Harry Potter Personenspiel |#8 | Aktuell

  • Sebastian

    *das Essen von allen Seiten her köstlich duftet
    *ein paar Nudeln auf meine Gabel schiebe, extra lang daran rieche und in den Mund schiebe*
    Ja, stimmt.
    *meine*
    *auch außerhalb von Ferien mal ausschlafen zu können wirklich großartig war*
    *allerdings alles wieder zurückkommt, wenn man den Stoff nachlernen muss*
    *bei Rubys Bemerkung kichern muss*
    Davon wird man krank.
    *mit einem Augenrollen hinzufüge*
    Man bekommt Schlaferitis, das dringende, nicht enden wollende Bedürfnis einzuschlafen!
    *mir Geschichtsunterricht ja schon früher langweilig vorgestellt habe, aber nicht so langweilig*
    *David mich auf vieles vorbereitet hat, aber nicht auf diesen Geist*
    *dennoch zugeben muss, dass ein paar gute Runden Hangman während seiner Unterrichtsstunden vermisst habe, als ich krank war*
    Bei den anderen kann man sich wenigstens sicher sein, dass sie fair spielen.
    *leicht angriffslustig zu den Slytherins gucke*
    Wenn ich mitkriege, dass die ihr was antun...
    ...würdest du dich verkriechen und gar nichts tun.
    *eine widerliche Stimme in meinem Kopf sagt*
    *deprimiert bin und mich wieder meinen Nudeln widme*
    *beinahe ihren nächsten Satz überhört hätte*
    Das schaffst du schon.
    *versuche aufmunternt zu sagen*
    *danach vor allem nicke, da zu sehr in meinen eigenen Gedanken bin*
    Du bist doch viel zu schwach!
    Du kriegst nie irgendwas auf die Reihe!
    *versuche, die Gedanken wegzuschieben, aber erleichtert bin, dass Ruby wieder auf Quidditch eingeht, da dann selbst nicht so viel sagen muss*
    *aufrichtig versuche zuzuhören, aber nur Bahnhof verstehe und sie mehr und mehr wie durch Watte höre*
    Mmh
    *nickend meine, als sie von neuen Trainingsübungen spricht*
    *auch meine Nudeln, die vorhin noch lecker fand, auf dem Teller hin und her schiebe*
    *mir endgültig der Appetit vergangen ist*

    Wenn dich vermissen in Wellen kommt, würde ich heute Nacht ertrinken.

    Sebastian Summerby H3

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    Python (2025/26)

    Kreuzotter (2024/25)

  • Jenna

    *mir ihre Worte durch den Kopf gehen und eine Weile darüber nachdenke*
    *das Essen dafür eine gute Basis bringt*
    *meine Brüder Isobel wahrscheinlich ausgelacht und derbe Witze über sie gerissen hätten*
    *im Gegensatz zu ihnen da deutlich aufgeschlossener bin*
    *deswegen meine Brüder auch menschliche Versagen sind*
    *mein Essen innehalte und sie anblicke*
    Du meintest… Vielleicht können wir mit Wassermenschen befreundet sein. Vielleicht können wir es aber auch nur versuchen. Vielleicht scheitern wir dabei. Wer weiß?
    *den Kopf schief lege*
    Wenn du so denkst… wozu brauchst du dann die Karten? Das, was du sagtest…
    *kurz durch sie hindurch blicke*
    … das könnte jeder sagen, ganz ohne das Legen von Karten. Ich frage mich… sind eine mögliche Grenze der Tarot-Karten offenbart? Wollen wir beide es herausfinden?
    *mein aufgespießtes Würstchen betrachte*
    Ich finde es spannend Isobel… du legst die Karten, interpretierst die Deutungen aber… du lotst die Grenzen nicht aus. Du denkst nicht an das Unmögliche, sondern verlässt dich auf das Wahrscheinliche.
    *ihr in die Augen blicke und eine Braue hochwandern lasse*
    *dann meinen Kartoffelsalat und die Würstchen aufesse*
    *den Teller wegschiebe und mir eine Schüssel nehme*
    *mir von der Suppe, die auch Isobel isst, etwas auf den Teller mache*
    Es geht nichts über eine deftige Käse-Lauch-Suppe hm?
    *kurz nicht aufpasse und sich ein echtes Lächeln auf meine Lippen stiehlt*
    *einen Löffel nehme und anerkennend nicke*
    Siehst du Isobel, ich hinterfrage alles. ich analysiere, mache mir Gedanken, Tag ein, Tag aus. Deine Karten zeigen dir eine mögliche Zukunft. Mein Hirn akzeptiert das nicht. Es fragt, warum, wieso, weshalb. Es will klar strukturierte Antworten. Also…
    *einen Schluck nehme*
    Können Wassermenschen und Menschen Freunde werden? Ja, nein, vielleicht? Deine Karten geben dir eine vage Möglichkeit, sagst du. Ist es so? Wollen wir es versuchen?
    *sie herausfordernd anschaue*
    Und…
    *einen Löffel Suppe esse*
    … wollen wir es herausfinden? Theorie und Praxis Isobel. Karten legen und herausfinden, ob deine Interpretation mit der praktischen Erfahrung interagieren kann. Lernen wie beide Wassermenschen kennen…
    *zu ihr schaue und gespannt bin, was sie von meinem Vorschlag halten wird*
    *das Thema mich jetzt gepackt hat und selbst gespannt bin, was dabei herauskommen wird*
    *noch einen Schluck nehme*

