Emma
*er wohl nicht mit seinem besten Freund viel zu reden scheint im Moment und mich frage woran das liegt*
*soweit mich erinnere, sie sich wieder vertragen haben*
*Quinn aber nicht zu mehr drängen möchte*
*einerseits weil er so vermutlich noch weniger sagen möchte und zweitens weil es mich eigentlich nichts angeht*
*aber die Sorge zu gross ist als das aufhören könnte besorgt zu sein*
*ihm daher nochmals klarmache, dass er immer mit mir reden kann, falls er das Bedürfnis dazu hat*
*ihn für nichts verurteilen würde*
*ihn schliesslich doch vorsichtig frage, ob er mit dieser Beschreibung seiner selbst, denn auch glücklich ist und Quinns Schweigen leider eine ziemlich grosse Antwort ist*
*ihn am liebsten in die Arme nehmen würde und ihm sagen würde, dass er ein wunderbarer Mensch ist, ihn aber einerseits nicht überfordern möchte aber auch seine Grenze nicht überschreiten möchte*
*dann aber doch vorsichtig die Hand auf seine Schulter lege, als bemerke, dass seine feuchten Augen nun ein paar Tränen verlieren*
Es ist okay, Quinn.
*ein paar Mal wie ein Mantra wiederhole wobei seine Schulter weiterhin streichel und ihn mitfühlend anschaue*
*es sich noch immer in mir zusammengezogen hat bei seinem Anblick und wünschte, dass ihm helfen kann*
*das leider nur nicht so leicht ist, wenn er nicht darüber spricht was ihn bedürckt*
*etwas überrascht bin, als ihn plötzlich in meinen Armen wiederfinde*
Es ist okay, Quinn.
*nochmals sage und die Arme nun doch um ihn lege und ihm über den Rücken streiche*
*mein Herz schwer wird, als sein Schluchzen vernehme und ihn weiterhin in meinen Armen halte*
Ich weiss es ist nicht leicht für dich darüber zu sprechen. Aber ich kann dir nur helfen wenn du mir erzählst was dich bedrückt.
*nochmals vorsichtig sage*
Harry Potter Personenspiel |#20| Aktuell
-
-
Quinn
*Ehe mich versehe, mich in Emmas Armen wiederfinde*
*Auch die letzte meiner Mauern von ihr sorgfältig eingerissen wurde*
*Die Tränen fließen und mich gradezu an Emma festhalte*
*Selbst nicht von mir erwartet hätte, so heftig zu reagieren*
*Und doch gerade nicht einmal einen Schluchzer unterdrücken kann*
*Mich selbst ziemlich erbärmlich finden würde, wenn gerade darüber nachdenken könnte*
*Nur mit einem Schniefen auf ihre Aussage reagiere, zu Worten gerade nicht in der Lage bin*
*Meine Gedanken kreisen und von einem zum nächsten und wieder zurück springen, sie kaum gegriffen bekomme*
*Und über allem das warme Gefühl von Emmas Umarmung, von dem weiß, dass es viel zu schnell wieder vorbei gehen wird*
*Mich erst nach einigen Augenblicken langsam von ihr löse und meine Tränen verebben*
*Mir mit den Handrücken über die Augen streiche und merke, wie meine Wangen zu glühen beginnen*
*Niemals so reagieren wollte und mich automatisch frage, was Emma jetzt von mir halten wird*
*Nicht so schwach sein sollte, doch eine Familie zu repräsentieren habe*
*Und doch nicht anders konnte, als mich nur für diesen einen Augenblick von ihr halten zu lassen*
Entschuldige
*Meine Stimme kratzig ist und meinen Blick auf meine Hände gerichtet halte*
*Schlucke und meine Augen schließe*
*Mich versuche, wieder zu sammeln, ehe sie öffne, meine Schultern straffe und wieder zu Emma blicke*
*Das Bedürfnis habe, mit ihr zu reden, aber nicht einmal weiß, wo anfangen sollte*
*Sie mich aber vielleicht tatsächlich nicht direkt verurteilen wird, dafür dass zu meiner Familie halte*
*Mich zumindest jetzt schon bei ihr wohler fühle als bei jedem mit dem bisher gesprochen habe*
*Emma aus traurigen Augen anblicke und mich an einem wenig überzeugenden Lächeln versuche*
Steht das Angebot mit dem Kakao noch?
*Das vielleicht doch keine so schlechte Idee von ihr war* -
Emma
*Quinn plötzlich in meinen Armen habe und den Jungen vorsichtig drücke um ihm zu zeigen, dass es okay ist und dass er sich nicht zu schämen braucht*
*er wohl wirklich einiges hat, was er in sich hineingefressen hat*
*das mir unendlich leid tut und hoffe, dass Quinn irgendwie helfen kann*
*ihm daher nochmals versichere dass es okay ist*
*ebenso sage, dass ihm wirklich gerne helfen möchte, er dafür aber sagen muss was ihn bedrückt und dass es nicht gut ist, dass in sich hineinzufressen*
*die Gedanken sich schliesslich dann gerne überschlagen*
*ein schniefen als Antwort bekomme und meine Hand erneut über seinen Rücken streicheln lasse*
*bemerke, wie er sich vorsichtig löst und die Arme von ihm löse und mit einem besorgten Blick kurz mustere*
Du musst dich nicht entschuldigen, Quinn.
*ihm erkläre*
Wir alle weinen manchmal und das ist nichts worüber man sich schämen sollte.
*ihm vorsichtig erkläre und ihm ein aufmunterndes Lächeln schenke*
*es mir noch immer weh tut ihn so zu sehen und wünschte dass ihm auf der Stelle helfen kann*
*Quinn aber selbst wollen muss, dass man ihm helft und hoffe, dass er die Hilfe annimmt*
Natürlich.
*direkt sage und Quinn erneut ein lächeln schenke, als er fragt, ob das Angebot von Kakao noch steht*
Kakao vertreibt Kummer und Sorge.
*Mum zitiere und ihm ein aufmunternden Blick schenke*
*mich dann langsam erhebe und Quinn einen kurzen Blick schenke*
*als er sich erhebt den Arm vorsichtig wieder um seine Schulter lege und hoffe dass es für ihn okay ist*
*davon ausgehe, dass es ihm gerade gut tun könnte zu Wissen das für ihn da bin* -
Quinn
*Es mir unangenehm ist, dass so zusammengebrochen bin*
*Das nicht hätte passieren müssen*
*Aber Emma schon seit sie kenne das Talent hatte, meine Mauern zu durchdringen, ohne dass sie sich viel Mühe damit geben muss*
*Sie einfach weiß, was sie wann sagen oder machen muss*
*Mich mit einem Schniefen bei ihr entschuldige, sie damit sicher auch überrumpelt habe*
Entschuldige
*Mich wie automatisch nochmal dafür entschuldige und den Kopf schüttel*
Ich weiß nicht, was los ist, ich..
