• Hallo zusammen :)


    Heute würde mich mal folgende Frage interessieren:


    Wenn ihr die Möglichkeit hättet, würdet ihr erlernen wollen, euch in einen Animagus zu verwandeln? Wenn ja aus welchen Gründen? Und welches Tier würdet ihr wählen?


    Ich bin gespannt auf eure Antworten. 😊

    See the line where the sky meets the sea
    It calls me

    *


    Hogwarts:

    Aly Greengrass | Brianna Dunstan | Draco Malfoy

    Joshua O'Hare 5G | Chloe Goldstein 4R

    Beauxbatons:

    Louana Perrier

  • Also, ich glaube, ich wäre mega gerne ein Animagus geworden :love:


    Es hat ja durchaus seine Vorteile, wie man bei den Maraudern bzw. Rita Kimmkorn bemerkt hat. Aber nicht nur deswegen fände ich es reizvoll, sondern wohl auch, weil es ziemlich cool wäre, so schwierige Magie zu lernen und zu beherrschen.


    In welches Tier ich mich verwandeln würde, fänd ich auch mal interessant. Ich wusste nicht, ob man sich das aussuchen kann - ist das nicht immer das Tier vom Patronus?


    Ansonsten wäre wohl ein Flugtier ziemlich cool. Oder eine Ente: Die kann fliegen und sogar auch tauchen :cool:

    All that I am

    All that I ever was

    Is here in your perfect eyes, they're all I can see.


    Alec | Studium Drachenkunde * Anth | Studium Musik & Gesang * Aurélie | 7. Klasse Beauxbatons * Ari | 4. Klasse




  • In welches Tier ich mich verwandeln würde, fänd ich auch mal interessant. Ich wusste nicht, ob man sich das aussuchen kann - ist das nicht immer das Tier vom Patronus?

    Soweit ich weiß, ist es nicht zwingend dasselbe Tier *am Kopf kratz*
    Ich glaube aber, JKR hätte mal irgendwo gesagt, dass man sich das Tier auch nicht aussuchen kann - also ähnlich wie beim Patronus. Man weiß erst, welchen Animagus man hat, wenn man sich das erste Mal verwandelt. Da besteht dann der Unterschied zum Metamorphagus (wie bei Tonks), welcher willentlich sein Aussehen verändern kann und da beliebig viel Auswahl hat.


    Ich wäre gerne ein Animagus und ich wäre super gern klein und flink, sodass ich mich überall reinschleichen und ausspionieren könnte. Also eine Katze (oder kleiner). Ich hab witzigerweise mal ne Fanfiction darüber geschrieben und das seitdem immer im Kopf. Stelle ich mir total cool vor. :biggrin:

    it's just the way you say it.

    be kind.


    Blaise Zabini - Studium Heilkunde

    Geneviève (Eve) Moreau - Beauxbatons

  • Als Animagus wäre ich gern ein Papagei 😁

  • Jerry ein Papagei. 🙂

    Grund ?


    Ich könnte mir auch vorstellen einer 🌈

    zu sein.

    mh aber welcher. Ein Eichhörnchen.

    Die sind auch flink und können

    gut klettern. Und noch einiges mehr.

    PS:
    Owen Cauldwell
    -----------
    Peterle
    meine Seele
    mein Herz und Sonnenschein
    spazieren gehen, Freude
    Freunde

  • Mich würde interessieren, wie man ein Animagus wird, also welche Magie und welche anderen Dinge dafür notwendig sind. Leider hat Rowling solche Sachen ja nie ausführlicher beschrieben oder erklärt.


    Ich hab mal mit einem Freund Hypothesen aufgestellt, was passiert, wenn man sich in Animagusgestalt mit einem anderen Tier paart, ob andere Tiere einen als Tier oder doch als Mensch oder "fremdes Wesen" wahrnehmen, ob man dann auch "tierischer" denkt und die Sinne geschärft bzw. geschwächt sind und wie merkwürdig das am Anfang sein muss, wenn man plötzlich durch lauter Löcher, Zäune etc. schlüpfen kann. Stellt euch das mal vor, so als Katze oder als Maus: Man hat eine ganz andere Perspektive auf die Welt und müsste vielleicht auch erstmal lernen, auf vier Beinen zu laufen. Ich selbst bin immer fasziniert, durch welche Öffnungen Katzen und Mäuse passen. Auch das müsste man vielleicht erstmal lernen, wenn man eine Tiergestalt hat. Man könnte ganz neue Welten entdecken wie die Kanalisation, den Waldboden oder die Welt unter der Erde. Außerdem: Müsste man erst lernen, sich wie eine Katze zu verhalten, also einfach durch Hecken zu schlüpfen anstatt wie ein Mensch außen rum zu gehen?


