Moody, Alastor (Spitzname "Mad Eye")

Berufliche Stellung: Professor für die Verteidigung gegen die Dunklen Künste

Aussehen:

Eine beeindruckende Gestalt mit langen, grauweißen Haaren und extrem vernarbtem Gesicht. Ein Teil seiner Nase fehlt. Eines seiner  Augen, das er bei einem Kampf mit einem Todesser verlor, wurde durch ein magisches Auge ersetzt, welches in der Lage ist, unter anderem auch durch seinen Hinterkopf und durch Tarnumhänge zu sehen. Diesem Auge verdankt er seinen Spitznamen.
Auch seine Hände sind sehr vernarbt, er trägt ein Holzbein, das in einen geschnitzten Klauenfuß endet.
Bedingt durch dieses Holzbein ist sein Gang schlurfend und schleppend, seine Bewegungen insgesamt ruckartig und steif, wenn auch schnell.
Er ist ungefähr 60 Jahre alt oder etwas älter.
                      

Wesen: Misstrauisch gegenüber Jedermann, bedingt durch seinen Beruf als Auror (Jäger scharzer Magier)
Neigt öfters zu Überreaktionen bei Vergehen und sieht in allem und jedem eine Verschwörung.
Bei all seiner Strenge und der mitunter ängstigenden Erscheinung ist er einfühlsam und gerecht.
 
Herkunft des Namens: Alastor: Unerbittlicher und bösartiger Rachegeist aus der griechischen Mythologie, der Untaten der Eltern an deren Kindern rächt. Der Name ist ausserdem zum Begriff für einen Frevler geworden.

Moody: Englisch für launisch oder verstimmt.
 

Sonstiges: Nimmt die Stelle als Lehrer in Hogwarts befristet auf ein Jahr nur an, da er  Dumbledore einen Gefallen tun will. Er ist schon seit längerer Zeit in Rente.
Wie sich am Ende des Schuljahres, in dem er in Hogwarts unterrichtet, herausstellt, war es garnicht der echte Moody, der als Lehrer auftrat. Vielmehr handelte es sich um einen Todesser, der mit Hilfe von Vielsafttrank die Gestalt Moodys angenommen hatte und den echten Mad Eye gefangen hielt.
Das Ganze war ein Plan von Du-weißt-schon-wem, um Harry Potters habhaft zu werden und diesen zu töten.
Der Plan schlug fehl und der echte Moody konnte befreit werden.