Harry Potter Personenspiel |#6 | Aktuell

  • Roxane

    *mich Frage, was für einen Zweck Mrs. Fawley darin sieht, mich neben ihr sitzen zu haben*
    *die letzten Male nämlich meistens nur neben Emrys sass und das als Sitzreihenfolge in meinem Kopf so abgespeichert habe*
    *nur hoffe, dass sie ihre Ausfragerei gegenüber ihm lassen kann, da es sehr unhöflich fände*
    *es generell fragwürdig gefunden habe, dass sie mich, seine Freundin, über sein Verhalten in der Schule ausgefragt hat*
    *selbst wenn gewollt hätte, nichts zu bemängeln gewüsst hätte und mich als ihn gelobt habe, innerlich gefragt habe, was genau mich damals zum Hass auf ihn angestiftet hat*
    *es wohl die Konkurrenz gewesen sein muss*
    *diese Schätzungsweise immer noch besteht, zumindest doch ein wenig darauf hoffe, da sie auch einen grossen Ansporn dargestellt hat und bestimmt auch noch würde*
    *es seinen Eltern wohl wirklich nichts ausmachen zu scheint, Emrys vor Besuch runterzureden, was sehr unanständig finde*
    *sein älterer Bruder meine hochgezogene Augenbraue unkommentiert lässt, mir aber sehr sicher bin, dass er sie wahrgenommen hat*
    *gerne wüsste, was ihn dazu treibt, ,seinen jüngeren Bruder nicht mindestens ab und an mal ein wenig zu unterstützen aber er sich wahrscheinlich zu gerne auf den Lorbeeren ausruht*
    *Emrys blick neben mir spüre, den er seiner Mutter zu wirft und ein Löffel Suppe nehme*
    Roxane hatte doch bestimmt Hunger.
    *sie noch hinzufügt und leicht mit den Zähnen knirsche da es nicht besonders mag, wenn über mich geredet wird, wenn anwesend bin*
    Um ehrlich zu sein Mrs. Fawley, Nein.
    *daher höflich sage und mich ihr zu wende*
    In Hogwarts habe ich es mir angewöhnt zwei Mahlzeiten zu mir zu nehmen.
    *erkläre, da nicht mehr von dem Frass dort essen möchte als nötig*
    *falls sie nachfragen sollte, das gutes Gewissens auch so erwähnen kann mit dem Zusatz, dass dieser Faktor hier natürlich nicht besteht*
    *die Hauselfe von ihnen eindeutig besser zu kochen weiss, als die in der Schule*

  • Emrys

    *Edwin wie erwartet nichts einzuwenden hat, als er gelobt wird*
    *Es auch zu schön wäre, wenn er einmal Partei für mich ergreifen könnte*
    *Doch wenn an sein Verhalten bei Roxanes letzten Besuch denke, er wohl sogar eher für sie Partei ergreifen würde als für mich*
    *Wirklich versuche, höflich zu bleiben und meine Suppe aufzuessen*
    *Mutter es mir nur leider alles andere als leicht macht*
    *Sie natürlich nicht Unrecht hat, da Roxane nicht gefragt habe, ob sie hungrig ist*
    *Ihr aber vertraut habe, dass sie Bescheid gibt, wenn sie etwas essen will*
    *Zumal auf Hogwarts für gewöhnlich sowieso nur zwei Mahlzeiten am Tag essen und das Mittagessen häufig ausfallen lassen*
    *Sie das Mutter auch sogleich zurückmeldet und ihr dankbar dafür bin*
    *So wenigstens nicht das Gefühl habe, allein gegen meine Familie stehen zu müssen*
    *Nach wie vor nicht verstehe, warum sie mich insbesondere vor Roxane so schlecht reden müssen*
    *Mich nicht daran erinnern kann, dass sie das bei einem anderen Gast jemals so oft getan hätten*
    Ich bin mir außerdem sicher, Mutter, dass Roxane etwas gesagt hätte, hätte sie Hunger verspürt
    *Den Blick nicht von meiner Mutter weichen lasse*
    *Den Beisatz, dass Roxane schließlich alt genug dafür ist, selbstständig zum Essen zu gehen, lieber herunterschlucke*
    *Es die Sache vermutlich nicht besser machen würde*
    Es gehört sich, dass du dich bei deinem Gast erkundigst, Emrys
    *Edwin sich nun doch einschaltet - nur nicht so, wie es gehofft hatte*
    *Seufze und den Teller Suppe beiseite schiebe*
    *So langsam keinen Appetit mehr habe und mit dem Gedanken spiele, das Essen einfach vorzeitig zu verlassen*
    *Aber es wohl besser wäre, wenn nicht für noch mehr Aufregung sorge*
    *Es für Roxane schon unangenehm genug sein muss*