    Diese Fragen finde ich viel spannender als die Frage, welcher Animagus ich wohl werden würde. Ganz egal, welches Tier es wäre, ich würde eine Menge neuer und spannender Erfahrungen machen, denke ich.

    "Rechte sind keine Privilegien!"
    Rita in Made in Dagenham

  • Weil ich ein Tratschonkel bin und es liebe über alles mögliche zu quatschen.

  • schokokeks also ich hatte es immer so aufgefasst, als würde man nur seine Gestalt verändern, nicht jedoch seine Verhaltensmuster bzw. sein gesamtes "Ich". D.h. wenn du dich nun plötzlich in eine Katze verwandeln kannst, würdest du als Katze trotzdem noch immer so agieren, wie du es als Mensch tun würdest - nur eben in anderer Gestalt.


    Entsprechend denke ich, dass z. B. auch Professor McGonagall ihr "Katzenverhalten" erst erlernt hat, um sich möglichst unauffällig zu verhalten und auch wirklich als Katze wahrgenommen zu werden.

    See the line where the sky meets the sea
    It calls me

    *


    Hogwarts:

    Aly Greengrass | Brianna Dunstan | Draco Malfoy

    Joshua O'Hare 5G | Chloe Goldstein 4R

    Beauxbatons:

    Louana Perrier

  • July ja genau, sie hat doch in

    ersten Buch meine ich auf ner

    Karte gestart. ? 😆

    Worüber sich die Muggels

    gewundert haben.

    PS:
    Owen Cauldwell
    -----------
    Peterle
    meine Seele
    mein Herz und Sonnenschein
    spazieren gehen, Freude
    Freunde

  • Gerne Animagus:Eule

    Spinks Jessica Belbie bin ich

  • July Es stimmt natürlich, dass die Animagi, die wir am besten kennen (McGonagall und Sirius), oft zeigen, dass sie ihren Menschenverstand benutzen. Es wäre auch seltsam, wenn man dann eine zweite, tierische Persönlichkeit bekommen würde. Mit "tierischer denken" meinte ich, ob man z. B. andere Sinne nutzt. Wir Menschen haben einen wenig ausgeprägten Geruchssinn, wohingegen manche Tiere mit der Nase viel mehr wahrnehmen. Dafür können sie farbenblind sein. Außerdem nehmen Tiere ja manchmal eher Dinge wie Erdbeben oder so wahr. Sie nehmen also insgesamt anders wahr. Wie sieht nun das Gehirn eines Animagus aus? Als Mensch in Katzengestalt müsste man zumindest nachts besser sehen können und seine Umgebung anders wahrnehmen. Hat man dann auch das Bedürfnis, jemandem um die Beine zu streichen, oder macht man das nur, um unauffällig zu wirken? Bekommt man einen Jagdtrieb? Wie kompliziert ist es wohl anfangs, alle vier Beine in der richtigen Reihenfolge zu nutzen, wie geht man mit den Schnurrhaaren und dem Schwanz um? Ich fände es plausibel, wenn man sich mit dem Menschenbewusstsein anfangs an die neuen bzw. anderen Körperteile gewöhnen müsste. Die Frage, wie man als Mensch mit einem Gehirn denkt, das der Größe und vielleicht auch den neuronalen Strukturen einer Katze entspricht, wird vermutlich einfach durch Magie gelöst. Leider hat Rowling da nie Details veröffentlicht, soweit ich weiß. Ich finde das Gedankenspiel aber sehr spannend :)

    Edit: Oh, noch eine spannende Frage: Welche DNA hat ein Animagus? Tierische, menschliche, eine Mischung aus beidem?


    Loufoque Hast du dich in deiner Fanfiction mit solchen Fragen befasst?

