Hippogreif

  • Originaltext:

    Hippogreif

    Der Hippogreif ist weltweit verbreitet, stammte ursprünglich aber mal aus Europa. Er hat den Körper, die Hinterbeine und den Schweif eines Pferdes. Vorderbeine, Flügel und Kopf stammen von einem riesigen Adler. Sein Schnabe ist unglaublich gefährlich, stahlfarben und grausam. Die Augen sind groß, orangerot und leuchtend. Die rasiermesserscharfen Krallen der Vorderbeine sind so lang wie die einer menschlichen Hand. Die Laute, die ein Hippogreif von sich gibt, werden als kreischend beschrieben.

    Man kann einen Hippogreifen zähmen, doch sollten dies nur fachkundige Zauberer versuchen.

    Wenn man sich einem Hippogreifen nähern will, muss man unbedingt Augenkontakt halten und sich verbeugen. Sobald der Hippogreif den Gruß erwidert, kann man gefahrlos näher treten.

    Hippogreife fressen Insekten, aber auch Vögel und kleine Säugetiere.

    Trächtige Hippogreife bauen Nester auf dem Boden, in welche sie ein großes und sehr zerbrechliches Ei legen. Innerhalb von 24 Stunden wird ein Hippogreifenjunges ausgebrütet und schon nach einer Woche sind die Neugeborenen flügge.

    Bis sie die ersten langen Reisen unternehmen können, dauert es jedoch einige Monate.

    Manchmal helfen nur noch Feensdaub und ein Einhorn und jede Menge Glidzer.
    by July


    Löwendompteur


    Technikteam Löwchen

  • Korrigierter Text:


    Hippogreif

    Der Hippogreif ist weltweit verbreitet, stammte ursprünglich aber mal aus Europa. Er hat den Körper, die Hinterbeine und den Schweif eines Pferdes. Vorderbeine, Flügel und Kopf stammen von einem riesigen Adler. Sein Schnabel ist unglaublich gefährlich, stahlfarben und grausam. Die Augen sind groß, orangerot und leuchtend. Die rasiermesserscharfen Krallen der Vorderbeine sind so lang wie die einer menschlichen Hand. Die Laute, die ein Hippogreif von sich gibt, werden als kreischend beschrieben.

    Man kann einen Hippogreifen zähmen, doch sollten dies das nur fachkundige Zauberer versuchen.

    Wenn man sich einem Hippogreifen nähern will, muss man unbedingt Augenkontakt halten und sich verbeugen. Sobald der Hippogreif den Gruß erwidert, kann man gefahrlos näher treten.

    Hippogreife fressen Insekten, aber auch Vögel und kleine Säugetiere.

    Trächtige Hippogreife bauen Nester auf dem Boden, in welche sie ein großes und sehr zerbrechliches Ei legen. Innerhalb von 24 Stunden wird ein Hippogreifenjunges ausgebrütet und schon nach einer Woche sind die Neugeborenen flügge.

    Bis sie die ersten langen Reisen unternehmen können, dauert es jedoch einige Monate.


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    EDIT:


    + 10 GR (stammte)

    + 10 FV (mal)

    + 5 RS (Schnabel)

    + 10 GR (dies/das)

    = 35 Punkte

    Manchmal helfen nur noch Feensdaub und ein Einhorn und jede Menge Glidzer.
    by July


    Löwendompteur


    Technikteam Löwchen

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    NFL von Rav


    "I wish it need not have happened in my time," said Frodo.

    "So do I," said Gandalf, "and so do all who live to see such times. But that is not for them to decide. All we have to decide is what to do with the time that is given to us."
    - J.R.R.Tolkien, The Lord of the Rings

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