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  • Roxane

    *Emrys Eltern wohl nicht zufrieden damit sind, dass die Mahlzeit am Mittag ausfallen lassen haben*
    *das einerseits nachvollziehen kann, wir uns schliesslich auch nicht abgemeldet haben dafür*
    *andererseits, sie es jetzt auch gesagt haben und nicht weiter darauf eingehen müssten*
    *zumal Emrys unsere Entscheidung schon erklärt hat*
    *schliesslich unterwegs waren*
    *die Worte von Mrs. Fawley wahrheitsgetreu verneine, da keinen Hunger verspürt habe*
    *zudem die Zweisamkeit deutlich einem Essen hier bevorzuge, dass aber besser nicht erwähne*
    *wobei dann wohl schneller weg von hier wären als sonst*
    *dennoch bemüht um einen höflichen Auftritt bin*
    *Emrys Mutter daher erkläre, weswegen nicht hungrig war*
    *die Frage zwar nicht danach klang, als wäre sie an jemanden adressiert gewesen, aber es mag, wenn man mich schon erwähnt, sie dann auch an mich zurichten, weswegen mir das Recht genommen habe, darauf zu antworten bevor Emrys etwas erwidert*
    *Emrys noch einen Zusatz liefert, den mit einem zustimmenden nicken, begleiche*
    Exakt.
    *hinzufüge, ehe mich wieder meiner Suppe widme, in der Hoffnung, das Thema damit beendet ist*
    *Emrys Bruder das wohl anders sieht und den Blick leicht hebe um ihn anzuschauen*
    *mich echt frage, was ihn dazu treibt jetzt noch Öl ins Feuer giesst*
    Emrys kennt mich einfach sehr gut.
    *beschwichtigend sage und meine Hand auf Emrys Hand lege und sie kurz drücke*
    *zur Unterzeichnung als auch Beruhigung seinerseits*
    *ihm einen kurzen aufmunternden Blick schenke der in ein lächeln übergeht*

  • Emrys

    *Mich so langsam die Befürchtung beschleicht, dass auch der Rest des Gesprächs nicht besser verlaufen wird*
    *Umso erleichterter bin, dass Roxane sich ebenfalls einschaltet und mich verteidigt*
    *Bei jedem anderen vermutlich mein Ego verhindert hätte, dass die Unterstützung annehme*
    *Aber Roxane auf meiner Seite zu wissen, mich gerade einfach nur froh stimmt*
    *Sie auch meinem Bruder widerspricht, bevor darüber nachdenken kann, was antworten könnte*
    *Gerade auch am liebsten einfach aufstehen und gehen würde*
    *Roxanes Berührung auf meiner Hand spüre und sich der Frust ein wenig verringert*
    *Ihrem Blick begegne und sich allein bei ihrem Lächeln unwillkürlich auch ein Lächeln auf meinem Gesicht abzeichnet*
    *Dieses Lächeln nun in Richtung Edwin schicke*
    Genau. Ich kenne meine Freundin und weiß, dass sie immer nur zwei Mahlzeiten zu sich nimmt. Und sollte sie doch Hunger verspüren, so weiß ich, dass sie es mir mitteilen wird
    *Das Kinn mit wiedergewonnener Zuversicht ein wenig recke*
    *Unter dem Tisch ihre Hand ein wenig fester drücke*
    *Das wohl auch zu genügen scheint, da Mutter nur nickt und für den Moment wieder Stille ausbricht*
    *Trixie uns dann auch unterbricht, um den Tisch frei zu räumen und den Hauptgang zu bringen*
    *Nach wie vor keinen wirklichen Appetit habe, weshalb größtenteils nur in meinem Essen herumstochere*
    *Aber ganz froh darüber bin, dass gerade nicht weiter gegen mich gestichelt wird*
    *Das Gespräch zwar wieder aufgenommen wurde, es sich aber in Richtung Edwin und seiner wohl bald anstehenden Beförderung bewegt hat*
    *Mal nicht kommentiere, dass er dieser Beförderung schon eine halbe Ewigkeit lang nachjagt*
    *Stattdessen noch einmal einen Blick mit Roxane austausche, trotz allem wirklich froh bin, dass sie hier ist*
    *Insbesondere wenn daran denke, dass nach dem Essen endlich wieder etwas Zeit für uns haben*
    *Immerhin noch einen Kuss fortzusetzen haben*
    *Aus meinen Gedanken gerissen werde, als Mutter sich erneut uns beiden zuwendet*
    *Edwins Karriere wohl zur Genüge besprochen wurde*
    Sag, Roxane, es würde sich doch sicherlich gut in deinem weiteren Lebensweg machen, wenn du bereits Kontakte im Ministerium hättest, nicht wahr? Besonders aus der gleichen Abteilung?
    *Den Kopf schief lege*
    *Unsicher bin, worauf Mutter hier hinaus will*
    *Sie Edwin ja jetzt kennt, das also als erledigt ansehen würde*
    *Nur weil er mich nicht leiden kann, er ihr sicherlich dennoch wohlgesonnen ist und sie unterstützen würde*
    *Zumindest noch nichts gegenteiliges vernehmen konnte*
    *Entsprechend Mutter erneut einen fragenden Blick zuwerfe*

