aber ich habe leider nur die Legetechnik der Muggel gelernt. Was natürlich nicht bedeutet, dass meine Magie dabei keine Rolle spielt
*Ihr ein Lächeln schenke*
*Das sicherlich nicht hilft, ihre Zweifel zu verringern*
*Aber ehrlich mit ihr sein möchte und ihr nichts vormachen will*
*Dann meine Erklärungen zu den Karten beende und ihr nun selbst beginne, eine Vorhersage zu machen*
*Zufrieden lächle, als Jenna mir meine Überlegungen bestätigt*
Also lag ich richtig?
*Aus ihren Worten lese*
*Jenna aber nun damit beginnt, mir etwas über mich selbst zu erklären*
*Das durchaus spannend finde, auch wenn nicht ganz verstehe, warum sie das tut*
*Immerhin sie ja nicht dazu zwinge, sich dem Tarot zu verschreiben*
*Nur gehofft hatte, sie würde sich dem ein bisschen öffnen können*
*Sie wohl nicht daran glaubt, dass sie eine Chance gegen ihre Brüder hat, was sehr schade finde*
*Eigentlich gerne etwas sagen würde, sie aber nicht unterbrechen will*
*Eine Augenbraue hebe, als sie mich bei meinem Spitznamen nennt*
*Ihr den Namen nicht genannt habe, weshalb vielleicht mal bei meinem Bruder nachfragen sollte*
*Sonst immerhin hauptsächlich Isobel oder Ollivander genannt werde*
*Das aber eine Frage für ein anderes Mal ist*
*Als sie endet, ihr mit einem Lächeln begegne*
Warum solltest du keine Hoffnung haben?
*Dann von ihr wissen will*
Du hast recht, ich kenne deine Brüder nicht. Aber ich habe dich gesehen Jenna. Wenn du etwas willst, kämpfst du dafür.
*Sie nun direkt ansehe*
*Jenna des öfteren auf dem QF gesehen habe und zumindest ein bisschen ihren Kampfgeist einschätzen kann*
Selbst ohne die Karten zu befragen würde ich dir das gleiche sagen. Glaub daran und übe fleißig weiter, dann wirst du es schaffen. Denn wenn du gleich aufgibst…
*Mit den Schultern zucke*
Dann wirst du es nie schaffen
*Das nun einmal wirklich der Wahrheit entspricht*
*Sie durchaus Hoffnung verdient hat, auch wenn sie es für unmöglich hält, ihre Brüder je zu besiegen*
*Sie kurz aufsteht, um sich KS zu holen und noch etwas anfügen will, als sie wiederkommt*
*Sie mich aber direkt wieder unterbricht*
*Die Lippen ein wenig aufeinander drücke*
Es tut mir leid, falls ich dir das Gefühl gegeben habe, ich wollte dich überzeugen
*Den Kopf schüttel*
Ich wollte lediglich, dass du dich der Möglichkeit öffnest, mehr nicht. Es war ein durchaus interessantes Gespräch mit dir, Jenna
*Beschwichtigend lächle*
Und wie
*Schmunzelnd den Becher entgegen nehme und das Kartenset für einen Moment vergessen ist*
Auf die unterschiedlichen Denkweisen
*Mit ihr anstoße und einen Schluck trinke*
*Das nach dem vielen Reden echt gut tut* -
Alles anzeigen
Roxane
*Emrys nachdenklich von der Seite anschaue und überlege, ob seine Hand wieder in meine nehmen soll*
*es dann aber doch lasse und ihm einfach dabei zuschaue, wie er nachzudenken scheint*
*er irgendwann seine Augen schliesst, den Blick aber nicht von ihm ablasse*
*schnaube als er meint, dass es eine Form der Kontrolle ist und er aus ihrem Rahmen ausbricht*
Du scheinst ihnen aber auch nichts recht machen zu können egal wie sehr du es versuchst.
*seufzend sage*
Versteh mich nicht falsch. Ich kenn dich so, dass du immer dein bestes gibst und ich glaube kaum, dass du es bei deiner Familie anders machst...
*nachdenklich sage und sein Gesicht noch immer anschaue*
Es ist ihr problem, wenn das nicht reicht. Du versuchst ja offensichtlich schon alles.
*sage und selbst überrascht bin, über die Worte*
*erneut seufze und den Kopf kurz an seine Schulter anlehne*
*ihm ein aufmunterndes lächeln schenke, als er die Augen öffnet und es ihm wenig später gleich mache und mich aufrichte*
*für ihn das Thema wohl abgeschlossen ist, er zumindest zu unserem eigentlichen Vorhaben übergeht und ihn einen Moment länger anschaue und überlege, ob noch was zum Thema Ring beizutragen habe*
*aber mir das wahrscheinlich nicht zusteht, zumindest nicht seiner Familie anhöre und daher auch nicht weiss, was noch alles abgeht, wenn sie nicht besuch haben*
Na gut.
