Roxane
*Emrys während mich wieder an ihn lehne frage, wann denn beim Frühstück sein müssen und bei seinen Worten die Lippen leicht verziehe*
Dann wären wir auch sonst zu spät erschienen.
*nachdenklich sage und die Augen zu mache*
*normalerweise doch etwas auf Pünktlichkeit setze, aber Emrys zu folge, so oder so zu spät wären und ein paar Minuten mehr, dann irgendwie doch nicht so tragisch erscheinen*
*zudem man ja auch nicht erwarten kann, dass die Uhrzeit weiss und dann auch davor aufwache*
*generell das Gefühl habe, dass die Fawleys hier doch etwas früher Frühstücken als wir zuhause*
*spüre wie die Müdigkeit nochmals hochkommt und das gähnen noch zurückhalten kann*
*beinahe nochmals einschlafe und mich schon beschweren möchte, als es plötzlich an der Tür klopft*
*es einen moment braucht bis realisiere, dass jemand an die Tür geklopft hat und sobald es in mein Kopf reinbekommen habe den Kopf schlagartig von Emrys hebe und ihn fragend anschaue*
Schade.
*etwas murrend hervorbringe und seufze*
Harry Potter Personenspiel |#5 | Aktuell
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Emrys
*Nicke*
Dann ist es auch nicht tragisch, wenn wir noch etwas hier bleiben
*Erkläre*
*Normalerweise mehr auf Pünktlichkeit bedacht bin*
*Das Frühstück gerade nur zu gerne hinauszögere*
*Die Zeit mit Roxane gerade einfach deutlich angenehmer ist*
*Ein Klopfen an der Tür uns allerdings zu verstehen gibt, dass auch diese Zeit nun vorüber ist*
*Seufze und mich aufsetze, Roxane ebenfalls ihren Kopf hebt*
So viel zum liegen bleiben..
*Den Mund verziehe und den Kopf schüttel*
Das wird Trixie sein, die uns zum Frühstück holt
*Noch erklärend hinzufüge*
*Ehe sie herein rufen kann, sich die Tür auch schon öffnet*
*Dahinter jedoch nicht die kleine Hauselfe sondern mein großer Bruder zum Vorschein kommt*
Hier steckst du also
*Augenblicklich um einiges gerader im Bett sitze und ihn anstarre*
Was tust du hier?
*Ungläubig wissen will*
*Nicht damit gerechnet habe, dass er über Weihnachten überhaupt nach Hause kommt*
*Er immerhin gestern schon nicht da gewesen ist*
Ich wohne hier, Bruderherz. Die Frage ist, was machst du hier?
*Er auf mich deutet, da noch immer einen Arm um Roxane gelegt habe und sie nah bei mir halte*
*Klar ist, dass er damit im Gegensatz zu mir nicht meine Anwesenheit in diesem Haus meint*
*Die Lippen aufeinander drücke und mein Gesicht sich verdunkelt*
*Jetzt wohl keine Chance mehr haben, dass unser frühes Verschwinden gestern kein Thema am Frühstückstisch wird*
*Mit den Zähnen knirsche, als Edwin uns an eben dieses Frühstück erinnert und uns noch einmal mit Nachdruck erklärt, dass uns beeilen sollen*
*Mich erst wieder entspanne, als er das Zimmer wieder verlässt und Roxane entschuldigend ansehe*
Ich fürchte, wir sollten uns fertig machen
*Den Arm sinken lasse und kurz über ihre Hand streiche*
*Dann wohl oder übel die Bettdecke beiseite schlage und die Beine aus dem Bett schwinge* -
Roxane
*nickend seinen Worten zustimme, da das ja selbst auch schon so gedacht habe*
*die Ruhe allerdings von einem klopfen gestört wird*
*Emrys zu verstehen gebe, dass selbst gerne noch länger so geblieben wäre*
*das klopfen aber wohl eindeutig ist und nun auch Emrys meint, dass wohl aufstehen sollten*
Da wird die Hauselfe sich aber noch gedulden müssen.
*anmerke und die Lippen leicht verziehe*
*ja schliesslich noch nicht mal angezogen sind und auch gar nicht wissen möchte wie abgesehen davon gerade aussehen mag*
*die Elfe aber wohl nicht auf sich warten lässt und die Tür sich einfach öffnet*
*mit grossen Augen bemerke, dass Emrys sich wohl geirrt hat, dass nämlich nicht die Hauselfe ist, sondern Emrys Bruder*
*mich augenblicklich frage, wann er wohl hierhergekommen sein mag, gestern beim Abendessen er zumindest nicht anwesend war*
*dem Wortaustausch der beiden folge und mein Blick dabei von Emrys zu seinem Bruder hin und her geht*
*die Frage, was Emrys hier macht, leider sehr berechtigt ist und mir nicht ganz so sicher bin, wie toll unsere Eltern es finden, dass uns das Bett geteilt haben*
*die Lippen daher zusammenpresse und Edwin fragend anstarre*
*er ja dennoch auf ein "herrein" oder ähnlich hätte warten können*
*Edwin uns dann mitteilt das bald beim Frühstück erwartet werden welches bereits hätte beginnen sollen*
*er sich damit dann auch erstmal verabschiedet und seufze*
Vermutlich, ja.
*sage und die Lippen verziehe*
*Emrys damit auch sogleich die Bettdecke wegzieht und bald beide aufgestanden sind*
Kommst du klopfen wenn du soweit bist?
*ihn frage und den Kopf schieflege*
*tatsächlich nämlich nicht sagen könnte welches sein Zimmer ist und wie mir eben auffällt, auch noch gar nie in seinem Zimmer war bisher*
*ihm einen kurzen Kuss auf die Wange gebe, ehe Emrys aus dem Zimmer geht und mir selbst passende Kleidung aus dem Koffer nehme und damit dann im Bad verschwinde*
*ZS* -
Isha
*Im Sly-GR an einem der Tische sitze, mein Tarot-Deck vor mir ausgebreitet*
*Nachdenklich die Karten betrachte, die aufgedeckt habe*
*Eigentlich versuche, etwas über das Quidditch-Spiel morgen zu erfahren*
*Die Antworten jedoch nicht gerade eindeutig sind*
*Das Spiel so oder so ausgehen könnte, weshalb vermute, dass es sehr knapp werden wird*
*Seufze, da gehofft hatte, dass die Hufflepuffs hoch verlieren*
*Sie uns nicht mit vielen Punkten überholen dürfen, da sonst das nächste Spiel gegen sie umso wichtiger wird*
*Finde, dass mit den Punkten sowieso noch viel zu nah an den anderen Teams sind*
*Wenn das nächste Spiel gewinnen, uns vielleicht etwas Abstand erarbeiten können*
*Den umgekehrten Magier in die Hand nehme und nachdenklich hin und her drehe*
*Mich frage, ob es für die Zaubererwelt noch andere Deutungen gibt, als solche, die in dem alten Muggelbuch von Tante Geillis stehen*
*Sie bei Gelegenheit einmal danach fragen muss* -
Jenna
*das Training heute sehr anstrengend war und Malfoy am liebsten eine geballert hätte*
*aber letztlich zugeben musste, dass das Training wichtig war für das kommende Spiel*
*der Mistkerl uns angetrieben hat bis fast erschöpft vom Besen gefallen sind*
*zurückgekehrt den Besen achtlos auf das Bett geworfen und ab ins Bad gegangen bin*
*frisch geduscht es mir schon besser geht*
*mir einen Apfel aus der Schale nehme und im Bademantel und meinem Handtuchturban in den GR gehe*
*es erstaunlich ruhig ist und schon wieder umdrehen will als mein Blick auf diese Isobel haften bleibt*
*bis jetzt keinen Grund hatte, mich mit ihr abzugeben, da ihr Kartenlegen und sonstiges Verhalten mir eher suspekt waren*
*ihren Bruder bereits kennengelernt habe und er eigentlich ganz okay ist*
*mir nun doch einen Ruck gebe und zu ihr hin schlurfe*
*vor dem Tisch anhalte und ihr kurz zugucke*
Na, wer muss sterben…
*im kühlen Ton sage*
*von Tarot absolut nichts halte, da das meinem analytischen Denken zuwider spricht* -
Isha
*Immer noch versuche, vielleicht eine schönere Deutung der Karten zu finden*
*Aber nicht wirklich zu einem Ergebnis komme, weshalb den Magier auch wieder hinlege*
*Vermutlich abzuwarten ist, wie das Spiel tatsächlich ausgeht, auch wenn mir allein ein knappes Ergebnis missfällt*
*Von einer Stimme aus meinen Gedanken gerissen werde und aufsehe*
*Jenna vor mir steht und skeptisch auf meine Karten blickt*
*Sie bei den Quidditch-Spielen oft gesehen habe, abseits davon aber normalerweise nicht mit ihr rede*
*Jenna sowieso eine Klasse über mir ist, wenn das richtig in Erinnerung habe*
*Einen Blick auf die Karten werfe und mit den Schultern zucke*
Unsere Hoffnung auf den Pokal, so wie das aussieht
*Den Mund verziehe*
*Den zweifelnden Ton in ihrer Stimme zwar durchaus bemerkt habe, aber beschlossen habe, nicht groß darauf einzugehen*
*Ihr sicher schlicht der nötige Weitblick fehlt, um diese Form der Weissagung zu verstehen*
Wenn Hufflepuff gewinnt, müsst ihr euch im nächsten Spiel richtig anstrengen, um hoch zu gewinnen
*Meine weiteren Gedanken mit ihr teile*
Sonst wird es eng mit dem Pokal, Ravenclaw ist ja auch schon an uns vorbei gezogen
*Seufze und den Kopf schüttel*
*Jenna das vermutlich nicht interessieren wird, aber auch darauf keine Rücksicht nehme*
*Sie immerhin zuerst gefragt hat* -
Jenna
*sie anstarre und ihren Ausführungen ungläubig zu höre*
*ihr Gerede mit Realitätssinn nun wirklich nichts zu tun hat*
Unsere Hoffnungen auf den Pokal? Hör ich das richtig?