    *ZS*

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  • Roxane

    *das Gespräch doch deutlich schneller in eine ausartende Richtung gerät als es vermutet hätte*
    *Emrys allerdings nicht allein stehen lasse und ein paar Argumente ins Spiel bringe, die hoffentlich dafür sorgen, dass sie nicht weiter darüber reden wollen*
    *zumal mich schliesslich sehr wohl gemeldet hätte, wenn Hunger habe*
    *die Hand auf seine lege um ihn ein wenig zu beruhigen, das Gefühl habe, dass er es gerade nötig haben könnte aus mehreren Gründen*
    *er meine Worte nochmals bestätigt und ihm ein lächeln schenke*
    *das Thema damit wohl auch beendet zu sein scheint und froh darüber bin*
    *nicht unbedingt Lust dazu habe, auf unsinnigen Themen rum zudiskutieren und dieses dazu gehört*
    *den ersten Gang beendet haben und die Hauselfe das Geschirr davon verschwinden lässt und mit dem Hauptgang wieder kommt*
    *mich dem Essen widme, und mit halbem Ohr der Unterhaltung folge auch wenn sie nicht besonders spannend finde*
    *dennoch ab und an eine Regung von mir gebe, die darauf deuten mag, dass zuhöre*
    *ein Blick zu Emrys mir verrät, dass er entweder keinen grossen Hunger hat oder noch immer angesäuert ist und stark auf zweiteres tippe*
    *das Ende des Essens schon herbeisehne, dann immerhin wieder unter uns sind und dagegen nichts einzuwenden habe*
    *angesprochen werde und mein Kopf zu Mrs. Fawley wende*
    *die Brauen ein wenig anhebe und Emrys Mutter einen moment lang mustere*
    *der Blick zu Edwin Fawley huschen lasse, mir gestern schliesslich erklärt wurde, dass er in der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit arbeitet*
    *dann aber wieder zu Mrs Fawley blicke und langsam nicke*
    Ja, gewiss.
    *bestätige*
    Auch wenn es wohl auf die Kontakte ankommt.
    *noch ergänze*
    *mir nicht ganz sicher bin, worauf Emrys' Mutter hinaus möchte, aber mir sehr wohl bewusst ist, dass diese Frau nicht ganz so unschuldig ist, wie sie tut, weswegen mich bei meiner Wortwahl besser hüte*

  • Emrys

    *Froh bin, als sich das Gespräch glücklicherweise wieder anderen Dingen zuwendet*
    *Somit zumindest ein wenig Ruhe haben*
    *Auch wenn die Stimmung insgesamt noch immer angespannt ist*
    *Das vermutlich zu großen Teilen daran liegt, dass selbst noch ziemlich angespannt bin*
    *Kaum etwas vom Hauptgang herunter bekomme und letztenendes nur darin herumstochere*
    *Immer mal wieder einen Blick zu Roxane werfe und froh bin, dass sie neben mir ist*
    *Sonst vermutlich längst etwas gesagt hätte oder einfach aufgestanden wäre, was beides nicht gut für mich geendet hätte*
    *Entsprechend ganz froh darüber bin, dass sie mich erdet*
    *Der momentane Frieden jedoch schon bald wieder von Mutter unterbrochen wird, die Roxane anspricht*
    *Nicht genau weiß, worauf sie mit ihrer Frage hinaus will und nicht einmal sicher bin, ob das überhaupt wissen will*
    *Roxanes Hand unter dem Tisch ergreife, während abwarte, wie sich dieses neue Gespräch weiter entwickelt*
    *Mir ihre Antwort schon einmal gut gefällt*
    *Sie damit vage genug ist, um die Frage zu beantworten, aber nicht in Mutters Falle zu gehen*
    *Mir nämlich sicher bin, dass sie irgendeinen Zweck damit verfolgt, Roxane darauf anzusprechen*
    *Das Gefühl auch sogleich mit ihrer nächsten Aussage unterstrichen wird*
    Nun, mein Sohn Edwin würde sich da doch wunderbar anbieten.
    *Mutter auf meinen Bruder deutet*
    Ein hohes Tier in der Abteilung, bald steht eine Beförderung an. Mit ihm an deiner Seite könntest du schnell aufsteigen
    *Nicht verhindern kann, dass mit den Augen rolle*
    *Natürlich Mutter direkt damit angeben muss, wie gut diese Familie doch für Roxanes beruflichen Aufstieg wäre*
    *Als ob mir Roxane jederzeit weglaufen könnte, wenn Mutter nicht eingreift und dafür sorgt, dass sie bei mir bleibt*
    *Das wirklich unnötig finde und hoffe, dass Roxane sich da irgendwie herauswinden kann*

