Ein Freund auf Zeit

Es war stockdunkel und wie lange dieser Zustand schon anhielt, wusste der kleine Bär schon nicht mehr. Es musste eine Ewigkeit her sein, dass er in diese Schachtel hineingesteckt worden war.
Aber was war das? Da waren doch fremde Geräusche und auch Stimmen zu hören!

Plötzlich wurde der Karton, indem sich der kleine Bär befand, hoch gehoben und fort getragen. Der Bär spürte die Bewegung des Kartons und wurde regelrecht durchgeschüttelt.
Das Paket wurde zu vielen anderen Schachteln und Kartons in einen Lieferwagen gestellt. Als der Lieferwagen alle Waren geladen hatte, die auf seinem Lieferplan gelistet waren, fuhr der Wagen los und hinten im Laderaum waren viele kleine Spielzeuge ganz unruhig in ihren Schachteln. Sie wussten ja nicht, was passiert war und spürten nur das Vibrieren und Brummen des fahrenden Wagens.
Auch der kleine Bär war ganz aufgeregt und versuchte an einer Naht des Kartons irgendetwas zu erspähen, aber es drang nur ein ganz leichter Lichtschimmer durch die Ritze. Zum Hinausschauen war der Spalt einfach nicht groß genug.

Eine ganze Weile später hielt der Lieferwagen endlich an und es rumpelte und krachte wieder, so dass die zukünftigen kleinen Spielkameraden unzähliger Kinder sich in ihren Schachteln erschreckten. Nach und nach wurden die Schachteln wieder aus dem Lieferwagen heraus geräumt und in einen kleinen Laden gestapelt, in dem es angenehm warm war. Die Ladenbesitzerin, eine junge freundliche Frau, sprach kurz mit den Lieferanten und nach kurzer Zeit war wieder alles still. Die Frau war allein mit der Lieferung und betrachtete die Etiketten der Kartons in aller Ruhe. Sie überlegte sich, was sie wo auspacken und präsentieren könnte und wie sich welche Spielsachen am attraktivsten aufbauen ließen.

Sie nahm zuerst den Karton mit den Holzeisenbahnen und trug diese zum Regal am Fenster. Der Karton wurde hier von ihr aufgerissen und die kleinen Schachteln mit der Cellophanseite nach vorn in das Regal gestapelt. Eine der kleinen Eisenbahnen wurde sogar ganz ausgepackt und zur Dekoration in das Schaufenster gestellt. So nahm die junge Ladenbesitzerin jeden Karton vor und packte deren Inhalt irgendwo in ein Regal, auf einen Tisch oder sogar ins Schaufenster. Der Karton mit den kleinen Bären war auch darunter und der bekam einen besonderen Platz an der Ladentheke.
Dieser Bär war nämlich auch etwas ganz Besonderes. Er hatte Träger wie ein Rucksack und am Rücken war ein Reißverschluss, so dass man etwas in ihn hinein tun konnte.

Da hing er also, der kleine Bär. Die Frau hatte ihn an einem Haken über dem Ladentisch an seinen Trägern aufgehängt und das kleine Bärchen konnte nur alle Viere zappeln lassen. Denn ihr müsst wissen, dass alle Spielzeuge nachts, wenn alle Menschen schlafen, ihr eigenes kleines Leben leben und sich sehr wohl miteinander unterhalten oder auch mal herumlaufen. Darum findet man manchmal auch einige Sachen nicht da, wo man sie hingelegt hatte.
Als es dunkel wurde und der Laden geschlossen war, schauten die alten Sachen erstmal genau, was es an neuen Spielsachen im Laden gegeben hat. Sie freuten sich sehr über die neue Gesellschaft und auch unser kleiner Bär wurde liebevoll in der Gemeinschaft aufgenommen. Leider konnte aber keines der Spielzeuge wirklich helfen und den Kleinen von seinem Haken herab holen. Das machte aber auch nichts, denn von seinem Platz aus hatte der Bär die allerbeste Aussicht und konnte jeden im Laden sehen und sich so mit allen unterhalten. Und auch die Spielzeuge, die schon länger in diesem Laden waren, gaben ihm recht, dass der Ort ein besonders guter war. Die älteren Spielzeuge sagten das aber nur deshalb, weil sie wussten, dass Sachen, die an der Theke hingen oder darauf lagen und standen, besonders schnell verkauft wurden und so sehr schnell ein richtiges Zuhause bekamen.