  • Ruby

    *Laut lachen muss*
    Wie recht du hast!
    *Ihm sofort zustimme*
    Das ist eine besonders fiese Krankheit! Wenn man einmal eingeschlafen ist, kann einen nur die Schulglocke wieder aufwecken
    *Giggelnd hinzufüge*
    *Der Unterricht bei Binns wirklich der langweiligste ist, in dem sitzen könnte*
    *Mich noch so manches Mal frage, warum GdZ eigentlich weiter belegt habe*
    *Mich an die Gründe gar nicht mehr so genau erinnern kann, besonders, wenn den Unterricht selbst vor Augen habe*
    *Seinem Blick zum ST folge und den Mund verziehe*
    Keinem der Spieler traue ich auch nur einen Meter weit
    *Mich wieder meinem Teller zuwende*
    *Schon genug Fouls vom Slytherin-Team mitbekommen habe, entsprechend weiß, was uns auf dem Platz erwarten könnte*
    Aber wir sind gut vorbereitet! Die können sich warm anziehen
    *Zuversichtlich das Kinn etwas recke*
    *Es immerhin nicht das erste Mal ist, dass gegen die Schlangen spielen*
    *Aus dem Augenwinkel mitbekomme, wie er die Schultern etwas fallen lässt*
    *Den Kopf schief lege, aber mich dann doch wieder meinem Auflauf zuwende*
    Bestimmt. Wir sind ein tolles Team
    *Ihm zustimme und versuche zuversichtlich zu bleiben*
    *Es zwar schwer aber nicht unmöglich wird*
    Und mit tollen Fans, die uns anfeuern, wird das sowieso ein Kinderspiel!
    *Ihn in die Seite stupse*
    *Hoffe, dass er es zum Spiel schafft und er uns mit anfeuern kann*
    *Meine Freunde besonders gern auf der Tribüne sehe*
    *Noch einige Zeit länger über Quidditch und die bevorstehenden Pläne für die Trainings rede*
    *Dabei gar nicht merke, wie mich immer weiter ins Fachsimpeln verliere*
    *Mich nach meinem nächsten Vortrag über die Vorzüge der aufgeteilten Formation der Jäger aber dann doch etwas wundere, dass er so gar nichts sagt*
    *Ihm einen Blick zuwerfe und merke, wie er über seinen Nudeln kauert*
    Ist alles okay?
    *Besorgt die Brauen zusammenziehe*
    *Er bis eben noch so fröhlich war und nun das komplette Gegenteil ausstrahlt*
    Wir können über was anderes reden. Du hast doch noch PmG oder? Was macht ihr da gerade?
    *Das Thema versuche zu wechseln, da Quidditch vielleicht nicht das richtige war*
    Ich hoffe, spannendere Tiere als wir damals. Ich erinnere mich immer noch an meinen überfressenen Flubberwurm
    *Kichernd hinzufüge*
    *Ihn vielleicht so ein wenig aufheitern kann*
    *Auch wenn mir nicht sicher bin, was den Umschwung in seiner Stimmung verursacht hat*