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  • Roxane

    *das Ende des Abendessens gerne schneller kommen dürfte*
    *allzu lange es aber nicht mehr dauern sollte, schliesslich mittlerweile beim Hauptgang sind*
    *mit halbem Ohr dem Gespräch über Edwins Beförderung zuhöre*
    *also wohl doch auch ein Teil selbst erarbeitetes daran liegt, momentan eher das Gefühl habe, dass seine Eltern ihm einfach den Weg offen gelegt haben und Emrys sehen konnte, wie er nach kommt*
    *aus diesen Gedanken geholt werde, als Mrs. Fawley mich anspricht und zu ihr schaue*
    *mich frage, wie sie jetzt genau darauf kommen und auch überrascht bin, dass sie sich meine Zukunftspläne wohl so gut gemerkt hat*
    *andererseits ihre beiden Söhne das Studium anstreben bzw. angestrebt haben, es daher auch leicht zu merken sein könnte*
    *ihre Wahl dennoch ungewöhnlich finde, weswegen mich lieber erstmal hüte und die Aussage wage halte*
    *spüre wie Emrys meine Hand unter dem Tisch etwas fester greift und mich stark zurückhalten muss ihm jetzt nicht einen Blick zu schenken*
    *bei ihren nächsten Worten mir beinahe ein belustigtes schnauben entkommen wäre und froh darüber bin, es zurückhalten zu können*
    *stattdessen nur die Stirn leicht runzel und Emrys Mutter mit schief gelegtem Kopf anschaue*
    *es beinahe schon belustigend finde, wie sie ihren älteren Sohn so anpreist und mich frage, was genau sie damit erreichen möchte*
    *sie andererseits nicht unrecht hat, da Kontakte durchaus hilfreich sind, sich in der Berufswelt zurecht zu finden*
    *das etwas ist, was Dad uns schon früh beigebracht hat*
    Natürlich.
    *daher auch sage, da ihre Gedanken soweit stimmen*
    Allerdings hege ich Ambitionen meinen Aufstieg aus alleinigem Antrieb zu schaffen.
    *hinzufüge, da es bisher schliesslich auch so bewerkstelligt habe und nicht vorhabe daran etwas zu ändern*

  • Emrys

    *Je länger das Gespräch geht, umso mehr den Wunsch habe, dass Trixie endlich den Nachtisch serviert*
    *Das Abendessen sehr gerne deutlich schneller enden darf*
    *Aber befürchte, dass Mutter hier andere Pläne verfolgt*
    *Sie offenbar überzeugt von Roxane ist und nun wohl sichergehen will, dass sie auch in der Familie landet*
    *Das nach wie vor unnötig finde und mir wünschte, Roxane könnte sich aus dem Gespräch befreien*
    *Ihre Antwort auf jeden Fall in die richtige Richtung geht*
    *Einen Blick zu Edwin werfe, ob er irgendetwas einwerfen möchte*
    *Doch er nur stumm sein Essen isst und das Geschehen beobachtet*
    *An seinem Gesicht nicht erkennen kann, ob er davon wusste, dass Mutter ihn einbeziehen wollte, oder nicht*
    *So wie meine Familie kenne, das jedoch vermutlich alles zuvor abgesprochen wurde*
    *Selbstverständlich ohne den wichtigsten Faktor - Roxane selbst oder ihren Freund - mit einzubeziehen*
    *Schon gehofft hatte, dass Mutter es nach Roxanes Antwort dabei belassen würde*
    *Roxane immerhin klar gemacht hat, dass sie an keinerlei Kontakten interessiert ist*
    *Aber Mutter wohl wirklich sichergehen will*
    *Mich manchmal frage, wie wenig sie mir eigentlich zutraut, wenn sie nicht einmal glaubt, dass meine Freundin halten könnte*
    Sehr löblich. Doch ein wenig Hilfe hat noch niemandem geschadet
    *Sie mit einem Lächeln erwidert, das falscher nicht sein könnte*
    *Mir aber nicht sicher bin, ob es Roxane auffällt*
    *Sie meine Familie immerhin noch nicht so lange kennt wie ich*
    Du möchtest schließlich, dass deine Ambitionen auch Früchte tragen, nicht wahr?
    *Mir nicht sicher bin, ob Mutter es absichtlich so formuliert hat, dass es klingt, als könnte Roxane ihre Ziele nicht ohne Hilfe erreichen*
    Ich bin mir sicher, dass sie auch ohne Edwins Hilfe sehr wohl alles erreichen kann, was sie möchte
    *Deshalb mit direktem Blick zu meiner Mutter antworte, ehe Roxane etwas sagen kann*
    *Einen warnenden Blick zurück bekomme, ihn aber ignoriere*
    *Nicht weiß, in was sie Roxane hier einwickeln möchte, aber definitiv auf Roxanes Seite bin, die solche Art Hilfe nicht nötig hat*

