Hauselfenvereinigung fordert freien Tag
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Hermine Luna Lally Granger -
23. Juli 2026 um 21:41 -
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„Wir sind im 21. Jahrhundert angekommen!“, mit diesen Worten eröffnete Charlotte, Gründerin des Elfenrechtsclubs, die Demonstration im Zaubereiministerium. Die Elfenvereinigung fordert einen freien Tag für Hauselfen.
Jahrhundertelang mussten sich diese Geschöpfe quälend durch ihr Leben kämpfen. Prügel und andere Strafmaßnahmen gehörten bei vielen zur Tagesordnung. Doch die Zeiten haben sich geändert, und die Hauselfen kämpfen nun für ihre Rechte.
„Wir sind ebenfalls Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen“, erklärt die Vorsitzende weiter. Als gutes Beispiel nennt die Elfe Hogwarts. Zu Zeiten Dumbledores durften die damaligen Köche und Köchinnen ihn beschimpfen, Geld verdienen und sogar freie Tage genießen.
Laut einer Umfrage, die am 21.05.2026 in der Winkelgasse durchgeführt wurde, arbeiten die Hauselfen grundsätzlich gerne weiter – allerdings nur mit Bezahlung, Meinungsfreiheit und freien Tagen. Die ersten beiden Forderungen wurden bereits von Lorwena Patrachit, der Abteilungsleiterin für Elfenrechte, gesetzlich verankert.
„Es ist wichtig, dass sich unsere Arbeitskräfte wohlfühlen. Wer gerecht behandelt wird, arbeitet motivierter und erledigt seine Aufgaben besser“, erklärt die Leiterin sachlich.
Die Umfrage zeigt außerdem, dass der freie Tag auf einen Montag fallen soll. Wer Hauselfen dennoch montags arbeiten lässt, müsse laut Forderung der Vereinigung mit einer Geldstrafe von 800 000 Galleonen rechnen.
„Eines muss klar sein: Wir lassen uns das nicht länger gefallen!“, betont Charlotte entschlossen.
Außerdem droht der Elfenrechtsclub mit einer groß angelegten Arbeitsniederlegung. Sollten die Hauselfen ihre Arbeit verweigern, würden viele Haushalte sowie lebenswichtige Firmen lahmgelegt werden.
Eines ist jedenfalls sicher: Sollte sich die Situation nicht bald verbessern, werden die Demonstrationen weitergehen.