*Mir nochmal über die Augen fahre*
*Nicht weiß, wie meine Gedanken in Worte fassen soll*
Keine Ahnung
*Deshalb zunächst aufgebe und nochmal schniefe*
*Das Gespräch vermutlich nicht hier am See weiterführen sollten*
*Mich einen Moment lang sammel und Emma dann noch einmal direkt ansehe*
*Mein trauriger Versuch eines Lächelns sogar ein bisschen echter wird, als sie dem Kakao sofort zustimmt*
Dann brauchen wir viel davon
*Leise scherze, auch wenn vermutlich weniger Witz dahinter steht als zugeben würde*
*Ebenfalls von der Bank aufstehe und Emma mir ihren Arm um die Schulter legt*
*Merke, wie mich automatisch ein wenig in die Berührung hinein lehne*
*Emmas Nähe eine wohlige Wärme ausstrahlt, die nicht verlieren will*
*Ihr dann mit noch etwas wackeligen Schritten in Richtung WH folge* -
Emma
*Quinn sich schniefend entschuldige und ihm direkt erkläre, dass er sich dafür nicht Entschuldigen muss und dass es ganz normal ist zu weinen*
*er sich daraufhin gleich erneut entschuldigt was mir kurz ein leichtes Zucken der Mundwinkel beschert, ehe ihn wieder mitfühlend anblicke*
Alles gut.
*nochmals sage um ihm zu verdeutlichen, dass es okay ist*
Du bist vermutlich gerade etwas aufgewühlt, oder? Das macht nichts, ja?
*nochmals versuche ihm klar zu machen und ihm ein sanftes lächeln schenke*
*froh bin, dass Quinn sich nun etwas öffnet und den Anschein macht, als würde er heute vielleicht doch noch über seine Sorgen sprechen*
*er tatsächlich auch das vorherige Angebot von Kakao annimmt und sofort zustimmend nicke*
*mein Lächeln etwas grösser wird, als bemerke, dass seines etwas echter wirkt nun und ein leises lachen aus meinem Mund kommt bei seinen Worten*
Keine Sorge, ich habe viel davon.
*dann noch sage und ihm kurz die Hand auf die Schulter lege, um zu zeigen, das für ihn da bin*
*mich dann von der Bank erhebe und mit Quinn richtung WH laufe, wobei den Arm wieder um seine Schulter lege und etwas erleichtert feststelle, dass Quinn sich nicht dagegen wehrt*
*den Weg zum WH schweigend zurücklegen und Quinn immer mal wieder einen Seitenblick zuwerfe um zu sehen wie es ihm geht*
*im WH angekommen die Treppen zu meiner Wohnung hochlaufen und davor angekommen in meiner Jackentasche nach dem Schlüssel grabe, ehe die Tür aufschliesse*
*ihm einladend den Vortritt lasse und in der Wohnung erstmal aus meinen Schuhen schlüpfe*
*Morrigan unser ankommen wohl gehört hat, da ihr krächzen höre und wenig später sie angeflogen kommt und es sich auf meiner Schulter bequem macht*
*ihr kurz übers Gefieder streiche zur Begrüssung und mein Blick kurz zu Quinn huscht der neben mir steht*
Sie schnappt nicht.
*meine und ihm so die Entscheidung lasse, sie ebenfalls zu streicheln*
*es ihm vielleicht gut tut und ihm etwas hilft sich zu sammeln*
Komm.
*anschliessend zu Quinn meine und ihn richtung Wohnzimmer führe*
Mach es dir gemütlich, ja? Du kannst ruhig ein Kissen nehmen oder die Decke falls du kalt hast.
*ihm erkläre und ihm nochmals ein musternden Blick schenke um einzuschätzen ob es okay ist wenn ihn kurz allein lasse um den Kakao zu machen*
Ich gehe kurz in die Küche unsere Getränke machen.
*ihm dann erkläre*
*Morrigan auf dem Weg aus dem Wohnzimmer dabei auf ihrer Stange absetze und ihr nochmals über den Kopf streiche, ehe in die Küche verschwinde*
*mich beeile die Milch aufzuwärmen und in dem Wasserkocher das Wasser heiss zu kriegen für meinen Tee*
*Quinn nicht länger als nötig allein lassen möchte*
*bald schon beides fertig ist und auf Quinns Kakao eine Extra Schicht Sahne drauf mache und mit den beiden heissen Getränken zurück ins Wohnzimmer gehe und Quinn die Tasse reiche* -
Quinn
*Nur mit den Schultern zucke bei ihrer Frage*
*Sie vermutlich Recht hat, aber gerade nicht viel darüber nachdenken kann*
*Wohl nicht länger hier am See bleiben sollten und sie nochmal nach dem Kakao frage*
*Das gerade wirklich gut klingt, auch wenn noch nicht weiß, über wie viel mit ihr wirklich reden werde*
*Aber allein Emmas Nähe gerade genug ist, dass mich zumindest ein wenig entspannen kann*
*Nicht gedacht hätte, dass mich immer noch bei ihr so wohl fühlen würde*
*Aber Emma den ganzen Abend nur Verständnis und Fürsorge gezeigt hat*
*Nicht das Gefühl habe, dass ihr irgendetwas beweisen muss*
*Das zur Abwechslung einmal einfach nur angenehm ist*
*Meine Mundwinkel nach oben zucken, als sie auf meinen Scherz eingeht*
*Obwohl Emma auch zutrauen würde, das komplett ernst zu meinen*
*Sie ihren Arm um mich legt und gemeinsam in Richtung Wohnheim laufen*
*Die Treppen zu ihrer Wohnung hinaufsteigen und merke, wie langsam auch die Anspannung von mir abfällt*
*Etwas zögerlich noch ihre Wohnung betrete, aber spätestens nach der Türschwelle meine Schultern ein wenig einsinken und sich meine Haltung lockert*
*Aus meinen Schuhen fahre und sie sorgfältig zu den anderen auf die Matte stelle*
*Als mich wieder erhebe, plötzlich ihre Krähe auf Emmas Schulter sitzt*
*Morrigan bisher nur aus Erzählungen kenne, da sie oft draußen war, als hier gewesen bin*
*Sie ein wenig misstrauisch beobachte trotz Emmas Worten*
*Meine Finger fürs erste behalten will, weshalb die Krähe nur beobachte*
*Emma dann auch schon ins Wohnzimmer geht und ihr stumm folge*
*Nicke bei ihren Worten und mich um ein knappes Lächeln bemühe*
Danke
*Mich dann auf das Sofa setze und das Buch, was noch immer in der Hand gehalten habe, auf dem Couchtisch ablege*
*Die Hände im Schoß falte und nichts so richtig mit mir anzufangen weiß*
*Einen Moment lang den Flur zur Küche beobachte, wohin Emma verschwunden ist*
*Dann mein Blick zurück zur Krähe wandert, die auf ihrer Stange sitzt und mich anstarrt*
*Ihren Blick erwidere und überlege, was von der Krähe halten soll*
*Gelesen habe, dass Krähen sehr intelligent sein sollen*
*Mich frage, was diese Krähe wohl über mich denken mag*
*Zusammenzucke, als sie auf einmal laut krächzt*
*Sie vorwurfsvoll ansehe, aber Morrigan entspannt damit beginnt, sich die Federn zu putzen*
*Seufze und den Kopf schüttel, ehe mich wieder von ihr abwende*
*Emma im gleichen Moment wohl mit den Getränken fertig geworden ist*
