Hauspokalsieger: Slytherin.

Magische Wesen unserer Zeit

Dementoren

Die vier Meter großen Dementoren gehören zu den gefährlichsten Magischen Wesen, die es gibt. Schaut man in ihr Gesicht, so fällt einem sofort ihr übergroßer Mund auf. Mit diesem Saugen sie die Seele aus ihren Opfern heraus. Hinter ihren Kapuzen besitzen sie leere, menschenunähnliche Gesichter. Wo eigentlich Augen hingehören, haben Dementoren lediglich schorfige Stellen. Deswegen sehen sie ihre Umgebung auch nicht, sondern erfühlen das, worauf sie aus sind - sie wittern, wie viel Glück und Kraft die Menschen in ihrer Nähe für sie zu bieten haben. Die Dementoren haben schwarze Kapuzenumhänge an, mit dem sie ihr Gesicht verdecken. Nur ihre grauen, schleimigen, schorfigen und verwesenden Hände sind zu sehen. Sie schweben über dem Boden und können fliegen. Die Dementoren bewachen das Gefängnis von Askaban und lange Zeit hat es keiner geschafft auszubrechen, denn die Gefangenen erleiden die schlimmsten Erinnerungen ihres Lebens und ertrinken wehrlos in ihrer Verzweiflung. Nur Sirius Black ist es als Animagus gelungen auszubrechen ohne weitere Hilfe gehabt zu haben. Die Dementoren leben davon, das ist ihre Nahrung. Haben sie ein Opfer genug gequält oder bekommen den Befehl, so saugen sie das letzte bisschen Seele aus dem Mund heraus. Dieses nennt man dann den Kuss des Dementors. Man bemerkt einen Dementor daran, dass es ganz kalt und dunkler wird in der Umgebung. Man bekommt das Gefühl, das man keine glücklichen Momente und keine Hoffnung mehr hat. Sie atmen tief und ihr Atem rasselt. Während des Krieges gegen Lord Voldemort bewachten die Dementoren die Muggel und auch die Halbblüter im Zaubereiministerium. Während dieser Zeit war es sehr nebelig in England. In diesem Nebel brüteten die Dementoren ihren Nachwuchs aus. Auch wurden sie nach Hogsmeade geschickt um Harry und seine Freunde zu fangen. Nach dem Krieg setzte sich der Zaubereiminister Kingsley Shackbolt dafür ein, dass die Dementoren nicht mehr gegen Menschen eingesetzt werden.

Quellen: