
Die Herkunft Albus
Dumbledores ist unbekannt. Vielleicht wird sie irgendwann noch gelüftet werden.
Sicher ist nur, dass er um 1844 geboren wurde und damit heute, 2002, 168 Jahre
alt ist. Damit dieses Alter einem nicht viel zu alt vorkommt, muss man natürlich
dazu sagen, dass Zauberer normal wesentlich älter werden, als Muggel.
Albus ging von 1854-1861 nach Hogwarts. Er war in Gryffindor und wurde, als er
in die 5. Klasse kam dort Vertrauensschüler und später auch Schulsprecher.
Ansonsten verlief seine Schulezeit ziemlich ruhig. Er war ein ziemlich guter Schüler
und wurde, nachdem er mit der Schule fertig war Lehrer für Verwandlung und auch
Hauslehrer für sein ehemaliges Haus Gryffindor.
Er hat einen Bruder, Aberforth, der auch nach Hogwarts ging, allerdings ist er
eher das „schwarze Schaf“ in der Familie. Er ist so ziemlich das Gegenteil
von Albus und wurde sogar schon einmal wegen „Ausübung unpassender Zauberstücke“
an einer Ziege angeklagt.
1945 siegt Dumbledore über den schwarzen Magier Grindelwald, was einer der Gründe
ist, dass er so berühmt geworden ist. Außerdem beruht sein Ruhm noch auf
seiner Entdeckung über die sechs Anwendungen für Drachenmilch und seine Arbeit
über Alchemie, die er zusammen mit Nicolas Flamel, mit dem er, trotz des großen
Altersunterschied, sehr gut befreundet ist, verfasst hat Auf seinem Briefkopf
kann man alle seine Titel lesen und die wären Orden der Merlin 1. Klasse, Großzauberer,
Hexenmeister, Ganz hohes Tier, Internationale Vereinigung der Zauberer. Da sieht
man, was ein guter Zauberer er sein muss. Er hat auch Fähigkeiten, die ein
„normaler“ Zauberer nicht hat. Er kann sich, wann er will, unsichtbar machen
und auch Unsichtbares sehen. Außerdem wird vermutet, das er auch ohne Besen
fliegen kann.
Das genaue Jahr, in dem er Schulleiter von Hogwarts wurde, ist nicht bekannt,
aber man weiß, dass er schon eine Zeitlang Direktor war, als Remus Lupin, James
Potter, Sirius Black und Peter Pettigrew 1971 auf die Schule kamen. Wenn man
Hagrid glaubt, ist Albus Dumbledore der größte Schulleiter, den Hogwarts je
gesehen hat.
Dumbledore ist groß und dürr, hat lange silberne Haar und einen Vollbart, die
immer in seinem Gürtel stecken. Er trägt eine Brille mit halbmondförmigen Gläsern,
die auf einer langen und krummen Nase sitzt. Wie Harry hat er auch ein Narbe,
allerdings ist seine auf dem Oberschenkel und stellt einen U-Bahnplan von London
da. Trotz seines Alters ist es noch sehr stark und kraftvoll, was man z.B. daran
sehen kann, das er im 4. Band in Moodies Koffer springt und den bewegungslosen
Moody heraus trägt.
In seiner „Freizeit“, wenn er denn so etwas hat, hört er gerne Kammermusik
oder geht Bowlen und er hat ja, wie wir alle wissen, auch noch Fawkes den Phönix.
Außerdem hat er die Rolle einer Beraters für Harry übernommen, wie Merlin bei
König Artus.

Ungefähr 70 Jahre nach
Albus Dumbledore, also um 1924, wurde Minerva McGonagall geboren. Sie kam dann
1935 nach Hogwarts, das heißt das sie während des 2. Weltkrieges in die Schule
ging. Wie im Reich der Muggel fand auch bei den Zauberern während der Krieges
kaum Unterricht statt, weil. Die Zauberschüler konnten dann, wenn sie das
wollten, das Versäumte nachholen, was McGonagall dann auch gemacht hat.