*dann nickend zustimme den Blick aber noch immer nicht von ihm löse*
*nicht glaube, dass er mit dem Thema vollkommen abgeschlossen hat, er aber offenbar nicht weiter darüber reden mag und das akzeptiere*
*mich vom Bett erhebe, Emrys einen letzten Blick zu werfe, ehe zum Koffer gehe und mir dort Handschuhe als auch einen Schal hervornehme und den Mantel den über den Stuhl gelegt habe in die Arme nehme*
Meinetwegen können wir los.
*lächelnd sage*
*Emrys vermutlich auch noch seine Sachen holen muss und dadurch dann vielleicht mal ein Blick in sein Zimmer werfen kann*
*das ja tatsächlich bisher noch nie gesehen habe, da bisher meistens in diesem Zimmer hier waren*
*es doch gerne einmal in Augenschein nehmen würde*
*ZS*Emrys
*Sich meine Hand für einen Moment verkrampft bei ihren Worten*
*Mit solcher Schärfe nicht gerechnet habe, da Roxane gerade bei Emotionen doch eher zurückhaltend ist*
*Aber sie gerade deutlicher ausspricht, was denke, als ich*
*Seufze, als sie davon spricht, dass es ja das Problem meiner Eltern sei*
Das mag sein. Aber ich lebe hier, also ist es auch mein Problem
*An die Decke schaue und beginne auf meiner Unterlippe zu kauen*
*Es sich so einfach anhört, sich einfach nichts daraus zu machen*
*Nur das nicht so leicht ist, wenn immer damit konfrontiert werde, sobald hier bin*
*Vermute, dass es Roxane eher schwer fällt, das zu verstehen*
*Sie immerhin in einer völlig anderen Familie aufgewachsen ist*
*Ihr das auch nicht übel nehme*
*Aber auch nicht weiter darüber reden möchte*
*Mit ihr hier so schnell zu keiner Lösung kommen werde und das Thema mich deprimiert*
*Deshalb die Aufmerksamkeit lieber auf den geplanten Spaziergang lege*
*Froh bin, dass Roxane auch sogleich darauf eingeht*
*Mich ebenfalls erhebe und sie bereits beginnt, sich warm anzuziehen*
Ich hole nur kurz meine Sachen. Du kannst mitkommen, wenn du willst
*Mit einem Schulterzucken meine, ehe das Zimmer verlasse*
*Mein eigenes Zimmer nicht sonderlich weit weg ist*
*Somit nicht lange brauchen werde, um mir Mantel, Schal und Mütze anzuziehen* -
Roxane
*Emrys auf meinen kleinen Gefühlsausbruch nicht eingeht wofür ihm insgeheim auch dankbar bin*
*nur hoffe, dass er die Worte auch gut aufgenommen hat*
*die Lippen verziehe, als er meint, dass es zu seinem Problem wird*
Nein, es ist ihr Problem. Du stehst da drüber. Wirst da drüber stehen.
*klarstelle und nun doch kurz aufmunternd seine Hand drücke*
*und selbst wenn nicht, er schliesslich nicht sein ganzes Leben noch auf dem Anwesen wohnen wird*
*wenn im Studium sind zumindest damit rechne, dass von Zuhause ausgezogen sind*
*hoffe dass Emrys das auch so sieht und es schafft für sich selbst einzustehen bei diesen Themen*
*er es ja schliesslich sonst auch immer geschafft hat bisher*
*Emrys dann das Thema beendet und vorschlägt, dass noch spazieren gehen können und dagegen nichts einzuwenden habe*
*die Umgebung hier nicht kenne und Emrys auch glaube, dass es hübsch aussieht mit dem Schnee*
*zudem er so vielleicht auch auf andere Gedanken kommt, ihm das sicher gut tun würde*
*mir daher aus dem Koffer bereits meine Sachen hole, allerdings noch nicht direkt anziehe und mich dann Emrys zu wende um zusagen, dass bereit bin*
*bei seinen Worten nicke*
Sehr gerne.
*mit einem lächeln sage und neben ihn trete, als er nun ebenfalls aufsteht und Richtung Tür läuft*
*schliesslich doch gerne mal sein Zimmer begutachten würde*
*dort sich schliesslich persönliches befindet und wenn ehrlich bin, Emrys zwar schon lange kenne, aber mein Wissen über ihn doch als oberflächlich erklären würde, trotz der letzten Monate*
*ihm zu seinem Zimmer folge und als er es öffnet etwas zögernd eintrete* -
Jenna
*mit ihr anstoße und sie nachdenklich anschaue*
*leicht den Kopf schüttle und den Becher auf dem Tisch abstelle*
*ihre Worte in meinem Kopf nachhallen während zu ihr schaue*
Weißt du, was interessant ist? Obwohl unsere Ansichten und Meinungen so auseinandergehen, finde ich es dennoch interessant, mich mit dir darüber zu unterhalten…
*den Kopf schief lege und mir einen kurzen Zucken der Mundwinkel erlaube*
*mich wieder auf den Stuhl setze*
Wie lange machst du da schon? Ich meine, so Karten legen? Einige Jahre?