*Ihrem Blick begegne, als sie ins Wohnzimmer gelaufen kommt und mir eine der Tassen reicht*
Danke
*Ehrlich sage, auch wenn gar nicht weiß, wofür im Speziellen mich bedanke*
*Gerade wohl einfach nur froh bin, Emma in meiner Nähe zu wissen*
*Meinen Blick von ihr abwende und auf die Tasse in meinen Händen richte*
*Vorsichtig erst etwas von der Sahne herunter esse, ehe gegen den Kakao puste*
Ich habe nicht aufgepasst
*Dann in die Stille hinein sage*
*Mal vermute, dass sich Emma sowieso weiterhin fragen wird, was passiert sein könnte*
*Und es vielleicht die Erschöpfung oder die Dämpfe des Kakaos sind aber mich gerade in der Lage fühle, mit ihr zumindest ein bisschen darüber zu reden*
Es ist so gesehen meine Schuld
*Seufze und mit einer Hand zur Verdeutlichung über meinen Kopf streiche*
Ich habe gewusst, was Mutter von mir erwartet und mich trotzdem widersetzt
*Mit den Schultern zucke, ehe einen Schluck Kakao versuche*
*Mir nicht direkt die Zunge verbrenne, weshalb einen größeren Schluck anschließe**ZS*

-
Emma
*einen Arm um Quinn gelegt habe, während zu meiner Wohnung laufen*
*ihm immer mal wieder einen Blick von der Seite zuwerfe um zusehen, wie es ihm geht*
*hoffe dass ihm auch wirklich helfen kann oder ihm zumindest ein Gefühl von Sicherheit geben kann*
*in der Wohnung angekommen direkt von Morrigan begrüsst werden und ihr über das Gefieder streichel*
*Quinn darauf aufmerksam mache, dass er sie auch streicheln darf wenn er mag*
*er die Krähe allerdings argwöhnisch mustert*
*mit ihm daher zum Wohnzimmer laufe und ihm erkläre dass er es sich gemütlich machen kann bis mit unseren Getränken wiedee komme*
*ihn nicht zu lange allein lassen möchte aber Kakao zum Glück ja schnell gemacht ist*
*auf dem Weg zur Küche Morrigan auf ihrer Stange absetze*
*sein Kakao eine extra Portion Sahne draufbekommt*
*zurück im Wohnzimmer ihm die Tasse reiche, ehe mich im Schneidersitz neben ihn aufs Sofa setze*
*Quinn nachdenklich mustere und mich frage was in ihm vorgeht*
*hoffe dass er meinen Kakao auch mal geniessen kann ohne irgendwelche Sorgen die ihn hierher führen*
*Quinn anfängt zusprechen und von meinem Tee aufsehe und den Kopf leicht schieflege*
*nicht direkt was sage da ihn nicht unterbrechen möchte, jetzt wo er endlich traut zu sprechen*
Was denkst du, ist deine Schuld?
*dann nachhake und ihn fragend ansehe*
*mir nicht entgeht dass er über seine Haare streicht dabei und mich frage, ob dieser „Fehler“ den er gemacht hat der Grund ist weswegen seine Haare nun so kurz sind*
*er von seiner Mutter beginnt zusprechen und die Stirn nachdenklich kraus ziehe*
Was wollte deine Mutter denn? Es gibt schliesslich sicher einen Grund weswegen du dich widersetzt hast.
*nachdenklich sage da ihn keineswegs als Rebel einschätze* -
Quinn
*Emma mir einen Kakao macht und uns ins Wohnzimmer auf die Couch setzen*
*Ihr die Tasse dankbar abnehme, aber noch nicht zu trinken beginne*
*Nur vorsichtig etwas von der Sahne herunter esse*
*Dann beginne zu sprechen, den Blick weiterhin auf die Tasse in meinen Händen gerichtet*
*Keinen wirklichen Plan habe, was überhaupt sage*
*Die Worte einfach aus mir heraus fallen, als müssten sie gesagt werden*
*Mich bei Emma offenbar wohl genug fühle, den Elefanten endlich anzusprechen, der den ganzen Abend schon zwischen uns im Raum steht*
*Bei ihrer Rückfrage mit den Schultern zucke*
Die Strafe, die ich bekommen habe
*Leise erkläre, da nicht weiß, wie es sonst in Worte fassen soll*
Es war nicht ungerechtfertigt, will ich damit sagen
*Noch verbessere*
*Immerhin weiß, was falsch gemacht habe und die Gründe für Mutters Reaktion gut vor mir sehe*
*Emma vorsichtig weiter nachhakt und bei ihren Worten leicht seufze*
Einen Grund gab es, ja. Aber es war keiner, der Mutter gefallen hat
*Den Mund etwas verziehe, ehe vorsichtig noch einen Schluck vom Kakao nehme*
*Einen Moment zögere, aber schließlich doch weiter erzähle*
Ich war mit ihr in der Winkelgasse in den Ferien, wir brauchten noch ein paar Kleinigkeiten für das neue Schuljahr
*Emma erzähle, ohne sie anzusehen*
Wir waren fast fertig, da habe ich Luca getroffen, er kam einfach auf mich zu gelaufen und hat mich umarmt
*Merke, wie bei der Erinnerung daran meine Mundwinkel langsam nach oben wandern*
*Auch die Wärme in meine Wangen zurückkehrt*
Ich habe Mutter gebeten, mit ihm die letzten Bücher kaufen zu gehen und sie war einverstanden. Ich weiß nicht wieso, ich hätte erwartet, dass sie mich nicht aus den Augen lässt, aber sie hat uns allein gelassen
*Dann weiter fortfahre*
*Noch einen Schluck Kakao nehme, ehe mit der Geschichte fortfahre*
Ich wollte die Bücher nicht sofort kaufen gehen. Luca war noch nie bei Fortescue, also wollte ich mit ihm zu dem Eisladen. Ich dachte, wir hätten genug Zeit, dass die Bücher auch warten könnten.
*Seufze und den Kopf schüttel*
*Emma sich sicherlich denken kann, was anschließend passiert ist*
*Dennoch weiter erzähle, jetzt wo schon einmal angefangen habe*
Mutter kam gerade zurück, als Luca mich von seinem Eis hat probieren lassen. Es war wirklich nichts besonderes, wir waren dort als Freunde, aber Mutter...
*Die Tasse mit den Händen umklammere*
Naja, ich hätte mir das an ihrer Stelle wohl auch nicht geglaubt
*Schließlich mit der Geschichte schließe*
Sie wollte sichergehen, dass ich mich an meinen Platz erinnere und mich nicht von Luca ablenken lasse
*Erneut mit den Schultern zucke und hoffe, dass Emma versteht, was damit meine, ohne dass es direkt aussprechen muss*
Hätte ich mich einfach an mein Wort gehalten, die Bücher gekauft und wäre Mutters Anweisungen gefolgt, wäre jetzt alles wie immer
*Den Kopf schüttel, es dafür inzwischen leider zu spät ist* -
Emma
*mich zu Quinn auf das Sofa setze und ihn kurz mustere, ehe mein Blick auf meine Tasse lenke*
*ihm die Zeit gebe, die er braucht bis er er reden kann*
*als er anfängt den Blick zu ihm hochwandern lasse und ihm ruhig zuhöre*
*als er auf meine Nachfrage hin meint, dass er die Strafe die er bekommen hat, gerecht fand die Augenbrauen etwas überrascht hochziehe*
*die Lippen nachdenklich aufeinanderpresse und Quinn mustere*
Hat diese Strafe etwas mit deiner neuen Frisur zutun?