*etwas schnaube*
Ich sehe nur Karten und ein Mädchen mit blühender Fantasie.
*mich beidhändig auf dem Tisch abstütze*
Lass diesen Kartenblödsinn nich Malfoy sehen und schon garnicht deine negativen Auswüchse. Malfoy wird dich unangespitzt in den Kamin versenken, hörst du?
*sie anblitze*
Wir haben heute bis zum Verrecken trainiert! Wir werden beim nächsten Spiel gewinnen!
*mehr oder weniger Malfoys gebetsmühlenartige Sprüche wiederhole*
*mir eine der Karten nehme und sie mir anschaue*
Wer soll´n der Magier sein? Wer bekanntes? Oder auch nur so einer aus deiner Fantasie?
*die Karte ihr wiedergebe*
Spielst du Zauberschach? Das ist wenigstens was Gescheites, da braucht man Grips im Kopf und strategisches Denken.
*zu ihr sage*
*den Handtuchturban abnehme und meine Haare durchschüttle*
*den Kopf nach hinten werfe und das Handtuch mir über die Schulter werfe*
Hattest du schon mal einen Treffer? Ich meine… hast du schon mal was in deinen Spielkarten gesehen und es ist exakt so eingetreten? Ich halte mich an Fakten, analysiere und werte aus. Da habe ich handfeste Fakten und muss nicht hokuspokus fidibus mir was an den hübschen Haaren herbeiziehen…
*die Lippen spitze und sie abwartend anschaue* -
Isha
*Nun selbst skeptisch eine Braue hebe*
*Mir ja schon gedacht habe, dass sie für Tarot nicht viel übrig hat*
*Jenna aber nun doch recht ausfallend wird und nicht weiß, wie das bewerten soll*
*Sie wirklich ihren Geist vor allem verschließt, was nicht klaren Regeln entspricht*
*Mir das irgendwie leid tut, es wirklich einengend sein muss*
Das ist keine reine Fantasie, auch Tarot folgt Regeln und Strukturen. Du kannst sie nur nicht sehen, wenn du die Karten direkt verteufelst
*Mit den Schultern zucke und mich den Karten wieder zuwende*
*Zwar was den Pokal angeht noch einiges offen ist*
*Mir das Ergebnis dennoch nicht gefällt und ausnahmsweise mal hoffe, dass mit meiner Deutung falsch liege*
Das werdet ihr auch müssen
*Meine, das nächste Spiel immerhin sehr entscheidend ist*
*Ihr gerade erklären will, wie die Zusammensetzung der Karten mit dem Spiel der Hufflepuffs zusammenhängt, als Jenna bereits eine der Karten in die Hand nimmt*
*Mir auf die Lippe beiße, da ungern andere an mein Kartenset lasse*
*Besonders jemanden wie Jenna, die davon offenbar gar nichts hält und die Karten versehentlich beschädigen könnte*
Der Magier ist eine der Karten des großen Arkana, er kann je nach Set anders aussehen
*Ihr erkläre*
Meine Tante besitzt ein Kartenset, da ist er als Merlin dargestellt
*Sie mich dieses Set nur leider weder benutzen noch mit nach Hogwarts nehmen lässt*
*Entsprechend mit diesem klassischen Muggel-Design auskommen muss*
Er steht auf dem Kopf, was Selbstzweifel und ungenutztes Potenzial bedeuten kann. In Bezug auf das kommende Spiel keine sonderlich schöne Voraussage. Besonders in Kombination mit der Gerechtigkeit, die...
*Schon nach einer anderen Karte greife, als erneut unterbrochen werde*
*Seufze, ehe nicke*
Schach spiele ich auch, ja. Oft mit meinem Bruder Flora Scamander
*Meinen Blick wieder zu Jenna wende*
Du spielst auch, nehme ich an?
*Sie vermutlich sonst nicht danach gefragt hätte*
*Ihrem aktuellen Verhalten nach jedoch noch nicht weiß, ob mit ihr eine Runde spielen wöllte*
*Sie sonst noch die Figuren herumwirft, sollte sie verlieren*
*Jenna zumindest gerade ziemlich trotzig wirkt*
*Die Karten zusammenräume und beiseite lege*
*Aus einer Laune heraus meinen hochgesteckten Zopf ebenfalls löse und mit einem kurzen Schütteln meines Kopfes die Haare wieder ihr Volumen bekommen*
*Insbesondere als sie ihre Haare als hübsch bezeichnet, ihr doch etwas subtiler Kontra geben will*
Es gibt keine exakten Vorhersagen. Keine Fakten, die man aus den Karten lesen kann, wie dass du morgen früh um 7 einen Brief von deiner Oma bekommst
*Ihr dann erkläre*
Es kommt darauf an, wie die Karten gelesen werden. Das kann zutreffend sein, was es auch schon oft war. Oder man merkt im Nachhinein, dass man eine der Karten falsch verstanden hat, das passiert manchmal.
