Roxane
*resigniert seufze, als er meint, dass es mir hätte früher überlegen sollen*
*er damit leider nicht allzu falsch liegt, wie nun selbst bemerke*
*seine Laune mich deutlich daran erinnert, dass er immernoch derselbe Emrys Fawley ist wie bevor ein Paar wurden*
Ich werde es mir nächstes Mal in dem Fall gründlicher überlegen.
*feststelle und den Kopf schieflege*
*was vorhatte nicht ganz so aufgegangen ist, da ihn wohl etwas beleidigt habe mit meiner plötzlichen kälte*
*nur im gleichen Moment auch bezweifel, dass seine Laune so schnell wieder besser wird, weswegen wohl wirklich erstmal kochen gehen*
*vielleicht das Essen ihn auf bessere Gedanken bringt*
*er mittlerweile mein Zimmer auch verlassen hat und ihm ohne Worte durchs Anwesen folge bis er die Küche gefunden hat*
*dabei keine Bemerkungen gemacht habe, da mich so oder so schon auf dünnem Eis befinde und mich nicht am ersten Abend bereits mit ihm streiten möchte*
*als die Küche endlich auch betrete, er an die Theke gelehnt da steht und ihm kurz ein Blick schenke, ehe zum Kühlschrank laufe*
*innerlich seufze, bei seiner Art, aber nicke*
Gut.
*dann aber dennoch sage und den Lachs hervornehme*
*das gleich noch lustig werden kann*
*soweit mich erinnere, er nicht gerade oft zu kochen scheint*
Falls du helfen möchtest, kannst du mir helfen beim Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden?
*vorschlage und mit einem Wink des Zauberstabs die Schublade mit den Messern öffne und zwei Messer sowie Schneidebretter sich auf der Kücheninsel einfindet*
*mir selbst die Hände wasche ehe anfange die Kartoffeln mithilfe des Zauberstabs im Waschbecken zu waschen*
Alles okay?
*währenddem frage und meinem Freund einen kurzen unauffälligen Blick zu werfe*
*er sich vielleicht ja langsam wieder gefangen hat und falls nicht es wohl auch erfahren werde*
Harry Potter Personenspiel |#18| Aktuell
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Theo
*Zweifelnd eine Augenbraue hebe*
17? Es kommt mir vor wie höchstens 5
*Erwidere*
*Die Zeit definitiv zu schnell vergangen ist*
*Aber irgendwie auch das Gefühl habe, dass meine kleine Schwester auch in 20 Jahren noch nicht als erwachsen sehen kann*
*Schmunzeln muss, als über ihre Größe reden*
*Lily einmal von unten bis oben mustere*
Vielleicht muss ich dich mal etwas gießen?
*Den Kopf schief lege*
*Dass Lily deutlich kleiner ist als ich nicht gerade hilfreich dabei ist, zu akzeptieren, dass sie nächstes Jahr schon volljährig wird*
*Das Thema zu Mary wechselt, was nicht unbedingt angenehm finde*
*Weiß, dass Lily Mary wirklich liebt und sich bei ihr wohl fühlt*
*Deshalb unsere Tante bei ihr auch nicht schlecht reden will*
*Nur nicht daran glauben kann, dass Mary sich nur aus Liebe zu mir so bemüht*
*Das bei Lily vielleicht etwas anderes ist, doch selbst nie eine sonderlich gute Bindung zu ihr hatte*
*Mich an ihrer Stelle bereits aufgegeben hätte und nicht nachvollziehen kann, warum sie es nicht tut*
*Mir kein anderer Grund einfällt als dass sie sich als meine Tante dazu verpflichtet fühlt*
*Auch wenn Lily etwas anderes behauptet*
*Sie schon immer die Optimistische von uns beiden war und hoffe, dass sie diese Eigenschaft nie verliert*
*Die Augen einen Moment lang schließe, als ihre Hand in meiner spüre*