*dann vorsichtig frage und ihn anblicke*
*nicht der Meinung bin, dass Strafen bei der Erziehung das richtige Mittel sind und mir auch ziemlich sicher bin, das Quinn niemals etwas getan hätte was eine richtige Strafe verdient hätte*
*vermutlich aber zuerst Wissen sollte, was genau vorgefallen ist damit Quinn das auch erklären kann*
Du denkst du hast sie verdient?
*nachfrage und nicht ganz verhindern kann das dabei ein trauriger Ausdruck über mein Gesicht huscht*
*ihm weiter zuhöre und als Quinn kurz vor dem Erzählen ist, was genau passiert ist er zögert und ihm einen beruhigenden Blick schenke*
*er meint, dass er mit seiner Mutter in der Winkelgasse war um ein paar Schulsachen zu kaufen für das kommende Schuljahr*
*er wohl seinen besten Freund dabei getroffen hat und etwas schmunzeln muss, als bemerke wie sich auf Quinns Lippen dabei direkt ein Lächeln bildet*
*er wohl mit ihm die Bücher noch kaufen wollte und bis hierhin absolut keinen Grund sehe, weshalb er eine Strafe verdient hätte*
*Quinn mit seiner Erzählung fortsetzt und meint, dass sie stattdessen zu Fortescue gegangen sind und seine Mutter die beiden dort aufgefunden hat*
*merke wie Quinn sich wieder anspannt, als er darauf deutet, dass seine Mutter die beiden für ein Paar gehalten hat*
*bei seinen nächsten Worten spüre wie mir selbst ganz schwer in der Brust wird beim Gedanken daran*
*die Lippen mitfühlend verziehe*
*einen Arm ausstrecke um die Hand wieder auf Quinns Schulter zu legen*
Quinn, es mag sein, dass es anders geendet wäre wenn ihr deiner Mutter gesagt hättet, dass ihr zu Fortescue geht. Vielleicht hat sie sich Sorgen gemacht, weil sie dich nicht dort finden konnte, wo du gesagt hast wo du wärst.
*langsam anfange, da leider selbst weiss dass mir immer sehr schnell sorgen gemacht habe wenn Ruby oder Tommy früher nicht dort waren wo sie sagten sie wären*
Aber Quinn, das ist kein Recht dir eine Strafe aufzuerlegen. Besonders nicht so eine Strafe.
*ihm erkläre und Quinn ernst anblicke*
*mein Blick dann etwas sanfter wird während Quinn noch immer anblicke*
Das kann unter Körperverletzung und Misshandlung gehen, was sie getan hat.
*ihm ruhig und mit unbeabsichtigt leiser Stimme erkläre und ihn mustere während ihn anschaue* -
Quinn
*Emma die ganze Zeit über ruhig bleibt und mir zuhört*
*Selbst ihre Nachfragen sehr vorsichtig sind, als hätte sie Angst, den Moment zu zerstören*
*Das aber ganz angenehm finde*
*Nicht weiß, ob so viel reden würde, wenn sie genauso forsch wie Talula gewesen wäre*
*Auf ihre Frage hin nur nicke, aber nicht weiter ausführe, was genau die Strafe war*
*Die Worte nicht über meine Lippen kommen*
*Es aber auch nicht wirklich der Rede wert ist, immerhin nichts schlimmes passiert ist*
*Zumindest nicht so schlimm, wie Talula es im Zug hat darstellen wollen*
*Haare schließlich irgendwann auch wieder nachwachsen*
*Mir nur wünschte, dass gleich auf Mutter gehört hätte, dann zumindest mit Luca aktuell noch reden würde*
*Bei ihrer zweiten Frage hin erneut nicke und leise seufze*
Ich wusste, was ich tue. Selbstverständlich verdiene ich die Strafe dann
*Einen Schluck Kakao nehme*
*Mich manchmal frage, warum ausgerechnet in Ravenclaw gelandet bin, wenn nicht einmal schlau genug bin, simple Anweisungen zu befolgen*
*Aber das besser gerade nicht auch noch anspreche*
*Stattdessen beginne, zu erzählen, was in der Winkelgasse passiert ist*
*Über Emmas nächsten Worte einen Augenblick lang nachdenke*
Ich weiß nicht, ob Mutter es erlaubt hätte, dass wir Eis essen gehen
*Nachdenklich erwidere*
*Es aber zugegebenermaßen auch gar nicht erst versucht hatte*
Wir hätten einfach die Bücher kaufen gehen sollen, wie ich es ihr gesagt habe. Ich weiß nicht, warum ich dachte, dass es eine gute Idee wäre, sie anzulügen
*Den Kopf schüttel*
*So gesehen, sie nicht direkt angelogen habe, da tatsächlich vor gehabt habe, die Bücher noch zu kaufen*
*Einfach dachte, dass noch mehr Zeit hätten*
*Aber Mutter dem Eis wohl so oder so nicht zugestimmt hätte, also ihr wohl auch nicht die Wahrheit gesagt hätte*
*Schon etwas erwidern will, als sie meint, dass das die Strafe nicht rechtfertigt*
*Immerhin schon finde, dass mein Verhalten eine Strafe rechtfertigen würde*
*Schließlich die Regeln gebrochen habe und eine Strafe daraufhin für gewöhnlich folgt*
*Aber mich Emmas nächste Worte überrascht und verwirrt zu ihr aufblicken lassen*
*Emmas Blick begegne und versuche, herauszulesen, ob sie gerade scherzt*
*Aber sie völlig ernst bleibt, ebenso wie Talula im Zug auch schon*
Das ist nicht wahr
*Deshalb genauso ernst erwidere*
Emma, sie hat mich nicht verletzt. Sie hat mich nicht geschlagen oder verflucht oder was auch immer du dir da gerade ausmalst
*Mehrfach blinzel, aber die Verbindung einfach nicht herstellen kann, die wohl Emma genauso wie Talula hier sehen*
Mutter ist nicht so jemand, das siehst du falsch.
*Deshalb noch einmal wiederhole*
Sie hat sich Sorgen gemacht und wollte sichergehen, dass ich mein Leben nicht selbst sabotiere
*Immerhin in diesem Jahr auch die ZAGs anstehen, von denen mich nicht ablenken lassen sollte*
*Das Emma heute ja auch schon erklärt habe*
Und daran ist nichts verwerflich. Sie hat mich einfach nur an meinen Platz erinnert, das ist alles
*Mutter schließlich das Recht hat, sich Sorgen um mich zu machen und entsprechend zu handeln*
*Emma das doch auch sehen muss* -
Emma
*Quinn versuche einfach reden zu lassen damit er sich wohl und nicht direkt verurteilt oder belehrt fühlt*
*als er von einer Strafe spricht, aber doch nachfrage ob die im Zusammenhang mit seinen nun plötzlich kurzen Haaren steht*
*Quinn nicht antwortet aber ein Nicken über ihn kommt und ihn mitfühlend anblicke*
*nicht verstehen kann, wie man seinem Kind sowas antun kann*
*Bestrafung bei Kindern allgemein nicht verstehe, selbst der Meinung bin, dass man viel weiter kommt wenn man Kindern erklärt, dass sie was falsch gemacht haben*
*und Quinns Bestrafung nicht als klein bezeichnen kann*
*sie ihm sowie es scheint, schliesslich die Haare ohne sein Einverstädnis abgeschnitten hat*
*es mir schmerzt, dass Quinn denkt er habe das verdient und ihn traurig anblicke und leicht den Kopf schüttel*
*mich plötzlich frage, wie oft er wohl schon bestraft wurde oder wie genau seine Eltern ihn erzogen haben, dass er denkt dass es normal ist bestraft zu werden*
*dass er dafür bestraft wurde zwar nicht verstehe aber zumindest ein wenig verstehe, weshalb seine Mutter wütend auf ihn war*
*mir selbst schon genug oft Sorgen um Ruby und Tommy gemacht habe als diese nicht mehr aufzufinden waren*
*sie da aber noch jünger waren, Quinn schliesslich in einem Alter ist, wo er einen grossen Teil schon selbst auf sich aufpassen kann*
Vielleicht.