Genauso kam es dann auch nur wenige Tage später. Eine junge Mutter kam mit ihrem ungefähr dreijährigem Kind in den Laden und das Kleine sah den Bären dort hängen und wollte nichts anderes haben außer diesem Bärenrucksack. Da die Mutter sowieso hier war, um ihrem Kind ein besonderes Spielzeug für den bevorstehenden Sommerurlaub zu kaufen, fand sie den Bären auch sehr geeignet und praktisch und kaufte ihn kurzerhand.
Der kleine Bär war überglücklich, ein Zuhause bekommen zu haben und dann auch noch so bald auf eine Reise gehen zu dürfen. Er zwinkerte den anderen Spielsachen noch einmal zu, als das kleine Kind ihn an sich drückte und er dabei über die Schulter in den Laden zurück schauen konnte und dann begann auch schon das richtige Leben eines Spielzeuges. Am Auto angelangt, wurde der kleine Bär über den Kindersitz auf die Rückbank geworfen. Die Mutter nannte ihr Kind Johann, als sie es aufforderte, in den Kindersitz zu klettern.

So sieht also ein Junge aus, dachte der Bär und versuchte besonders weich und kuschelig zu sein. Als der Junge in seinem Sitz angeschnallt war, grapschte er nach dem Bären und quetschte dabei die Nase ein wenig ein. Gründlich wurde das neue Spielzeug nun untersucht: Die Träger verstellt, der Reißverschluss auf und zu gezogen und dann probiert, ob alle anderen Spielsachen, die im Auto erreichbar waren, in diesen Bärenbauch passten. Der kleine Bär fühlte sich ziemlich aufgefüllt und all die Sachen in seinem Bauch piekten etwas, aber daran würde er sich sicher schnell gewöhnen. Dies war ja schließlich sein Lebenszweck. Als das Auto vor einem schönen Einfamilienhaus anhielt, war die Spannung groß. Wie sah das Kinderzimmer aus? Was gab es dort an Spielsachen? Würde der Neue gut aufgenommen werden oder wird es Eifersüchteleien geben? Unser kleiner Freund, der Bär, war aufgeregt, wie kleine Kinder kurz vor Weihnachten. Als er aber ins Haus getragen wurde, da warf der Junge den neuen Rucksack an der Garderobe einfach auf die Schuhkommode und verschwand irgendwo im Haus.

Die Mutter nahm den Bären hoch und strich ihm über das Fell. Die Berührung war so liebevoll und zärtlich, dass jeder kleinste Anflug von Traurigkeit auch schon wieder verschwunden war und gespannt sah sich der Bär in der Wohnung um, während die Mutter ihn ins Kinderzimmer trug. Dort setzte sie den Bären auf das Regal über dem Bett, wo auch schon andere Kuscheltiere saßen.
Als die Mutter den Raum verlassen hat, tuschelten die ganzen Spielzeuge und schauten herüber zu dem Neuankömmling. Dieser versuchte ganz freundlich auszusehen und lächelte vorsichtig, als er von der Seite leise nach seinem Namen gefragt wurde. Einen Namen hatte er aber gar nicht bekommen, weder vom Hersteller, noch von Johann zumindest bisher noch nicht. Die anderen nahmen ihn dennoch herzlich in ihrer Gemeinschaft auf und freuten sich offenherzig über den Neuzugang in ihrer Mitte.

Die kommenden Tage verliefen recht ereignislos doch am folgenden Samstag lag Reisestimmung in der Luft. Der kleine Johann nahm noch vor dem Frühstück seinen neuen Bärenrucksack vom Regal und steckte sein Schmusetuch in die Tasche. Auch der kleine Billy, ein ziemlich mitgenommen aussehender Frotteeclown sowie Löwie, ein Plüschlöwe, kamen hinzu.
So beladen wurde der Teddy über die Schulter gehängt und Johann sprang fröhlich die Treppe herunter und ging in die Küche. Die Mutter wartete dort schon mit dem Frühstück und freute sich darüber, dass Johann schon so begeistert seine eigenen Reisevorbereitungen getroffen hatte. Der kleine Bär wurde auf einen eigenen Stuhl gesetzt und die Familie frühstückte in aller Ruhe.
Als alle satt waren, fing der Vater an, die bereits gepackten Taschen und Koffer in den Wagen zu laden und noch vor der Mittagszeit war die ganze Familie unterwegs in die Ferien.
Zwei ganze Wochen war die Familie an der See und der kleine Johann transportierte in seinem tollen Bärenrucksack sein Sandspielzeug, Muscheln, Steine und diverses andere kleine Strandgut und als sie endlich wieder daheim waren, fühlte sich der kleine Bär ganz kratzig vom vielen Sand und er roch nach Meer und Strandgut.

Die Mutter nahm den armen Bären liebevoll in den Arm und trug ihn hinunter in den Waschkeller. Zusammen mit einer Kuscheldecke wurde der Bär im Schonwaschgang zu duftiger Frische gewaschen und Johann nahm den sauberen Bären ganz glücklich wieder in Empfang. Er wollte seinen neuen Freund unbedingt am Montag mit in den Kindergarten nehmen. Am ersten Tag in so einem Kindergarten ist es sicher gut, einen 'besten Freund' bei sich zu haben. Johann bekam also am Montag sein Pausenbrot und sein Saftpäckchen, die er in den Bauch des kleinen Bärchens packte und durfte dann mit seinem Rad zum Kindergarten fahren. Nein, natürlich nicht alleine. Die Mutter fuhr mit und zeigte Johann, wie man am sichersten zum Kindergarten gelangte und wo er dann sein Fahrrad sicher abstellen und abschließen konnte. Im Kindergarten gab es für jedes Kind ein Fach für Taschen und Frühstücksbeutel und allerlei andere Dinge, die man beim Spielen nicht wirklich andauernd benötigte. Die Kindergärtnerin bat Johann seine Tasche in ein Fach mit seinem Namen zu legen und seine Jacke an einen Haken auf der gegenüberliegendem Wand zu hängen, an der auch sein Name stand. Da Johann aber ja noch gar nicht lesen konnte, hatte jedes Fach ein besonderes Kennzeichen, das auch an den Garderobenhaken angebracht war. An Johanns Fach war ein kleiner weißer Bär, der ihn sofort an seinen Bärenrucksack erinnerte und er war sicher, dass er nie vergessen würde, welches Fach seines war.

Der Kindergarten entpuppte sich als viel weniger erschreckend, als Johann vorher gedacht hatte. Die Nachbarjungen, die schon seit dem letzten Jahr hierher gehen durften, haben die wildesten Geschichten erzählt gehabt und ihm beinahe Angst davor gemacht. Aber der erste Tag war einfach toll und er hat gar nicht gemerkt gehabt, dass seine Mutter weggegangen war. Die anderen Kinder haben ihn so sehr mit ihrem Spiel gelockt, dass er schon nach wenigen Minuten mitten unter ihnen saß und die Welt außerhalb des Spiels völlig vergessen hatte.