*Mit den Schultern zucke*
*Ihr das vermutlich nur noch mehr Feuer gibt für ihre Argumentation*
*Aber nicht verstehen kann, wie sie so engstirnig durch die Welt gehen kann*
*Nur weil etwas keine klaren Antworten und Fakten gibt, es doch kein Humbug sein muss*
Ich könnte dir ja einmal die Karten legen und du kannst dich von der Treffsicherheit überzeugen. Aber du wirst dich sicher mit deiner verschlossenen Seele nicht trauen
*Ihr ein herausforderndes Lächeln schenke*
*Gespannt bin, ob sie darauf eingeht oder ob sie auf ihrer Meinung verharrt* -
Jenna
*sie beobachte, ihr Handbewegungen, ihre Stimme und dann auf ihre Karten blicke*
*nicht verstehen kann, wie man so einen Hokuspokus auch noch so verteidigen kann*
*dieses Kartenlegen keiner analytischen Untersuchung standhält*
*bei ihrer Erklärung zu Tarot nur schnauben kann*
*sie anblicke*
Das bedeutet, wenn 10 Hexen hier sitzen würden mit den exakt gleichen Karten… ich postuliere, alles zehn Hexen würden was anderes erzählen zum gleichen Thema. Das ist doch nur gerate! Und wenn mal etwas zutrifft, ist das purer Zufall und keine klar strukturierte Herangehensweise mit Analysen, Faktensuche, Querverweise checken, Aussortieren von Informationen…
*zusehen wie sie die Karten bei Seite legt*
*als sie erklärt, wer der Magie ist und was von Arkana faselt, den Kopf schief lege*
Okay, du versuchst es jetzt mit Fremdwörter Ollivander, verstehe. Was ist ein Arkana? Klingt für mich nach einem Schwert der Samurai… das waren japanische Muggel, vergleichbar mit Rittern. Ihr Schwert, das Katana, war ihr heiligstes Gut. Aber dein Arkana dürfte davon weit entfernt sein…
*mit zuckenden Mundwinkeln sage*
*sie wahrscheinlich von Japan und deren Kultur keinen Schimmer hat*
*sie in ihrer Kartenscheinwelt ohnehin kaum über ihren Tellerrand schauen dürfte*
*sie dann erklärt, dass der Magier auf dem Kopf steht und was das zu bedeuten hat*
*sie anschaue und fast gelacht hätte*
Wenn ich immer auf dem Kopf stehen müsste, hätte ich auch Halluzinationen und würde wirres Zeug reden…
*zu ihr sage*
*als sie meint, dass andere Karte sogar das Motiv von Merlin zieren, wieder schnaube*
Merlin…
*mehr dazu nicht sage*
*als sie mir plötzlich anbietet, die Karten legen zu wollen, aus meinen Gedanken gerissen werde*
*kurz blinzle bevor ich dann eine Antwort gebe*
*den Kopf schief lege und sie anschaue*
Warum nicht? Ich bin gespannt, was du mir erzählen wirst…
*im ruhigen Ton sage und mich umdrehe*
*mir einen Stuhl hole und ihn mit der Lehne zum Tisch hinstelle*
*mich auf den Stuhl setze und meine Arme auf der Lehne verschränke*
*ihr weiter zuhöre und mir wieder ein Zucken der Mundwinkel erlaube*
*innerlich mich auf Analysen ihrer Kartenlegung vorbereite*
*diesem Hokuspokus gespannt zuschauen werde*
Glaubst du wirklich, ich sei verschlossen? Leg los, ich wills wissen…
*zu ihr schaue und sie genauer betrachte*
*sie genau so braune Augen und schwarze Haare hat wie ich*
*ihre dunkle Haut in angenehmen Kontrast dazu steht*
*ihr Aussehen von weichen Konturen geprägt ist, was als angenehm spüre*
*wieder blinzle und mich auf ihr Kartenlegen konzentriere*
*wie beiläufig dann noch ihre Frage beantworte*
Ja, ich spiele Zauberschach und wir können gerne mal eine Partie spielen… mit echten Strategien und Vorgehensweisen…
*diese Spitze noch nachschiebe* -
Isha
*Die Augen einen Moment schließe und meine Gedanken sortiere*
*Sie wirklich versucht, Wahrsagerei mit Logik auszustechen*
*Dabei Magie ebenso wenig Logik innehat und sie daran auch nicht zweifelt*
Das alles ist nicht nötig, was man wissen will, steht in den Karten geschrieben
*Dafür nicht stundenlang Fakten suchen und Querverweise checken muss*
Natürlich kommt es viel auf die Interpretation an. Doch wer sagt, dass alle 10 Erzählungen nicht trotzdem der Wahrheit entsprechen und nur der Fokus anders lag?
*Dagegen halte*
Hexe 1 sieht einen Zusammenbruch, während Hexe 2 Neubeginn, Freude und Leichtigkeit postuliert. Hexe 3 dagegen erzählt von Hoffnungslosigkeit während Hexe 4 einen plötzlichen Umbruch und Lebensenergie in ihren Karten liest
*Einmal ihr Beispiel aufgreife, da sie ja so gerne mit Logik argumentiert*
Was, wenn ich dir erzähle, dass der Vater der Fragestellerin schwer erkrankt ist und sich so ihr komplettes Leben verändert hat. Allein auf die Nachricht folgte ein Zusammenbruch und Hoffnung war schwer zu finden. Doch sie fand Halt wo sie ihn nie erwartet hätte. Trotz der schweren Zeit war es ihr möglich, nach vorne zu blicken und ein Stück Leichtigkeit und neuen Mut zu finden.
*Das Ereignis zwar ausgedacht ist, aber es gar nicht so weit weg von der Wahrheit ist*
Damit hatten alle 4 Hexen ein unterschiedliches Ergebnis und doch hatten sie alle Recht
*Schließe und ihr ein zufriedenes Lächeln schenke*
Du musst das Gesamtbild betrachten und dich für neue Möglichkeiten öffnen. Wenn du nach klaren Fakten suchst, bist du hier leider falsch
*Ihr noch einmal erkläre*
Zumal die Zukunft immer das ist, was du daraus machst. Prophezeiungen sind nicht umsonst stets sehr vage gehalten
*Meine Kartenlegerei zwar noch einiges entfernt von echten Prophezeiungen ist*
*Das Grundprinzip der Wahrsagerei doch das gleiche ist*
*Es schade finde, dass Jenna sich so sehr dagegen sträubt*
*Ihr versuche, den Magier zu erklären, Jenna aber wohl nicht ganz mitkommt*
*Geduldig warte, bis sie mit ihren wirren Phrasen fertig ist, ehe es noch einmal versuche*
*Das Gefühl habe, dass sie gerade schneller von einem Gedanken zum nächsten springt, als ich während einer kreativen Phase*
*Zumindest den Zusammenhang von Arkana mit Japan und irgendwelchen Rittern nicht ganz nachvollziehen kann*
Das Arkana ist ein Set festgelegter Karten, die man für das Kartenlegen braucht. Man nimmt nicht einfach irgendwelche Spielkarten
*Langsam von vorne beginne*
*Die Karten wieder in die Hand nehme und ein paar davon vor ihr auslege*
Siehst du? Jede Karte hat ein anderes Bild und eine andere Bedeutung, aber in jedem Set sind die gleichen Karten enthalten, wie hier der Magier, die Liebenden, der Turm...
*Aufzähle, was eben aufgedeckt habe*
Ich nehme oft nur das große Arkana - so heißt das Set. Da sind 22 Karten drin
*Meine aufgedeckten Karten wieder einsammle und Jenna abwartend ansehe*
*Gespannt bin, ob sie mir folgen konnte oder ob sie wieder etwas von Fantasie und Hokuspokus erzählt*
*Mich frage, wie sie mit dieser engstirnigen Einstellung überhaupt Freude am Leben findet*
*Sie doch andauernd irgendwo anecken muss*
*Auch die Erklärung der Karten bei ihr nicht gerade auf Begeisterung stößt*
Es spielt eine Rolle, ob die Karte richtig herum oder auf dem Kopf liegt. Danach verändert sich die Bedeutung
*Versuche, ihr zu erklären, jedoch bezweifle, dass damit irgendwie zu ihr durchdringe*
*Ihr in einem letzten Versuch, ihren Geist dafür zu öffnen, vorschlage, ihr einmal selbst die Karten zu legen*
*Sie sich dann selbst davon überzeugen kann, dass hinter den Weissagungen doch eine gewisse Wahrheit steckt*
*Schon damit rechne, dass sie auch das ablehnt, Jenna jedoch zusagt*
*Sie überrascht ansehe, aber sie noch einmal betont, dass sie das wirklich gerne möchte*
*Mehrfach blinzle, ehe mich fange und zufrieden nicke*
*Damit echt nicht gerechnet habe*
Also dann, was möchtest du wissen?