*Nachdenklich sage, als Quinn meint, dass sie vielleicht einfach die Bücher hätten kaufen sollen*
Meinst du sie war wütend weil ihr nicht dort gewesen seid wo sie euch erwartet hatte oder weil sie die Situation womöglich anders eingeschätzt hat als sie war?
*ihn dann nachdenklich frage, da dass schliesslich auch einen Unterschied macht*
*wenn es wegen letzterem war, es schliesslich überall hätte passieren können und Quinn wirklich keine Schuld trägt für das was andere hineininterpretieren*
*Quinn aber wohl noch immer glaubt, dass es eine gerechte Bestrafung für ihn war und kurz in Schweigen verfalle während überlege wie ihm erklären kann, dass es nicht der Fall ist*
*ihm schliesslich vorsichtig erkläre, dass Haare schneiden in dem Fall unter Körperverletzung und Misshandlung kommen kann*
*Quinns verwirrten Blick mir ein Stich in der Brust versetzt und einen tiefen Atemzug nehme um die Worte in mir zu sortieren, damit es ihm erklären kann*
Ich kann verstehen, dass du das nicht so siehst Quinn, wirklich.
*ehrlich sage und ihn anblicke*
*es nach allem schliesslich immernoch seine Mutter ist und sich das einzugestehen oder wahrzunehmen viel Kraft kostet*
Ich bin froh, dass sie das nicht gemacht hat Quinn.
*ohne nachzudenken direkt einwerfe und ihn anblicke*
Nur geht es bei Körperverletzung und Misshandlung nicht nur darum ob man der Person schmerzen zufügt. Du wolltest deine Haare nicht, schneiden und sie hat es einfach getan, das greift in deine Selbstbestimmung ein. Die Haare wachsen nach, ja. Aber sie sind ein Teil deines Körpers. Würden wir deine Haare mit einem anderen Körperteil tauschen würdest du es bestimmt als nicht richtig empfinden oder?
*frage und wirklich hoffe dass er darauf mit Ja antwortet*
Es kann zudem auch weitere folgen auf deine Psyche haben. Ich kann mir vorstellen dass du dich in dieser Situation nicht wohl gefühlt hast. Vielleicht hattest du Angst, Scham oder dich hilflos gefühlt. Das kann folgen mit sich führen.
*ihm vorsichtig erkläre und ihn anschaue*
*Quinn meint, dass sich seine Mutter nur sorgen gemacht hat und leise seufze und nicke*
Das mag sein. Aber bitte sei ehrlich Quinn. Denkst du dass du dein Leben sabotierst wenn du mit deinem besten Freund ein Eis essen gehst? Hätte es irgendwelche Folgen abgesehen davon dass ihr die Bücher nicht gekauft habt, die du auch danach noch hättest kaufen können?
*ihn frage und den Kopf leicht schieflege*
Quinn ich möchte damit nicht sagen, dass deine Mutter böse ist. Ich bin mir sicher, dass sie sich um dich sorgt. Aber eine Bestrafung ist der falsche Ansatz.
*sage und hoffe, dass er das versteht*
Ist sowas schon öfters vorgefallen?
*dann erneut vorsichtig und ruhig nachfrage und Quinn anschaue*
*inständig hoffe, dass das nicht der Fall ist und es eine einmalige Sache ist* -
Henry.
*mich nach dem Abendessen in der Großen Halle auf den Weg in den Gemeinschaftsraum mache*
*die Hausaufgaben für den morgigen Montag natürlich bereits erledigt habe*
*somit den Abend über Zeit für eine ausgiebige Runde Zauberschach habe*
*entsprechend natürlich hoffe, einen würdigen Gegner zu finden*
*dem Portal zum Gemeinschaftsraum das Passwort nenne und die Räumlichkeiten der Slytherins betrete*
*tatsächlich froh bin, dass der Unterricht und der Schulalltag wieder los geht*
*die Ferien zwar ebenso genossen habe, nun jedoch bereit bin für neue Lerninhalte und Herausforderungen* -
Quinn
*Es angenehm finde, dass Emma mich nicht zum erzählen drängt*
*Die Sorge zwar aus ihren Fragen heraushören kann*
*Aber sie sich mir nicht aufdrängt*
*Das Gefühl habe, dass mich immer noch zurückziehen kann, wenn das gerne möchte*
*Generell das Reden mit Emma aber schon immer sehr angenehm empfunden habe*
*Froh bin, dass sie getroffen habe, das Gefühl habe, ihr komplett vertrauen zu können*
Ich weiß nicht genau
*Über ihre nächste Frage wieder nachdenken muss*
Ich schätze... beides? Ich glaube zuerst war sie besorgt, weil ich nicht da war, wo ich ihr gesagt habe, wo ich bin
*Versuche, ihre lange Predigt zu rekapitulieren, die sie mir noch am gleichen Tag gehalten hat*
Und als sie mich mit Luca gesehen hat, hat sie sich vermutlich an Irek erinnert gefühlt
*Der Name mir nach wie vor einen schmerzhaften Stich versetzt*
*Damals schon den Bogen mehr als überspannt habe*
*Und gerade ja auch nicht sonderlich viel dafür tue, dass Mutter mir wieder vertraut*
*Entsprechend auch die Strafe durchaus als gerechtfertigt ansehe*
*Immerhin auch gewusst habe, worauf mich einlasse und welche Grenzen gerade übertrete*
*Gewusst habe, wie sehr sich Mutter über mich und meine Zukunft sorgt*
*Sie nicht damit auch noch hätte provozieren müssen*
*Mich umso mehr Emmas Einschätzung der Lage überrascht*
*Sie erstaunt ansehe und sofort erkläre, dass sie das falsch sieht*
*Mutter ganz sicher nicht so jemand grausames ist*
*Sie doch meine Mutter ist, sie dazu gar nicht fähig wäre*
*Sie nur versucht, auf uns aufzupassen, mehr nicht*
*Auf ihre erste Frage hin den Kopf schüttel, auch wenn noch versuche, zu verarbeiten, was sie mir erzählt*
Du kannst Haare aber nicht mit einem Arm oder einem Ohr vergleichen
*Argumentiere*
Sie erfüllen keinen Zweck, das Abschneiden fügt keinen Schmerz zu und sie wachsen nach
*Erkläre und den Kopf schief lege*
*Versuche, sie zu verstehen, aber ihre Argumente nicht so richtig greifen kann*
*Das alles viel zu stark klingt für das, was Mutter getan hat*
Sie hat sich doch nur Sorgen gemacht
*Deshalb auch noch einmal wiederhole*
*Natürlich mich hilflos gefühlt habe, aber das doch das Ziel der Strafe war*
Wenn ich keine Konsequenzen spüre, lerne ich daraus doch nichts
*Es aus mir herauskommt, ehe mich daran hindern kann*
*Weiß, dass das vermutlich nicht gerade das war, was Emma hören wollte*
*Aber immer gedacht habe, dass Strafen einfach Konsequenzen sind, die uns aufzeigen sollen, dass wir falsch gehandelt haben*
*Wenn nicht merken, dass unser Handeln falsch war, dann daraus doch auch nicht lernen*
*Bei ihrer nächsten Frage seufze*
Es geht ihr nicht um die Situation selbst, denke ich. Also vielleicht schon ein bisschen, weil Luca eben da war, aber..