    ~ laugh hard, run fast, be kind ~

    Quinn 5R | Nate 7G | Emrys 6S | Ruby 6H | Isobel 5S
    Laura Modedesign | Theo Fluchbrecher


    If you talk enough sense,
    Then you'll lose your mind.

    🪣

    WWS: Legacy

    1689-91: Fenster Beinroth
    1692+: Count Fenster Beinroth

  • Isobel

    *Jenna das Thema von vorhin am Tisch wieder aufgreift*
    *Mit den Schultern zucke*
    Ich habe die Karten noch nicht gefragt. Ich kann nur mutmaßen, was sie sagen werden
    *Und selbst dann vermutlich etwas anderes darin lesen würde, als jemand anderes mit den gleichen Karten*
    *Aber das auch nicht wichtig ist, da es ja um meine persönliche Zukunft geht*
    *Es also auch meine persönliche Interpretation der Dinge sein muss*
    Und Grenzen... Ich weiß nicht
    *Mir über den Nacken streiche*
    Es ist angenehmer, bei den bekannten Regeln zu bleiben
    *Überlege*
    Keine Überraschungen, man weiß immer woran man ist
    *Das sehr schätze*
    *Nicht weiß, ob die Grenzen ausloten möchte*
    *Am Ende irgendwo lande, wo mich nicht mehr mit den Karten wohl fühle*
    Was meinst du, werden wir finden, wenn wir nach den Grenzen suchen?
    *Mich unsicher zu Jenna wende*
    *Ihrem Blick dabei einen Moment lang begegne und die Herausforderung darin erkenne*
    *Jenna wohl wirklich allem auf den Grund gehen möchte, sei es noch so abstrakt*
    *Den Blick wieder zu meiner Suppe richte, von der noch einen weiteren Löffel esse*
    *Aus den Augenwinkeln wahrnehme, wie nun auch Jenna sich etwas davon nimmt*
    Ja, die Suppe mag ich mit am liebsten
    *Ihr mit einem Lächeln zustimme*
    *Es schade finde, dass es sie nicht allzu häufig auf Hogwarts gibt*
    *Beginne auf meiner Unterlippe zu kauen*
    *Jenna meine Vermutung von vorhin direkt bestätigt*
    *Auf ihre vielen Fragen keine Antwort habe*
    *Tarot immer als etwas Mystisches gesehen habe*
    *Eine Art Magie, die einem Sicherheit gibt und die Angst vor der Zukunft nehmen kann*
    *Doch Jenna noch viel weiter geht, als selbst in die Materie eingetaucht bin*
    *Am Ende eigentlich nur das Wissen habe, was Tante Geillis mir weitergegeben hat*
    Du willst ein Experiment wagen?
    *Ihre Idee kurz zusammenfasse*
    *Mich zwar frage, wie sie mit den Wassermenschen reden möchte*
    *Aber gleichzeitig auch neugierig auf die Ausführung bin und vor allem auf das Ergebnis*
    Also... hm... ja. Ja wieso eigentlich nicht?
    *Nach kurzem hin und her überlegen schließlich zustimme*
    Vielleicht machen wir eine interessante Entdeckung. Sei es über die Wassermenschen oder die Karten
    *Eher auf ersteres hoffe, da den Gedanken lieber gleich wieder beiseite schiebe, dass die Karten deutlich mehr Grenzen haben könnten, als mir bisher bewusst war*
    *Lieber daran glauben will, dass sie uns eine passende Vorhersage für unser Vorhaben liefern werden*
    *Aber auch sehr gespannt darauf bin, wie Jenna am Ende das Experiment sieht und ob sie vielleicht doch ein bisschen von der Magie des Tarots beeindrucken könnte*