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  • Roxane

    *das Gespräch in eine interessante Richtung abgedriftet ist und mich frage, was sie damit genau bezwecken möchte*
    *allerdings wohl zu höflich bin um genau das laut nachzufragen*
    *es mir mit Emrys Eltern trotzallem schliesslich nicht verscherzen möchte*
    *und gerade Emrys Mutter mir auch den Eindruck gibt, dass es besser nicht wage*
    *das Essen vor mir mittlerweile vergessen habe und stattdessen neugierig Mrs. Fawley betrachte, die wohl bemüht ist mich von irgendwas zu überzeugen*
    *mich dabei frage, warum sie ihren Sohn nicht selbst sprechen lässt, es immerhin um ihn geht*
    *einen kurzen Blick zu Edwin mir gegenüber werfe, dieser aber seelenruhig weiter isst, was nicht ganz nachvollziehen kann*
    Vermutlich nicht.
    *trocken bestätige, als sie meint, das Hilfe noch nie jemandem geschadet hat*
    *ihr lächeln nicht wirklich deuten kann, da es anders als ihre Worte beinahe ehrlich wirkt, wenn es nicht sogar ehrlich ist*
    *mir etwas Zeit mit der Antwort lasse und dabei Mrs. Fawley weiterhin mustere in der Hoffnung zu verstehen, was genau sie zu so einer Überredungstaktik führt*
    *wohl etwas zu lange damit gewartet habe etwas zu sagen, da sich nun Emrys einschaltet und ihm einen kurzen Blick schenke*
    *versuche an seinem Ausdruck auszumachen ob er weiss, was hier vor sich geht*
    *mich gerade noch rechtzeitig von ihm abwende um den warnenden Blick seiner Mutter wahrzunehmen und die Lippen nun doch merklich verziehe*
    Werden sie. Ich wüsste nicht weshalb nicht.
    *dann aber selbst nochmals auf die Frage antworte*
    *das zwar etwas dick aufgetragen ist, was mir sehr wohl bewusst ist, andererseits meine Stärken kenne und durch das Praktikum schliesslich auch schon einen Eindruck von dem Beruf erlangt habe und mir sehr sicher bin, dass dort am richtigen Platz sein werde*
    *zudem meinen Platz mir nicht durch gute Beziehungen holen möchte, da dass zu einfache Arbeit ist*
    *wenn dann selbst für meinen Erfolg verantwortlich sein möchte, wie bisher auch*

  • Emrys

    *Mich ehrlich frage, was Mutter hier bezwecken will*
    *Nicht wüsste, dass Roxane von irgendetwas überzeugt werden müsste*
    *Zumindest sehr hoffe, dass sie keine weiteren Gründe braucht, um in dieser Beziehung zu bleiben*
    *Sonst wohl ein ganz anderes Gespräch führen sollten als über ihre beruflichen Aussichten*
    *Entsprechend nicht genau weiß, wie mit der Situation umgehen soll*
    *Es Roxane wohl ähnlich geht, unsere Hände noch immer deutlich angespannt ineinander verschränkt sind*
    *Es nicht leiden kann, wenn den Grund eines Gesprächs nicht abschätzen kann*
    *So auch meine Antworten nur schlecht vorausplanen kann, was gerade in solchen Situationen doch wichtig wäre*
    *Nachdem sie aber beginnt, Roxane kleiner zu machen als sie ist, doch noch etwas sage*
    *Den Blick den mir dadurch von Mutter einhandle, einfach übergehe*
    *Meine Freundin jederzeit vor ihr verteidigen würde*
    *Nur zustimmend nicke, als sie meine Worte noch einmal bestärkt*
    *Doch auch dieses Mal Mutter nur lächelt und sich den Rückschlag kaum anmerken lässt*
    *Meinen Blick weiterhin auf sie gerichtet halte, während sie sich wieder Roxane zuwendet*
    Nun, du wirst feststellen, dass manche Kontakte
    *Doch wieder einen Seitenblick von ihr ernte, als sie die letzten Worte ausspricht*
    Dich auf deinem Weg nur zurückhalten, während andere
    *Ihr Blick zu Edwin wandert*
    Dich dabei unterstützen, deine Ziele selbstständig und aus eigenem Antrieb zu erreichen.
    *Nun gar nicht mehr weiß, was los ist*
    *Sie doch bis eben noch versucht hat, Roxane dazu zu überreden, bei mir zu bleiben*
    *Nicht dass das nötig gehabt hätte, aber ihr Strategiewechsel mich dennoch überrascht*
    *Noch einmal zu Edwin blicke der nun ebenfalls lächelnd zu Roxane schaut*
    Was Mutter damit sagen will ist: Du solltest eine kluge Entscheidung treffen. Wir möchten nicht, dass du in ein paar Jahren feststellst, dass du stecken bleibst. Das passiert schneller, als man denkt
    *Mir durch den Kopf geht, dass Edwin als hohes Tier in der Abteilung durchaus einige wichtige Entscheidungen zu treffen hat*
    *Er zumindest in begrenztem Rahmen dafür sorgen könnte, dass Roxane eben nicht feststeckt, unabhängig davon, ob sie sich jetzt für oder gegen mich entscheidet*
    *Nur nicht wüsste, warum er das nur tun sollte, wenn sie sich gegen mich als „schlechte Entscheidung“ stellen sollte*
    *Das keinen Sinn ergibt, außer…*
    *Den Kopf schüttel, das sicher nicht der Fall sein wird*
    *Zwar weiß, dass meine Familie offenbar begeistert von Roxane ist, aber das übertrieben wäre*
    *Meinen Blick wieder zu Mutter lenke, die inzwischen wieder am Essen ist, als wäre die Situation einfach ein alltägliches Gespräch zu Tisch*
    *Auch auf Roxanes Gesicht mehr Fragen als Antworten finde, weshalb als letzten Versuch zu Vater schaue*
    *Er das ganze Theater aber wohl satt zu haben scheint, da er einen recht genervten Blick aufgesetzt hat*
    *Er mit schönen Worten schließlich das bestätigt, was fast befürchtet habe*
    *Mutter Roxane nicht überreden wollte, bei mir zu bleiben*
    *Sie sie überreden wollte, sich für den richtigen Bruder zu entscheiden*
    *Sich in mir alles zusammenzieht und ehe mich versehe schon aufgestanden bin*
    Entschuldigt mich. Ich ziehe mich für heute zurück
    *Die Stimme, die sprechen höre, ganz weit weg klingt, als wäre es nicht meine*
    *Mich sowieso frage, wie überhaupt noch so höflich bleiben kann*
    *Meine Augen brennen und mich auf dem Absatz herumdrehe und das Esszimmer ohne ein weiteres Wort verlasse*
    *Es mir sogar egal ist, ob Roxane mir nach kommt oder sich halt doch für meinen dummen Bruder entscheidet*
    *Er am Ende sowieso alles bekommt, was jemals haben wöllte*
    *Die Treppen hinauf stürme und mich in meinem Zimmer einfach auf mein Bett werfe*