*Dann antworte und den Kakao nun auf dem Tisch abstelle*
*Nicht glaube, dass so schnell noch einen Schluck nehmen werde*
Ich entgleite ihr. Ich höre nicht auf sie und mache, was ich selbst für richtig halte. Ich glaube, sie hat Angst, dass ich nicht auf sie hören werde, wenn es tatsächlich mein Leben sabotieren würde
*Versuche, Emma zu erklären*
*Auch das sehr gut verstehen kann*
*Mutter nur das Beste für mich will, sie nur Angst hat, dass es nicht zulasse*
*Beginne auf meiner Unterlippe zu kauen, als Emma fragt, ob das öfter vorgekommen ist*
*Ihr darauf nicht einmal eine richtige Antwort geben kann*
*Nicht weiß, was Emma als gleichwertig ansehen würde*
*Meinen Blick nochmal zu ihr wende und sie unsicher ansehe*
Ich weiß nicht genau
*Dann ehrlich zugebe*
Wir werden eben bestraft, wenn wir uns daneben benehmen
*Mit den Schultern zucke, gerade nicht mehr so richtig weiß, was überhaupt denken soll*
*Emma so ernst über eine Sache klingt, die eigentlich nicht so ernst gesehen hatte*
*Oder geglaubt habe, dass sie mir nicht so viel ausmachen würde*
*Aber gleichzeitig vorhin auch weinend in ihren Armen lag, also vielleicht mir auch das nur eingeredet habe*
*Den Kopf nur schütteln kann*
Ich weiß es nicht
*Dann nochmal wiederhole* -
Emma
*Quinn davon ausgeht, dass beides eine Rolle gespielt hat und verstehend nicke*
*den Schmerz in Quinns Augen sehen kann, als er seinen damaligen Freund erwähnt und ihm mitfühlend die Schulter drücke*
*ihm vorsichtig versuche zu erklären, dass das was seine Mutter getan hat, nicht okay ist*
*er davon ganz überrascht ist und es direkt runterredet und ihn besorgt anschaue*
Doch, du kannst deine Haare mit Armen oder Ohren vergleichen, sie sind ein Teil deines Körpers.
*ihm erkläre und Quinn anblicke*
Wie gesagt, es geht bei Körperverletzung nicht darum, dass es schmerz zufügt oder dass es bleibende Schäden hinterlässt.
*ihm nochmals versuche zu erklären und Quinn anblicke*
Es geht nicht darum dass es schmerzt, es geht darum dass dabei in die körperliche Selbstbestimmung eingegreift wird. Das du dich nicht wehren kannst dagegen.
*ihm erkläre*
Ich weiss Quinn. Aber Sorge ist kein Recht dir die Haare abzurasieren.
*nochmals versuche ihm klar zu machen*
*es schmerzt Quinn sagen zu hören, dass er ohne die Konsequenzen doch nichts daraus lernen würde*
Es gibt auch Wege ohne Bestrafung, Quinn.
*sage und ihn anblicke*
*aber das Gefühl habe, dass mit den Argumenten einfach nicht voran komme*
*mir auf der Lippe rumbeisse während über andere Ideen nachdenke und leicht schlucken muss bei dem einen Gedanken der mir eben kam*
Lass uns mal ein kleines Gedankenexperiment machen, okay?
*frage und Quinn kurz abwartend anschaue, dass er zustimmt*
Angenommen du wärst älter und hättest Kinder. Wie würdest du sie erziehen? Würdest du auch wollen dass ihnen die Haare kurz geschnitten werden oder sie bestraft werden, weil sie mit einem Freund Eis essen gingen anstelle von Bücher kaufen? Wäre das für dich ein Grund?
*vorsichtig frage und Quinn anschaue*
*darauf hoffe, dass er diese Aussage verneint, weil er weiss, dass er sich dabei nicht gut fühlt*
*andererseits er wohl leider so erzogen wurde*
Oder würdest du mit ihnen reden und ihnen erklären warum das nicht okay ist?
*etwas leiser nachfrage und den Kopf schieflege*
Also stimmst du mir zu, dass du dein Leben nicht sabotiert hast?
*frage und Quinn anblicke da er so klingt, als würde er nicht glauben, dass er sein Leben damit wirklich sabotiert hat*
Quinn es ist normal ein wenig zu rebellieren gegen seine Eltern. Das tut jeder Jugendliche Mal in seinem Leben.
*ihm erkläre*
Und mit einem Freund Eis zu Essen anstelle von Bücher kaufen ist da ein sehr, sehr kleines Übel.
*ihm versuche klar zu machen*
Zudem, wenn dir dein Gefühl sagt, dass du etwas richtig machst oftmals liegt dieses Gefühl richtig.
*ihm erkläre*
*Quinn dann vorsichtig frage, ob solche Bestrafungen schon öfters vorgefallen sind und er in ein schweigen fällt*
*das nicht gerade beruhigend ist*
*sein Blick eine gewisse Unsicherheit mit sich bringt*
*verstehend nicke, als er meint, dass er es nicht genau sagen kann*
*er schliesslich meint, dass sie öfters bestraft werden wenn sie sich daneben benehmen*
Und du denkst wirklich, das ist der einzige Weg jemandem zu zeigen, dass sein Verhalten vielleicht nicht ganz angebracht war?
*erneut vorsichtig frage und Quinn anschaue*
*Quinn seine Aussage von vorhin nochmals wiederholt und ihn anblicke*
Das ist okay, Quinn.
*meine als er sagt, dass er es nicht weiss*
Ich möchte nur dass du weisst, dass es auch andere Wege gäbe, verstehst du?
*vorsichtig nachhake und ihn anschaue*
*kurz ein Schweigen entsteht und ein Schluck von meinem Tee nehme während weiter nachdenke, was tun könnte*
*ihm wirklich helfen möchte aber gleichzeitig angst habe, dass wenn länger darauf beruhe er sich wieder mehr abschottet*
Fühlst du dich wohl momentan? Hier auf Hogwarts? Mit deiner Frisur?
*vorsichtig und einfühlsam schliesslich Wissen möchte und Quinn anblicke*Alles anzeigenHenry.