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  • Sebastian

    *ins Lachen mit einstimme*
    *obwohl mich selbst als engagierter Schüler bezeichnen würde, schon mehrfach bei GdZ eingeschlafen bin*
    *immer noch kichernd ein bisschen Soße löffel*
    Das glaub ich dir sofort!
    *antworte*
    *den meisten Slytherins nicht über den Weg traue*
    *teilweise auch aktiv meide*
    *es gewiss auch Ausnahmen gibt, aber hier lieber einmal zu oft weglaufe*
    Ja klar, du bist ja auch einfach ein Loser!
    Schwächling!
    *denke*
    Definitiv. Ihr werdet sie fertig machen!
    *versuche, in einer normalen Stimmlage zu sagen*
    Du bist ein grottiger Freund!
    *denke, als sie von tollen Fans spricht, da es wirklich oft nicht zum Spiel schaffe*
    Wahrscheinlich seid ihr nicht mal befreundet.
    *sie meine negative Stimmung zu bemerken scheint*
    *nicht weiß, wie das finden soll*
    *einerseits es mir gefällt, dass sie sich Sorgen macht*
    Egoistisches Schwein!
    *andererseits noch nicht bereit bin, darüber zu reden*
    *auf ihre Frage hin nur unverständlich brummel*
    Mh
    *froh bin, dass sie wieder versucht, ein Gespräch anzufangen*
    Würd ich mir wünschen. Wir machen Knallrümpfige Kröter.
    *antworte, aber merke, dass es einsilbig klingt*
    Danke
    *dann noch sage*
    *zu allem Überfluss jetzt auch noch rot werde*

    Wenn dich vermissen in Wellen kommt, würde ich heute Nacht ertrinken.

    Sebastian Summerby H3

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    Kreuzotter (2024/25)

  • Jenna

    *so langsam spüre, dass mein Magen gefüllt ist und nichts mehr reinpasst*
    *bei dem leckeren Essen es aber auch schwer fällt aufzuhören*
    Einen Löffel noch…
    *leise murmle und mir noch eine Kelle voll auf den Teller mache*
    *ihr dabei zuhöre und ihre Unsicherheit spüre*
    *ihr jetziges Verhalten mit dem am Anfang vergleiche*
    *sie wohl etwas aus ihrer Wohlfühloase geholt habe*
    Nun… wir könnten uns eine Weile - jede für sich - mit der Materie beschäftigen und wenn wir uns wiedertreffen, legst du die Karten. Ich bin gespannt, was sie dir sagen werden. Wir analysieren dein Ergebnis und notieren uns, was wir für wichtig erachten.
    *den leeren Teller wegschiebe bevor noch eine Kelle Suppe darauf landet*
    Ich werde die Zeit nutzen um so viel über Wassermenschen herausfinden. Mit dem Wissen passen wir schönes Wetter ab und machen und auf den Weg zum See…
    *dieses Experiment total spannend finde*
    *das Arbeiten mit Tarot-Karten auf diese Weise Isobel bestimmt noch nicht hatte*
    *ihr weiter zuhöre und eine Augenbraue hochwandern lasse*
    Keine Überraschungen? Wenn du keine Überraschungen hast, hinterfragst du nichts? Gerade die Überraschungen zeigen dir doch erst interessante neue Wendungen…
    *ihr meine Gedanken offenbare*
    Ich denke… du bist es gewohnt die Karten zu legen und auf Fragen deines Gegenüber nach möglichen Antworten zu suchen.
    *das natürlich für sie gewohnte Bahnen bedeutet mit wenigen echten Überraschungen*
    *der Interpretationsspielraum dadurch aber auch sehr überschaubar wird*
    Stell dir vor, deine Karten sagen dir, dass wir erfolgreich sein werden obwohl dir jeder hier auf Hogwarts das Gegenteil sagen wird. Und dann gehen wir beide zum See… wirst du nicht aufgeregt sein? Wird dich eine Überraschung erwarten? Oder eher eine Enttäuschung? Oder werden deine Karten die nur vage Deutungen geben, sodass beides passieren kann? Was denkst du?
    *es so spannend finde und hoffe, dass Isobel es auch so sieht*
    *als sie dem Experiment zustimmt, ihr plötzlich ein Lächeln schenke*
    *mich schnell wieder kontrolliere und ihr mein von Emotionen freies Gesicht zeige*
    *die Vorfreude mich kurz übermannt hatte*
    Ich denke… es wird für uns beide eine sehr interessante Erfahrung werden…
    *zu ihr sage und meinen KS austrinke*