*Sie frage, immerhin ein grobes Thema brauche, zu dem die Karten befragen kann*
*Sehr hoffe, dass sie nicht "Wie meine Zukunft aussieht" antwortet, da das doch sehr weit gefasst ist*
*Ihren Vorschlag zu Schach dabei erst einmal übergehe*
*Mich noch nicht entschieden habe, wie zu Jenna Holmes genau stehe und ob mit ihr Schach spielen will* -
Jenna
*ihr mit wachsender Neugier zuhöre und dabei den Kopf schief lege*
*sie sehr überzeugt zu sein scheint von ihrem Tarot*
*ihr zumindest eine Chance gebe mir zu zeigen, was sie drauf hat*
*bei ihrer Erklärung mir zwar nicht im klaren bin, wie sie sich das vorstellt, aber erst mal schweige*
*sie nicht verärgern möchte, da sie immerhin keine aggressive Haltung gegen mich hat*
*das mit dem Quidditch ihr mal verzeihe, sie wahrscheinlich wenig Ahnung von dem Sport hat*
*so ein Spiel schließlich nicht durch Kartenlegen entschieden wird sondern durch harte Arbeit*
*Malfoy schon dafür sorgen wird, dass wir das kommende Spiel gewinnen werden*
*davon mehr als überzeugt bin, spätestens nach dem Training heute*
*aus meinen Gedanken gerissen werde als sie mein Beispiel für ihre Argumentation nutzt*
*ihr zuhöre und leise schnaufe*
Aber letztlich bleibt es immer schwammig und Interpretationssache oder? Ich meine…
*nach Worten suche*
… das, was du da in deinen Karten zu lesen glaubst, könnte jemand anderes aber auch gegenteilig auswerten oder sehe ich das falsch?
*die Lippen spitze und nun doch interessiert sie anschaue*
Ich meine… schau dir Prof. Trelawney an… ihre Trefferquote liegt glaube ich bei 0,00 Nix Prozent. Da wundere dich nicht, dass man bei deinen Karten nicht gerade vor Enthusiasmus in die Höhe springt…
*zu ihr sage und zuschaue wie sie einige Karten legt und anfängt, diese zu erklären*
*die Karten anschaue*
Darf ich?
*zu ihr sage und eine weitere Karte in die Hand nehme*
Ich mach sie nicht kaputt…
*bei ihrem verkniffenem Gesicht sage*
*die Karte von vorn und hinten anschaue*
Kriegt der Magier nicht irgendwann Kopfweh und schlechte Laune, wenn der immer auf dem Kopf stehen muss?
*das als Anflug eines Scherzes gedacht war und sie mit einem leichten Zucken meiner Mundwinkel anschaue*
*allerdings nicht weiß, ob sie Spaß bei ihren Karten versteht*
*eigentlich nur die angespannte Stimmung etwas lockern möchte*
*sie sich wirklich Mühe gibt, die Karten mir zu erklären*
*spüre, dass sie die Wortähnlichkeit zwischen Arkana und Katana nicht verstanden hat*
*das auch nicht weiter schlimm ist, von japanischer Kultur die wenigsten was wissen*
*sie mir das Arkana genau erklärt und sie mit fragendem Blick anschaue*
Wieviele Arkanas gibt es denn?
*sie unverhofft frage*
*wenn sie schon davon zu erzählen anfängt, dann auch wissen möchte*
*als sie weiter die Karten erklärt, den Finger hebe*
Aber woher weißt du, wie die Karte gelegt werdne muss? Ich meine… es ist doch wurscht ob ich die Karte so oder so lege… was ist, wenn sie runterfällt und du nicht mehr weißt, wie sie gelegt hätte werden müssen? Musst du dann alles noch mal neu machen?
*sie frage und ihren Blick erwidere*
*sie mich dann plötzlich fragt, was denn wissen möchte*
*zunächst verdutzt reagiere*
Hab ich doch eben gefragt..
*raus plauze*
*dann aber verstehe und ein ahhh mache*
Ich verstehe…
*zu ihr sage und mich bequemer auf den Stuhl setze*
*meine Haar inzwischen fast getrocknet sind und sie kurz mit den Händen durchkämme*
*aus meiner Tasche eine Klemme rausnehme und die Haare etwas hochstecke*
*sie anblicke und kurz überlege*
Ich möchte gerne wissen…
*durch sie hindurchschaue*
*mich dann wieder auf sie fokussiere*
… ich möchte wissen, ob bzw. wann ich meine bescheuerten Brüder im Schach schlage bzw. schlagen kann…
*gespannt bin, was sie mir orakeln wird*
*wahrscheinlich gleich ein „hätte“ oder „vielleicht“ und ein „wenn“ und „durchaus möglich“ zu hören bekommen werde*
*sogar etwas wie eine leichte Aufregung spüre und sie anschaue*
Soll ich was anderes nehmen?
*ihr vorschlage*
Ich möchte nicht, dass du dich übernimmst und deine Karten sich im Stich lassen…
*sie etwas piekse*
*wieder ein kurzes Zucken meiner Mundwinkel zulasse*
*gespannt auf ihre Hände blicke als sie anfängt sie Karten zu lesen*
Gleich kommt bestimmt der Sensenmann…
*das nur aus Geschichten weiß und keine Ahnung habe, ob es den überhaupt in ihren Karten gibt*
*bei ihrem Blick die Augenbrauen hebe und erst mal schweige*
*trotzdem gespannt bin was bei ihr rauskommen wird*
*in Gedanken zu Zauberschach abtrifte und an das Spiel mit Roxane denken muss*
*sie doch tatsächlich besiegt hatte*
*nicht merke wie ein Lächeln sich in mein Gesicht schleicht*
*den Gedanken aber schnell bei Seite schiebe und mich auf ihre Ausführungen konzentriere* -
Isha
*Überrascht feststelle, dass sie mich meine Erklärungen sogar ausführen lässt*
*Mit deutlich mehr Unterbrechungen und Fragen gerechnet hätte*
*Aber Jenna inzwischen scheinbar wirklich auf Augenhöhe mit mir darüber reden möchte*
*Das deutlich angenehmer finde, als ihre herablassende Art, mit der sie an den Tisch getreten ist*
*Auch wenn sie heute vermutlich nicht mehr von Tarot überzeugt bekomme, es sie mir doch etwas sympathischer macht, dass sie sich auf das Gespräch mit mir einlässt*
*Das leider die wenigsten tun, weshalb auch oft einfach für mich bin*
*Nicke, sie damit gar nicht so falsch liegt*
Die Karten geben dir eine Tendenz, die natürlich von den Interpretationen abhängt. Aber das macht es auch so spannend.
*Ihr versuche zu erklären*
*Es etwas schwierig finde, ihre Logik mit meinen Erfahrungen zu kombinieren*
*Besonders, da sie bei Prof. Trelawney leider nicht ganz Unrecht hat*
*Mich manchmal frage, wie sie bei ihrem beschränkten Können und Wissen überhaupt noch Lehrerin für Wahrsagerei sein kann*
*Aber es vermutlich nicht viele andere gibt, die diesen Posten ausfüllen könnten*
Kleine Entscheidungen können außerdem zu großen Veränderungen führen, besonders, wenn man weiß, in welche Richtung sich die Zukunft aktuell entwickelt.