*mich nach dem Abendessen in der Großen Halle auf den Weg in den Gemeinschaftsraum mache*
*die Hausaufgaben für den morgigen Montag natürlich bereits erledigt habe*
*somit den Abend über Zeit für eine ausgiebige Runde Zauberschach habe*
*entsprechend natürlich hoffe, einen würdigen Gegner zu finden*
*dem Portal zum Gemeinschaftsraum das Passwort nenne und die Räumlichkeiten der Slytherins betrete*
*tatsächlich froh bin, dass der Unterricht und der Schulalltag wieder los geht*
*die Ferien zwar ebenso genossen habe, nun jedoch bereit bin für neue Lerninhalte und Herausforderungen*Roxane
*im GR auf einem der Sesseln sitze und in einem in Alten Runen geschriebenen Buch lese*
*für gewöhnlich nicht Belletristik lese aber mir die Ausnahme erlaubt habe, da damit meine Lesegeschwindigkeit in Alten Runen steigern kann, was sicher nicht schadet*
*keinen Hunger hatte und da alle Hausaufgaben die aufbekommen haben bereits erledigt habe, den Abend über noch genügend Zeit habe*
*die Seite soeben beendet habe, als das Portal aufgehen höre und kurz über den Buchrand blicke um zusehen wer den GR betreten hat*
*Henry kurz ein Blick zu werfe, ehe mich wieder dem Buch widme* -
Henry.
*den Gemeinschaftsraum kaum betreten habe, als ein Augenpaar entdecke, das mich über ein Buch hinweg anblitzt*
*meine Laune sich beim Anblick von Roxane direkt bessert*
*wir zwar natürlich in den letzten Tagen und Wochen schon die ein oder andere Minute zusammen hatten*
*der Alltagsstress - und ihr Freund Fawley ( Ella271) - sie jedoch direkt in Beschlag genommen haben*
*meinen Plan, mich einer Runde Zauberschach zu widmen, erstmal nach hinten anstelle*
*stattdessen auf Roxane zusehe und auf den Sessel neben ihr deute*
Guten Abend Roxane, darf ich?
*sie höflich frage und hoffe, dass sie nicht antwortet, sie würde auf Fawley warten*
*auf die zwei im Pärchen-Modus nämlich durchaus verzichten kann* -
Roxane
*von meinem Buch wieder aufblicke als angesprochen werde und es höflich zuklappe, wobei mit einem Finger aber noch zwischen den Seiten bin*
Guten Abend, Henry.
*ihn ebenfalls begrüsse*
Natürlich, nur zu.
*meine als er fragt ob er sich setzen darf*
*nicht allzu viel mit ihm gesprochen habe in den letzten Wochen was etwas zu bedauern ist, da er nach Emrys einer der Personen ist mit denen sich ein Gespräch als lohnenswert ansieht*
Bist du gut ins neue Schuljahr gestartet?
*daher höflich frage und Henry ansehe*
*die kurzen Gespräche bisher zumindest meistens vom Unterricht gehandelt hat* -
Henry.
*ihrer Aufforderung umgehend nachkomme und mich auf den Sessel setze*
*dabei einen Blick auf das Buch werfe, welches nun leicht zugeklappt auf ihrem Schoss ruht*
Das sieht nicht aus wie Schullektüre - liest du es privat?
*das Buch zumindest selbst noch nicht gesehen habe*
*zwar selbst Magische Runen belege, der Titel mir auf Anhieb jedoch nichts sagt*
*mich bei ihrer Frage entspannt zurücklehne und ein Bein unterschlage, ehe nicke*
Ja, durchaus. Es war ein reibungsloser Einstieg zurück in den Unterricht - bisher hat sich ja wenig verändert zum Vorjahr. Das erste Treffen der Vertrauensschüler steht auch bevor, aber auch hier bin ich optimistisch, dass wir zu einer unkomplizierten Einigung kommen.
*in Gedanken "wenn dein Freund kein Drama macht" hinzufüge, das jedoch natürlich nur denke*
*Fawley ( Ella271) zwar nicht mag, Roxanes Wahl jedoch irgendwo akzeptieren muss*
Und du? Wie waren die ersten Unterrichtsstunden für dich? Gibt es bei dir irgendwelche Änderungen?
*interessiert frage, auch wenn eigentlich daran zweifel*( Flora Scamander ich esse jetzt auch mal eben :) )
-
Quinn
*Emma leider nicht ganz folgen kann, die beiden Dinge nicht miteinander verknüpft bekomme*
*Sie aber nicht aufgibt sondern versucht, mir ruhig begreiflich zu machen, wovon sie spricht*
*Mich auf ihr Gedankenexperiment einlasse und darüber nachdenke*
*Zugeben muss, dass es sogar ganz schön fände, wenn einmal Kinder hätte, wenngleich vielleicht nicht in der Konstellation, wie Mutter und Vater es gerne hätten*
*Auf die Hochzeit mit einer reinblütigen Hexe dann doch verzichten kann*
*Den Kopf schüttel um den Gedanken zu vertreiben und mich wieder auf Emma zu konzentrieren*
*Überlege, wie selbst wohl die Situation gehandhabt hätte*
Nein, ich denke nicht..
*Dann zugeben muss*
*Selbst wohl nichts dagegen gehabt hätte, wenn mein Kind mit einem Freund Eis essen gewesen wäre*
*Es ja noch genug Zeit gewesen wäre, die Bücher zu holen*
*Das auch zusammen hätten machen können*
Ich denke ich wäre auch enttäuscht gewesen, dass sie nicht ehrlich zu mir waren
*Den Gedanken einmal weiterführe*
Aber ich glaube, ich hätte mich eher gefragt, warum sie das nicht sein konnten
*Mutter den Grund vermutlich nicht verraten könnte, ohne ihre Befürchtungen zu bestätigen*
*Den Kopf aber erneut schüttel, als Emma meint, dass mein Gefühl vermutlich richtig gelegen hat*
Wenn es richtig gewesen sein soll, hätte es Mutter nicht so erzürnt
*Erwidere*
*Mutter als Erwachsene doch besser als ich wissen sollte, was gut für mich ist*
*Nicht wirklich eine Antwort habe, als Emma fragt, ob öfter auf diese Art bestraft werden*
*Nicht einschätzen kann, ob mir die anderen Dinge vielleicht auch nur klein geredet habe*
*Aber bisher immer davon ausgegangen war, dass die Strafe auch gerechtfertigt war*
*Nicht darüber nachgedacht habe, dass dem auch nicht so sein könnte*
*Nicke, als sie meint, dass es auch andere Wege gäbe*
Ich glaube
*Beginne nachdenklich auf meiner Unterlippe zu kauen*
Ich glaube, wenn Mutter einfach mit mir geredet hätte, hätte ich es auch verstanden
*Dann Emma leise zustimme*
*Schließlich ja eigentlich schon vorher gewusst habe, dass falsch handle*
*Es die Strafe vielleicht gar nicht benötigt hätte*
*Auch wenn weiß, dass Mutter das ja nicht hat wissen können*
*Wir für einen Moment in Schweigen verfallen, ehe Emma noch einmal das Wort ergreift*
*Ihre Frage nicht erwartet habe und entsprechend einen Moment lang nicht weiß, was antworten soll*
Naja, ich habe nicht wirklich eine Wahl, oder?
*Etwas ausweichend erwidere*
*Mir eine andere Frisur auf jeden Fall lieber wäre*
*Aber die Strafe nicht einfach umgehen kann*
*Mutter sicher sauer wäre, wenn sie davon erfährt* -
Emma
*nicht weiss, wie es Quinn verständlich machen kann, dass das was seine Mutter getan hat, nicht okay ist*
*mir dann aber die Idee für ein Gedankenexperiment kommt und Quinn frage, ob es für ihn okay wäre das durchzuführen*
*mich durch sein nicken bekräftigt fühle und anfange ihm die fiktive Situation zu erzählen*
*Quinn einen moment länger braucht bis er es sich vorstellt und als er zögernd antwortet, dass er es nicht tun würde, nicke*
Das verstehe ich, dass du dann enttäuscht bist. Ich denke das ist jedes Elternteil wenn ihre Kinder ihnen die Wahrheit nicht sagen können.
