Adventskalender

8. Dezember

Des einen Freud′, des Kobolds Leid

Alles funkelt, glitzert, blinkt,
der Kobold freut sich wie ein Kind.
Das Gold rinnt schwer durch seine Hände,
unermesslich die Bestände.

Der große Saal erstrahlt im Glanz,
der Kerzen Flamme im Winde tanzt.
Nicht nur Gold bringt heute Schein:
Festlichkeit muss Weihnacht′ nun mal sein.

Lametta häng an allen Wänden,
rot, grün, gold: es nimmt kein Ende.
Der Kobold ist schon ganz gestresst;
stetig′s Chorgedudel gibt den Rest.

Feen und Wichtel überall,
ganze neune an der Zahl.
In alle Ecken kriechen sie rein.
Muss das denn zu Weihnacht′ sein?

Nur Unordnung bringen sie in die Bank,
das ist der harte Arbeit Dank.
Drum hilf dem Kobold alle zu finden,
damit sie alsbald dann verschwinden.


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