*Meine Gedanken von zuvor fortführe*
*Mir das für das kommende Quidditchspiel wünsche*
*Es vielleicht doch ganz anders kommt, als es aktuell erwarte, oder die Karten sich vielleicht auch auf etwas ganz anderes beziehen*
Und keiner ist vor Fehlern gefeit, ich mache auch nicht alles perfekt
*Mit einem Zwinkern noch hinzufüge*
Dennoch nutze ich diese Art der Vorhersage gerne, um eine Idee davon zu bekommen, was mich wohl erwarten könnte. Oder wenn ich unsicher bin, wie eine bestimmte Sache ausgehen wird. Besonders, wenn sie mir wichtig ist
*Natürlich weiß, dass keine konkreten Antworten und Fakten zu erwarten habe*
*Aber das auch gar nicht wichtig ist, da meist genaue Daten auch gar nicht der Grund sind, warum man die Karten befragen sollte*
*Die Lippen aufeinander drücke aber nichts sage*
*Mal darauf vertraue, dass Jenna vorsichtig mit den Karten umgeht*
*Mir ein kurzes Kichern entfährt, was gar nicht beabsichtigt habe*
*Jennas Fragen teilweise doch sehr erfrischend sind, sonst immer so eine Ernsthaftigkeit über solchen Themen liegt*
Er darf auch ab und an auf zwei Beinen stehen, ich lasse ihn nicht immer auf dem Kopf
*Den Kopf schüttel*
Ich will ja nicht, dass er mir noch zusammenbricht
*Zwinkernd auf ihren Scherz eingehe*
*Langsam doch ein wenig warm mit dem Mädchen vor mir werde*
*Das zu Anfang des Gesprächs fast nicht vermutet hätte*
*Versuche, ihre Fragen so gut es geht zu beantworten*
*Nicht weiß, ob mir das auch gelingt, Jenna zumindest scheinbar immer noch nicht alles sortiert bekommt*
Zwei, das große und das kleine
*Mir eine verirrte Strähne aus dem Gesicht streiche*
*Meine Tante mich vermutlich gerade schelten würde, da eigentlich die Karten Arkana genannt werden*
*Aber die Namen für die Gruppen viel schöner und passender finde*
Und das kleine Arkana wird noch einmal in 4 Untergruppen, die Farben, unterteilt
*Kurz in diese Richtung abschweife*
*Mich damit aber weniger gut auskenne, weshalb lieber bei den großen 22 Karten bleibe*
*Überrascht über ihre plötzliche Neugierde bin*
*Mich das aber gar nicht stört, da gerne darüber rede und mich freue, dass sie mehr wissen will*
*Sie vielleicht doch offener ist, als zu Anfang gedacht habe*
Ich drehe die Karten beim Mischen immer mal wieder herum. Ich lasse so die Karten bestimmen, wie sie liegen "wollen"
*Beim letzten Wort mit den Fingern Anführungszeichen andeute*
*Es nicht wirklich besser ausdrücken kann*
Und wenn eine Karte herunterfällt, ist das auch nicht schlimm. Sie wird einfach wieder eingemischt. Durch das Mischen dreht sie sich dann irgendwann wieder so, wie sie sein sollte
*Es beim Mischen immerhin kein Richtig oder Falsch gibt*
*Stattdessen so lange mische, bis es sich für mich selbst richtig anfühlt, und dann erst mit dem Legen beginne*
*Schmunzeln muss, da sie leider genau so antwortet, wie es erwartet habe*
*Das aber nicht ungewöhnlich ist, wenn jemand das erste Mal sich an einer Weissagung versucht*
*Ihr glücklicherweise ein Licht aufgeht, ehe es ihr erklären muss, und sie mir dann ihre tatsächliche Frage stellt*
Das Wann werde ich dir nicht so einfach beantworten können. Aber das Ob werden dir sicher die Karten gleich verraten
*Ihr ein zuversichtliches Lächeln schenke*
*So genau die Karten leider nicht sind, dass ein Wann festlegen könnte*
*Aber vielleicht etwas Allgemeineres über die Situation mit ihren Brüdern und dem Schachspiel erfahren können*
*Ihr das sicherlich auch ihre Frage beantworten dürfte*
*Mit dem Mischen beginne und dabei ihre Frage immer wieder im Kopf durchgehe*
Nein, keine Sorge. Die Frage passt gut
*Sie beruhige, keine andere Frage benötige*
*Als mit dem Mischen aufhöre, kurz in mich hinein horche, ehe zufrieden nicke*
*Die Karten nun so im Stapel liegen, wie sie sein sollten*
*Damit beginne, die Karten verdeckt in einem Kreuz sowie einer Linie daneben auf den Tisch zu legen*
Bereit?
*Mich versichere, ehe die ersten beiden Karten herumdrehe*
*Schmunzeln muss, als direkt den Magier aufdecke, diesmal richtig herum*
*Die zweite Karte den Tod in umgekehrter Position zeigt, was ebenfalls ganz amüsant finde, wenn an ihre Begrüßung denke*
Also diese beiden bedeuten, dass es für dich wichtig ist, dich im Spiel mit deinen Brüdern zu beweisen. Du willst dich ihnen gegenüber behaupten
*Beginne sie zu erklären*
Gleichzeitig stehst du dir aber auch selbst im Weg. Du hältst an deinen Prinzipien fest. Vielleicht fürchtest du dich sogar vor einer Veränderung
*Vermute, das mir bei ihrem Charakter auch gar nicht so unlogisch erscheint*
*Als nächstes den Herrscher und die Hohepriesterin aufdecke und nachdenklich nicke*
Du strebst nach Struktur und Stabilität. Du willst deine Autorität unter Beweis stellen und gleichzeitig wirst du von deiner Intuition und deinem inneren Wissen angetrieben, zu beweisen, dass du besser bist, als andere behaupten
*Ihr erkläre*
*Das ihre Frage noch nicht beantwortet, da aber noch hinkommen werden*
*Erst einmal die Situation selbst klären müssen, bevor sagen können, wie sie sich herausspielen wird*
*Die nächsten beiden Karten aufdecke*
Die Kraft sagt dir, dass du vermutlich Selbstzweifel hast. Was in deiner Situation nicht ungewöhnlich wäre. Doch schau dir den Wagen an. Dort steckt die Antwort, die du suchst
*Auf die Karte deute*
Du wirst erfolgreich sein und siegen. Dich vorwärts bewegen und weiterentwickeln in eine positive Richtung
*Damit das "ob" geklärt hätten*
*Aber sowieso zuversichtlich gewesen bin, dass sie es schaffen wird*
*Jenna wie jemand wirkt, die verbissen an ihren Zielen arbeitet*
*Nun nur noch der Stab übrig bleibt, den einmal komplett aufdecke*
Du solltest mehr daran glauben, dass du selbst etwas verändern kannst. Du bist nicht das Opfer, sondern die Siegerin, die sich gegen ihre Brüder behaupten wird.
*Ihr erkläre*
Bald lösen sich deine Ängste auf und du wirst über dich hinaus wachsen. Du musst es nur weiter versuchen und nicht aufgeben
*Damit meine Weissagung abschließe*
*Jenna ein zufriedenes Lächeln schenke und die Karten noch etwas liegen lasse, falls sie sie sich ansehen möchte*
*Sehr gespannt bin, was sie dazu sagen wird**Im ZS verschwinde*
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Roxane
*nickend seinen Worten zustimme, da das ja selbst auch schon so gedacht habe*
*die Ruhe allerdings von einem klopfen gestört wird*
*Emrys zu verstehen gebe, dass selbst gerne noch länger so geblieben wäre*
*das klopfen aber wohl eindeutig ist und nun auch Emrys meint, dass wohl aufstehen sollten*
Da wird die Hauselfe sich aber noch gedulden müssen.