Der Kindergarten war das Highlight der nächsten drei Jahre für unseren kleinen Bären, denn dort fühlte er sich wichtig und sinnvoll. Leider durfte er nicht jeden Tag mitgehen, aber in den ersten Jahren ging er doch fast jede Woche einmal mit und durfte neben dem Pausensnack auch mal das eine oder andere Spielzeug transportieren. Die anderen Kinder staunten immer über die tolle Tasche im Bauch des Bären und einige der Kinder waren sicher auch ein wenig neidisch.
Die Mutter kümmerte sich immer ganz besonders lieb um das Wohl des Bären und pflegte sein Fell, sorgte für Sauberkeit und flickte auch hier und da die Innentasche, damit nichts im Bären verloren ging.

Als Johann sechs geworden war und die Schule für ihn anfangen sollte, fragte er seine Mutter, ob sie den Rucksackbären haben wolle. Er wäre doch schon zu alt für eine Teddytasche, aber bei ihr wäre das ja was anderes, weil sie ja ein Mädchen sei. Die Mutter lachte darüber sehr und bedankte sich für das tolle Geschenk. Der Bär bekam nun einen neuen Platz im Wohnzimmer des Hauses und saß auf der Sofalehne. So richtig zufrieden war die Mutter damit noch nicht. Irgendwas fehlte ihr an dem Bären. Sie schaute sich das kleine Plüschtierchen an, blickte dann über das Sofa und die Wohnzimmereinrichtung und dann kam ihr eine Idee.
Sie ging in den Keller und kramte aus einer Kiste mit Wollknäueln ein schickes rötlichbraunes Chenillegarn heraus. Dann ging sie ins Arbeitszimmer und suchte aus einem Regal eine Zeitschrift mit Strickanleitungen für Kinderpullover heraus.
In dieser Woche strickte die Mutter einen kleinen Pullover für den Bärenrucksack. Immer mal wieder hielt sie das Strickwerk vor den Teddy um das Maß genau abzustimmen und der kleine Plüschfreund sah ganz gespannt zu. Jeden Abend wurde das schöne Kleidungsstück erkennbarer und eines Abends war sie fertig und nahm sich den Bären, um ihm den Pulli anzuziehen.
Die Träger steckte sie vorher hinten in die Tasche und zog das neue Strickgewand über den Kopf des Bären. Die Ärmel passten auch ganz wunderbar und so war der mittlerweile etwas angegraute Bär in frischer Farbe wieder ein richtiger Blickfang, der sich ganz hervorragend auf der Sofalehne machte.

So sitzend verbrachte der kleine Teddy nun die nächsten Wochen und Monate. An den Abenden, wenn die Eltern im Wohnzimmer saßen und sich vom Tage erholten, lief manchmal der Fernseher und das Bärchen sah so immer mal ein bisschen was Neues, aber im Großen und Ganzen war das Leben dort auf dem Sofa recht langweilig und der Bär fühlte sich nutzlos und überflüssig. Da half es auch nicht, dass die Mutter hier und da mal eine Runde mit dem Bären kuschelte, auch, wenn das sehr schön war.
Irgendwann wurde es plötzlich sehr unruhig im Haus. Es muss mehr als ein Jahr her sein, denn es gab seit seinem Einzug ins Wohnzimmer schon zweimal Weihnachten mit jeweils einem wirklich schönen Weihnachtsbaum. In der ganzen Wohnung schien geräumt zu werden. Dann kamen auch zwei fremde Männer und fingen an, die Regale und Schränke im Wohnzimmer auszuräumen und alles fein säuberlich in Kartons zu verpacken. Als die Schränke leer waren, fragte einer der Männer, ob die Dekorationen rund um die Wohnzimmergarnitur auch mit solle. Da kam die Mutter und schaute sich nochmal um. Nein, dachte sie. Das alles muss nicht mit umziehen. Sie nahm den Bären, eine Puppe und auch eine Keramikvase, die auf dem kleinen Tisch in der Ecke stand, in die Arme. Alles andere könnten sie einpacken, meinte sie dann noch zu den Männern und ging mit den Sachen im Arm in den Keller. Dort standen auch schon einige Kartons, die aber noch offen waren. Auf der Seite stand in großen Buchstaben 'Flohmarkt' geschrieben und die drei Sachen aus dem Wohnzimmer wurden in den Kartons untergebracht.