*zustimme, da selbst auch enttäuscht wäre an dieser Stelle*
*ihm weiter zuhöre und lächeln muss, als er weiter spricht und sofort eifrig nicke*
Genau. Sie würden ja nicht einfach so etwas verschweigen. Es wird einen Grund geben.
*seinen Gedanken weiterführe*
Und ich nehme an bei dir war dieser Gedanke, dass es besser ist es zu verschweigen auch da oder?
*einfühlsam nachhake und ihn anblicke*
Erziehung kann auch ohne Bestrafung Erfolg haben.
*ihm nochmals versuche zu erklären*
Womöglich kennt deine Mutter es selbst nicht anders und macht, dass was sie damals vorgezeigt bekomme hat.
*ihm erkläre*
Quinn, auch Erwachsene können Fehler begehen oder etwas falsch einschätzen.
*sage und ihn anblicke*
Oder würdest du behaupten Erwachsene sind fehlerfrei?
*frage und mein Mund dabei leicht zu einem schmunzeln zuckt*
*weiter mit ihm rede und merke, dass er so langsam versteht, was ihm sagen möchte*
Da bin ich mir sicher.
*sage, als er meint, dass er es auch ohne die Bestrafung verstanden hätte*
*in ein schweigen verfallen und Quinn mustere, wie er da so sitzt*
*die Frage die ihm danach stelle, ihn zu verblüffen scheint*
*er ihr auch ausweicht, was eher negativ deute und nachdenklich mit den Fingern auf meinem Oberschenkel rumtrommele*
Weisst du, ich kenne da ein paar praktische Zaubersprüche wenn es um Haare geht...
*langsam anfange und Quinn anschaue*
Wenn du möchtest könnte ich sie dir nachwachsen lassen.
*ihm erkläre*
*Quinn mir schliesslich den Eindruck macht, als habe er sich mit seinen längeren Haaren deutlich wohler gefühlt*Alles anzeigenHenry.
*ihrer Aufforderung umgehend nachkomme und mich auf den Sessel setze*
*dabei einen Blick auf das Buch werfe, welches nun leicht zugeklappt auf ihrem Schoss ruht*
Das sieht nicht aus wie Schullektüre - liest du es privat?
*das Buch zumindest selbst noch nicht gesehen habe*
*zwar selbst Magische Runen belege, der Titel mir auf Anhieb jedoch nichts sagt*
*mich bei ihrer Frage entspannt zurücklehne und ein Bein unterschlage, ehe nicke*
Ja, durchaus. Es war ein reibungsloser Einstieg zurück in den Unterricht - bisher hat sich ja wenig verändert zum Vorjahr. Das erste Treffen der Vertrauensschüler steht auch bevor, aber auch hier bin ich optimistisch, dass wir zu einer unkomplizierten Einigung kommen.
*in Gedanken "wenn dein Freund kein Drama macht" hinzufüge, das jedoch natürlich nur denke*
*Fawley ( Ella271) zwar nicht mag, Roxanes Wahl jedoch irgendwo akzeptieren muss*
Und du? Wie waren die ersten Unterrichtsstunden für dich? Gibt es bei dir irgendwelche Änderungen?
*interessiert frage, auch wenn eigentlich daran zweifel*( Flora Scamander ich esse jetzt auch mal eben :) )
Roxane
*Henry dabei zusehe, wie er sich auf den Sessel neben mir setzt*
*mich etwas zu ihm wende, als er fragt, ob das Buch privat lese*
*leicht nicke*
Ja, für gewöhnlich bevorzuge ich Schullektüren und keine Belletristik, ich wollte jedoch meine Genauigkeit beim Runen lesen etwas fördern daher schien es mir einen guten Weg dazu.
*ihm erkläre*
*das Buch in der Bibliothek gefunden habe und es annehmbar klang und bisher auch keine Beschwerde habe*
*Henry höflich frage, wie er in das neue Schuljahr gestartet ist*
Freut mich zuhören.
*meine, als er sagt, dass sein Einstieg ins neue Schuljahr reibungslos verlaufen ist*
Habt ihr neue Gesichter unter den VS? Emrys Ella271 hatte erwähnt, dass die VS von Hufflepuff etwas ... anstrengend waren.
*meine und für seine Nerven sehr hoffe, dass man die Stelle neu vergeben hat*
*nur hoffe dass sich Henry und auch Emrys zusammenreissen können miteinander zu arbeiten, die beiden ja nicht den besten Umgang miteinander pflegen seit kürzerem*
Ich hatte ebenfalls einen angenehmen Einstieg. Ich hab mich in den Ferien bereits in den Unterrichtsstoff eingelesen und die ein oder andere Übung dazu gemacht.
*ihm erkläre*
(Guten Hunger :)) -
Henry.
*den Titel des Buchs etwas genauer in Augenschein nehme und nun auch erkenne, dass es sich um einen Roman handelt*
*allerdings ihre Begründung durchaus als plausibel empfinde und entsprechend nachvollziehen kann*
Es kann sicherlich nicht schaden, auch darauf in seiner Freizeit etwas Wert zu legen. Das wird dir im Unterricht nur zugute kommen.
*direkt kommentiere, weil es sicherlich nicht hinderlich sein wird*
*ein schnelleres Erkennen und Zuordnen der Runen immerhin nur von Vorteil sein kann im Unterricht*
*sie vielleicht in ein, zwei Wochen nochmal danach fragen werde, um zu sehen, ob sie mir das Buch empfehlen würde oder nicht*
*allerdings fast vermute, dass es kein Buch ist, das mich inhaltlich interessiert*
*bei ihrer Erwähnung von Fawley kurz geneigt bin, das Gesicht zu verziehen*
*ihre Frage jedoch durchaus gerechtfertigt ist, weshalb mich eher auf die Beantwortung dieser konzentriere*
Richtig, die Vertrauensschüler von Hufflepuff wurden in diesem Schuljahr ausgetauscht. Ob die Neuen ihren Job besser machen, ist jedoch noch fraglich - Gryffindor wurde jedoch auch neu besetzt in diesem Schuljahr. Diese Änderung bereitet mir mehr Bauchschmerzen, immerhin wissen wir, wie unstetig und sprunghaft die meisten Gryffindors sind. Ob sie dieses Amt ernst nehmen...
*im Gegenzug äußerst froh bin, mit Maisie ( Paige) und Nott ( Mali) wenigstens anständige Vertrauensschüler aus Ravenclaw an unserer Seite zu wissen*
*somit hoffe, dass es am Ende nicht ganz so dramatisch wird und wir zumindest die ein oder andere Aktion durchsetzen können*
*zustimmend nicke, weil das ganz nach Roxane klingt*
Es ist auch sehr leichtsinnig, sich in den Ferien gar nicht mit dem Unterrichtsmaterial des nächsten Jahres zu beschäftigen.
*dann jedoch kommentiere, weil mir natürlich auch die Schulbücher im Vorfeld angeschaut habe* -
Jetzt mitmachen!
Du bist Harry-Potter-Fan und hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Werde kostenlos Mitglied, erhalte deinen Hogwarts-Brief, erfahre dein Haus und nimm an unserer Community teil!