*Ihren Worten gerne glauben schenken würde, doch weiß, dass das Leben nicht so einfach ist*
*Aber nicht mit Lily darüber diskutieren will, weshalb leicht nicke*
*Ihre Hand liebevoll drücke und mich dann doch noch einmal zu meiner kleinen Schwester umdrehe*
*Ihr ein dankbares Lächeln schenke, ehe sie kurzerhand in eine Umarmung ziehe*
*Lily immer meine kleine Schwester bleiben wird, egal wie alt sie wird oder wie gut oder schlecht mich mit Mary verstehe*
*Uns so schnell nichts auseinander treiben wird*
*Sie schließlich wieder loslasse und einen gemeinsamen Ausflug vorschlage*
*Gerne wieder mehr Zeit mit Lily verbringen will und das ein erster Anfang dafür wäre*
*Mich umso mehr freue, dass sie direkt zustimmt und sich genauso zu freuen scheint*
*Schmunzeln muss, da ihren weniger begeisterten Gesichtsausdruck bei meinem Vorhaben schon erwartet habe*
Ich brauche sicher nicht lange, ich will mir nur neue Handschuhe holen
*Ihr verspreche und sie auch direkt mit einem Eis danach besteche*
*Mich sehr auf den gemeinsamen Tag morgen freue und es Lily genauso zu gehen scheint, was mein Lächeln direkt breiter werden lässt*
*Schätze, dass so einen Geschwistertag auch wirklich einmal nötig haben*
*Der Tisch langsam gedeckt ist und vermute, dass auch das Essen bald fertig sein wird*
*Entsprechend langsam doch wieder den Kopf zur Küchentür herein strecke und nach Mary und dem Essen schaue*
*Sie meine Vermutung dann auch bestätigt und ihr beim heraustragen helfe*Emrys
*Mir ein leises amüsiertes Schnauben nicht verkneifen kann, als sie meine Worte von vorhin nochmal aufgreift*
Darauf bin ich gespannt
*Ohne groß darüber nachzudenken erwidere*
*Damit ungewollt zustimme, dass es sehr wohl ein nächstes Mal geben könnte*
*Sie eigentlich in dem Glauben lasse, dass sie sich auf dünnem Eis bewegt*
*Damit wohl ein bisschen entgegen gewirkt habe, es aber jetzt auch nicht mehr zurücknehmen kann*
*Tatsächlich erst einmal kochen gehen und somit den Weg in Richtung Küche antreten*
*Mir unseren Abend so sicher nicht vorgestellt habe, aber mich ihrem Willen erst einmal beuge*
*Die Stimmung gerade sowieso dahin ist durch ihre plötzliche Kälte, die mir nach wie vor nicht erklären kann*
*Mich in der Küche zunächst an eine Theke lehne und sie machen lasse*
*Ihr die Entscheidungen überlasse, sie schließlich auch diejenige ist, die unbedingt kochen wollte*
*Sie sich für den Lachs entscheidet und mir meine erste Aufgabe zuteilt*
*Nicke und meine Ärmel hochkrempel*
*Das recht leicht sein dürfte, die Aufgabe sich nicht sonderlich von dem unterscheidet, was oft in Zaubertränke mache*
Sicher
*Ihr also zustimme und mir die ersten Kartoffeln nehme, die unter dem Wasserhahn abspüle*
*Roxane bei ihrer Frage einen Seitenblick schenke*
*Kurz darüber nachdenke, ob ihre Frage ernst gemeint ist*
Kommt darauf an, was du darunter verstehst
*Recht wage antworte, da nicht wirklich einschätzen kann, worauf sie abzielt*
*Immerhin ihr ihren Willen gegeben und meine Niederlage akzeptiert habe*
*Dennoch ihr klar sein dürfte, dass von dem plötzlichen Ende enttäuscht und von ihrer Kälte verletzt bin*
*Zumal mir sicher bin, dass vieles davon Absicht gewesen ist und nicht nur ihr aufkommendes Hungergefühl* -
Roxane
Dann bin ich erfreut, dass es noch ein nächstes Mal geben wird.
