Immer mehr strebsame Schüler auf Beauxbatons- was macht Hogwarts falsch?

veröffentlicht am 09.08.2008

geschrieben von Lilly94(Gryffindor)

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Wie die Internationale Daten und Statistik Agentur für Magie (kurz IDSAM) in den letzten Tagen herausgefunden hat, ist der Notendurchschnitt der beauxbatonsschen Magieschüler etwas höher, als der der Durmstrangsschen und deutlich höher als der der Schüler auf Hogwarts.
Das hat für viel Wirbel im Ministerium gesorgt, weswegen auch der Tagesprophet Wind davon bekam. In einem Interview mit der für die schulischen Leistungen der inländischen Schüler beschäftigten Fanny Coote, teilte sie dem Tagespropheten folgendes mit:
Tagesprophet (TP): Liebe Mrs. Coote, wie kommt es zu diesen sehr unterschiedlichen Werten?
Fanny Coote (FC): Das hat verschiedene Einflüsse. Zunächst sind die Lehrer in Beauxbatons und Durmstrang weitaus strenger als in Hogwarts. Das ist für die Schüler gut und schlecht gleichermaßen, gut, weil dadurch automatisch mehr gelernt wird, und schlecht, weil dadurch die Bezugspersonen oftmals nicht die Lehrer sind.
TP: Aber das ist doch nicht der einzige Grund, oder?
FC: Natürlich nicht! Das ganze Schulsystem ist bei unseren ausländischen Partnerschulen anders. Zum Beispiel geht der Unterricht in Beauxbatons bis um sechs, in Hogwarts allerhöchstens nur bis um drei- halb vier. Auch sind die Klassen dort anders, weitaus kleiner nämlich, womit ein besserer Lerneffekt erzielt wird. Und zu guter letzt, dieses Thema ist unangenehm für die Regierung des magischen Großbritanniens, aber dennoch anzuschneiden, sind die Schulen Durmstrang und Beauxbatons besser mit Lernmaterialien ausgestattet, weil ihre Regierung ihnen einfach mehr Geld zur Verfügung stellt.
TP: Und wie groß ist jetzt der Unterschied im Durchschnitt?
FC: Nun ja, Beauxbatons hat einen Durchschnitt von einem "E", also Erwartungen übertroffen. Durmstrang liegt sehr mittig mit einem bestandenen Annehmbar. Die Schüler unserer eigenen Schule liegen leider katastrophal sehr weit hinten mit einem Durchschnitt von Mies bis Schrecklich.
TP: Meinen sie, diesen Durchschnitt kann man wieder anheben?
FC: Theoretisch ja, praktisch wird das ganze sehr, sehr schwer, vor allem für die Schüler, für die das eine Menge pauken hieße. Aber ich glaube an unsere Studenten.
TP: Das ist doch schön! Vielen Dank für dieses Interview!
FC: Gern geschehen.

Also, liebe Schüler, und zum Teil auch die Eltern- bzw. Lehrerschaft, motivieren sie Ihr Kind zum Lernen, damit Großbritannien beim nächsten Datenvergleich auch gut abschneidet!

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