    "Rechte sind keine Privilegien!"
    Rita in Made in Dagenham

  • Ich habe gerade zum ersten Mal gelesen, wie man ein Animagus wird. Die deutsche Zusammenfassung des einschlägigen Artikels auf Wizarding World gibt es im Harry-Potter-Wiki:

    Zitat

    Animagus - Verwandlung lernen

    Höchstens einer von tausend Zauberern ist ein Animagus.

    Kleidung und Schmuck verwandeln sich mit, was zunächst ein ungewohntes Gefühl ist. Man kann auch beschließen, die Kleidung nicht mitzuverwandeln. Der Zauberstab bleibt unverwandelt. Mit Übung wird auch zauberstablose Verwandlung möglich. Für die Rückverwandlung muss man sich die Menschengestalt klar vorstellen. Animagi ernähren sich in verwandelter Form wie ihre Tiergestalt. In allen bekannten Fällen gleichen sich Animagus- und Patronusgestalt. Da jedoch nur wenige beide Zauber beherrschen, ist nicht bekannt, ob sich die Animagusgestalt wie der Patronus auch in seltenen Fällen ändern kann.

    Ein Animagus zu werden, ist ein äußerst zeitintensiver Prozess, für den hervorragende Fähigkeiten in Verwandlung und Zaubertränke benötigt werden. Zunächst wird ein Alraunenblatt für einen Monat (zwischen den Vollmondnächten) ununterbrochen im Mund getragen. Wird das Blatt entfernt oder verschluckt, so muss von vorne begonnen werden. Das mit Speichel durchtränkte Blatt wird in ein Kristallfläschchen gegeben und an einen mondbeschienenen Ort gebracht. Ist die Nacht wolkenverhangen, geht der Vorgang mit einem neuen Alraunenblatt von vorne los. Der zukünftige Animagus fügt dem Fläschchen sein eigenes Haar hinzu. Dazu kommt ein Silberteelöffel Tau, der eine Woche von Menschenfüßen unberührt in der Dunkelheit verbracht hat. Die letzte Zutat ist ein Totenkopfschwärmerkokon. Die Mischung muss bis zum nächsten Gewitter vollkommen ungestört an einem stillen, dunklen Ort bleiben. Bis zum nächsten Gewitter muss jeden Morgen und Abend mit dem Zauberstab das eigene Herz berührt und die Zauberformel Amato, Animo, Animato, Animagus gesprochen werden. Dabei ist es unerheblich, wie lange es bis zum nächsten Gewitter dauert. Im Laufe der Zeit hört der zukünftige Animagus zwei Herzen in sich schlagen. Sind die ersten Blitze eines Gewitters zu sehen, ist der Zaubertrank fertig und hat eine rote Farbe angenommen. Als letztes wird nochmals der Zauberspruch gesprochen, ehe der Zaubertrank getrunken wird. Erst in diesem Moment erfährt der Zauberer unter Schmerzen in einer Vision, welche Tiergestalt er von nun an annehmen kann.

    Geht etwas schief, resultiert dies in irreversible Teilverwandlungen.

    Quelle: Animagus | Harry Potter Wiki | Fandom


    Ich bin sehr irritiert. Ich glaube, ich habe mir die Verwandlung in ein Tier ähnlicher zum Erlernen des Apparierens vorstellt. Ich habe mir vorgestellt, dass es viel mit Körper, Geist, Konzentration, eventuell Vorstellungskraft und Körperwahrnehmung zu tun hat. Aber einfach ein komplizierter Trank, den man zumindest in Teilen persönlich machen muss? Teile der Braubeschreibung finde ich komplett absurd und random, wie aus einem Kinderbuch, das darauf abzielt, eine möglichst lustig-absurde Anleitung zu schreiben. Wie findet ihr das?

    Wenn ich mir das so durchlese, dann würde ich definitiv nicht versuchen, ein Animagus zu werden ^^ Ich glaube, dafür braucht man schon eine sehr große Motivation, um das durchzuhalten.


    In dem Artikel heißt es auch, dass sich die Schüler*innen der afrikanischen Schule Uagadou in Geparden und Elefanten transformieren können. Das wirft die Frage auf, welche Einflüsse bestimmen, welches Tier man wird. Laut JKR kann man sich seine Gestalt nicht aussuchen und erkennt erst bei der ersten Verwandlung, welche Tiergestalt man annimmt. Gemäß den bekannten Animagi scheint man sich an die Tierwelt der (momentanen?) Umgebung anzupassen. Ob man wohl auch als eingefleischter Stadtbewohner zum Hirsch oder Chinchilla werden kann?