*ihm erkläre und dabei hoffe, dass es seine Stimmung weiterhin etwas bessert*
*dass er soo beleidigt wird, schliesslich auch nicht beabsichtigt habe*
*ihn eigentlich nur etwas triezen wollte, aber da bei Emrys wohl nach wie vor auf dünnem Eis bin*
*während Emrys an die Theke gelehnt ist die Zutaten hervorhole und kurz überlege ob einfach selbst kochen sollte*
*Emrys soweit vermute nicht viel Erfahrung damit hat und wenn er so drauf ist, ihn sich das besser nicht eingestehen lasse*
*andererseits ihn nicht ignorieren sollte, weswegen es als eine Frage formuliere und ihm erstmal ne leichte Aufgabe gebe*
*zwar davon ausgehe, dass wen ihm zeige wie er was machen muss, er es schnell lernen wird wie alles andere*
*Emrys glücklicherweise zustimmt zu helfen und sich die Ärmel hochkrempelt ehe er die Kartoffeln anfängt zu waschen*
*eine Weile schweigend nebeneinander arbeiten und während Emrys die Kartoffeln schält selbst die anderen Zutaten für das Gratin vorbereite*
*dann doch die Stille breche in dem ihn Frage, ob alles okay ist und ihm einen unauffälligen Blick schenke*
*leise seufze, da wohl wirklich etwas zu weit gegangen bin und ihn nun offen anblicke*
*etwas mit mir hadere schliesslich beide nicht ganz unschuldig waren an dem Ende*
*er schliesslich auch nicht aussprechen konnte was er wollte*
Entschuldige, falls ich dich verletzt habe.
*dann etwas zögernd und leise ausspreche und mein Blick kurz zu ihm zucken lasse, ehe ihn wieder auf die Auflaufform fallen lasse* -
-Eliza-
*amüsiert die Lippen verziehe und die Augen verdrehe*
Finde dich damit ab, dass deine kleine Schwester bald volljährig ist. Ein knappes Jahr hast du noch.
*neckend erwidere und ihn sanft in die Seite stupse*
*mich schon sehr darauf freue, endlich auch ohne Einschränkungen zaubern zu dürfen*
*empört den Mund öffne bei seinem Kommentar, mich zu gießen*
Ich heiße zwar Lily, aber deshalb bin ich noch lange keine Blume, die man gießen muss.
*etwas beleidigt feststelle und die Augenbrauen zusammenziehe*
Und davon werde ich sicher auch nicht größer, nur nass.
*trocken hinterherschiebe und Theo vorwurfsvoll ansehe*
*ein leichtes Zucken um die Mundwinkel jedoch nur schwer unterdrücken kann*
*die Zweifel deutlich in Theos Augen sehe, auch wenn er mich nicht direkt anblickt*
*es mir einen Stich versetzt, dass er sich offenkundig so wenig von Mary geliebt fühlt*
*dabei selbst vollkommen überzeugt davon bin, dass sie ihn wie einen Sohn behandelt*
*seine Hand deshalb ganz feste drücke, um ihm zu zeigen, wie ernst es mir ist*
*das früher meist sein Part war, wobei er mich mit diesem Händequetschen meist beruhigen konnte*
*schon etwas Hoffnung schöpfe, als einen leichten Druck spüre und ihm fragend ins Gesicht sehe*
*in seiner Miene aber immer noch Unsicherheit liegt, obgleich er sie zu verstecken versucht*
*Theo aber zu lange und zu gut kenne, um das zu übersehen*
*mich einen Augenblick später in einer festen Umarmung wiederfinde und mich unwillkürlich an ihn drücke*
*die Arme um seine Mitte schlinge und mein Gesicht an seiner Brust vergrabe*
*diese Nähe zu ihm in den letzten Monaten ziemlich vermisst habe und in dem Moment tatsächlich ein wenig bedauere, dass nicht mehr 5 Jahre alt bin*
*solche vertrauten Umarmungen in der Zeit damals deutlich häufiger passiert sind als jetzt*
*mich von ihm löse und seine Hand kurz drücke, bevor uns wieder dem Tischdecken widmen*
*dem Ausflug vorfreudig entgegenblicke, auch wenn wir einen Abstecher in den Quidditch-Laden machen*
*ihm das aber natürlich von Herzen gönne und mich einfach umgucken werde, auch wenn kein großer Quidditchfan bin*
Alles okay, nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst.