Zur Zeit ist McGonagall Hauslehrerin für Gryffindor und Lehrerin für
Verwandlung und stellvertretende Direktorin, was doch sehr an Dumbledore
erinnert. Da könnte man sich dann fragen, ob sie vielleicht nach ihm
Schulleiterin werden wird. Außerdem versucht sie auch immer wieder Harry zu
helfen und zu beraten, jedoch nicht so stark, wie Dumbledore.
Sie schaut meistens ziemlich ernst durch ihre Brille und wird auch als streng,
aber gerecht beschrieben, aber sie hat ein Herz aus Gold. Dies zeigt sie im 2.
Band, als sie Harry und Ron, trotz eines Verbotes, zu der versteinerten Hermine
lässt.
Sie hängt sehr an ihrem Haus und will nur das Beste. Es trifft sie sehr, wenn
Snape Sprüche über Gryffindor macht und sie wollte ihn unbedingt im Quidditch-
und Hauspokal schlagen. Deshalb hat sie alles daran gesetzt, dass Harry einen
Nimbus bekommt. Sie hat sich sogar höchstpersönlich darum gekümmert, dass der
Besen Harry sicher erreicht.
Außerdem sollte man sagen, das sie ein Animagus ist und sich in eine Katze
verwandeln kann.

Sirius Black wurde um 1960
geboren. 1971 wurde er zusammen mit James Potter, Remus Lupin, Peter Pettigrew
und Severus Snape eingeschult. Er, James, Peter und Remus kamen alle nach
Gryffindor und ziemlich schnell waren er und James die besten Freunde, aber er
war auch sehr gut im Remus und Peter befreundet.
Die 4 spielten viele Streiche und gründeten auch die „Hilfsmittel für den
magischen Tunichtgut GmbH“, wo sie die Karte des Rumtreibers, die Fred und
George Weasley später bei Filch finden, erfanden. Dort unterschrieben die vier
mit ihren Spitznamen Moony (Remus), Wurmschwanz (Peter), Tatze (Sirius) und
Krone (James).
In der 5. Klasse wurde er ein Animagus, um Remus bei seinen Verwandlungen
beizustehen. Er verwandelte sich in einen großen schwarzen, einem Grimm ähnlichen,
Hund um Remus in Schach halten zu können, wenn sie Nachts zusammen im Wald
unterwegs waren. Sirius, James und Peter schlichen sich Nachts immer in die
heulende Hütte um bei Remus zu sein und einmal sagte Sirius Severus, was man
machen muss um in den Geheimgang unter der peitschenden Weide zu kommen. Als
Severus in den Gang kam, war Remus schon zum Werwolf geworden und Severus wäre
bei diesem "Scherz“ gestorben, wenn James ihn nicht wieder aus dem Gang
geschleift hätte.
Auch nach ihrer Schulzeit waren James und Sirius noch die besten Freunde und als
James und Lily heirateten war Sirius Trauzeuge und wurde dann auch Harrys Pate.
Eigentlich sollte er auch noch Geheimniswahrer werden, doch um Voldemort zu täuschen
übernahm Peter den Posten. Peter, der ein Todesser war/ist, verriet dann die
Potters und Voldemort kam, um sie zu töten.
Als Sirius dann von James‘ und Lilys Tod erfuhr, flog er auf seinem Motorrad
nach Godric‘s Hollow, um zu sehen, ob er helfen kann. Das Motorrad lieh er
dort dann Hagrid, damit der Harry zu Dumbledore bringen konnte.
Am Tag danach verfolgte er Peter, um den Mord zu rächen, doch Peter sprengte
die ganze Straße in die Luft, verwandelte sich und verschwand in der
Kanalisation, damit alles so aussah, als hätte Sirius das gemacht und Peter wäre
dabei gestorben.