*sie nachdenklich anschaue*
Hast du schon mal Stress bekommen mit jemandem dem du die Karten gelegt hast?
*mein Blick auf ihre Karten wandert*
Was ich mich zudem gerade frage… worin liegt der Unterschied im Kartenlegen wie es Muggel machen und deine Art? Du sagst, die hast die Muggelversion gelernt aber was ist bei der magischen Version - ich nenne sie jetzt mal so - anders? Du bist magisch…
*ein grinsen gerade noch verhindern kann*
Verstehst du was ich meine? Es gibt magische Menschen, die die magische Version der Karten legen und du als magische Person legst auf Muggelart die Karten… gibt es da auch Unterschiede bei den Karten selbst?
*überrascht innehalte bei meiner Neugier und abrupt den Mund schließe*
*mich so nicht kenne und kurz aber heftig durchatme*
*mich an die Information erinnere die sie mir gegeben hat*
*sie anblicke und etwas druckse*
Mir geht es nicht darum, dass du das Gefühl bekommst, dass du mich überzeugen willst… hach…
*seufze*
Es ist nur… so wie du deine Karten legst und erzählst weckst du Hoffnungen… Hoffnungen, meine Brüder zu besiegen. Aber würdest du sie kennen, persönlich…
*sie fast flehentlich anschaue*
…da würdest du mich verstehen. Und du brauchst mir nicht mit David und Goliath kommen… ich kenne die Geschichte. Vielleicht hast du ja auch recht…
*mit der Hand leicht auf den Tisch haue*
Es ist…
*den Kopf leicht schüttle*
… bei all dem Kampf, bei dem Lernen… habe ich manchmal das Gefühl, dass keine Kraft mehr habe.
*dann leise werde*
Zu versagen…
*seufze*
Es ist ein Kampf gegen zwei Goliaths und ich muss diesen Kampf alleine ausfechten. da kann mir keine helfen außer du kennst jemanden, der mindestens so brillant ist wie meine Brüder und mir Tricks und stragien beibringen kann, diese beiden Mistkerle zu schlagen..
*schnell weggucke, damit sie meine aufkommenden Tränen nicht sehen kann*
*diesen Gefühlsausbruch mit aller Macht unterdrücke*
*schnell hart schlucke und einen Schluck nehme*
*den direkten Blickkontakt meide als weiterrede*
Weißt du… deine Worte… es hört sich alles so toll an… du wirst gewinnen, du wirst sie schlagen.. sagen das dir wirklich die Karten?
*sie wieder anblicke als das Gefühl habe, meine Emotionen wieder unter Kontrolle zu haben*
Es ist ja nicht so… und du hast es ja bereits selbst erkannt… das du… ja, du hast schon recht mit deiner Einschätzung. Aber… ist das so verkehrt?
*sie fragend anblicke*
Meine Vorgehensweise hat mich hier her gebracht, hat mich ins Quidditchteam gebracht. Ich habe alles meinem Intellekt untergeordnet. Erfolg stärkt mich aber gegen zwei Bollwerke scheint die Aussicht schier unmöglich zu sein..
*zu ihr sage und einen Schluck nehme*
Aber..
*den Kopf wieder schief lege*
… vielleicht solltest du Psychologin werden. Es tut gut… irgendwie… mit dir darüber zu reden.
*zu ihr schaue*
Aber…
*druckse*
Ja, schon wieder ein „aber“… vielleicht sollte ich dich nicht weiter damit belästigen… wo wir uns doch kaum kennen…
*sehr darüber überrascht bin, wie viel ihr bereits erzählt habe*
*aber irgendwie ein gutes gefühl bei der Sache habe*
*sie mir nicht den Eindruck erweckt, dass sie die gewonnenen Informationen gegen mich verwendet*
*ihren Bruder immerhin auch sehr nett fand*
*etwas nervös mit den Fingern auf dem Tisch trommle*
Magst du mir noch mal die Karten legen?
*sie neugierig frage* -
Romilda Vane
* aus dem Raum der Wünsche weg gehe *
* in der Bib gehe *
* mir ein Buch über Zaubertränke borge *
* es anfange zu lesen *
* mich so vertiefe *
* ich hör nichts mehr * -
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