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  • Roxane

    *das Lächeln was Emrys' Mutter noch immer aufgesetzt hat mir nicht gefällt*
    *die Diskussion damit nämlich wohl noch nicht vorbei ist und mich innerlich schon auf weitere Fragen bereit mache*
    *Mrs. Fawley dann allerdings etwas ansprecht, womit überhaupt nicht gerechnet habe und protestierend den Mund öffne*
    *Emrys schliesslich alles andere als hindernd bezeichnen würde*
    *schliesslich seit der ersten Klasse Rivalen waren und uns so Gegenseitig nur zu Glanzleistungen geholfen haben was das Gegenteil von hindern ist*
    *nun doch entgeistert ein schnauben aus mir lasse, als sie allen ernstes nun Edwin ins Gespräch holt und ihn erneut lobt*
    Unterstützung bei Selbstständigkeit, macht das Wort "selbstständig" meiner Meinung nach nichtig.
    *anmerke und das Kinn ein wenig anhebe, da nun auch keine Interesse mehr habe, freundlich das kleine Spiel mehr mitzuspielen*
    *mir schliesslich nicht anhören lasse, dass mein Freund mich ausbremsen würde*
    *mir ziemlich sicher bin, das Emrys der letzte wäre der das tun würde*
    *Edwin wohl doch sprechen kann, er sich nämlich genau jetzt einbringt und mich anspricht*
    *den Kopf auf meiner Handfläche abstütze und ihn mit wenig Begeisterung anschaue*
    Ich treffe meine Entscheidung mit Bedacht als auch mit vorsichtig und mit den Konsequenzen - sollte es welche geben, was mir unstimmig erscheint, werde ich dann zurechtkommen müssen. So lernt man.
    *knapp sage, die Hand löse und mich dem Essen widme in der Hoffnung, dass man das Thema als beendet ansieht*
    *ansonsten wohl noch ein paar andere Argumente bringen werde*
    *schweigen zwar auch eine Lösung wäre, es dann zumindest nicht mehr ausarten kann, andererseits nicht klein bei geben möchte*
    *nach einer Weile den Blick wieder leicht hebe und Emrys einen kurzen fragenden wenn nicht sogar hilfesuchenden Blick schenke, da keine Ahnung habe, in welche Richtung das Gespräch noch abdriften wird*
    *das mir nämlich so langsam doch ein Rätsel wird, was lieber schnell knacken sollte, bevor meine Worte noch das falsche unterstützen könnten*
    *den Blick von ihm dann aber auch löse und mich wieder dem Essen widme, umso schneller damit fertig sind, schliesslich gehen können*
    *allerdings innehalte als erneut mein Name fällt, diesmal aus dem Munde von Emrys Vater, der bisher geschweigt hat*
    *die Stirn mit jedem seiner Worte mehr runzel und sich so langsam erschliesst, was Emrys Familie wohl vor hat, auch wenn sie es schön vage umspielen mit hübschen Worten*
    *die Rede allerdings unterbrochen wird von Emrys, der sich plötzlich erhoben hat und mit beinahe abwesender Stimme sich entschuldigt und ihm einen moment lang hinterher starre, bis mein Kopf die letzten Teile zusammengerückt hat, die Emrys wohl schon klar waren*
    *die Lippen angeekelt verziehe*
    Entschuldigt.
    *gepresst hervorbringe, ehe mich ebenfalls erhebe um meinem Freund zu folgen*
    *einerseits um ihn wohl zu beruhigen andererseits weil kein Bedürfnis habel, länger an diesem Tisch zu sitzen*
    *als den Raum verlassen hab, Emrys gerade noch oben an der Treppe ausmache und sie schnellen Schrittes hochlaufe wobei fest hoffe, dass Emrys sich in sein Zimmer zurückgezogen hat, sonst wohl nicht wüsste, wo nach ihm suchen kann*
    *die Tür zugeschlossen ist, als davor zustehen bleibe und mir kurz auf die Lippen beisse*
    *anklopfe während auf der Lippe rumkaue und als keine Antwort kommt seufze und nochmals klopfe*
    Emrys? Emrys, ich bins.
    *einen moment länger abwarte allerdings keine Antwort bekomme und frustriert seufze*
    *mir ja schliesslich nicht mal sicher bin, ob er wirklich in diesem Zimmer ist*
    *ohne weiter darüber nachzudenken die Klinke runterdrücke und einen Moment im Türrahmen verharre, als Emrys ziemlich aufgelöst auf seinem Bett widerfinde*
    *die Lippen zusammenpresse und einen Moment länger versuche einen klaren Gedanken zu fassen um mich zu besinnen, was jetzt am besten tun sollte, mir allerdings absolut nichts einfällt*
    *die Tür hinter mir schliesse und in Richtung sein Bett laufe und mich mit einer kurzen Verzögerung schliesslich neben ihn setze*
    Deine Eltern scheinen den Verstand verloren zu haben.
    *kopfschüttelnd rausbekomme und die Lippen verziehe, da es noch immer nicht fassen kann*
    Ich würde nicht...Niemals.
    *noch hinzufüge und ihm versucht beruhigend die Hand auf die Schulter lege*
    *mir nur nicht so sicher bin, ob das gerade dass ist, was er möchte*
    *selbst normalerweise in so Situationen wohl nicht auf Kontakt auf wäre*
    *die Lippen leicht zusammenpresse und versuche aus seinen Gesichtszügen schlau zu werden*