  • Alys

    * Im Krankenflügel aufwache *
    * Höre was Dumbledore Madam Pomfrey sagt *
    * Dumbledor sagt *
    Schick sie in meinem Büro wenn sie geheilt ist.
    * Ich weiß das er über mich redet*
    * Nach dem Madam Pomfrey mir ein paar Medikamente gegeben hat bin ich bei Dumbledore gegangen *
    * Prof. McGonagall hat mit geholfen in seinem Büro zu gelangen*
    * Als ich Dumbledore gesehen habe, habe ich gesagt *
    Schulleiter Dumbledore ihr wolltet mich sprechen ?
    * Er nickte und sagte das er mir Fragen stellen will *
    * Die erste frage ist:
    1. Welches ist dein Lieblings Fach und Lehrer ?*
    * Und ich Antworte*
    PmG und Hagrid
    * Mein Blick ist auf seinem Phoenix gefallen und frage*
    Ist das ein Phoenix ?
    * Er antwortete mit Ja *
    * Und fragt mich ob ich ein Phoenix haben will *
    * Ich antworte*
    JA ! Ich meine ja Dumbledore ein Phoenix zu Studieren wehr Super toll.
    * Er antwortet mit: Dann soll er dir gehören. Meiner ist ein Mädchen und hat diese Mädchen zur Welt gebracht.*
    * Ich bin so froh das es mir kommt Dumbledore zu Umarmen*
    * Ich frage aber*
    Wie mach ich das sie niemand sieht ?
    * Er machte mit dem Zauberstab eine Bewegung und sie verschwand er sagt ich soll in meinem Zimmer nachsehen *
    * Ich ging in meinem Bett, da lag der Phoenix*
    * Ich nenne ihn Fire und verstecke ihn im meiner Kiste*

  • Ruby

    *Das Essen mit Sebastian echt angenehm finde*
    *Froh bin, ihn spontan heute angetroffen zu haben*
    *Wir über GdZ und die Slytherins lachen und gerade die Stimmung einfach nur schön ist*
    Und wie! Sie werden gar nicht mal in die Nähe von auch nur einem der Bälle kommen
    *Grinsend erkläre, wenn auch etwas übertrieben*
    *Aber es mag, wie zuversichtlich dadurch gerade werde*
    *Jetzt wo mit Sebastian darüber rede, das Spiel gar nicht mal mehr so aussichtslos wirkt*
    *Mir sogar sehr sicher bin, dass uns echt gut schlagen werden, egal wer am Ende den Schnatz fängt*
    *Natürlich trotzdem hoffe, dass selbst diejenige sein werde, die das Spiel beendet*
    *Die Stimmung aber kurz darauf irgendwie kippt*
    *Nicht weiß, was passiert sein könnte, dass er auf einmal nicht mehr so gut drauf ist*
    *Aber hoffe, dass es irgendwie wieder ins positive kippen kann*
    *Die Lippen sorgevoll aufeinander drücke, als er nicht sagen will was los ist*
    Du musst schon mit mir reden, damit ich helfen kann
    *Es mit einem Scherz versuche*
    *Aber auch das nur wenig hilfreich ist*
    *Seine Antworten auf meinen Themenwechsel ebenfalls weiterhin nur einsilbig sind*
    *Seufze, da mir langsam die Ideen ausgehen, was noch tun könnte*
    *Nicht will, dass er traurig ist, besonders wenn den Grund dafür nicht einmal kenne*
    Hey..
    *Ihm eine Hand auf die Schulter lege*
    Keine Ahnung was los ist, aber..
    *Den Kopf schief lege und ihm ein Lächeln schenke*
    Ich bin für dich da, ja?
    *Ihn dann spontan in eine Umarmung ziehe*
    *Vielleicht sein Problem nicht lösen kann*
    *Aber ihm hoffentlich zumindest ein bisschen ein gutes Gefühl geben kann*
    *Das Essen recht schnell dennoch sein Ende findet und wir uns zurück in den GR begeben*
    *Sich Sebastian dann recht schnell auch verabschiedet und sich zurückzieht*
    *Ihm das nicht verübeln kann, da er nicht so aussieht, als ob es ihm sonderlich gut gehen würde*
    *Nur hoffe, dass ihn nichts allzu schlimmes beschäftigt*
    *Es nicht mag, wenn es meinen Freunden nicht gut geht*
    *Ebenfalls zurück in den SS gehe und mich auf mein Bett werfe*
    *Noch ein wenig über den Abend nachdenke*
    *Mir aber kurze Zeit später bereits eins meiner Quidditch-Magazine nehme und darin blättere, bis irgendwann darüber einschlafe*