Da lag der kleine Bär nun also nach so langer Zeit wieder in einem Karton und stand in einem dunklen Raum und wartete darauf, was das Leben ihm als nächstes bescheren würde. Dieses Mal lag er aber nicht lange so da, denn schon am kommenden Sonntag war Familienflohmarkt auf dem Kirchhof. Jeder konnte dort seine Sachen verkaufen, solange es aus dem eigenen Haushalt übrig kam. Kommerzielle Stände waren also nicht erlaubt und das war auch gut so. Die Menschen aus der Gemeinde freuten sich jedes Jahr auf diesen Flohmarkt, da er nicht nur ein Ort für Kauf und Verkauf war, sondern vielmehr der Kommunikation untereinander diente. Die Eltern sprachen über ihre Kinder, während sie die zu klein gewordenen Sachen an andere Mütter weiterverkauften.
Spielzeug wurde mit einer Geschichte dazu verkauft und es war alles sehr persönlich und freundlich.

Auch der Rucksackbär mit seinem tollen selbst gestrickten Pullover saß hier nun auf einem der Tische und wartete gespannt auf ein neues Zuhause. Ein junger Mann kam an den Tisch und sah sich den Teddy an. Die Mutter aber hatte irgendwie kein gutes Gefühl bei dem jungen Mann und sagte schnell, dass der Bär doch nicht zu verkaufen sei. Verwundert ging der Herr weiter und erst, als er den Platz verlassen hatte, setze die Mutter den kleinen Freund wieder auf den Tisch.
So ging es drei oder viermal und der Bär fragte sich schon, ob er nur mitgenommen wurde, um gezeigt zu werden und doch noch mit in das neue Haus umziehen würde, als eine Frau an den Tisch kam und ein richtiges Leuchten in den Augen hatte, als sie ihn hochnahm.
Die Mutter sah der Frau in die Augen und sagte nichts davon, dass der Bär nicht zu verkaufen sei. Sie fragte stattdessen, ob die Frau sich auch wirklich gut um den Bären kümmern würde und er es gut bei ihr hätte. Die Frau schaute ein klein wenig verwundert, aber sagte dann mit ehrlicher Stimme, dass der Bär selbstverständlich ein gutes und tolles Zuhause bei ihr hätte. Auch, wenn sie keine Kinder habe, so wäre der Bär nicht allein, denn auch andere Teddys würden schon auf dem Sofa sitzen und diese wären sicher froh über einen neuen Freund in ihrer Mitte. Im Wohnzimmer hätte er auch immer Gesellschaft, da dieser Raum auch das Bastelzimmer der Frau sei und sie dort viel Zeit verbringen würde.

Die Mutter war sehr beruhigt und verkaufte der Frau den Bären zu einem günstigen Preis. So kam der kleine Bär also in ein kinderloses Haus und hatte daher auch dort nicht viel zu tun. Aber dennoch war es spannend in dem neuen Zuhause. Neben ihm selbst saß noch ein Weihnachtsbär, ein sehr alter normaler Teddybär und eine alte Puppe in einem schicken Blümchenkleid auf dem Sofa und die vier wurden sehr sehr gute Freunde. Zwischendurch nahm die Frau den Rucksackbären auch mit auf eine kleine Reise und benutzte den Rucksack als Proviantbeutel.

Nach einigen Jahren ist dann auch ein Baby eingezogen und der kleine Bär hat nun wirklich regelmäßig eine tragende Rolle. Windelzeug und Wechselkleidung für den kleinen Menschen wurden regelmäßig in dem Bären verstaut und auf jede noch so kleine Fahrt darf das Bärchen nun dabei sein. Und sicherlich wird es auch noch nach der Windelzeit ein ständiger Begleiter für das kleine Menschlein, denn diesmal ist das Kind ein Mädchen und wird sicher nicht glauben, dass es mit sechs Jahren zu alt für einen Teddybärenrucksack ist.