Anschlag auf Magic McDonalds

Im Gebäude hetzen weiß-gekleidete Heiler und Heilerinnen des St. Mungos Hospital von Patient zu Patient. Die Menschen, die an den Tischen sitzen, können sich vor Lachen kaum auf den Stühlen halten, ihre Hautfarbe variiert von Schneeweiß über verschiedene Rot- und Blautöne, Nuancen von Gelb und Grün, sowie Violett, bis hin zu Dunkelgrau und Schwarz. Die Besucher des Fast-Food-Restaurants scheinen einen Regenbogen bilden zu wollen. Hinter dem Tresen stehen vor Schreck erstarrte Angestellte der Filiale, mitten unter ihnen auch Mr Weasley, der Eigentümer der Kette. Er schüttelt permanent ungläubig den Kopf.
So lustig, wie das Lachen der Betroffenen einen glauben machen will, ist die Angelegenheit jedoch nicht. Während anfangs unter den Beobachtern auf der Straße noch das Gerücht umgeht, Mr Weasleys Söhne, die Besitzer von Weasleys Wizard Wheezes, seien für die Verfärbung der Gäste verantwortlich, stellt sich später heraus, dass dies nicht der Fall ist. Noch während sich die guten Seelen des St. Mungos um die Verfärbten kümmern, erscheint in der Mitte des Raumes ein Schriftzug: Es ist genug. Wir verlangen die Schließung! - Anti-MM


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Die Beweggründe dieser neuen Gruppierung liegen noch völlig im Dunkeln. Sicher scheint nur, dass sie Gegner der Fast-Food-Kette Magic McDonalds sind, wobei noch unklar ist, ob sich die Aktionen gegen die Kette als solche oder gegen den Eigentümer richten. Zur Zeit wird in drei Hauptrichtungen ermittelt, so die Presseabteilung des Ministeriums, welche dies seien, wollte man uns jedoch nicht mitteilen.
Ein Sprecher des St. Mungos versicherte, die 37 Patienten müssten inzwischen nicht länger zwanghaft lachen und würden innerhalb der nächsten zwei bis sieben Tage auch ihre normale Hautfarbe zurückerlangen.