Da Peter unauffindbar blieb und Sirius als der Geheimniswahrer galt, wurde er
wegen Mord an 13 Muggeln und einem Zauberer zu lebenslanger Haft in Askaban
verurteilt. Dort konnte er jedoch nach 13 Jahren, als Hund, fliehen. Durch seine
Flucht versetzte er die ganze magische und nicht magische Welt in Panik, weil
ihn alle als Massenmörder und Todesser sehen. In einem alten Tagespropheten sah
er das Foto von Peter, als Ratte Krätze, wie er bei Ron Weasley auf der
Schulter saß. Das gab ihm die Kraft zu fliehen, da er wusste, dass Peter nach
den Ferien wieder nach Hogwarts kommen würde und da die besten Chancen hätte
Harry zu ermorden. Nach fast einem Jahr auf der Flucht gelingt es ihm Krätze zu
fangen. Mittlerweile hat er es geschafft, Harry davon zu überzeugen, dass er
nicht am Tod der Potters Schuld ist. Als sie Peter dann zu Dumbledore bringen
wollen schafft dieser es zu entfliehen und Sirius wird gefangen und zum Tode
verurteilt. Mit der Hilfe von Harry und Hermine schafft Sirius es dann doch noch
auf Seidenschnabel zu fliehen.
Während dem ganzen nächsten Jahr hat Sirius Kontakt zu Harry um ihm durch das
Trimagischen Turnier zu helfen. Dann wird er von Dumbledore, nachdem Voldemort
wieder einen Körper hat, losgeschickt um die „alten Kämpfer“ zu suchen.
4. Remus Lupin

Remus wurde, wie Siruis,
1960 geboren. Er stammt aus einer „normalen“ Zaubererfamilie, wurde aber
schon als kleines Kind von einem Werwolf gebissen und ist seitdem selbst einer.
Das war ein ziemlich Schock für seine Eltern, weil sie befürchteten, dass er
dadurch nie nach Hogwarts gehen könnte. Dank Dumbledore, der damals schon
Schulleiter war, konnte er doch nach Hogwarts. Dumbledore traf bestimmte
Vorbereitungen, er verriegelte die heulende Hütte und pflanzte die peitschende
Weide, so dass er, während er verwandelt war, niemanden beißen konnte und
Remus konnte als (fast) normaler Schüler nach Hogwarts.
In seinem 5. Jahr in Hogwarts wurden seine Freunde James, Peter und Sirius
Animagi und von da ab streiften sie Nachts durch das Gelände von Hogwarts und
den verbotenen Wald.
Dann schrieben sie die Karte des Rumtreibers. (siehe Black)
1993 kam Remus zurück nach Hogwarts, allerdings diesmal als Lehrer für
Verteidigung gegen die dunklen Künste. Mittlerweile verwandelte er sich nicht
mehr in einen Werwolf, sondern, dank eines neu erfundenen Trankes, in einen
normalen Wolf. D.h. er behielt während der Verwandlung seinen Verstand.
Während seiner Zeit als Lehrer half er Harry gegen die Dementoren zu kämpfen.
13 Jahre lang glaubte er, Sirius wäre an dem Tod der Potters Schuld, doch als
er Sirius dann sah, verstand er sofort und nahm ihn wie einen Bruder in den Arm.
Als sie Peter alias Krätze dann zu Dumbledore bringen wollten, verwandelte er
sich, weil er seinen Trank vergessen hat, in einen Werwolf und Peter konnte
fliehen.
Durch diesen Vorfall wusste nun die ganze Schule, dass er ein Werwolf ist und er
musste die Schule nach nur einem Jahr verlassen.
Ein Jahr später wird er von Black als einer der „alten Kämpfer“ geholt um
gegen Voldemort zu kämpfen.
5. Lily Evans
Lily
Evans wurde in einem Krankenhaus der Muggel geboren. Ihr Eltern die selbst
Muggel waren, waren sehr stolz auf sie; aber ihre ältere Schwester Petunia
verachtete sie.
Lily
Evans hatte rote lange Haare, helle, klare, grüne Augen, war schlank und immer
sehr klein für ihr Alter. Mit 11 Jahren bekam sie den Brief von Hogwarts. Bei
ihrer Einschulung ordnete der sprechende Hut sie dem Haus Gryffindor zu. In
Hogwarts war sie eine gute Schülerin (abgesehen von dem Fach Zaubertränke). In
den Ferien brachte sie immer tote Ratten und so was mit nach Hause was ihre
Schwester sehr ekelte!