*ihm lächelnd versichere, weil ihn dahingehend nicht drängen will*
*wir schließlich auch meinen Laden besuchen werden und das sonst ziemlich ungerecht fände*
*außerdem die Aussicht auf Eis sowieso alles wettmacht*
*gemeinsam zur Küche hinübergehen und uns nach dem Essen erkundigen*
*mir das Wasser direkt im Mund zusammenläuft, als den Auflauf auf der Theke stehen sehe*
*wenig später zu dritt am Tisch Platz nehmen und gemütlich zu Abend essen*
*Theos leichte Anspannung bemerke und ihm einen beruhigenden Blick zuwerfe*
*diese jedoch trotz meiner Bemühungen das gesamte Abendessen nicht von ihm weichen will*
*Marys Versuche, mit Theo ein Gespräch zu beginnen, bewundernswert finde, wo er sie mit seinen kurzen Antworten ziemlich rasch abzuwürgen versucht*
*sie ihn irgendwann dann aber in Ruhe lässt und stattdessen mich nach Hogwarts ausfragt*
*ihr bereitwillig Antwort gebe, um Theo diese Pause ihrer Aufmerksamkeit zu gönnen*
*Mary später noch mit dem Abwasch helfe, bevor mich in mein Zimmer zurückziehe*
*heute etwas früher ins Bett gehen will, weil auf jeden Fall ausgeschlafen sein will für den morgigen Geschwistertag mit Theo*
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Emrys
*Die Lippen aufeinander drücke, aber zögerlich nicke*
*Ihr so oder so nicht einfach dauerhaft die kalte Schulter gezeigt hätte*
*Sie nur ein bisschen schmoren lassen wollte*
*Sie mich schließlich genauso getriezt hat, bis sie es völlig ausgereizt hat*
*In die Küche gehen, um nun tatsächlich einmal zu kochen und Roxane dabei freie Wahl lasse, was genau machen*
*Sie sich im Kochen sowieso besser auskennt*
*Außerdem nach wie vor nicht einfach so tun will, als ob mich ihre plötzliche Kälte nicht enttäuscht hätte*
*Einige Zeit schweigend nebeneinander arbeiten*
*Sich durch die letzten Minuten eine gewisse Distanz zwischen uns aufgebaut hat*
*Fast sagen würde, dass schlussendlich keiner von uns unser Spiel gewonnen hat, jetzt da uns nur noch anschweigen*
*Roxane schließlich die Stille mit ihrer Frage durchbricht, ob alles okay sei*
*Nicht sicher bin, wie ernst sie sie meint, da klar sein dürfte, dass nicht alles in Ordnung ist*
*Entsprechend recht wage antworte und gespannt bin, worauf sie eigentlich abzielt*
*Zweifelnd in ihre Richtung blicke, als sie sich auf einmal entschuldigt*
*Mit vielem gerechnet habe, aber nicht mit einer Entschuldigung*
*Das nicht unbedingt zu Roxane passt, weshalb im ersten Moment überrascht bin*
*Schließlich seufze und für einen Moment das Messer weglege, mit dem die Kartoffeln geschnitten habe*
Ja, ich habe nicht artikuliert, was ich mir für den Abend vorstellen könnte
*Beginne, mich zu erklären*
Es ist nicht leicht, okay? Ich versuche, umsichtig zu sein und dich zu nichts zu drängen. Gleichzeitig bin ich müde davon, jeden meiner Wünsche erst einmal vorsichtig anzufragen
*Mich umdrehe und wieder gegen die Theke lehne*
Ich wollte nur einmal, dass du etwas von dir aus initiierst, was du auch wirklich möchtest. Dass deine Wahl dann darauf fällt, dass du lieber kochst als noch etwas Zeit mit mir im Zimmer zu verbringen, hat mich verletzt, ja.