*anmerke und die Lippen leicht verziehe*
*ja schliesslich noch nicht mal angezogen sind und auch gar nicht wissen möchte wie abgesehen davon gerade aussehen mag*
*die Elfe aber wohl nicht auf sich warten lässt und die Tür sich einfach öffnet*
*mit grossen Augen bemerke, dass Emrys sich wohl geirrt hat, dass nämlich nicht die Hauselfe ist, sondern Emrys Bruder*
*mich augenblicklich frage, wann er wohl hierhergekommen sein mag, gestern beim Abendessen er zumindest nicht anwesend war*
*dem Wortaustausch der beiden folge und mein Blick dabei von Emrys zu seinem Bruder hin und her geht*
*die Frage, was Emrys hier macht, leider sehr berechtigt ist und mir nicht ganz so sicher bin, wie toll unsere Eltern es finden, dass uns das Bett geteilt haben*
*die Lippen daher zusammenpresse und Edwin fragend anstarre*
*er ja dennoch auf ein "herrein" oder ähnlich hätte warten können*
*Edwin uns dann mitteilt das bald beim Frühstück erwartet werden welches bereits hätte beginnen sollen*
*er sich damit dann auch erstmal verabschiedet und seufze*
Vermutlich, ja.
*sage und die Lippen verziehe*
*Emrys damit auch sogleich die Bettdecke wegzieht und bald beide aufgestanden sind*
Kommst du klopfen wenn du soweit bist?
*ihn frage und den Kopf schieflege*
*tatsächlich nämlich nicht sagen könnte welches sein Zimmer ist und wie mir eben auffällt, auch noch gar nie in seinem Zimmer war bisher*
*ihm einen kurzen Kuss auf die Wange gebe, ehe Emrys aus dem Zimmer geht und mir selbst passende Kleidung aus dem Koffer nehme und damit dann im Bad verschwinde*
*ZS*Emrys
*Ja mit einer Unterbrechung des entspannten Morgens gerechnet hatte*
*Aber gedacht habe, dass sie von Trixie ausgeht, nicht von meinem Bruder*
*Nur widerwillig aufstehe, wir das Frühstück aber leider nicht mehr länger warten lassen können*
*Vielleicht nach dem Frühstück noch etwas Zeit für uns bekommen können*
*Das aber wohl sehr davon abhängt, wie das Essen verläuft*
Ja, natürlich
*Mich an einem Lächeln versuche, es aber nur bedingt gelingt*
*Den Kuss auf die Wange trotzdem sehr angenehm finde und Roxane am liebsten gleich wieder in meine Arme geschlossen hätte*
*Uns nur dafür wohl die Zeit fehlt*
*Ihr einen letzten Blick zuwerfe, ehe aus dem Zimmer gehe und die Tür hinter mir schließe*
*Mein eigenes Zimmer betrete und mir aus dem Schrank etwas passendes zum Anziehen suche*
*Im Bad auch meine Haare noch etwas zurecht mache und hoffe, dass akzeptabel aussehe*
*Dann mein Zimmer auch schon wieder verlasse und zum Gästezimmer zurückkehre*
*Anklopfe und geduldig auf Roxanes Antwort warte*
*Dabei versuche die Frage beiseite zu schieben, was Edwin wohl meinen Eltern erzählen wird* -
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Ruby
*Den Kuss nur sehr widerwillig unterbreche*
*Mir überlege, dass es doch sicher nicht so schlimm ist, noch ein wenig länger nicht zu atmen*
*Immerhin von Tauchern gehört habe, die locker eine halbe Stunde unter Wasser bleiben können*
*Auch wenn mir einfach noch ein paar weitere Augenblicke mit Julian gerade genügen würden*
*Als seinen Zeigefinger an meinen Lippen spüre, unwillkürlich mit dem Kopf etwas weiter nach vorne komme*
*Den Kuss am liebsten sofort wieder aufnehmen würde*
*Wir leider vorher unsanft aus unserem kleinen Traum geweckt und in die Realität zurück geholt werden*
*Mich daran erinnere, dass ja noch mitten auf der Tanzfläche stehen und darüber lachen muss*
*Es wirklich geschafft haben, alles um uns herum zu vergessen, sogar die vielen tanzenden Paare*
*Giggelnd Julian bei der Hand nehme und wir uns ein wenig abseits der Tanzfläche und des ganzen anderen Troubles hinstellen*
*Mich dann wieder ganz ihm zuwende, wo niemanden sonst mehr stören können*
*Mein Blick erneut an seinen wunderschönen blau funkelnden Augen hängen bleibt, ehe er ein wenig tiefer zu seinen weichen Lippen wandert*
*Wir meinetwegen sofort dort weitermachen können, wo vorhin unterbrochen wurden*
*Mein Herz einen kleinen Sprung macht, als Julian das genauso sieht und mir wieder näher kommt*
*Mich wieder auf meine Zehenspitzen stelle und meine Lippen mit seinen vereine*
*Sich das wohlige Gefühl in meiner Brust wieder einstellt und das Kribbeln erneut durch meinen Körper fährt*
*So gerne den restlichen Abend verbringen können*
*Dabei auch ignoriere, dass mich wohl bald Emma werde erklären müssen*
*Sie gerade aber genauso wie alles andere, was nicht Julian ist, überhaupt nicht wichtig ist**Wieder im ZS verschwinde*

Julian
*aus dem ZS zurück in die GH schwebe*
*wir uns widerwillig aus dem Kuss gelöst haben*
*während wieder zu Atem kommen, weiterhin in unserer perfekten Blase verweilen*
*während meinen Zeigefinger an ihren Lippen entlanggleiten lasse merke, wie sie ihren Kopf weiter in meine Richtung neigt*
*nur zu gern den Kuss wieder aufnehmen würde*
*schließlich inzwischen wieder genügend Luft in unseren Lungen sein sollte*
*allerdings beide unsanft aus unserer Blase gerissen werden, als unverschämterweise ein anderer Schüler uns anrempelt*
*mich von Ruby zurück an den Rand des Raumes ziehen lasse*
*wir dann erneut in einem Kuss versinken, der viel zu schön ist, um ihn für etwas so triviales wie Atmen zu unterbrechen*
*mein Herz weiterhin aus meiner Brust zu springen droht*
*damit aber auch im Moment keinerlei Probleme hätte*
*mir gerade eingentlich alles egal ist, solange sie bei mir ist*
*meine Lungen das aber erneut ein bisschen anders sehen*
*mich kurz von ihr löse, um Luft zu holen*
Das könnte doch auch ein schöner Schubladenmoment werden, oder was meinst du?
*an ihre Lippen murmel und dabei lächle*
*meine Lippen danach wieder ihre suchen* -
Ruby
*Am Rand der Halle wieder ganz in unserer kleinen Traumwelt verschwinden können*
*Das auch nur zu gerne tue, Julian wieder meine ganze Aufmerksamkeit zuteil wird*
*Alle anderen einfach ausblende und mich nur von seinen wunderschönen Augen und weichen Lippen leiten lasse*
*Den Kuss wieder aufnehmen und mich am liebsten nie wieder von ihm lösen würde*
*Die Welt um uns herum einstürzen könnte und es mir völlig egal wäre*
*Gerade nur Julian wichtig ist und dass er bei mir ist*
*Versuche, den Drang, Luft zu holen, einfach zu ignorieren*
*Das sich aber leider als schwieriger herausstellt als gehofft hatte*
*Mich atemlos von ihm löse, den Abstand aber so gering wie möglich halten*
*Bei seinen Worten schmunzeln muss*
*Aber nicht gleich zum Antworten komme, da seine Lippen bereits wieder auf meinen liegen*
*Den Kuss auskoste und mich nicht sofort wieder von ihm löse*
*Die Antwort auch bis später warten kann*
*Das schöne Gefühl, was Julians Berührungen in mir auslösen, gerade eindeutig Priorität hat*
*Eine Hand in seinen Haaren vergrabe und ihn ganz nah bei mir halte*
*Die andere an seinem Rücken entlang gleiten lasse*
*Julian auf jeden Fall Recht hat, den Moment wirklich gerne einfach einfrieren würde*
*Uns erneut kurz voneinander lösen, da wir unerträglich viel Sauerstoff benötigen*
*Das definitiv eine Fehlkonstruktion ist, niemand so viel Luft brauchen sollte*
*Zu Julian hoch lächle, mich ewig in seinen tiefen blauen Augen verlieren könnte*
Ich hab meine Kamera leider nicht hier
*Gegen seine Lippen hauche*
Aber wir könnten sie holen gehen...?