    Isobel

    *Jenna mich wirklich vor Herausforderungen stellt*
    *Sie offenbar ein Talent dafür hat, mich an meine Grenzen zu schubsen und aus meiner Komfortzone zu holen*
    *Mir ihre Idee dennoch neugierig anhöre*
    *Dabei vielleicht tatsächlich etwas interessantes herauskommen könnte*
    *Auch wenn ein wenig Sorge habe, was am Ende herausfinden werden*
    *Nicht möchte, dass auf einmal einen ganz anderen Blick auf die Karten habe*
    *Mir mein jetziger Blick darauf eigentlich ganz gut gefällt*
    Einen Versuch ist es wert
    *Nachdenklich mehr zu mir selbst murmle*
    Na gut, lass es uns versuchen
    *Dann etwas lauter zu Jenna meine, ehe es mir doch noch anders überlege*
    *Die Idee dahinter zu interessant finde, um sie einfach verstreichen zu lassen*
    Naja
    *Mir noch einen Löffel Suppe in den Mund schiebe und nach den richtigen Worten suche*
    Überraschungen sind nicht immer positiv. Oftmals wird man enttäuscht oder muss seine Pläne, auf die man sich gefreut hat, umplanen..
    *Zu bedenken gebe*
    *Überraschungen nicht leiden kann*
    *Sie selten etwas Gutes bereithalten, insbesondere wenn an zuhause denke*
    *Dort die Überraschungen häufig daraus bestanden, dass irgendetwas nicht mehr tun soll oder etwas anderes unbedingt machen und lernen soll*
    *Den Blick einen Moment lang abwende und den Gedanken an daheim beiseite schiebe*
    *Ihrem Gedankengang versuche zu folgen und mir die Szene vorzustellen*
    Ich denke..
    *Versuche, meine Gedanken zu ordnen*
    *Aber gerade ziemliches Chaos darin herrscht*
    *Ein Gedanke den nächsten jagt, während zwischen See, Suppe und Zuhause hin und her springe*
    *Den Kopf schüttel und Jenna ein Lächeln schenke*
    Ich denke
    *Noch einmal beginne*
    Das können uns nur die Karten sagen. Ich weiß nicht, wie die Zukunft aussehen wird. Aber ich freue mich darauf, es mit dir herauszufinden
    *Bestimmt erkläre*
    *Wirklich neugierig darauf bin, was herausfinden werden, und dabei die Zweifel weitestgehend beiseite schiebe*
    *Wir beide inzwischen aufgegessen haben, aber noch ein wenig sitzen bleiben und über dies und das quatschen*
    *Mich später dann von Jenna verabschiede und in den SS zurückziehe*

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    🪣

    WWS: Legacy

    1689-91: Fenster Beinroth
    1692+: Count Fenster Beinroth

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