    "Rechte sind keine Privilegien!"
    Rita in Made in Dagenham

  • Ohh danke fürs Teilen, schoko. :)


    Naja ich denke, das ist eben so, wenn man sich im Nachhinein etwas für etwas bereits erfundenes aus den Fingern saugen muss: es muss dazu passen aber es soll auch kreativ und authentisch sein und ... naja, das wird halt schwierig.


    Wenn ich das so lese, schätze ich aber, dass ich schon geneigt wäre, das mal auszuprobieren 🤔😬


    Ich denke auch, dass man sich in ein Tier der "heimischen Fauna" verwandelt - es wäre wohl auch arg auffällig wenn hier plötzlich ein Elefant durch die Innenstadt spaziert. Gleichzeitig wird man ja auch zu der Gestalt des eigenen Patronus, der ja in gewissem Maße auch etwas über den eigenen Charakter aussagt. Trotzdem hätte ich, wenn ich in einer absoluten Großstadt leben würde, wohl die Befürchtung, zu einer Stubenfliege zu werden... 😄

    All that I am

    All that I ever was

    Is here in your perfect eyes, they're all I can see.


    Alec | Studium Drachenkunde * Anth | Studium Musik & Gesang * Aurélie | 7. Klasse Beauxbatons * Ari | 4. Klasse




  • Trotzdem hätte ich, wenn ich in einer absoluten Großstadt leben würde, wohl die Befürchtung, zu einer Stubenfliege zu werden... 😄

    *lach*


    Ich bin gespannt, wie du es anstellen würdest, das Blatt einen Monat lang im Mund zu behalten :D Das Rezept scheint mir in erster Linie darauf zu bauen, dass man richtig viel Geduld und Frustrationstoleranz hat ^^

    "Rechte sind keine Privilegien!"
    Rita in Made in Dagenham

  • schokokeks Ja, ich hab mich in der Fanfiction tatsächlich ein bisschen mit solchen Fragen befasst. :) Also wie man sich als Katze verhält, Sinneswahrnehmungen die sich verändert etc. Allerdings habe ich es mir auch nicht so krass vorgestellt, wie in dem Auszug, den du oben gepostet hast. Und ähnlich wie du dachte ich auch, dass man es so erlernt wie das Apparieren und/oder zum Beispiel der Patronus. Ich finde die Erklärung tatsächlich gar nicht so schön, wenn ich sie mir so durchlese. :biggrin:

    it's just the way you say it.

    be kind.


    Blaise Zabini - Studium Heilkunde

    Geneviève (Eve) Moreau - Beauxbatons

  • Ich bin gespannt, wie du es anstellen würdest, das Blatt einen Monat lang im Mund zu behalten :D

    Ich hatte diverse feste und lose Zahnspangen .. dadurch bin ich, was permanente Gegenstände im Mund angeht, sehr tolerant geworden. Problematisch wäre es ggf. beim Sprechen oder Essen, je nachdem wie groß das Blatt ist 🤔

    All that I am

    All that I ever was

    Is here in your perfect eyes, they're all I can see.


    Alec | Studium Drachenkunde * Anth | Studium Musik & Gesang * Aurélie | 7. Klasse Beauxbatons * Ari | 4. Klasse




  • Ich glaub vor allem, dass sich dieses Blatt im Mund auflöst. Das hält doch als organisches Ding nie und nimmer so lange aus.

    Herbst ist Abschied auf Zeit.

    (Monika Minder)


    (*Gender-Selbstversuch: Männer sind in meinen Posts prinzipiell mitgemeint.)

  • Cookiebear Also am besten befestigt man das Blatt dann wohl an einer Zahnspange oder Schiene ^^ Mit manchen Schienen kann man ja auch essen. Bleibt nur die Frage, wie groß so ein Alraunenblatt eigentlich ist. Im Film waren die ziemlich groß, würde ich sagen.


    Tweety Wie gesagt, auf mich wirkt das Rezept wie etwas, das man in ein Kinderbuch schreibt, weil Kindern wurscht ist, ob das logisch hinhaut oder nicht (magische Pflanze hin oder her).

    "Rechte sind keine Privilegien!"
    Rita in Made in Dagenham