*Ihm mit einem sanften Lächeln vorschlage*
*Uns im GR auf jeden Fall niemand anrempeln und unterbrechen würde*
*Außerdem das Gefühl habe, dass der Ball gerade ziemlich nebensächlich geworden ist* -
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Emrys
*Ja mit einer Unterbrechung des entspannten Morgens gerechnet hatte*
*Aber gedacht habe, dass sie von Trixie ausgeht, nicht von meinem Bruder*
*Nur widerwillig aufstehe, wir das Frühstück aber leider nicht mehr länger warten lassen können*
*Vielleicht nach dem Frühstück noch etwas Zeit für uns bekommen können*
*Das aber wohl sehr davon abhängt, wie das Essen verläuft*
Ja, natürlich
*Mich an einem Lächeln versuche, es aber nur bedingt gelingt*
*Den Kuss auf die Wange trotzdem sehr angenehm finde und Roxane am liebsten gleich wieder in meine Arme geschlossen hätte*
*Uns nur dafür wohl die Zeit fehlt*
*Ihr einen letzten Blick zuwerfe, ehe aus dem Zimmer gehe und die Tür hinter mir schließe*
*Mein eigenes Zimmer betrete und mir aus dem Schrank etwas passendes zum Anziehen suche*
*Im Bad auch meine Haare noch etwas zurecht mache und hoffe, dass akzeptabel aussehe*
*Dann mein Zimmer auch schon wieder verlasse und zum Gästezimmer zurückkehre*
*Anklopfe und geduldig auf Roxanes Antwort warte*
*Dabei versuche die Frage beiseite zu schieben, was Edwin wohl meinen Eltern erzählen wird*Roxane
*es ein wenig schade fand, dass so plötzlich unterbrochen wurden*
*es nämlich ganz angenehm in Emrys Armen fand*
*die Chance dass es an diesem Abend ähnlich verlaufen wird, allerdings relativ gross einschätze, weswegen erstmal daran festhalte*
*im Bad mich anziehe und meine Haare halb hochnehme*
*da nicht länger als nötig im Bad bleiben möchte, man uns schliesslich bereits erwartet, heute nur das nötigste an Schminke verwende und mir meine beiden Muttermale überschminke*
*gerade damit fertig bin, als ein klopfen vernehme und noch schnell einen letzten Blick in den Spiegel werfe, ehe das Bad verlasse und ohne eine Antwort direkt aus dem Zimmer trete*
*Emrys sich ebenfalls umgezogen hat und auch seine Haare nicht mehr ganz so unordentlich auf dem Kopf sind wie am Morgen noch*
*mein Blick an seinen Augen hängen bleibt und ihn ein moment lang einfach mustere*
*dann aber den Blick abwende, bevor uns hier wieder in einem Kuss verlieren*
*schliesslich bereits erwartet werden*
Ins Esszimmer?
*Emrys mit einem kleinen räuspern daran erinner und den Kopf leicht schieflege* -
Emrys
*An Roxanes Tür klopfe und geduldig auf eine Antwort warte*
*Darauf glücklicherweise nicht lange warten muss, da sich kurz darauf die Tür öffnet*
*Sich augenblicklich ein Lächeln wieder auf mein Gesicht legt, als meine Freundin sehe*
*Sich unsere Blicke treffen*
*Mich für den Moment wieder in ihren blauen Augen verliere*
*Mit dem Gedanken spiele, das Frühstück einfach noch ein wenig warten zu lassen*
*Sie gerade viel lieber noch einmal küssen würde*
*Mich Roxanes Räuspern jedoch wieder in die Realität zurück holt*
Oh, ja. Natürlich
*Mehrfach blinzle und mich von Roxane abwende*
*Ihre Hand in meine nehme und gemeinsam hinunter ins Esszimmer laufen*
*Wie erwartet dort bereits alles angerichtet ist und sowohl meine Eltern als auch Emrys bereits am Tisch warten*
Entschuldigt die Verspätung
*Den Kopf ein wenig senke und Roxane zu unseren Plätzen führe*
*Dabei versuche, meine Nervosität zu überspielen*
*Einfach auf ein normales Frühstück hoffe, auch wenn das in Anwesenheit von Edwin vermutlich unmöglich ist*
Wieso bist du schon zurück?
*Deshalb die erste Frage auch direkt an Edwin selbst richte, ehe jemand anderes etwas in unsere Richtung fragen kann*
*Mutter und Vater sowieso lieber über ihn reden, es also nicht schwer fallen dürfte, das Thema beizubehalten* -
Julian
*sie mir auf meine Frage nicht antworten kann, da wir den Kuss direkt wieder aufnehmen, sobald genügend Sauerstoff in unsere Lungen geströmt ist*
*das aber auch im Moment nicht wirklich wichtig ist*
*die Frage ohnehin eher rhetorisch gemeint war*
*weiß, dass sie ihre Kamera nicht dabei hat, aber man ja auch Momente schaffen kann, die nur in der Erinnerung existieren*
*ein Foto natürlich schön wäre, aber sicher bin, dass diesen Moment auch ohne Beweis niemals vergessen kann*
*deshalb erstmal wieder ganz auf unseren Kuss konzentriert bin*
*ihre Hände sich in meine Haare vergraben und ein wohliger Schauer dabei über meinen Rücken läuft*
*meine eigene Hand über ihren Rücken gleiten lasse, dann über ihren Hinterkopf und meine Hand auch in ihren Haaren verweilen lasse*
*sie sich seidig weich anfühlen*
*wir schließlich wieder Luft holen müssen*
*kurz überlege, ob es nicht vielleicht einen Zauber gibt, der es uns ermöglicht, ohne atmen auszukommen, uns gleichzeitig aber küssen lässt*
*sie mich mit ihren großen, blauen Augen anschaut*
*sie einfach nur wunderschön finde*
*ebenfalls Lächeln muss bei ihren Worten*
Wir könnten den Moment auch in unseren Gedanken weiter existieren lassen...
*nachdenklich erwidere und gedankenverloren eine Strähne ihrer Haare um meinen Zeigefinger wickle*
Andererseits...
*mit einem noch breiteren Lächeln hinzufüge*
...ist der GR ja nicht weit weg... Und wir könnten jederzeit zurück kommen, wenn uns danach ist? -
Alles anzeigen
Emrys
*An Roxanes Tür klopfe und geduldig auf eine Antwort warte*
*Darauf glücklicherweise nicht lange warten muss, da sich kurz darauf die Tür öffnet*
*Sich augenblicklich ein Lächeln wieder auf mein Gesicht legt, als meine Freundin sehe*
*Sich unsere Blicke treffen*
*Mich für den Moment wieder in ihren blauen Augen verliere*
*Mit dem Gedanken spiele, das Frühstück einfach noch ein wenig warten zu lassen*
*Sie gerade viel lieber noch einmal küssen würde*
*Mich Roxanes Räuspern jedoch wieder in die Realität zurück holt*
Oh, ja. Natürlich
*Mehrfach blinzle und mich von Roxane abwende*
*Ihre Hand in meine nehme und gemeinsam hinunter ins Esszimmer laufen*
*Wie erwartet dort bereits alles angerichtet ist und sowohl meine Eltern als auch Emrys bereits am Tisch warten*
Entschuldigt die Verspätung
*Den Kopf ein wenig senke und Roxane zu unseren Plätzen führe*
*Dabei versuche, meine Nervosität zu überspielen*
*Einfach auf ein normales Frühstück hoffe, auch wenn das in Anwesenheit von Edwin vermutlich unmöglich ist*
Wieso bist du schon zurück?