Sie
war mit Lucius Malfoy, Severus Snape und den Eltern von Vincent Crabbe und
George Goyle verfeindet. Ihre Freunde waren James Potter (Krone), Sirius Black
(Tatze), Remus Lupin (Moony) und Peter Pettigrew (Wurmschwanz), der sie und
ihren späteren Mann schließlich in den Tod führte! Sie legte eine sehr gute
Abschlussprüfung ab und arbeitete nach ihrer Schulzeit im Zaubereiministerium.
Bald
nach Beendigung ihrer Schullaufbahn heiratete sie James Potter und nahm seinen
Namen an. Die beiden bekamen ein Kind welches sie Harry nannten. Harrys Pate ist
Sirius Black, der in der gesamten magischen Welt für einen Massenmörder
gehalten wird. Ihr Geheimniswahrer, war, obwohl es eigentlich Black hätte
gewesen sein sollen, Peter Pettigrew, der Lily und James Potters Versteck dann
an Lord Voldemort (Ihr-wisst-schon-wer) verriet.
Voldemort
brachte zuerst James Potter um, Lily flehte ihn an, er solle sie nehmen statt
Harry. Sie flehte und flehte doch Voldemort lachte nur kalt und brach sie auch
um. Lily Potter starb; starb um das Leben ihres Sohnes Harry zu retten. Sie
wurde mit einem der drei unverzeihlichen Flüche, nämlich Avada Kedavra,
umgebracht. Doch als Ihr-wisst-schon-wer Harry töten wollte, prallte der Fluch
zurück und Voldemort verlor seine Macht. Harry geschah nichts, außer dass er
eine Narbe auf der Stirn bekam, die an einen Blitz erinnert und nun immer
schmerzt, wenn Voldemort in der Nähe ist.
Doch er überlebte, überlebte dank der Liebe seiner Mutter die sich für ihn aufopferte: Lily Potter geborene Evans.

Sir Nicholas de
Mimsy-Porpington ist seit Oktober 1492 Hausgeist vom Haus Gryffindor, der
Hogwarts-Schule. Sein Geburtsdatum ist unbekannt, jedoch weiß man durch Sir
Nicholas’ Erzählungen, dass er am 31.10.1492 hingerichtet und fast geköpft
wurde.
Er wurde in einer Zaubererstadt geboren, in der seine Familie sehr hoch
angesehen war. Seine Kindheit verlief recht normal. Er stammte aus einer
adeligen Zaubererfamilie und hatte einen sehr boshaften älteren Bruder, Sir
David. Oft stritten die beiden Brüder. Ihre Eltern waren sehr streng und
achteten auf gutes Benehmen. Doch Nicholas ging oft gegen seiner Eltern Willen
hinaus und spielte mit anderen Kindern der Stadt, anstatt zu lernen, wie es ihm
seine Eltern gesagt hatten. Zu seinen liebsten Beschäftigungen gehörte es
ebenfalls bei der Jagd der Kopflosen zuzusehen.
Als der fast kopflose Nick mit 11 Jahren nach Hogwarts kam, schickte ihn der
sprechende Hut nach Gryffindor. Er fand viele Freunde, jedoch war es damals
schon so, dass Gryffindor und Slytherin verfeindet waren und so fand er in
Patrick Delaney-Podmore einen wahren Feind. Auch Nicholas’ Bruder David war in
Slytherin und der beste Freund von Patrick Delaney-Podmore.
In der 2. Klasse wurde der fast kopflose Nick Sucher in der Quidditchmannschaft.
Er trug mehrfach dazu bei, dass Gryffindor den Quidditchpokal gewann.