  • Emrys

    *Das Gespräch sich in eine ganz andere Richtung entwickelt, als zu Anfang gedacht hatte*
    *Wirklich eine lange Zeit geglaubt hatte, meine Familie würde sich für mich einsetzen wollen*
    *Auch wenn das bedeutete, dass sie nicht glaubten, dass selbst in der Lage wäre, für mich einzustehen*
    *Es doch bedeuten würde, dass sie sich irgendwie um mich sorgen*
    *Damit aber wohl völlig falsch gelegen habe*
    *Ihnen offenbar nur die perfekte Familienzusammenführung wichtig ist*
    *Es immerhin nicht sein kann, dass Roxane mit dem schwarzen Schaf der Familie zusammen ist und nicht mit dem Juwel*
    *Damit eigentlich hätte rechnen müssen, nicht weiß, warum mich hab einlullen lassen*
    *Es wirklich besser hätte wissen müssen*
    *Geistesabwesend und fast fluchtartig den Raum verlasse und die Treppen hinauf in mein Zimmer stürme*
    *Sie sowieso ohne mich planen, sie das gerne auch weiterführen dürfen*
    *Längst kein Teil ihrer Rechnung mehr bin*
    *Mich auf mein Bett werfe und mein Gesicht in das Kissen drücke*
    *Nicht verstehe, warum mich das überhaupt so mitnimmt, es doch eigentlich gewohnt sein sollte*
    *Und doch es bei Roxane noch einmal ganz anders ist*
    *Sie nicht verlieren will und alles dafür tun würde*
    *Doch das Gefühl habe, dass das längst nicht mehr in meiner Hand liegt*
    *Am Ende Roxane ihre eigenen Entscheidungen trifft und Edwin objektiv gesehen wohl wirklich die beste Wahl wäre*
    *Versuche, den Gedanken zu verdrängen, er sich aber in meinem Kopf festsetzt*
    *Gemeinsam mit dem Bild meiner Familie, die gegen mich argumentiert*
    *Wirklich nicht verstehe, was je getan haben sollte, um so behandelt zu werden*
    *Aber es sicherlich irgendwo einen Grund dafür gibt, es ihn geben muss*
    *So in Gedanken bin, dass das Klopfen nicht höre und auch ihre anschließenden Worte nicht mitbekomme*
    *Erst zurück in die Realität geholt werde, als eine Hand auf meiner Schulter spüre*
    *Den Kopf vom Kissen hebe und erstaunt in Roxanes Gesicht sehe*
    *Den Blick kurz darauf wieder abwende, nicht einmal weiß, was überhaupt zu ihr sagen soll*
    *Die Wand hinter ihr anstarre und versuche, den einströmenden Gedanken zu entgehen, die sich mit aller Kraft wieder in den Vordergrund drängen wollen*

    ~ laugh hard, run fast, be kind ~

    Quinn 5R | Nate 7G | Emrys 6S | Ruby 6H | Isobel 5S
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  • Roxane