*Deshalb die erste Frage auch direkt an Edwin selbst richte, ehe jemand anderes etwas in unsere Richtung fragen kann*
*Mutter und Vater sowieso lieber über ihn reden, es also nicht schwer fallen dürfte, das Thema beizubehalten*Roxane
*leicht schmunzeln muss, wohl beide gerade lieber was anderes tun würden, als seiner Familie beim Frühstück gesellschaft zu leisten*
*er sich dann aber abwendet und die Versuchung ihn zu küssen, damit auch abfällt*
*meine Hand bereitwillig in seine lege als gemeinsam die Treppen runterlaufen*
*mich frage, wann das für mich so selbstverständlich wurde, da mir ziemlich sicher bin, dass mich vor mehreren Wochen noch daran erinnern musste*
*es aber nicht schaden kann, das zumindest das Gefühl was dabei verspüre mir verdeutlicht*
*bereits alles angerichtet ist und leider tatsächlich die letzten sind die ankommen*
*bei Emrys Worten zustimmend nicke und es ihm gleich tue und entschuldigend kurz den Kopf senke*
*nicht unbedingt vorhabe der Familie auf irgendeine Weise zu missfallen*
*nicht gerade die beste bin, Stimmungen im Raum wahrzunehmen aber das Gefühl habe, dass sie momentan geladen zu sein scheint*
*zumindest Emrys neben mir, meine Hand deutlich fester drückt, als sonst und das Gefühl habe, dass ein Anzeichen dafür sein könnte*
*ihm als uns hinsetzen und er die Hand löst, daher kurz über den Handrücken streiche, ehe sie zu mir ziehe*
*Emrys seinen Bruder fragt, weshalb er schon zurück ist und mich das durchaus auch interessiert, laut Emrys er schliesslich noch zutun hatte*
Bei Besuch bin ich gerne anwesend. Freust du dich nicht, dass dein Bruder momentan wenig Arbeit hat und dadurch mehr Zeit mit seiner Familie verbringen kann.
Was arbeitest du, Edwin?
*mit vorgetäuschter Neugier frage, da dass Thema dann wohl weniger schnell zu unserem Zu spät kommen über geht*
*soweit mitbekommen habe, bei Emrys so ziemlich alle Familienangehörige einen Posten im Ministerium beziehen, aber mich nicht erinnern könnte, dass eine Abteilung genannt wurde* -
Ruby
*Julian atemlos anblicke und einen Moment brauche, ehe wieder etwas sagen kann*
*Der Moment zwar so schon unvergesslich ist, aber genau solche Momente in meiner Schublade sammle*
*Und Julian darin eindeutig noch zu wenig vorkommt*
*Zwar kein Foto als Erinnerung an ihn brauche, bezweifle, dass ihn einfach so vergessen könnte*
*Aber alles, was mir wichtig ist, in diese Schublade gehört und Julian da gerade an ganz oberster Stelle steht*
*Die Lippen nachdenklich etwas zusammenziehe*
Das wird er so oder so
*Dann verträumt antworte*
*Der Moment so schnell meine Gedanken nicht verlassen wird*
*Seine Hand in meinen Haaren spüre und mir ein Kribbeln über den Rücken fährt*
*Meine Arme noch immer locker um seinen Hals geschlungen habe und nun selbst beginne, gedankenverloren mit seinen Haaren zu spielen*
*Julian dann doch noch auf meinen Vorschlag eingeht, was mein Lächeln augenblicklich breiter werden lässt*
Genau, wir gehen nur kurz die Kamera holen...
*Noch einmal wiederhole*
... und gehen wenn uns danach ist gleich zurück auf den Ball
*Auch dagegen nicht viel einzuwenden habe, gerade jeden Ort toll finde, an dem mit Julian sein kann*
*Vielleicht nachher noch etwas tanzen können*
*Auch wenn nicht weiß, ob dafür gerade konzentriert genug bleiben kann*
*Meine Gedanken immer wieder abschweifen und mich in Träumereien verliere*
*Das so von mir gar nicht gewohnt bin*
Also GR? Oder noch etwas im Moment bleiben?
*Noch einmal leise frage und meine Lippen nur Millimeter vor seinen halte*Emrys
*Den Blick von Mutter bei unserem Hereinkommen einfach übergehe*
*Weiß, dass sie nicht gerade begeistert von meinem Verhalten ist*
*Nur hoffe, dass sie es nicht auch Roxane zu Lasten legt*
*Bei dem guten Eindruck, den sie am Abend gemacht hat, das aber nicht der Fall sein dürfte*
*Zumal ihr liebster Sündenbock immer noch ihr jüngster Sohn ist*
*Und zugegebenermaßen dieses Mal sogar tatsächlich einen Großteil der Schuld an unserer Verspätung trage*
*Wir uns setzen und erst beim Lösen unserer Hände merke, wie fest die von Roxane eigentlich gedrückt habe*
*Versuche, mich ein wenig zu entspannen, was mir schwer fällt, da nicht weiß, in welche Richtung sich das Gespräch entwickeln könnte*
*Gerne zuvor wüsste, was mich erwartet, doch so keinerlei Kontrolle über das Gespräch habe*
*In einem ersten Versuch, die Richtung des Gesprächs doch bestimmen zu können, meine erste Frage an meinen Bruder richte*
*Die Lippen aufeinander drücke, da er wohl etwas ähnliches vor hat*
*Seine Antwort sich direkt wieder auf mich bezieht, womit eigentlich hätte rechnen können*
*Kurz überrascht zu Roxane blicke, als sie sich ebenfalls einmischt*
*Ihre Neugierde normalerweise eher zweifelnd gesehen hätte, doch mir sicher bin, dass sie nicht aus reiner Sympathie meinem Bruder diese Frage stellt*
*Ihr ein dankbares Lächeln schenke, sie so das Gespräch wieder bei ihm halten könnte*
Ich bin im Zaubereiministerium tätig, in der Abteilung für internationale Zusammenarbeit.
*Ehe etwas erwidern kann, um das Gespräch bei ihm zu behalten, sich Mutter einschaltet*
Du interessierst dich doch auch dafür, nicht wahr, Roxane?
*Sie mit einem ungewöhnlichen Säuseln in ihrer Stimme nachhakt*
*Mir fast sicher bin, dass sie diese Information am Abend zuvor bereits erhalten hat*
Dann werdet ihr ja bald ganz eng zusammenarbeiten können, das klingt doch wunderbar
*Spüre, wie allein dieser Satz Wut in mir aufsteigen lässt*
*Nicht nur, da Mutter genau weiß, dass ebenfalls in diese Richtung gehen will, und sie zuvor kein Wort darüber verloren hat*
*Auch da mir die Art, wie sie ihre Aussage formuliert, gar nicht gefällt*
*Aber lieber nichts sage und versuche, nicht zu angespannt zu wirken*
*So früh am Morgen keinen Streit vom Zaun brechen muss, das auch noch bis zum Abendessen Zeit hat*
*Ganz froh darum bin, dass Roxanes Hand nicht mehr halte, da sie sonst wohl zerquetschen könnte*
*Einen Blick zu Edwin werfe, er aber mich nicht mehr zu beachten scheint*
*Stattdessen der Fokus des Gesprächs nun auf Roxane liegt*
*Mit den Zähnen knirsche und überlege, wie die Richtung wieder wenden können*
Wo wir schon davon sprechen, du wurdest kürzlich befördert, nicht wahr Vater?
*Das wohl ein ebenso kläglicher Versuch ist, da das immerhin schon länger weiß*
*Es aber vielleicht doch zumindest kurzzeitig den Fokus wieder von uns weg lenkt*
*Eigentlich zu angespannt bin, um etwas zu essen, aber mir dennoch allein der Höflichkeit halber ein Brötchen nehme* -
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