Krankheitswelle in der magischen Welt - Hogwarts unterstützt St. Mungos

Man könnte es fast mit der Corona-Epidemie in der Welt der Muggel vergleichen. Längst ist die Krankheit ausser Kontrolle geraten und die Heiler sind dabei an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gekommen.
Aber nicht nur die Heiler kommen an ihre Grenzen, auch die Zaubertrankhersteller kommen nicht mehr mit dem Produzieren nach. Sie arbeiten im Akkord und gönnen sich kaum Ruhestunden, um genug Tränke bereitstellen zu können.
Hilfe kommt jetzt aus Hogwarts. Zum einen, was die Bereitstellung von leerstehenden Klassenzimmern für die weniger schweren Fälle oder auch für Unfälle angeht, zum anderen auch was die Hilfe bei Zaubertränken betrifft. Immerhin sind die Abschlussklassen in Zaubertränke sehr wohl in der Lage, einfache Heil- und Schmerztränke herzustellen und so eine sehr willkommene Hilfe für die am Rand der Erschöpfung arbeitenden Tränkebrauer, die sich nun auf die komplizierten Mixturen konzentrieren können.
Auch wenn es nun scheinbar eine leichte Entspannung gibt, bleibt die Lage dennoch angespannt.