*Roxane direkt ansehe als mit meiner Erklärung ende*
*Nicht weiß, ob sie meine Gedanken nachvollziehen kann*
*Aber es ihr zumindest schuldig bin, sie auszusprechen*
*Besonders, nachdem sie sich überwunden und sich entschuldigt hat*
Aber ich schätze, ich habe das bekommen, was ich gewollt habe
*Mich wieder herumdrehe und damit fortfahre, die Kartoffeln in Scheiben zu schneiden* -
Roxane
*zugeben müsste, dass etwas erleichtert bin, dass seine Worte wohl doch mehr dahin gesagt waren, als ernst gemeint*
*Emrys nicht viel zu meinem Kochvorschlag beizutragen hat, weswegen den auch einfach in Angriff nehmen*
*ihm was zu entlocken gerade besser noch lassen sollte*
*während still vor uns hinarbeiten in Gedanken die letzten paar Minuten in meinem Kopf durchgehe und dabei versuche abzuschätzen an welchem Punkt hätte stoppen sollen, bevor er von dem spielerischen frustriert sein zu schlechter Laune gewechselt ist*
*es aber nicht ganz nachvollziehen kann, da zu Anfang er mit dem Necken angefangen hat oder zumindest gezeigt hat dass es ihm nichts ausmacht*
*nach einer Weile in der den Verlauf zwei oder drei mal durchgegangen bin, mich schliesslich zu ihm wende und frage, ob alles okay ist*
*das eine gute vergangene Zeit sein sollte in der er sich hoffentlich beruhigt hat*
*das sonst noch lustig werden könnte*
*nicht vorgehabt habe, dass uns am ersten Abend hier streiten und mich eigentlich auf entspannte Tage mit ihm gefreut hatte*
*seine Antwort vage ausfällt, weswegen davon ausgehe, dass ihn wohl unabsichtlich verletzt habe*
*etwas mit mir hadere eine Entschuldigung über die Lippen zu bringen, da das für gewöhnlich keine Stärke von mir ist*
*andererseits mich in diesem Fall dennoch genug schuldig fühle, dass es zumindest versuche*
*höre wie er aufhört zu schneiden und den Blick hebe um zu bemerken, dass er zu mir schaut*
*plötzlich nahezu ein Wortschwall aus ihm rauskommt und ihm zuhöre und dabei versuche seine Worte zu verarbeiten*
Du drängst mich nicht.
*schliesslich meine und ihn anblicke*
*schliesslich bisher kaum das Gefühl hatte, als dass wenn sage er solle aufhören, er es nicht tun würde*
*es mir zwar manchmal etwas zu viel ist, besonders wenn nicht alleine sind aber das schliesslich auch immer weniger wird*
*nicht wirklich weiss, was auf seine Worte antworten soll, was ziemlich ungewohnt ist*
*daher einen Moment länger darüber nachdenke und mir durch die Haare streiche*
Nun, es ist nicht so dass ich lieber koche.
*ihm dann ehrlich sage und den Kopf nachdenklich schieflege*
*die Lippen leicht zusammenpresse und seufze, ehe die Worte rauslasse wobei ihn nicht ansehe*
Ich dachte es kann nicht schaden, Spannung und so weiter.
*es als murmeln aus mir rauskommt und mir gerne eine Hand auf die Stirn klatschen würde*
Aber es war wohl die falsche Entscheidung.
*dann wieder im normalen Ton hinzufüge ihn aber noch immer nicht anblicke*
*Emrys sich wieder den Kartoffeln zugewandt hat und da selbst mit den Vorbereitungen soweit fertig bin mich langsam wieder näher zu ihm bringe und ihm über die Schultern schaue wie er die Kartoffeln schneidet*
Entschuldige.
*nochmals sage und ihm einen kurzen Kuss auf die Schläfe drücke, ehe mein Kinn vorsichtig auf seiner Schulter niederlasse*
*ZS* -
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