    *noch immer Fassungslos bin, was Emrys Eltern da gerade gesagt haben*
    *spätestens als Emrys flüchtet das Ausmass dieser Worte bemerke und allen noch anwesenden einen grimmigen Blick schenke ehe mich knapp entschuldige und Emrys hinterher gehe*
    *dabei hoffe, dass er sein Zimmer aufsucht und nicht irgendein Ort im Haus an den er sich sonst zurückzieht*
    *schliesslich nahezu keine Räume kenne in diesem Haus*
    *ihn zum Glück am oberen Ende der Treppe erkenne und schnellstmöglich ihm hinterhergehe*
    *als oben bin er allerdings schon verschwunden ist und fest hoffe, dass er wirklich sein Zimmer aufgesucht hat und nicht sonst ein Raum*
    *etwas ausser Atem vor seiner Tür ankomme, die zu ist und klopfe*
    *keine Reaktion kommt, weswegen den Vorgang wiederhole und nun auch seinen Namen rufe und mich zu erkennen gebe*
    *als keine Reaktion erfolgt die Tür aufmache, er vielleicht ja auch gar nicht hier ist und dann lieber nicht meine Zeit mit warten vor einem leeren Raum verbringen möchte*
    *allerdings innehalte im Türrahmen, da Emrys sehr wohl hier ist*
    *er ziemlich aufgelöst scheint, davon zumindest ausgehe, sein Gesicht in einem Kissen vergraben ist*
    Emrys?
    *nochmals fragend in den Raum werfe, ehe zögernd auf ihn zugehe und vor dem Bett zustehen komme*
    *es hasse, dass überfordert bin bei solchen Dingen*
    *die Lippen aufeinanderpresse und ihn kurz beobachte in der Hoffnung dass mir irgendetwas auffällt, was mir gerade helfen kann*
    *das aber leider nicht passiert*
    *mich daher neben ihn setze und kurz zögere als die Hand auf seine Schulter legen möchte*
    *es selbst meistens nicht mag, wenn aufgebracht bin*
    *das für Emrys aber vielleicht nicht zutrifft, es schliesslich für viele nicht zutrifft, die Chance daher hoch ist*
    *die Hand vorsichtig auf seine Schulter lege und die Lippen noch immer aufeinanderpresse*
    *er mich wohl nun auch endlich zu bemerken scheint, er zumindest den Kopf hebt*
    *ihm versuche zu erklären, dass die Vorstellung seiner Eltern als äusserst fragwürdig wahrnehme und mich bestimmt nicht gegen ihn wenden würde, er aber nicht so wirkt, als würde er das mitbekommen*
    *er generell ziemlich abwesend wirkt und den erneuten Versuch ihn mit Worten zu überzeugen abbreche, da er nicht wirkt, als würde er mir zuhören*
    *sein Blick leer an die Wand gegenüber geht und meine Gedanken sich überschlagen während versuche die richtige Lösung hierfür zu finden*
    *die Hand zögernd von seiner Schulter nehme und stattdessen seine Hände greife und in meine nehme, wobei mir auffällt, dass sie ziemlich kalt sind*
    Emrys schau mich an.
    *es nochmals mit Worten versuche, wobei ihn am liebsten gerade rütteln würde*
    *das aber bestimmt der falsche Ansatz ist*
    Deine Eltern sind Idioten anders kann man das nicht beschreiben.
    *versuche ihm klar zu machen, das der Plan seiner Eltern einfach nur dumm ist*
    Und zu dem was sollte ich mit deinem Bruder wollen wenn ich dich habe. Du bist tausend mal besser.
    *ernst sage*

  • Emrys

    *Nicht bemerke, wie Roxane in das Zimmer kommt und auch nicht, wie sie versucht, mit mir zu sprechen*
    *Mich gerade ganz weit weg fühle und erst durch ihre Berührung wieder zurück in die Realität geholt werde*
    *Nicht verstehen will, wieso das Gespräch vorhin überhaupt stattgefunden hat*
    *Auch wenn nie an Edwin heranreichen konnte, doch gehofft hatte, dass trotzdem genauso als Teil der Familie anerkannt und geschätzt werde*
    *Aber mich darin wohl geirrt habe, wenn selbst das Mädchen, was mich glücklich macht, von meiner Familie neu verteilt wird*
    *Das Gefühl habe, dass wohl in ihren Augen nichts Gutes haben darf, wenn es mein Bruder nicht hat*
    *Er immer an erster Stelle steht*
    *Langsam die Hoffnung aufgeben sollte, dass sich das nochmal ändert*
    *Roxane zwar wahrgenommen habe, aber ihre Worte noch immer ausblende*
    *Nur die Wand anstarre und mich frage, warum eigentlich hier bin*
    *Oder eher warum Roxane hier ist und nicht unten im Esszimmer*
    *Doch sie keine Anstalten macht, wieder zu gehen, eher im Gegenteil*
    *Ihre Hände spüre, wie sie meine ergreifen und ihre nächsten Worte sogar bis zu mir durchdringen*
    *Ihre Stimme etwas beruhigendes an sich hat und tatsächlich ohne darüber nachzudenken wieder zu ihr blicke*
    *Mich bei ihren Worten langsam aufsetze und sie einen Moment lang stumm ansehe*
    *Nicht weiß, was darauf sagen soll*
    *Sie allein objektiv gesehen völlig falsch liegt, ihr das aber völlig egal zu sein scheint*
    *Die sonst so rationale Roxane Mulciber alles andere als logisch denkt*
    *Mich allein dieser Fakt gerade gut von dem Gespräch zuvor ablenkt*
    *Auf unsere Hände blicke, die noch immer miteinander verschränkt sind*
    *Dann wieder zu ihr hoch sehe*
    *Ihr einen dankbaren Blick schenke, einfach froh bin, dass sie gerade hier ist*
    *Auch wenn mir den Ausgang des Abends durchaus anders vorgestellt hatte*

    *ZS*

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