Als Nicholas bereits das 5. Jahr nach Hogwarts ging, fand dort das Trimagische
Turnier statt. Wie in den späteren Jahren auch, wählte der Feuerkelch die
Schulchampions von Beauxbaton, Durmstrang und Hogwarts aus. Der fast kopflose
Nick warf seinen Namenszettel wie viele andere Schüler ebenfalls in den
Feuerkelch. Tatsächlich wurde er dann auch zum Schulchampion gewählt. Er
meisterte die 1. Aufgabe, in der die Champions einem Basilisk töten mussten.
Dabei kam der Champion der Beauxbatons um. Die letzten beiden Aufgaben löste
Sir Nicholas ebenfalls und gewann so das Turnier.
Als Erwachsener befreite er mehrere Städte von Drachen und anderen Bestien.
Bald war er sehr hoch angesehen und als Held gefeiert. Er trug stets Waffen und
Zauberstab bei sich und war ein sehr stolzer Mann.
Damals wusste er nicht wie sehr ihn sein Bruder hasste. Er wusste zwar, dass
David ihn nicht besonders gut leiden konnte, doch dass es richtiger Hass war hätte
er nie gedacht. Das stellte sich im Jahr 1492 jedoch deutlich heraus. Während
Nicholas immer zu durch die Länder reiste und Monster besiegte oder mit einem mächtigen
Fluch belegte, hatten sein Bruder und einige andere die Nicholas nicht ausstehen
konnten, beschlossen ihn aus dem Weg zu schaffen. Sie erpressten einen mächtigen
König einer Burg, damit er Nicholas köpfen ließ. Wenn er dies nicht tat,
wollten sie ihn verfluchen und ihm alles nehmen was er mochte. Da gab er nach
und ließ Sir Nicholas zu sich rufen.
Am 31. Oktober wurde der fast kopflose Nick schließlich hingerichtet. Doch weil
der König noch nie jemanden köpfen lassen hatte, befand sich auf seiner Burg
keine scharfe Axt. Wozu brauchen denn Zauberer auch eine Axt, wenn sie sowieso
jeden mit einem Fluch umbringen können? Doch Sir David wollte, dass sein Bruder
möglichst schmerzvoll starb und so musste man ein stumpfes Beil zum Köpfen
nehmen. Nicholas wünschte sich, dass es schnell ging, doch dieser Wunsch wurde
ihm nicht erfüllt. Sogar nach 40 Hieben wurde Sir Nicholas de Mimsy-Porpington
nicht vollständig geköpft und so wurde er fast kopflos und erhielt den
Namen „Der fast kopflose Nick“.
Seit jenem Tag an ist der fast kopflose Nick Hausgeist von Gryffindor. Doch er
ist nicht wirklich glücklich damit. Seit seinem Tod wünscht er sich nichts
mehr, als an der Jagd der Kopflosen teilzunehmen, doch jede seiner Bewerbungen
wird nicht angenommen, weil er nicht mit seinem Kopf jonglieren und am
Kopfpolo teilnehmen kann.
Als der junge Harry Potter nach Hogwarts kam freundete er sich mit ihm an und
half ihm aus mehreren verzwickten Situationen heraus, wofür ihm Harry sehr
dankbar war und ihm ebenfalls einen Gefallen tat:
In Harrys 2. Schuljahr fand Nicholas’ fünfhundertster Todestag statt
und Harry sollte dort mit Sir Patrick Delaney-Podmore darüber reden, wie
furchteinflößend der fast kopflose Nick ist, damit er an der Jagd der
Kopflosen teilnehmen konnte. Doch Sir Patrick durchschaute den Trick und so
gelang es Nick wieder nicht, an der Jagd teilzunehmen. Er hasste Sir Patrick und
Sir Patrick hasste ihn. Das lag nicht nur daran, dass Sir Nicholas nicht an der
Jagd teilnehmen durfte, sie hassten sich schon seit ihrer Schulzeit, denn sie
sind ja zusammen nach Hogwarts gegangen.
Jetzt ist der fast kopflose Nick immer noch der Hausgeist von Hogwarts und das
wird er auch noch lange Zeit so bleiben. Er wird auch nie an der Jagd der
Kopflosen teilnehmen können.